Zwei Deutsche entführt, Taliban drohen mit Ermordung
Am 18.07.2007 gegen 11:00 Uhr wurden zwei deutsche Bauingenieure in der Provinz Ghasni von Taliban entführt. Die beiden Männer waren bei einem in Kabul ansässigen Unternehmen tätig und betreuten Bau- und Entwicklungsprojekte im Auftrag der UN. Zusammen mit fünf afghanischen Begleitern wurden sie von den Islamisten verschleppt. Die Taliban drohen mit der Ermordung der Geiseln, falls die Bundeswehr nicht aus Afghanistan abzieht und alle verhafteten Mitglieder der Milizen freigelassen werden. Die Bundesregierung lehnt eine Erpressung ab und setzt den Einsatz fort. Ein Krisenstab des Auswärtigen Amtes bemüht sich um die Freilassung. Die afghanischen Behörden suchen in den Provinzen Ghasni und Wardak nach den Entführten. #Mord #Entführung #Erpressung
Am 18.07.2007 gegen 11:00 Uhr wurden zwei deutsche Bauingenieure in der Provinz Ghasni von Taliban entführt. Die beiden Männer waren bei einem in Kabul ansässigen Unternehmen tätig und betreuten Bau- und Entwicklungsprojekte im Auftrag der UN. Zusammen mit fünf afghanischen Begleitern wurden sie von den Islamisten verschleppt. Die Taliban drohen mit der Ermordung der Geiseln, falls die Bundeswehr nicht aus Afghanistan abzieht und alle verhafteten Mitglieder der Milizen freigelassen werden. Die Bundesregierung lehnt eine Erpressung ab und setzt den Einsatz fort. Ein Krisenstab des Auswärtigen Amtes bemüht sich um die Freilassung. Die afghanischen Behörden suchen in den Provinzen Ghasni und Wardak nach den Entführten. #Mord #Entführung #Erpressung
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Urteil im Mordfall Anneli-Marie
Am 05.09.2016 verurteilte das Landgericht Dresden die beiden Angeklagten im Fall der entführten und ermordeten 17-jährigen Anneli-Marie zu langen Haftstrafen. Der 40-jährige Markus B. erhielt lebenslange Haft mit Feststellung der besonderen Schwere der Schuld. Der 62-jährige Mitangeklagte Norbert K. wurde zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt. Beide wurden des erpresserischen Menschenraubes mit Todesfolge und Mordes schuldig gesprochen. Markus B. hatte die Tat geplant und das Mädchen am 13. August 2015 bei Meißen entführt. Er erpresste 1,2 Millionen Euro vom Vater des Opfers. Aus Angst vor Entdeckung tötete B. Anneli-Marie einen Tag nach der Entführung mit einer Plastiktüte, Kabelbindern und einem Spanngurt. Norbert K. fuhr das Tatfahrzeug und unterließ es, die Tötung zu verhindern. Die Leiche wurde von beiden über eine Mauer geworfen und mit Sand bedeckt. K. zeigte Reue und half bei der Aufklärung, während B. schwieg. #Mord #Erpressung
Am 05.09.2016 verurteilte das Landgericht Dresden die beiden Angeklagten im Fall der entführten und ermordeten 17-jährigen Anneli-Marie zu langen Haftstrafen. Der 40-jährige Markus B. erhielt lebenslange Haft mit Feststellung der besonderen Schwere der Schuld. Der 62-jährige Mitangeklagte Norbert K. wurde zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt. Beide wurden des erpresserischen Menschenraubes mit Todesfolge und Mordes schuldig gesprochen. Markus B. hatte die Tat geplant und das Mädchen am 13. August 2015 bei Meißen entführt. Er erpresste 1,2 Millionen Euro vom Vater des Opfers. Aus Angst vor Entdeckung tötete B. Anneli-Marie einen Tag nach der Entführung mit einer Plastiktüte, Kabelbindern und einem Spanngurt. Norbert K. fuhr das Tatfahrzeug und unterließ es, die Tötung zu verhindern. Die Leiche wurde von beiden über eine Mauer geworfen und mit Sand bedeckt. K. zeigte Reue und half bei der Aufklärung, während B. schwieg. #Mord #Erpressung
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Gruppe entführte und folterte Mann
Am 26.05.2015 begann vor dem Landgericht Düsseldorf der Prozess gegen sieben Männer und eine Frau wegen erpresserischen Menschenraubs. Die Angeklagten sollen im Oktober 2014 einen Mann von seiner Einweihungsparty in Düsseldorf entführt, sechs Tage lang gefangen gehalten, gefoltert und beraubt haben. Das Opfer wurde zeitweise bewusstlos nach Wuppertal gebracht, dort geschlagen, mit einem Elektroschockgerät gequält und eingeschlossen. Zudem soll ihm ein Hakenkreuz in die Schulter geritzt worden sein. Die Täter erzwangen die PIN des Opfers, plünderten sein Konto, verkauften sein Auto und räumten die Wohnung leer. Sechs der Angeklagten sitzen in Untersuchungshaft. Ihnen werden erpresserischer Menschenraub, räuberische Erpressung und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. #Entführung #Raubueberfall #Erpressung
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Lkw-Fahrer entführt und Kokain sichergestellt
Am 08.11.2018 gegen 08:00 Uhr wurde der 36-jährige Lkw-Fahrer Dimitri K. auf dem Autobahn-7-Rastplatz Garlstorfer Wald bei Salzhausen von Unbekannten entführt. Die Täter fingierten eine Polizeikontrolle, setzten sich mit einem Wagen vor seine Zugmaschine, hielten ein Blaulicht aus dem Beifahrerfenster und zwangen ihn, die nächste Abfahrt zu nehmen. Ein Mann riss die Fahrertür auf, zog Dimitri K. mit Gewalt aus der Kabine und fesselte ihn mit Handschellen. Er wurde auf die Rückbank des Wagens gelegt, ein T-Shirt wurde über sein Gesicht gelegt. Die Entführer hatten es auf eine Ladung Kokain abgesehen, die in einem Container mit 40 Tonnen Gelatine versteckt war. Die Droge wurde später sichergestellt, die Täter festgenommen. Der Prozess gegen neun Männer im Alter von 25 bis 50 Jahren begann am 08.05.2019. Die Angeklagten müssen sich unter anderem wegen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge, räuberischen Angriffs auf einen Kraftfahrer, Freiheitsberaubung und Erpressung verantworten. #Drogen #Entführung #Raubueberfall #Erpressung
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Deutsche getötet, Finnin entführt
Am 20.05.2017 gegen 23:30 Uhr Ortszeit drangen Bewaffnete in ein Gästehaus einer schwedischen Hilfsorganisation in Kabul ein. Dabei wurde eine deutsche Staatsangehörige getötet und eine finnische Frau entführt. Ein Wachmann des Gästehauses wurde erschossen. Die Täter konnten entkommen. Die Ermittlungen laufen. #Mord #Entführung
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Belohnung: 1.000,00 €? | Chat 0 Geteilt
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Stadtrat Wolodymyr Rybak entführt und getötet
Am 17.04.2014 wurde der 42-jährige Stadtrat Wolodymyr Rybak vor dem Rathaus in Horliwka von vier Männern in schwarzen Sturmhauben in ein Auto gezerrt und entführt. Rybak hatte zuvor mehrfach die Flagge der prorussischen Separatisten vom Rathaus entfernt. Am 21.04.2014 wurden nahe Slawjansk zwei Leichen mit Folterspuren gefunden. Eine davon wurde von Rybaks Frau Jelena als ihr Mann identifiziert. Der Körper wies zahlreiche Messerstiche auf. Die ukrainische Polizei geht davon aus, dass Rybak gefoltert und bewusstlos in einen Fluss geworfen wurde, wo er ertrank. Der ukrainische Geheimdienst SBU beschuldigt prorussische Milizen, darunter einen Offizier des russischen Militärgeheimdienstes GRU namens Igor Strelkow, der die Entführung beauftragt haben soll. Der selbsternannte Volksbürgermeister von Slawjansk, Wjatscheslaw Ponomarjow, weist die Vorwürfe zurück und beschuldigt den Rechten Sektor. #Mord #Entführung
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Freispruch für Koch nach Tötung eines Schutzgelderpressers
Am 30.09.2015 gegen 22:00 Uhr tötete ein 52-jähriger Koch in seinem Restaurant in Hamburg-St. Georg einen 49-jährigen Schutzgelderpresser durch einen Schuss aus dessen eigener Pistole. Das Landgericht Hamburg sprach den Angeklagten am 31.08.2016 frei, da die Tat als Notwehr gewertet wurde. Der Erpresser hatte den Koch über Jahre hinweg mit mindestens 25.000 Euro erpresst und am Tattag mit einer scharfen Waffe gedroht. Nach der Tötung beseitigte der Koch die Leiche, indem er sie in einer Grube im Nebenraum mit Zement und Kalk bedeckte und einen neuen Fußboden verlegte. Die Angehörigen des Getöteten reagierten mit Tumulten auf das Urteil. #Mord #Erpressung
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