Am 12.10.2025 gegen unbekannte Uhrzeit kam es auf dem Bodensee vor der österreichischen Gemeinde Fußach zu einer tödlichen Kollision zwischen einem Motorboot und einem Segelboot. Der 26-jährige Motorbootlenker rammte laut Anklage das Segelboot, in dem sich zwei Deutsche befanden. Eine 57-jährige Frau aus dem Landkreis Günzburg starb an ihren Verletzungen, während ihr Ehemann sich durch einen Sprung ins Wasser retten konnte. Der Staatsanwalt und ein Gutachter gehen davon aus, dass das Motorboot mit 60 km/h fuhr, was 20 km/h über dem erlaubten Tempolimit liegt, und der Angeklagte seine Umgebung nicht beachtete. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe und behauptet, das Tempolimit eingehalten und das Segelboot nicht gesehen zu haben. Die Richterin hat den Vorwurf von grob fahrlässiger Tötung auf bedingt vorsätzlichen Mord verschärft, da sie argumentiert, dass ein sechsminütiges Zufahren ohne Reaktion gegen Fahrlässigkeit spricht, und verwies den Fall an ein Geschworenengericht, wo bis zu zwanzig Jahre oder lebenslange Haft drohen. Der Angeklagte kann gegen die Entscheidung Berufung einlegen. #Mord
Am 12.10.2025 gegen unbekannte Uhrzeit kam es auf dem Bodensee vor der österreichischen Gemeinde Fußach zu einer tödlichen Kollision zwischen einem Motorboot und einem Segelboot. Der 26-jährige Motorbootlenker rammte laut Anklage das Segelboot, in dem sich zwei Deutsche befanden. Eine 57-jährige Frau aus dem Landkreis Günzburg starb an ihren Verletzungen, während ihr Ehemann sich durch einen Sprung ins Wasser retten konnte. Der Staatsanwalt und ein Gutachter gehen davon aus, dass das Motorboot mit 60 km/h fuhr, was 20 km/h über dem erlaubten Tempolimit liegt, und der Angeklagte seine Umgebung nicht beachtete. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe und behauptet, das Tempolimit eingehalten und das Segelboot nicht gesehen zu haben. Die Richterin hat den Vorwurf von grob fahrlässiger Tötung auf bedingt vorsätzlichen Mord verschärft, da sie argumentiert, dass ein sechsminütiges Zufahren ohne Reaktion gegen Fahrlässigkeit spricht, und verwies den Fall an ein Geschworenengericht, wo bis zu zwanzig Jahre oder lebenslange Haft drohen. Der Angeklagte kann gegen die Entscheidung Berufung einlegen. #Mord
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