• Kolumbianer mit abweichenden Personaldaten zurückgewiesen
    Am 27.08.2026 hat die Bundespolizei am Flughafen Frankfurt die Einreise eines 22-jährigen kolumbianischen Staatsangehörigen verweigert. Bei der Kontrolle stellten die Einsatzkräfte fest, dass die in seinen Reisedokumenten angegebenen Personaldaten von den Daten eines früher von ihm verwendeten Reisepasses abwichen. Der 22-Jährige war aus Bogotá nach Frankfurt eingereist und legte bei der grenzpolizeilichen Kontrolle einen Reisepass vor, in dem ein anderer Vorname angegeben war. Eine entsprechende Namensänderung konnte der Mann nicht nachweisen. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellten die Bundespolizisten zudem fest, dass der Kolumbianer bereits bei Behörden in anderen europäischen Ländern bekannt ist. Schweizer Behörden hatten ihn zur Einreiseverweigerung ausgeschrieben. Hintergrund ist ein dort bestehender Zusammenhang mit Wirtschaftskriminalität. Bereits im Jahr 2025 hatten norwegische Behörden den Mann in sein Heimatland abgeschoben. Auch der damals von ihm verwendete Reisepass wies einen anderen Vornamen aus. Aufgrund der unterschiedlichen Personalangaben und der fehlenden Nachweise für eine Namensänderung ermittelt die Bundespolizei nun unter anderem wegen des Verdachts der mittelbaren Falschbeurkundung sowie wegen des Verdachts der versuchten unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts. Der 22-Jährige soll nach Abschluss der erforderlichen Maßnahmen in sein Heimatland zurückgewiesen werden.
    Am 27.08.2026 hat die Bundespolizei am Flughafen Frankfurt die Einreise eines 22-jährigen kolumbianischen Staatsangehörigen verweigert. Bei der Kontrolle stellten die Einsatzkräfte fest, dass die in seinen Reisedokumenten angegebenen Personaldaten von den Daten eines früher von ihm verwendeten Reisepasses abwichen. Der 22-Jährige war aus Bogotá nach Frankfurt eingereist und legte bei der grenzpolizeilichen Kontrolle einen Reisepass vor, in dem ein anderer Vorname angegeben war. Eine entsprechende Namensänderung konnte der Mann nicht nachweisen. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellten die Bundespolizisten zudem fest, dass der Kolumbianer bereits bei Behörden in anderen europäischen Ländern bekannt ist. Schweizer Behörden hatten ihn zur Einreiseverweigerung ausgeschrieben. Hintergrund ist ein dort bestehender Zusammenhang mit Wirtschaftskriminalität. Bereits im Jahr 2025 hatten norwegische Behörden den Mann in sein Heimatland abgeschoben. Auch der damals von ihm verwendete Reisepass wies einen anderen Vornamen aus. Aufgrund der unterschiedlichen Personalangaben und der fehlenden Nachweise für eine Namensänderung ermittelt die Bundespolizei nun unter anderem wegen des Verdachts der mittelbaren Falschbeurkundung sowie wegen des Verdachts der versuchten unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts. Der 22-Jährige soll nach Abschluss der erforderlichen Maßnahmen in sein Heimatland zurückgewiesen werden.
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  • Clan-Mitglieder wegen Geldwäsche angeklagt
    Am 07.07.2026 begann vor dem Berliner Landgericht der Prozess gegen fünf Mitglieder einer Familie und einen weiteren Mann. Ihnen wird vorgeworfen, mit einem System von Scheinrechnungen rund 12 Millionen Euro Schwarzgeld erwirtschaftet zu haben. Die Angeklagten sind Ali O. (53), seine Ehefrau Emine O. (53), sein Bruder Yunus O. (45), seine Söhne Rifat O. (28) und Faruk O. (26) sowie Mustafa B. (26). Mehreren wird zudem die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Von Januar 2021 bis Dezember 2025 sollen sie Scheinrechnungen im Wert von rund 174 Millionen Euro ausgestellt haben. Vier der Männer befinden sich seit Dezember 2025 in Untersuchungshaft. Der Prozess ist bis Ende Oktober terminiert. #Wirtschaftskriminalität
    Am 07.07.2026 begann vor dem Berliner Landgericht der Prozess gegen fünf Mitglieder einer Familie und einen weiteren Mann. Ihnen wird vorgeworfen, mit einem System von Scheinrechnungen rund 12 Millionen Euro Schwarzgeld erwirtschaftet zu haben. Die Angeklagten sind Ali O. (53), seine Ehefrau Emine O. (53), sein Bruder Yunus O. (45), seine Söhne Rifat O. (28) und Faruk O. (26) sowie Mustafa B. (26). Mehreren wird zudem die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Von Januar 2021 bis Dezember 2025 sollen sie Scheinrechnungen im Wert von rund 174 Millionen Euro ausgestellt haben. Vier der Männer befinden sich seit Dezember 2025 in Untersuchungshaft. Der Prozess ist bis Ende Oktober terminiert. #Wirtschaftskriminalität
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  • 12 Mio. Euro Geldwäsche-Verfahren
    Fünf Männer und eine Frau im Alter von 26 bis 53 Jahren sollen als vermeintliche Subunternehmer Scheinrechnungen für Gewerbetreibende ausgestellt und damit Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung und Geldwäsche verschleiert haben. Mit dem kriminellen Geschäftsmodell sollen 12 Millionen Euro erwirtschaftet worden sein. Die Staatsanwaltschaft Berlin will das Geld einziehen. Die Vorwürfe lauten unter anderem: Bildung einer kriminellen Vereinigung, Geldwäsche, Steuerhinterziehung, Betrug und Verstoß gegen das Waffengesetz. Der Prozess beginnt am Landgericht Berlin. #Wirtschaftskriminalität
    Fünf Männer und eine Frau im Alter von 26 bis 53 Jahren sollen als vermeintliche Subunternehmer Scheinrechnungen für Gewerbetreibende ausgestellt und damit Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung und Geldwäsche verschleiert haben. Mit dem kriminellen Geschäftsmodell sollen 12 Millionen Euro erwirtschaftet worden sein. Die Staatsanwaltschaft Berlin will das Geld einziehen. Die Vorwürfe lauten unter anderem: Bildung einer kriminellen Vereinigung, Geldwäsche, Steuerhinterziehung, Betrug und Verstoß gegen das Waffengesetz. Der Prozess beginnt am Landgericht Berlin. #Wirtschaftskriminalität
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  • Mutmaßliche Geldwäscher festgenommen
    Am 31.07.2020 teilte die Hamburger Polizei mit, dass nach monatelangen Ermittlungen mehrere mutmaßliche Geldwäscher festgenommen wurden. Bei Durchsuchungen am Wochenende und am Donnerstag wurden fünf Tatverdächtige festgenommen, die sich nun in Untersuchungshaft befinden. Insgesamt standen vier Hauptverdächtige und 13 mutmaßliche Komplizen im Fokus. Bei den Drahtziehern handelt es sich um ein Ehepaar und dessen 35 und 42 Jahre alte Söhne. Ihnen wird vorgeworfen, illegal erwirtschaftete Gelder durch Geldwäsche ins Ausland gebracht zu haben, unter anderem über einen Goldhandel in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofes. Das Geld stammt vorwiegend aus Drogenhandel. Komplizen transportierten das Bargeld in Autos oder Flugzeugen, meist nach Spanien. Bei mindestens 50 Transporten wurden fast fünf Millionen Euro ins Ausland geschmuggelt. Die Durchsuchungen fanden in Hamburg, Schleswig-Holstein und Winsen/Luhe statt. Dabei wurden mehr als 1,3 Millionen Euro Bargeld, scharfe Schusswaffen, Geldbanderolen sowie Beweismittel sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft erwirkte Arrestbeschlüsse über 15 Millionen Euro, weshalb Vermögenswerte wie Bargeld, hochwertige Autos, Konten, Grundstücke und Immobilien gesichert wurden. #Wirtschaftskriminalität #Geldwaesche
    Am 31.07.2020 teilte die Hamburger Polizei mit, dass nach monatelangen Ermittlungen mehrere mutmaßliche Geldwäscher festgenommen wurden. Bei Durchsuchungen am Wochenende und am Donnerstag wurden fünf Tatverdächtige festgenommen, die sich nun in Untersuchungshaft befinden. Insgesamt standen vier Hauptverdächtige und 13 mutmaßliche Komplizen im Fokus. Bei den Drahtziehern handelt es sich um ein Ehepaar und dessen 35 und 42 Jahre alte Söhne. Ihnen wird vorgeworfen, illegal erwirtschaftete Gelder durch Geldwäsche ins Ausland gebracht zu haben, unter anderem über einen Goldhandel in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofes. Das Geld stammt vorwiegend aus Drogenhandel. Komplizen transportierten das Bargeld in Autos oder Flugzeugen, meist nach Spanien. Bei mindestens 50 Transporten wurden fast fünf Millionen Euro ins Ausland geschmuggelt. Die Durchsuchungen fanden in Hamburg, Schleswig-Holstein und Winsen/Luhe statt. Dabei wurden mehr als 1,3 Millionen Euro Bargeld, scharfe Schusswaffen, Geldbanderolen sowie Beweismittel sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft erwirkte Arrestbeschlüsse über 15 Millionen Euro, weshalb Vermögenswerte wie Bargeld, hochwertige Autos, Konten, Grundstücke und Immobilien gesichert wurden. #Wirtschaftskriminalität #Geldwaesche
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  • Geldwäsche-Prozess um Reemtsma-Lösegeld
    Am 28.10.2008 begann vor dem Aachener Landgericht der Prozess gegen Bernd Dieter Kramer (59) wegen Geldwäsche im Zusammenhang mit der Entführung von Jan Philipp Reemtsma. Kramer, ein Freund des Haupttäters Thomas Drach, legte ein Geständnis ab. Er ließ rund eine Million Dollar und sechs Millionen Schweizer Franken aus dem Lösegeld transportieren und verstecken. Von den umgerechnet 15 Millionen Euro Lösegeld wurden bisher nur etwa eine Million Euro sichergestellt. Kramer wurde in Brasilien festgenommen und im Januar 2008 nach Deutschland ausgeliefert. Das Urteil wird für den 23. Dezember 2008 erwartet. #Wirtschaftskriminalität #Geldwaesche
    Am 28.10.2008 begann vor dem Aachener Landgericht der Prozess gegen Bernd Dieter Kramer (59) wegen Geldwäsche im Zusammenhang mit der Entführung von Jan Philipp Reemtsma. Kramer, ein Freund des Haupttäters Thomas Drach, legte ein Geständnis ab. Er ließ rund eine Million Dollar und sechs Millionen Schweizer Franken aus dem Lösegeld transportieren und verstecken. Von den umgerechnet 15 Millionen Euro Lösegeld wurden bisher nur etwa eine Million Euro sichergestellt. Kramer wurde in Brasilien festgenommen und im Januar 2008 nach Deutschland ausgeliefert. Das Urteil wird für den 23. Dezember 2008 erwartet. #Wirtschaftskriminalität #Geldwaesche
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  • Student als Geldwäschehelfer missbraucht
    Am 03.07.2019 warnte die Polizei Krefeld vor der Betrugsmasche 'Money Muling'. Ein 26-jähriger Student aus Krefeld wurde Opfer dieser Masche. Er nahm ein Jobangebot an, bei dem er die Sicherheitsmaßnahmen einer Bank prüfen und ein Konto eröffnen sollte. Die Auftraggeber änderten die Zugangsdaten und nutzten das Konto für einen Fake-Shop. Kunden zahlten für Waren, die sie nie erhielten. Das Geld wurde ins Ausland transferiert. Der Student meldete den Vorfall der Bank und der Polizei. Die Bank sperrte das Konto, jedoch floss bereits eine fünfstellige Summe. Die Polizei ermittelt wegen Geldwäsche und Betrug. #Wirtschaftskriminalität #Geldwaesche
    Am 03.07.2019 warnte die Polizei Krefeld vor der Betrugsmasche 'Money Muling'. Ein 26-jähriger Student aus Krefeld wurde Opfer dieser Masche. Er nahm ein Jobangebot an, bei dem er die Sicherheitsmaßnahmen einer Bank prüfen und ein Konto eröffnen sollte. Die Auftraggeber änderten die Zugangsdaten und nutzten das Konto für einen Fake-Shop. Kunden zahlten für Waren, die sie nie erhielten. Das Geld wurde ins Ausland transferiert. Der Student meldete den Vorfall der Bank und der Polizei. Die Bank sperrte das Konto, jedoch floss bereits eine fünfstellige Summe. Die Polizei ermittelt wegen Geldwäsche und Betrug. #Wirtschaftskriminalität #Geldwaesche
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  • Autohändler wegen Steuerhinterziehung vor Gericht
    Am 17.12.2021 begann vor dem Landgericht Hamburg der Prozess gegen vier Männer wegen bandenmäßiger Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit der Lieferung von Corona-Schutzmasken an das Bundesgesundheitsministerium. Die Angeklagten, darunter ein 22-jähriger Autohändler, sein 30-jähriger Bruder und dessen gleichaltriger Geschäftspartner, sollen mehr als 23 Millionen Atemschutzmasken geliefert haben. Das Ministerium zahlte 109 Millionen Euro, davon 17 Millionen Umsatzsteuer. Die Angeklagten sollen die Umsatzsteuer nicht abgeführt und so 4,5 Millionen Euro hinterzogen haben. Zudem sollen sie durch Scheinrechnungen weitere knapp eine Million Euro hinterzogen haben. Ein 45-jähriger Rechtsanwalt ist ebenfalls angeklagt, weil er sein Anwaltskonto zur Verfügung gestellt und ein Auto im Wert von 128.000 Euro ohne Schenkungssteuer angenommen haben soll. Einem Steuerberater wird Beihilfe zur versuchten Steuerhinterziehung vorgeworfen. Die Verteidigung bestreitet die Vorwürfe. #Wirtschaftskriminalität
    Am 17.12.2021 begann vor dem Landgericht Hamburg der Prozess gegen vier Männer wegen bandenmäßiger Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit der Lieferung von Corona-Schutzmasken an das Bundesgesundheitsministerium. Die Angeklagten, darunter ein 22-jähriger Autohändler, sein 30-jähriger Bruder und dessen gleichaltriger Geschäftspartner, sollen mehr als 23 Millionen Atemschutzmasken geliefert haben. Das Ministerium zahlte 109 Millionen Euro, davon 17 Millionen Umsatzsteuer. Die Angeklagten sollen die Umsatzsteuer nicht abgeführt und so 4,5 Millionen Euro hinterzogen haben. Zudem sollen sie durch Scheinrechnungen weitere knapp eine Million Euro hinterzogen haben. Ein 45-jähriger Rechtsanwalt ist ebenfalls angeklagt, weil er sein Anwaltskonto zur Verfügung gestellt und ein Auto im Wert von 128.000 Euro ohne Schenkungssteuer angenommen haben soll. Einem Steuerberater wird Beihilfe zur versuchten Steuerhinterziehung vorgeworfen. Die Verteidigung bestreitet die Vorwürfe. #Wirtschaftskriminalität
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