33-Jährige bei Krypto-Investition betrogen
Zwischen 04.08.2026 und 14.08.2026 wurde eine 33-jährige Österreicherin aus dem Bezirk Innsbruck Stadt Opfer eines Internetbetrugs. Eine bislang unbekannte Täterschaft kontaktierte die Frau über eine Social-Media-Plattform und täuschte das Erzielen hoher Gewinnsummen vor. Dadurch veranlasste sie die Frau, über mehrere Onlineplattformen Investitionen in Kryptowährungen zu tätigen und diese auf diversen Plattformen einzusetzen. Der Frau entstand ein Schaden im hohen vierstelligen Eurobereich. Die Ermittlungen zur Täterschaft und zum genauen Sachverhalt laufen. #Betrug
Zwischen 04.08.2026 und 14.08.2026 wurde eine 33-jährige Österreicherin aus dem Bezirk Innsbruck Stadt Opfer eines Internetbetrugs. Eine bislang unbekannte Täterschaft kontaktierte die Frau über eine Social-Media-Plattform und täuschte das Erzielen hoher Gewinnsummen vor. Dadurch veranlasste sie die Frau, über mehrere Onlineplattformen Investitionen in Kryptowährungen zu tätigen und diese auf diversen Plattformen einzusetzen. Der Frau entstand ein Schaden im hohen vierstelligen Eurobereich. Die Ermittlungen zur Täterschaft und zum genauen Sachverhalt laufen. #Betrug
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Cyberangriff auf die Arbeiterkammer Oberösterreich
Am 10.08.2026 gegen 05:00 Uhr wurden die E-Mail-Server und das Telefonsystem der Arbeiterkammer Oberösterreich durch einen Cyberangriff lahmgelegt. Die digitale Infrastruktur der Interessenvertretung blieb aus Sicherheitsgründen die gesamte Woche offline. Laptops durften nicht gestartet werden, der Schriftverkehr wurde analog geführt. Am 16.08.2026 teilte die AK mit, dass sich die noch unbekannten Angreifer Zugriff auf Tausende Mitgliederdaten verschafft haben. In welchem Ausmaß dies geschah, konnte aufgrund der gezielten Spurenverwischung durch die Angreifer derzeit nicht festgestellt werden. Die Suche nach den Tätern läuft. Die AK warnte ihre Mitglieder vor betrügerischen SMS, WhatsApp-Nachrichten oder E-Mails mit dem Absender „Arbeiterkammer Oberösterreich“ und riet, keine Zahlungsversprechen zu beantworten oder Daten zur Autorisierung der Bankverbindung preiszugeben. #Betrug
Am 10.08.2026 gegen 05:00 Uhr wurden die E-Mail-Server und das Telefonsystem der Arbeiterkammer Oberösterreich durch einen Cyberangriff lahmgelegt. Die digitale Infrastruktur der Interessenvertretung blieb aus Sicherheitsgründen die gesamte Woche offline. Laptops durften nicht gestartet werden, der Schriftverkehr wurde analog geführt. Am 16.08.2026 teilte die AK mit, dass sich die noch unbekannten Angreifer Zugriff auf Tausende Mitgliederdaten verschafft haben. In welchem Ausmaß dies geschah, konnte aufgrund der gezielten Spurenverwischung durch die Angreifer derzeit nicht festgestellt werden. Die Suche nach den Tätern läuft. Die AK warnte ihre Mitglieder vor betrügerischen SMS, WhatsApp-Nachrichten oder E-Mails mit dem Absender „Arbeiterkammer Oberösterreich“ und riet, keine Zahlungsversprechen zu beantworten oder Daten zur Autorisierung der Bankverbindung preiszugeben. #Betrug
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Flächenbrand zwischen Bufleben und Kindleben
Am 15.08.2026 gegen Mittag geriet eine Wiese zwischen Bufleben und Kindleben in Brand. Vermutlich führte eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe zu dem Feuer. Die zuständige Feuerwehr rückte aus und konnte die Flammen schnell löschen. Die Brandfläche betrug nur wenige Hundert Quadratmeter. Personen kamen nicht zu Schaden. #Betrug
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Lang-Lkw um 19 Prozent überladen
Im Rahmen einer Verkehrskontrolle überprüften Polizeibeamte der Autobahnpolizei Maschen einen Lang-Lkw im kombinierten Verkehr. Eine Wägung ergab ein tatsächliches Gesamtgewicht von 52,5 Tonnen; das zulässige Gesamtgewicht für den Transport betrug 44 Tonnen, was einer Überladung von 19 Prozent entspricht. Gegen den Fahrzeugführer wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Die Weiterfahrt wurde bis zur Herstellung eines vorschriftsmäßigen Zustands untersagt. #Betrug
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Falsche Polizeibeamte rufen in Tostedt an
Am Nachmittag des 14.08.2026 kam es im Bereich Tostedt zu diversen Anrufen falscher Polizeibeamter. Die Angerufenen erkannten den Betrug und beendeten die Gespräche, sodass kein Vermögensschaden entstand. Die Anrufer gaben sich als Polizeibeamte aus und behaupteten, bei einem festgenommenen Einbrecher sei ein Notizzettel mit dem Namen und der Anschrift der Angerufenen gefunden worden. Sie versuchten, Informationen über Wertgegenstände, Bankkonten und Vermögensverhältnisse zu erlangen und boten an, vorbeizukommen, um Geld und Schmuck zum vermeintlichen Schutz abzuholen. #Einbruch #Betrug
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Falscher Bankmitarbeiter betrügt Seniorin um tausend Euro
Am 14.08.2026 gegen 19:00 Uhr wurde eine Rentnerin im Bereich der Mainbernheimer Straße in Kitzingen Opfer eines Betrugs durch falsche Bankmitarbeiter. Die Seniorin war zuvor von einem angeblichen Mitarbeiter der Sparkasse angerufen worden. Wenig später übergab sie einem Abholer ihre EC-Karte samt PIN. Der Abholer flüchtete mit einem E-Scooter. Mit den Daten hoben die Unbekannten rund tausend Euro vom Konto der Geschädigten ab. Der Abholer wird als etwa 170 cm groß, 55 Jahre alt und mit einer Tätowierung am linken Oberarm beschrieben. Die Kriminalpolizei Würzburg ermittelt als Zentralstelle für Callcenterbetrug. #Betrug
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85-Jährige um 9.000 Euro betrogen
Am 14.08.2026 wurden bei der Polizeiinspektion Eisenach sechs Fälle von Telefontrickbetrug angezeigt. Die unbekannten Anrufer gaben sich als Arzt oder Polizeibeamter aus und täuschten den Angerufenen vor, dass sich ein naher Angehöriger in einer Notsituation befinde. Anschließend forderten sie hohe Geldbeträge für angebliche Medikamente oder Kautionszahlungen. Fünf der Angerufenen erkannten den Betrugsversuch. Eine 85-jährige Frau wurde jedoch durch die Täter derart unter Druck gesetzt, dass sie 9.000 Euro Bargeld an einen unbekannten Abholer übergab. #Betrug
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