• 53-Jährige tot mit Stichverletzungen gefunden
    Am 01.09.2026 gegen Nachmittag fanden spielende Kinder am Ufer der Ager im Vöcklabrucker Ortsteil Dürnau die Leiche einer 53-jährigen Frau. Die Frau, die seit dem 29.08.2026 als vermisst galt, wies mehrere Stichverletzungen auf. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus. Das Landeskriminalamt Oberösterreich hat die Ermittlungen aufgenommen. Eine Obduktion soll weitere Erkenntnisse zum Tathergang liefern. Die Tatwaffe wurde bisher nicht gefunden.
    Am 01.09.2026 gegen Nachmittag fanden spielende Kinder am Ufer der Ager im Vöcklabrucker Ortsteil Dürnau die Leiche einer 53-jährigen Frau. Die Frau, die seit dem 29.08.2026 als vermisst galt, wies mehrere Stichverletzungen auf. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus. Das Landeskriminalamt Oberösterreich hat die Ermittlungen aufgenommen. Eine Obduktion soll weitere Erkenntnisse zum Tathergang liefern. Die Tatwaffe wurde bisher nicht gefunden.
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  • Tod der kleinen Bella: Kripo prüft Fremdverschulden
    Im Fall der dreijährigen Bella aus Preetz, die am 05.08.2026 gegen 12:45 Uhr als vermisst gemeldet und einen Tag später tot im Pool der Eltern gefunden wurde, ermittelt die Kriminalpolizei nun auch in Richtung eines möglichen Fremdverschuldens. Die Ermittler halten es für unwahrscheinlich, dass das Mädchen zum Zeitpunkt der nächtlichen Suchaktion bereits im Pool lag. Es wird nun geprüft, ob Bella nach der Unterbrechung der Suche gegen 02:50 Uhr selbst in den Pool gelangte oder ob eine unbekannte Person sie dort hineingelegt haben könnte. Der Garten ist von Mauern und Hecken umgeben und nur durch das Haus erreichbar. Die Obduktion ergab, dass das Mädchen ertrunken ist, Hinweise auf ein Gewaltverbrechen liegen nicht vor. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Eltern wegen möglicher Verstöße gegen die Aufsichtspflicht und des Verdachts der fahrlässigen Tötung.
    Im Fall der dreijährigen Bella aus Preetz, die am 05.08.2026 gegen 12:45 Uhr als vermisst gemeldet und einen Tag später tot im Pool der Eltern gefunden wurde, ermittelt die Kriminalpolizei nun auch in Richtung eines möglichen Fremdverschuldens. Die Ermittler halten es für unwahrscheinlich, dass das Mädchen zum Zeitpunkt der nächtlichen Suchaktion bereits im Pool lag. Es wird nun geprüft, ob Bella nach der Unterbrechung der Suche gegen 02:50 Uhr selbst in den Pool gelangte oder ob eine unbekannte Person sie dort hineingelegt haben könnte. Der Garten ist von Mauern und Hecken umgeben und nur durch das Haus erreichbar. Die Obduktion ergab, dass das Mädchen ertrunken ist, Hinweise auf ein Gewaltverbrechen liegen nicht vor. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Eltern wegen möglicher Verstöße gegen die Aufsichtspflicht und des Verdachts der fahrlässigen Tötung.
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  • Falscher Polizist erbeutet fünfstelligen Betrag
    Am 31.08.2026 gegen Nachmittag übergab ein Senior in der Hedwigstraße in Sonnefeld einen fünfstelligen Bargeldbetrag an einen falschen Polizeibeamten. Zuvor hatte ein Anrufer sich als Polizist ausgegeben und behauptet, der Name des Seniors stehe auf einer Liste im Zusammenhang mit einem Verbrechen. Der Täter täuschte vor, Spuren von Einbrechern am Anwesen gefunden zu haben, und überredete den Senior zur Übergabe von mehreren zehntausend Euro Bargeld. Etwa 100 Meter vom Tatort entfernt stieg der Geldabholer in ein dunkles Auto, das mit laufendem Motor wartete und davonfuhr. Der Abholer ist zirka 175 cm groß, hat kurze dunkelblonde Haare, trug einen beigen Pullover mit Streifen und eine kurze beige Hose. Der Fahrer hatte kurze dunkle Haare und einen dunklen Ziegenbart; das Fahrzeug war ein schwarzer BMW mit österreichischen Kennzeichen. Die Kriminalpolizei Coburg ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. #Einbruch
    Am 31.08.2026 gegen Nachmittag übergab ein Senior in der Hedwigstraße in Sonnefeld einen fünfstelligen Bargeldbetrag an einen falschen Polizeibeamten. Zuvor hatte ein Anrufer sich als Polizist ausgegeben und behauptet, der Name des Seniors stehe auf einer Liste im Zusammenhang mit einem Verbrechen. Der Täter täuschte vor, Spuren von Einbrechern am Anwesen gefunden zu haben, und überredete den Senior zur Übergabe von mehreren zehntausend Euro Bargeld. Etwa 100 Meter vom Tatort entfernt stieg der Geldabholer in ein dunkles Auto, das mit laufendem Motor wartete und davonfuhr. Der Abholer ist zirka 175 cm groß, hat kurze dunkelblonde Haare, trug einen beigen Pullover mit Streifen und eine kurze beige Hose. Der Fahrer hatte kurze dunkle Haare und einen dunklen Ziegenbart; das Fahrzeug war ein schwarzer BMW mit österreichischen Kennzeichen. Die Kriminalpolizei Coburg ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. #Einbruch
    Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
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  • Leichenfund an französischer Grenze: 27-Jähriger aus Baggersee geborgen
    Am 30.08.2026 wurde ein 27-jähriger Mann, der zuvor als vermisst gemeldet worden war, tot aus dem Baggersee Giesen bei Linkenheim-Hochstetten (Kreis Karlsruhe) geborgen. Der Baggersee liegt direkt an der Grenze zu Frankreich. Die Polizei geht von einem Unglücksfall aus; Hinweise auf ein Verbrechen liegen bislang nicht vor.
    Am 30.08.2026 wurde ein 27-jähriger Mann, der zuvor als vermisst gemeldet worden war, tot aus dem Baggersee Giesen bei Linkenheim-Hochstetten (Kreis Karlsruhe) geborgen. Der Baggersee liegt direkt an der Grenze zu Frankreich. Die Polizei geht von einem Unglücksfall aus; Hinweise auf ein Verbrechen liegen bislang nicht vor.
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  • Acht Tote bei Gewaltverbrechen in Billings
    Am 23.08.2026 gegen Abend (Ortszeit) kam es in einem Wohnhaus in Billings, Montana, zu einem Gewaltverbrechen mit acht Todesopfern, darunter vier Minderjährige. Nach mehreren Notrufen, während derer Schüsse zu hören waren, fuhren die Einsatzkräfte zu dem brennenden Anwesen. Der Tatverdächtige wurde schwer verletzt festgenommen und ins Krankenhaus gebracht, wo er später starb. Ersten Erkenntnissen zufolge tötete der Täter seine Opfer, setzte das Haus in Brand und fügte sich selbst tödliche Schusswunden zu. Der Hintergrund war mutmaßlich eine familiäre Auseinandersetzung. Die sterblichen Überreste der Opfer müssen noch aus dem abgebrannten Haus geborgen werden.
    Am 23.08.2026 gegen Abend (Ortszeit) kam es in einem Wohnhaus in Billings, Montana, zu einem Gewaltverbrechen mit acht Todesopfern, darunter vier Minderjährige. Nach mehreren Notrufen, während derer Schüsse zu hören waren, fuhren die Einsatzkräfte zu dem brennenden Anwesen. Der Tatverdächtige wurde schwer verletzt festgenommen und ins Krankenhaus gebracht, wo er später starb. Ersten Erkenntnissen zufolge tötete der Täter seine Opfer, setzte das Haus in Brand und fügte sich selbst tödliche Schusswunden zu. Der Hintergrund war mutmaßlich eine familiäre Auseinandersetzung. Die sterblichen Überreste der Opfer müssen noch aus dem abgebrannten Haus geborgen werden.
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  • Unbekannter Toter aus dem Main – Polizei sucht Zeugen
    Am 19.08.2026 wurde im Main in Schweinfurt im Bereich der Gutermann-Promenade die Leiche eines bislang unbekannten Mannes entdeckt. Mitarbeiter des örtlichen Wasserkraftwerks fanden den Körper im Rechen der Anlage und alarmierten die Polizei. Der Leichnam hatte sich offenbar längere Zeit im Wasser befunden. Die Kriminalpolizei Schweinfurt hat die Ermittlungen übernommen; Hinweise auf ein Verbrechen liegen bislang nicht vor. Der Mann war etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß, hatte dunkelbraune, glatte, rund fünf Zentimeter lange Haare und einen etwa einen Zentimeter langen Vollbart. Auffällig sind eine Tätowierung an Ring- und Mittelfinger der rechten Hand, eine v-förmige, etwa zehn Zentimeter lange Narbe an der Innenseite des rechten Handgelenks sowie Quer- und Längsschnitte an den Innenseiten beider Arme. Bekleidet war er mit einem T-Shirt der Marke Marc O'Polo in Größe M. Die Polizei bittet um Hinweise zur Identität des Mannes.
    Am 19.08.2026 wurde im Main in Schweinfurt im Bereich der Gutermann-Promenade die Leiche eines bislang unbekannten Mannes entdeckt. Mitarbeiter des örtlichen Wasserkraftwerks fanden den Körper im Rechen der Anlage und alarmierten die Polizei. Der Leichnam hatte sich offenbar längere Zeit im Wasser befunden. Die Kriminalpolizei Schweinfurt hat die Ermittlungen übernommen; Hinweise auf ein Verbrechen liegen bislang nicht vor. Der Mann war etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß, hatte dunkelbraune, glatte, rund fünf Zentimeter lange Haare und einen etwa einen Zentimeter langen Vollbart. Auffällig sind eine Tätowierung an Ring- und Mittelfinger der rechten Hand, eine v-förmige, etwa zehn Zentimeter lange Narbe an der Innenseite des rechten Handgelenks sowie Quer- und Längsschnitte an den Innenseiten beider Arme. Bekleidet war er mit einem T-Shirt der Marke Marc O'Polo in Größe M. Die Polizei bittet um Hinweise zur Identität des Mannes.
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  • 27-Jähriger nach Doppel-Messerangriff auf Sikh-Tempel festgenommen
    Am 21.08.2026 gegen 5:00 Uhr griff ein 27-jähriger Mann in der Nanaksar Gurdwara in Edmonton zwei Gläubige mit einem Schraubenzieher an. Die beiden Männer wurden mit nicht lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der Tatverdächtige, der erst einen Tag zuvor aus einem Bundesgefängnis in Alberta entlassen worden war, wurde kurz nach der Tat erneut festgenommen. Die Polizei ermittelt, ob es sich um ein Hassverbrechen handelt. Der Mann hat eine erhebliche Vorgeschichte von Gewaltverbrechen und hatte etwa 20 Monate einer 30-monatigen Haftstrafe wegen Körperverletzung verbüßt. Die Correctional Service of Canada bestätigte, dass die Freilassung gesetzlich vorgeschrieben war. Die Polizei untersucht den Vorfall. #Koerperverletzung
    Am 21.08.2026 gegen 5:00 Uhr griff ein 27-jähriger Mann in der Nanaksar Gurdwara in Edmonton zwei Gläubige mit einem Schraubenzieher an. Die beiden Männer wurden mit nicht lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der Tatverdächtige, der erst einen Tag zuvor aus einem Bundesgefängnis in Alberta entlassen worden war, wurde kurz nach der Tat erneut festgenommen. Die Polizei ermittelt, ob es sich um ein Hassverbrechen handelt. Der Mann hat eine erhebliche Vorgeschichte von Gewaltverbrechen und hatte etwa 20 Monate einer 30-monatigen Haftstrafe wegen Körperverletzung verbüßt. Die Correctional Service of Canada bestätigte, dass die Freilassung gesetzlich vorgeschrieben war. Die Polizei untersucht den Vorfall. #Koerperverletzung
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