Kalifornien: "Night Stalker" Ramirez stirbt im Gefängnis
Am Samstag, 08.06.2013, starb der berüchtigte US-Mörder Richard Ramirez, bekannt als "Night Stalker", im Alter von 53 Jahren in kalifornischer Haft an Leberversagen. Er war wegen 13 Morden sowie mehreren Vergewaltigungen, Diebstahls und versuchten Mordes in den Jahren 1984 und 1985 zum Tode verurteilt worden. #Mord #Sexualdelikt #Diebstahl
Am Samstag, 08.06.2013, starb der berüchtigte US-Mörder Richard Ramirez, bekannt als "Night Stalker", im Alter von 53 Jahren in kalifornischer Haft an Leberversagen. Er war wegen 13 Morden sowie mehreren Vergewaltigungen, Diebstahls und versuchten Mordes in den Jahren 1984 und 1985 zum Tode verurteilt worden. #Mord #Sexualdelikt #Diebstahl
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Verurteilter Mörder und Vergewaltiger aus Psychiatrie geflohen und gefasst
Am 07.05.2011 gegen 22:35 Uhr wurde der 29-jährige Andrej W., der wegen Mordes und Vergewaltigung zu lebenslanger Haft verurteilt und in der geschlossenen Psychiatrie in Wiesloch untergebracht war, von Zivilpolizisten festgenommen. Er war am Samstag, dem 07.05.2011, während eines Einzelhofgangs aus der Forensik geflohen. Dabei befreite er sich auf einer Toilette mit einem Nagel von seinen Fußschellen, hob eine Klotür aus den Angeln und nutzte sie als Leiter, um die etwa 3,5 Meter hohe Hofmauer zu überwinden. Anschließend überkletterte er einen fünf Meter hohen, mit Stacheldraht gesicherten Zaun, wobei er sich Schnittwunden an den Händen zuzog. Die Flucht wurde durch eine Baustelle mit einem vier Meter breiten Loch in der Außenmauer begünstigt. Nach der Flucht brach Andrej W. in Baiertal vier Gartenlauben auf, um Essen und Kleidung zu stehlen. Eine Zeugin entdeckte ihn in Dielheim neben einem Altkleider-Container. Am Sonntagabend gegen 22:35 Uhr rammten Zivilpolizisten das von ihm gestohlene schwarze Mountainbike, auf dem er flüchtete, mit ihrem Wagen, sodass er stürzte und leicht verletzt wurde. Nach ärztlicher Untersuchung wurde er zurück in die Psychiatrie gebracht. Andrej W. gab an, sich über Nürnberg, Berlin und Polen nach Russland absetzen zu wollen. #Mord #Sexualdelikt #Diebstahl
Am 07.05.2011 gegen 22:35 Uhr wurde der 29-jährige Andrej W., der wegen Mordes und Vergewaltigung zu lebenslanger Haft verurteilt und in der geschlossenen Psychiatrie in Wiesloch untergebracht war, von Zivilpolizisten festgenommen. Er war am Samstag, dem 07.05.2011, während eines Einzelhofgangs aus der Forensik geflohen. Dabei befreite er sich auf einer Toilette mit einem Nagel von seinen Fußschellen, hob eine Klotür aus den Angeln und nutzte sie als Leiter, um die etwa 3,5 Meter hohe Hofmauer zu überwinden. Anschließend überkletterte er einen fünf Meter hohen, mit Stacheldraht gesicherten Zaun, wobei er sich Schnittwunden an den Händen zuzog. Die Flucht wurde durch eine Baustelle mit einem vier Meter breiten Loch in der Außenmauer begünstigt. Nach der Flucht brach Andrej W. in Baiertal vier Gartenlauben auf, um Essen und Kleidung zu stehlen. Eine Zeugin entdeckte ihn in Dielheim neben einem Altkleider-Container. Am Sonntagabend gegen 22:35 Uhr rammten Zivilpolizisten das von ihm gestohlene schwarze Mountainbike, auf dem er flüchtete, mit ihrem Wagen, sodass er stürzte und leicht verletzt wurde. Nach ärztlicher Untersuchung wurde er zurück in die Psychiatrie gebracht. Andrej W. gab an, sich über Nürnberg, Berlin und Polen nach Russland absetzen zu wollen. #Mord #Sexualdelikt #Diebstahl
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Vermisst: Ulrike
Am 22.02.2001 verschwand die 12-jährige Ulrike in Eberswalde, nachdem sie auf dem Weg zum Handballtraining war. Ihr Fahrrad wurde später gefunden, und eine großangelegte Suche begann. Ein Zeuge berichtete von einem Kinderschrei und einem weißen VW Polo in der Nähe des Waldes. Ein ausgebrannter VW Polo, der am Tag ihres Verschwindens gestohlen wurde, wurde in Bernau gefunden und enthielt Ulrikes Haarspange und Reste ihrer Sporttasche. Zwei Wochen später wurde Ulrikes Leiche in Werneuchen entdeckt, was auf ein Tötungsdelikt und einen Sexualdelikt hindeutete. Eine mit Creme eingeriebene Glasflasche mit einem Fingerabdruck führte schließlich zur Identifizierung des Täters, Stefan J., der wegen Mordes zu lebenslanger Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt wurde. #Mord #Sexualdelikt #Diebstahl
Am 22.02.2001 verschwand die 12-jährige Ulrike in Eberswalde, nachdem sie auf dem Weg zum Handballtraining war. Ihr Fahrrad wurde später gefunden, und eine großangelegte Suche begann. Ein Zeuge berichtete von einem Kinderschrei und einem weißen VW Polo in der Nähe des Waldes. Ein ausgebrannter VW Polo, der am Tag ihres Verschwindens gestohlen wurde, wurde in Bernau gefunden und enthielt Ulrikes Haarspange und Reste ihrer Sporttasche. Zwei Wochen später wurde Ulrikes Leiche in Werneuchen entdeckt, was auf ein Tötungsdelikt und einen Sexualdelikt hindeutete. Eine mit Creme eingeriebene Glasflasche mit einem Fingerabdruck führte schließlich zur Identifizierung des Täters, Stefan J., der wegen Mordes zu lebenslanger Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt wurde. #Mord #Sexualdelikt #Diebstahl
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Mehrere Tote durch Pfeil und Bogen
Am Mittwochabend, 13.10.2021, wurden in Kongsberg mehrere Menschen mit Pfeil und Bogen getötet und verletzt. Der mutmaßliche Täter, ein 37-jähriger Däne, war der Polizei mehrfach gemeldet worden, weil er zum Islam übergetreten sei und sich radikalisiert habe. Er wurde bereits wegen Diebstahls, Drogenmissbrauchs und Bedrohung von Familienmitgliedern verurteilt. Die Ermittler gehen davon aus, dass er allein handelte, schließen aber Komplizen nicht aus. #Mord #Sexualdelikt #Drogen #Diebstahl
Am Mittwochabend, 13.10.2021, wurden in Kongsberg mehrere Menschen mit Pfeil und Bogen getötet und verletzt. Der mutmaßliche Täter, ein 37-jähriger Däne, war der Polizei mehrfach gemeldet worden, weil er zum Islam übergetreten sei und sich radikalisiert habe. Er wurde bereits wegen Diebstahls, Drogenmissbrauchs und Bedrohung von Familienmitgliedern verurteilt. Die Ermittler gehen davon aus, dass er allein handelte, schließen aber Komplizen nicht aus. #Mord #Sexualdelikt #Drogen #Diebstahl
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Tankbetrugsserie: 36-jähriger Tatverdächtiger ermittelt
Am 31.03.2026 betankte ein 36-jähriger Tatverdächtiger an einer Tankstelle in Mengen einen Mietwagen sowie mehrere Kanister und verließ die Zapfanlage, ohne die Rechnung in Höhe von knapp 500 Euro zu bezahlen. An dem Fahrzeug hatte er zuvor gestohlene Kennzeichen angebracht. Durch eine Videoaufzeichnung und umfangreiche Ermittlungen konnte der Mann identifiziert werden. Bei einer Wohnungsdurchsuchung stellten die Beamten Beweismittel sowie weitere gestohlene Kennzeichen sicher. Dem 36-jährigen polnischen Staatsangehörigen werden mindestens fünf weitere Taten an Tankstellen in Meßstetten, Meßkirch, Pfullendorf und Oberteuringen zur Last gelegt, bei denen er ebenfalls gestohlene Kennzeichen anbrachte und Kraftstoff sowie Kanister ohne Bezahlung erlangte. Der Gesamtschaden beträgt über 2.000 Euro. Er wird wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Betrugs, Diebstahls und Kennzeichenmissbrauchs geführt. #Sexualdelikt #Betrug #Diebstahl
Am 31.03.2026 betankte ein 36-jähriger Tatverdächtiger an einer Tankstelle in Mengen einen Mietwagen sowie mehrere Kanister und verließ die Zapfanlage, ohne die Rechnung in Höhe von knapp 500 Euro zu bezahlen. An dem Fahrzeug hatte er zuvor gestohlene Kennzeichen angebracht. Durch eine Videoaufzeichnung und umfangreiche Ermittlungen konnte der Mann identifiziert werden. Bei einer Wohnungsdurchsuchung stellten die Beamten Beweismittel sowie weitere gestohlene Kennzeichen sicher. Dem 36-jährigen polnischen Staatsangehörigen werden mindestens fünf weitere Taten an Tankstellen in Meßstetten, Meßkirch, Pfullendorf und Oberteuringen zur Last gelegt, bei denen er ebenfalls gestohlene Kennzeichen anbrachte und Kraftstoff sowie Kanister ohne Bezahlung erlangte. Der Gesamtschaden beträgt über 2.000 Euro. Er wird wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Betrugs, Diebstahls und Kennzeichenmissbrauchs geführt. #Sexualdelikt #Betrug #Diebstahl
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Unbekannte Frau tankt mit gestohlenem Kennzeichen ohne zu bezahlen
Am 06.08.2026 gegen 08:00 Uhr tankte eine unbekannte Frau an einer Tankstelle in der Weimarischen Straße in Erfurt mehr als 45 Liter Superbenzin im Wert von knapp 100 Euro und fuhr davon, ohne zu bezahlen. Zuvor hatte sie noch die Scheiben ihres VW Fox gereinigt. Ein Zeuge verfolgte die Frau, verlor sie jedoch im Bereich Urbich. An dem Fahrzeug war nur an der Vorderseite ein zuvor gestohlenes Kennzeichen aus dem Zulassungsbereich Jena angebracht. Die Frau wird als etwa 170 bis 175 cm groß, mittleren Alters, mit blonden Haaren beschrieben; sie sprach Deutsch und trug eine dunkelblaue Basecap, eine schwarze Jacke, eine hellgraue Jogginghose und schwarz-weiße Turnschuhe. Die Polizei ermittelt wegen Tankbetrugs, Urkundenfälschung und Kennzeichenmissbrauchs und sucht Zeugen. #Sexualdelikt #Betrug #Diebstahl #Urkundenfaelschung
Am 06.08.2026 gegen 08:00 Uhr tankte eine unbekannte Frau an einer Tankstelle in der Weimarischen Straße in Erfurt mehr als 45 Liter Superbenzin im Wert von knapp 100 Euro und fuhr davon, ohne zu bezahlen. Zuvor hatte sie noch die Scheiben ihres VW Fox gereinigt. Ein Zeuge verfolgte die Frau, verlor sie jedoch im Bereich Urbich. An dem Fahrzeug war nur an der Vorderseite ein zuvor gestohlenes Kennzeichen aus dem Zulassungsbereich Jena angebracht. Die Frau wird als etwa 170 bis 175 cm groß, mittleren Alters, mit blonden Haaren beschrieben; sie sprach Deutsch und trug eine dunkelblaue Basecap, eine schwarze Jacke, eine hellgraue Jogginghose und schwarz-weiße Turnschuhe. Die Polizei ermittelt wegen Tankbetrugs, Urkundenfälschung und Kennzeichenmissbrauchs und sucht Zeugen. #Sexualdelikt #Betrug #Diebstahl #Urkundenfaelschung
Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
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Schüler tötet Großeltern und fünf Lehrer
Am 07.08.2026 am Morgen (Ortszeit) erschoss ein Schüler an der Debsirin Nonthaburi School in der Provinz Nonthaburi nördlich von Bangkok mindestens fünf Lehrer. Der Jugendliche aus der 9. Klasse soll zuvor bereits seine Großeltern mit der gestohlenen Waffe seines Großvaters getötet haben. Bei dem Angriff wurden mehr als 20 Menschen verletzt, mehrere davon schwer, die meisten davon Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren. Unter den Schülern und Lehrern brach Panik aus, Polizei, Rettungskräfte und Notärzte rückten mit einem Großaufgebot an und evakuierten den Campus. Der mutmaßliche Täter wurde später tot in einem Klassenzimmer aufgefunden, offenbar durch Selbsttötung; in seiner Tasche fanden Ermittler große Mengen Munition. Ersten Ermittlungen zufolge könnte der Schüler zuvor Opfer von Mobbing gewesen sein. Thailands Ministerpräsident sprach den Angehörigen sein Beileid aus; Politiker forderten schärfere Waffengesetze. #Mord #Diebstahl
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