Mehrere Tote durch Pfeil und Bogen
Am Mittwochabend, 13.10.2021, wurden in Kongsberg mehrere Menschen mit Pfeil und Bogen getötet und verletzt. Der mutmaßliche Täter, ein 37-jähriger Däne, war der Polizei mehrfach gemeldet worden, weil er zum Islam übergetreten sei und sich radikalisiert habe. Er wurde bereits wegen Diebstahls, Drogenmissbrauchs und Bedrohung von Familienmitgliedern verurteilt. Die Ermittler gehen davon aus, dass er allein handelte, schließen aber Komplizen nicht aus. #Mord #Sexualdelikt #Drogen #Diebstahl
Am Mittwochabend, 13.10.2021, wurden in Kongsberg mehrere Menschen mit Pfeil und Bogen getötet und verletzt. Der mutmaßliche Täter, ein 37-jähriger Däne, war der Polizei mehrfach gemeldet worden, weil er zum Islam übergetreten sei und sich radikalisiert habe. Er wurde bereits wegen Diebstahls, Drogenmissbrauchs und Bedrohung von Familienmitgliedern verurteilt. Die Ermittler gehen davon aus, dass er allein handelte, schließen aber Komplizen nicht aus. #Mord #Sexualdelikt #Drogen #Diebstahl
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Unter Drogeneinfluss mit Pkw unterwegs
Am 18.07.2026 gegen 15:00 Uhr beschädigte ein 22-jähriger Fahrer eines blauen VW Polo in der Friedrichstraße in Herbolzheim einen geparkten Pkw und entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Zeugen beobachteten die Flucht. Im Rahmen der Fahndung konnte der Pkw samt Fahrer durch eine Streife des Polizeireviers Emmendingen festgestellt werden. Bei der Kontrolle wurden mehrere Verstöße festgestellt: Der Pkw war nicht zugelassen, nicht haftpflichtversichert, die angebrachten Kennzeichen waren gestohlen, der Fahrer besaß keine Fahrerlaubnis und stand unter dem Einfluss berauschender Mittel. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt. Der Fahrer muss sich nun wegen Unerlaubten Entfernens vom Unfallort, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz, Kennzeichenmissbrauch, Urkundenfälschung und Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten. #Sexualdelikt #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Drogen
Am 18.07.2026 gegen 15:00 Uhr beschädigte ein 22-jähriger Fahrer eines blauen VW Polo in der Friedrichstraße in Herbolzheim einen geparkten Pkw und entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Zeugen beobachteten die Flucht. Im Rahmen der Fahndung konnte der Pkw samt Fahrer durch eine Streife des Polizeireviers Emmendingen festgestellt werden. Bei der Kontrolle wurden mehrere Verstöße festgestellt: Der Pkw war nicht zugelassen, nicht haftpflichtversichert, die angebrachten Kennzeichen waren gestohlen, der Fahrer besaß keine Fahrerlaubnis und stand unter dem Einfluss berauschender Mittel. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt. Der Fahrer muss sich nun wegen Unerlaubten Entfernens vom Unfallort, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz, Kennzeichenmissbrauch, Urkundenfälschung und Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten. #Sexualdelikt #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Drogen
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Polizeieinsatz mit Todesfolge
Am 28.05.2021 gegen 11:00 Uhr bedrohte der 36-jährige libanesische Omar K. in Winterhude mehrere Passanten und Radfahrer mit einem Messer und rief dabei 'Allahu Akbar'. Bei dem anschließenden Polizeieinsatz wurde er von einem Spezialeinsatzkommando mit sieben Schüssen getötet, nachdem er auch auf Polizisten losgegangen war. Zuvor hatte das SEK versucht, ihn mit Tasern zu stoppen. Omar K. war im Oktober 2020 wegen schwerer sexueller Nötigung zu 20 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden, nachdem er im November 2019 versucht hatte, eine 23-Jährige in Ellerbek zu missbrauchen. Das Opfer biss ihm die Kuppe des kleinen Fingers ab, die später am Tatort gesichert wurde und zur Überführung führte. Der HIV-positive Täter war nach einem anonymen Hinweis im UKE festgenommen worden. Omar K. hatte Drogenprobleme und lebte in einer Flüchtlingsunterkunft. #Mord #Sexualdelikt #Drogen
Am 28.05.2021 gegen 11:00 Uhr bedrohte der 36-jährige libanesische Omar K. in Winterhude mehrere Passanten und Radfahrer mit einem Messer und rief dabei 'Allahu Akbar'. Bei dem anschließenden Polizeieinsatz wurde er von einem Spezialeinsatzkommando mit sieben Schüssen getötet, nachdem er auch auf Polizisten losgegangen war. Zuvor hatte das SEK versucht, ihn mit Tasern zu stoppen. Omar K. war im Oktober 2020 wegen schwerer sexueller Nötigung zu 20 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden, nachdem er im November 2019 versucht hatte, eine 23-Jährige in Ellerbek zu missbrauchen. Das Opfer biss ihm die Kuppe des kleinen Fingers ab, die später am Tatort gesichert wurde und zur Überführung führte. Der HIV-positive Täter war nach einem anonymen Hinweis im UKE festgenommen worden. Omar K. hatte Drogenprobleme und lebte in einer Flüchtlingsunterkunft. #Mord #Sexualdelikt #Drogen
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Verurteilter Mörder und Vergewaltiger aus Psychiatrie geflohen und gefasst
Am 07.05.2011 gegen 22:35 Uhr wurde der 29-jährige Andrej W., der wegen Mordes und Vergewaltigung zu lebenslanger Haft verurteilt und in der geschlossenen Psychiatrie in Wiesloch untergebracht war, von Zivilpolizisten festgenommen. Er war am Samstag, dem 07.05.2011, während eines Einzelhofgangs aus der Forensik geflohen. Dabei befreite er sich auf einer Toilette mit einem Nagel von seinen Fußschellen, hob eine Klotür aus den Angeln und nutzte sie als Leiter, um die etwa 3,5 Meter hohe Hofmauer zu überwinden. Anschließend überkletterte er einen fünf Meter hohen, mit Stacheldraht gesicherten Zaun, wobei er sich Schnittwunden an den Händen zuzog. Die Flucht wurde durch eine Baustelle mit einem vier Meter breiten Loch in der Außenmauer begünstigt. Nach der Flucht brach Andrej W. in Baiertal vier Gartenlauben auf, um Essen und Kleidung zu stehlen. Eine Zeugin entdeckte ihn in Dielheim neben einem Altkleider-Container. Am Sonntagabend gegen 22:35 Uhr rammten Zivilpolizisten das von ihm gestohlene schwarze Mountainbike, auf dem er flüchtete, mit ihrem Wagen, sodass er stürzte und leicht verletzt wurde. Nach ärztlicher Untersuchung wurde er zurück in die Psychiatrie gebracht. Andrej W. gab an, sich über Nürnberg, Berlin und Polen nach Russland absetzen zu wollen. #Mord #Sexualdelikt #Diebstahl
Am 07.05.2011 gegen 22:35 Uhr wurde der 29-jährige Andrej W., der wegen Mordes und Vergewaltigung zu lebenslanger Haft verurteilt und in der geschlossenen Psychiatrie in Wiesloch untergebracht war, von Zivilpolizisten festgenommen. Er war am Samstag, dem 07.05.2011, während eines Einzelhofgangs aus der Forensik geflohen. Dabei befreite er sich auf einer Toilette mit einem Nagel von seinen Fußschellen, hob eine Klotür aus den Angeln und nutzte sie als Leiter, um die etwa 3,5 Meter hohe Hofmauer zu überwinden. Anschließend überkletterte er einen fünf Meter hohen, mit Stacheldraht gesicherten Zaun, wobei er sich Schnittwunden an den Händen zuzog. Die Flucht wurde durch eine Baustelle mit einem vier Meter breiten Loch in der Außenmauer begünstigt. Nach der Flucht brach Andrej W. in Baiertal vier Gartenlauben auf, um Essen und Kleidung zu stehlen. Eine Zeugin entdeckte ihn in Dielheim neben einem Altkleider-Container. Am Sonntagabend gegen 22:35 Uhr rammten Zivilpolizisten das von ihm gestohlene schwarze Mountainbike, auf dem er flüchtete, mit ihrem Wagen, sodass er stürzte und leicht verletzt wurde. Nach ärztlicher Untersuchung wurde er zurück in die Psychiatrie gebracht. Andrej W. gab an, sich über Nürnberg, Berlin und Polen nach Russland absetzen zu wollen. #Mord #Sexualdelikt #Diebstahl
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Lieferwagen fährt in Bushaltestellen – eine Tote
Am 21.08.2017 fuhr ein Lieferwagen in Marseille in zwei Bushaltestellen. Zunächst wurde im Norden der Stadt ein Mann verletzt. Eine Stunde später und einige Kilometer entfernt wurde eine Passantin getötet. Der Transporter wurde später gefunden und der mutmaßliche Täter, ein 35-jähriger Mann, im Bereich des Alten Hafens festgenommen. Bei ihm wurde ein Schreiben einer psychiatrischen Klinik gefunden. Die Staatsanwaltschaft schloss einen terroristischen Hintergrund aus. Das Fahrzeug, ein Renault Master, war gestohlen worden. Ein Zeuge hatte das Kennzeichen notiert. Der Täter war polizeibekannt wegen Drogenhandels, Diebstahls und Waffenbesitzes. #Terrorismus #Mord #Drogen #Diebstahl
Am 21.08.2017 fuhr ein Lieferwagen in Marseille in zwei Bushaltestellen. Zunächst wurde im Norden der Stadt ein Mann verletzt. Eine Stunde später und einige Kilometer entfernt wurde eine Passantin getötet. Der Transporter wurde später gefunden und der mutmaßliche Täter, ein 35-jähriger Mann, im Bereich des Alten Hafens festgenommen. Bei ihm wurde ein Schreiben einer psychiatrischen Klinik gefunden. Die Staatsanwaltschaft schloss einen terroristischen Hintergrund aus. Das Fahrzeug, ein Renault Master, war gestohlen worden. Ein Zeuge hatte das Kennzeichen notiert. Der Täter war polizeibekannt wegen Drogenhandels, Diebstahls und Waffenbesitzes. #Terrorismus #Mord #Drogen #Diebstahl
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Serienkiller in elf Fällen schuldig
Am 23.07.2011 wurde der als "Serienkiller von Cleveland" bekannte Anthony Sowell (51) in 84 Anklagepunkten schuldig gesprochen, darunter elffacher Mord, Kidnapping sowie versuchte und vollzogene Vergewaltigung. Die zum Teil skelettierten Leichen der erwürgten Opfer wurden in seinem Haus und auf dem Grundstück gefunden, in einem Fall nur ein Schädel in einer Papiertüte im Keller. Die Morde ereigneten sich von 2007 bis 2009. Die Opfer stammten alle aus dem Raum Cleveland, viele waren drogenabhängig und prostituierten sich. Sowell war bereits wegen Vergewaltigung vorbestraft. Die Polizei kam ihm im Herbst 2009 auf die Spur, nachdem eine von ihm sexuell attackierte Frau Alarm geschlagen hatte. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten zunächst zwei verwesende Leichen in einem Raum neben seinem Schlafzimmer. Das Strafmaß wird in einer gesonderten Prozedur festgesetzt, ihm droht die Todesstrafe. Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Opfern dauern. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen
Am 23.07.2011 wurde der als "Serienkiller von Cleveland" bekannte Anthony Sowell (51) in 84 Anklagepunkten schuldig gesprochen, darunter elffacher Mord, Kidnapping sowie versuchte und vollzogene Vergewaltigung. Die zum Teil skelettierten Leichen der erwürgten Opfer wurden in seinem Haus und auf dem Grundstück gefunden, in einem Fall nur ein Schädel in einer Papiertüte im Keller. Die Morde ereigneten sich von 2007 bis 2009. Die Opfer stammten alle aus dem Raum Cleveland, viele waren drogenabhängig und prostituierten sich. Sowell war bereits wegen Vergewaltigung vorbestraft. Die Polizei kam ihm im Herbst 2009 auf die Spur, nachdem eine von ihm sexuell attackierte Frau Alarm geschlagen hatte. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten zunächst zwei verwesende Leichen in einem Raum neben seinem Schlafzimmer. Das Strafmaß wird in einer gesonderten Prozedur festgesetzt, ihm droht die Todesstrafe. Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Opfern dauern. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen
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43-Jähriger zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt
Am 20.10.2025 verurteilte das Landgericht Hamburg einen 43-jährigen polnischen Angeklagten wegen besonders schwerer Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung zu siebeneinhalb Jahren Haft. Der Vorwurf des versuchten Mordes bestätigte sich nicht. Der Angeklagte und seine damals 39-jährige Partnerin hatten sich im Hotel im Stadtteil Hamm getroffen. Unter Einfluss von Kokain, Crack und Wodka wurde der Mann eifersüchtig und attackierte die Frau mit Faustschlägen, Tritten und einem Schlag mit einer Wodkaflasche auf den Kopf. Er drückte ihr ein Kissen ins Gesicht, sodass sie beinahe bewusstlos wurde, und schleifte sie über Treppen und den Hotelflur, wobei sie vermutlich sieben Rippenbrüche erlitt. Die Tat wurde teilweise von Überwachungskameras aufgezeichnet. Das Personal alarmierte die Polizei erst beim Schichtwechsel um 7:00 Uhr. Die Frau wurde mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht und acht Tage stationär behandelt. Der mehrfach vorbestrafte Angeklagte muss nach drei Jahren Haft in eine geschlossene Entziehungsanstalt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen
Am 20.10.2025 verurteilte das Landgericht Hamburg einen 43-jährigen polnischen Angeklagten wegen besonders schwerer Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung zu siebeneinhalb Jahren Haft. Der Vorwurf des versuchten Mordes bestätigte sich nicht. Der Angeklagte und seine damals 39-jährige Partnerin hatten sich im Hotel im Stadtteil Hamm getroffen. Unter Einfluss von Kokain, Crack und Wodka wurde der Mann eifersüchtig und attackierte die Frau mit Faustschlägen, Tritten und einem Schlag mit einer Wodkaflasche auf den Kopf. Er drückte ihr ein Kissen ins Gesicht, sodass sie beinahe bewusstlos wurde, und schleifte sie über Treppen und den Hotelflur, wobei sie vermutlich sieben Rippenbrüche erlitt. Die Tat wurde teilweise von Überwachungskameras aufgezeichnet. Das Personal alarmierte die Polizei erst beim Schichtwechsel um 7:00 Uhr. Die Frau wurde mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht und acht Tage stationär behandelt. Der mehrfach vorbestrafte Angeklagte muss nach drei Jahren Haft in eine geschlossene Entziehungsanstalt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen
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