• Ermittlungen wegen Geheimnisverrats vor Selenskyj-Besuch
    Die Berliner Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Geheimnisverrats eingeleitet. Hintergrund ist ein am Mittwoch, 03.05.2023, in der Berliner Tageszeitung "B.Z." erschienener Artikel, in dem angeblich ein Angehöriger der Polizei zitiert und vertrauliche Details zu einem in Planung befindlichen Einsatz für einen möglichen Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj wiedergegeben wurden. Polizeipräsidentin Barbara Slowik teilte mit, dass die Polizei offiziell zu keiner Zeit Auskünfte erteilt habe, die den Staatsbesuch gefährdet hätten. Die Ermittlungen werden in alle Richtungen geführt. #Selenskyj #FXPromi
    Die Berliner Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Geheimnisverrats eingeleitet. Hintergrund ist ein am Mittwoch, 03.05.2023, in der Berliner Tageszeitung "B.Z." erschienener Artikel, in dem angeblich ein Angehöriger der Polizei zitiert und vertrauliche Details zu einem in Planung befindlichen Einsatz für einen möglichen Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj wiedergegeben wurden. Polizeipräsidentin Barbara Slowik teilte mit, dass die Polizei offiziell zu keiner Zeit Auskünfte erteilt habe, die den Staatsbesuch gefährdet hätten. Die Ermittlungen werden in alle Richtungen geführt. #Selenskyj #FXPromi
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  • Ukraine: Brutale Angriffe statt Oster-Waffenruhe
    Am 03.04.2026 hat Russland die Ukraine mit Hunderten Drohnen und Marschflugkörpern angegriffen. Kiew erklärte, Moskau reagiere „mit brutalen Angriffen“ auf den Vorschlag einer Waffenruhe über Ostern. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte erklärt, Kiew sei bereit für eine Feuerpause über die Osterfeiertage. Mit fast 500 Drohnen und Marschflugkörpern habe das „terroristische Russland“ die Ukraine angegriffen. In der Hauptstadt Kiew kam bei den Angriffen ein Mensch ums Leben, Landesweit kam es zu Notabschaltungen des Stromnetzes. Besonders hart wurde die ostukrainische Großstadt Charkiw mit Attacken aus der Luft eingedeckt. In der Nacht auf 03.04.2026 habe es allein vier Raketenangriffe gegeben, wobei fünf Menschen verletzt wurden und Schäden an Wohnhäusern und Bürogebäuden entstanden. Die russische Armee griff Charkiw bereits am 02.04.2026 immer wieder mit Kampfdrohnen an. In den vergangenen 24 Stunden habe Russland mehr als 400 Langstreckendrohnen sowie zehn ballistische Raketen abgefeuert. Auf russischer Seite teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit, in der Nacht auf 03.04.2026 seien 192 ukrainische Drohnen abgefangen worden. #Selenskyj #FXPromi
    Am 03.04.2026 hat Russland die Ukraine mit Hunderten Drohnen und Marschflugkörpern angegriffen. Kiew erklärte, Moskau reagiere „mit brutalen Angriffen“ auf den Vorschlag einer Waffenruhe über Ostern. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte erklärt, Kiew sei bereit für eine Feuerpause über die Osterfeiertage. Mit fast 500 Drohnen und Marschflugkörpern habe das „terroristische Russland“ die Ukraine angegriffen. In der Hauptstadt Kiew kam bei den Angriffen ein Mensch ums Leben, Landesweit kam es zu Notabschaltungen des Stromnetzes. Besonders hart wurde die ostukrainische Großstadt Charkiw mit Attacken aus der Luft eingedeckt. In der Nacht auf 03.04.2026 habe es allein vier Raketenangriffe gegeben, wobei fünf Menschen verletzt wurden und Schäden an Wohnhäusern und Bürogebäuden entstanden. Die russische Armee griff Charkiw bereits am 02.04.2026 immer wieder mit Kampfdrohnen an. In den vergangenen 24 Stunden habe Russland mehr als 400 Langstreckendrohnen sowie zehn ballistische Raketen abgefeuert. Auf russischer Seite teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit, in der Nacht auf 03.04.2026 seien 192 ukrainische Drohnen abgefangen worden. #Selenskyj #FXPromi
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  • Massive Luftangriffe
    Am 14.03.2026 hat Russland die Ukraine mit massiven Luftangriffen überzogen, wobei es Tote und Verletzte gab. Besonders betroffen war der Großraum Kiew. Russland setzte bei dem Großangriff auf mehrere ukrainische Regionen 430 Drohnen und 68 Raketen ein, so Präsident Wolodymyr Selenskyj. Hauptziel der Angriffe sei die Energieinfrastruktur in der Region Kiew gewesen, erklärte er. Es seien jedoch auch Wohngebäude, Schulen und Unternehmen beschädigt worden. In der Stadt Saporischschja wurde ein Wohngebiet getroffen, wobei ein Mensch getötet und drei weitere verletzt wurden. Vier Todesopfer seien in der Region Kiew zu beklagen, sagte der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Mykola Kalaschnyk. Schäden seien in vier Bezirken verzeichnet worden, und 15 Menschen seien dabei verletzt worden. In sechs Regionen der Ukraine sei der Strom infolge der russischen Angriffe ausgefallen, teilte das ukrainische Energieministerium. #Selenskyj #FXPromi
    Am 14.03.2026 hat Russland die Ukraine mit massiven Luftangriffen überzogen, wobei es Tote und Verletzte gab. Besonders betroffen war der Großraum Kiew. Russland setzte bei dem Großangriff auf mehrere ukrainische Regionen 430 Drohnen und 68 Raketen ein, so Präsident Wolodymyr Selenskyj. Hauptziel der Angriffe sei die Energieinfrastruktur in der Region Kiew gewesen, erklärte er. Es seien jedoch auch Wohngebäude, Schulen und Unternehmen beschädigt worden. In der Stadt Saporischschja wurde ein Wohngebiet getroffen, wobei ein Mensch getötet und drei weitere verletzt wurden. Vier Todesopfer seien in der Region Kiew zu beklagen, sagte der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Mykola Kalaschnyk. Schäden seien in vier Bezirken verzeichnet worden, und 15 Menschen seien dabei verletzt worden. In sechs Regionen der Ukraine sei der Strom infolge der russischen Angriffe ausgefallen, teilte das ukrainische Energieministerium. #Selenskyj #FXPromi
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  • Fico droht Ukraine mit Gegenmaßnahmen
    Am 21.02.2026 droht der slowakische Ministerpräsident Robert Fico der Ukraine mit Gegenmaßnahmen bezüglich der Erdöllieferungen. Die Regierungen in Budapest und Bratislava vermuten einen Erpressungsversuch seitens der Ukraine, da die russischen Erdöllieferungen durch die Druschba-Pipeline unterbrochen sind. Ministerpräsident Fico hat dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ein Ultimatum gestellt. Sollte der ukrainische Präsident die Lieferungen in die Slowakei nicht bis Montag, dem 23.02.2026, wiederaufnehmen, werde er die zuständigen Unternehmen bitten, ihrerseits Notstromlieferungen an die Ukraine zu stoppen. Die Situation wird weiterhin beobachtet. #Selenskyj #FXPromi
    Am 21.02.2026 droht der slowakische Ministerpräsident Robert Fico der Ukraine mit Gegenmaßnahmen bezüglich der Erdöllieferungen. Die Regierungen in Budapest und Bratislava vermuten einen Erpressungsversuch seitens der Ukraine, da die russischen Erdöllieferungen durch die Druschba-Pipeline unterbrochen sind. Ministerpräsident Fico hat dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ein Ultimatum gestellt. Sollte der ukrainische Präsident die Lieferungen in die Slowakei nicht bis Montag, dem 23.02.2026, wiederaufnehmen, werde er die zuständigen Unternehmen bitten, ihrerseits Notstromlieferungen an die Ukraine zu stoppen. Die Situation wird weiterhin beobachtet. #Selenskyj #FXPromi
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  • Polen: Mann wegen Selenskyj-Attentatspläne verhaftet
    Am 17.04.2024 wurde in Polen ein polnischer Staatsbürger im Zusammenhang mit der Planung eines Attentats auf den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj festgenommen. Der Mann steht im Verdacht, dem russischen Militärgeheimdienst bei der Vorbereitung des Attentats geholfen zu haben. Er soll Informationen über die Sicherheitsvorkehrungen am Flughafen Rzeszow gesammelt und an russische Stellen weitergegeben haben. Diese Informationen sollten den russischen Geheimdiensten helfen, ein Attentat auf Wolodymyr Selenskyj zu planen. Der Verdächtige befindet sich in Haft. #Selenskyj #FXPromi
    Am 17.04.2024 wurde in Polen ein polnischer Staatsbürger im Zusammenhang mit der Planung eines Attentats auf den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj festgenommen. Der Mann steht im Verdacht, dem russischen Militärgeheimdienst bei der Vorbereitung des Attentats geholfen zu haben. Er soll Informationen über die Sicherheitsvorkehrungen am Flughafen Rzeszow gesammelt und an russische Stellen weitergegeben haben. Diese Informationen sollten den russischen Geheimdiensten helfen, ein Attentat auf Wolodymyr Selenskyj zu planen. Der Verdächtige befindet sich in Haft. #Selenskyj #FXPromi
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  • Polen: Mann plante Attentat auf Selenskyj
    Am 17.04.2024 wurde in Polen ein polnischer Staatsbürger festgenommen. Er soll dem russischen Militärgeheimdienst bei der Planung eines Attentats auf den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj helfen wollte. Der Mann soll Informationen über die Sicherheitsvorkehrungen am Flughafen Rzeszow gesammelt und an die Russen weitergegeben haben. Der Verdächtige befindet sich in Haft und muss sich vor Gericht verantworten. #Selenskyj #FXPromi
    Am 17.04.2024 wurde in Polen ein polnischer Staatsbürger festgenommen. Er soll dem russischen Militärgeheimdienst bei der Planung eines Attentats auf den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj helfen wollte. Der Mann soll Informationen über die Sicherheitsvorkehrungen am Flughafen Rzeszow gesammelt und an die Russen weitergegeben haben. Der Verdächtige befindet sich in Haft und muss sich vor Gericht verantworten. #Selenskyj #FXPromi
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  • S- und U-Bahnhof Brandenburger Tor gesperrt
    Am 14.12.2025 kam es in Berlin zu einer Sperrung des S- und U-Bahnhofs Brandenburger Tor aufgrund eines Polizeieinsatzes. Die S-Bahnlinien S1, S2 und S25 hielten dort nicht, ebenso die U5. Nach Angaben der Polizei steht die Sperrung im Zusammenhang mit einem Staatsbesuch. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wurde für Beratungen in der Hauptstadt erwartet. Es wird geraten, alternative Verbindungen zu nutzen. #Selenskyj #FXPromi
    Am 14.12.2025 kam es in Berlin zu einer Sperrung des S- und U-Bahnhofs Brandenburger Tor aufgrund eines Polizeieinsatzes. Die S-Bahnlinien S1, S2 und S25 hielten dort nicht, ebenso die U5. Nach Angaben der Polizei steht die Sperrung im Zusammenhang mit einem Staatsbesuch. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wurde für Beratungen in der Hauptstadt erwartet. Es wird geraten, alternative Verbindungen zu nutzen. #Selenskyj #FXPromi
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  • Waffenruhe gebrochen? - Trump lobt Putin: „Er hat sein Wort gehalten“
    Am Mittwoch, dem 04.02.2026, wurde bekannt, dass trotz einer vereinbarten Teilwaffenruhe zwischen den USA und Russland, die bis zum 01.02.2026 gelten sollte, erneute heftige Luftangriffe auf Kiew, Charkiw und andere ukrainische Städte stattgefunden haben. US-Präsident Donald Trump äußerte sich zufrieden über die Einhaltung der Waffenruhe durch den russischen Präsidenten Wladimir Putin, obwohl der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Moskau einen Verstoß gegen die Waffenruhe vorwarf. Selenskyj beklagte eine Rekordzahl eingesetzter Raketen während der diplomatischen Verhandlungen und forderte eine Reaktion aus Washington. In der Nacht auf Dienstag, dem 03.02.2026, trafen schwere Luftangriffe Kiew, Charkiw und andere ukrainische Städte, wodurch erneut Millionen Menschen bei strengem Frost ohne Strom und Heizung auskommen mussten. Die Reparaturarbeiten an dem beschädigten Netz wurden zurückgeworfen, und am Mittwoch hatten in Kiew noch 1100 Wohnblocks keine Heizung. Das Deutsche Rote Kreuz sieht in Kiew zunehmend lebensbedrohliche Zustände, da viele Menschen seit Tagen ohne Heizung und Strom ums Überleben kämpfen müssen. #DonaldTrump #FXPromi #WladimirPutin #Selenskyj
    Am Mittwoch, dem 04.02.2026, wurde bekannt, dass trotz einer vereinbarten Teilwaffenruhe zwischen den USA und Russland, die bis zum 01.02.2026 gelten sollte, erneute heftige Luftangriffe auf Kiew, Charkiw und andere ukrainische Städte stattgefunden haben. US-Präsident Donald Trump äußerte sich zufrieden über die Einhaltung der Waffenruhe durch den russischen Präsidenten Wladimir Putin, obwohl der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Moskau einen Verstoß gegen die Waffenruhe vorwarf. Selenskyj beklagte eine Rekordzahl eingesetzter Raketen während der diplomatischen Verhandlungen und forderte eine Reaktion aus Washington. In der Nacht auf Dienstag, dem 03.02.2026, trafen schwere Luftangriffe Kiew, Charkiw und andere ukrainische Städte, wodurch erneut Millionen Menschen bei strengem Frost ohne Strom und Heizung auskommen mussten. Die Reparaturarbeiten an dem beschädigten Netz wurden zurückgeworfen, und am Mittwoch hatten in Kiew noch 1100 Wohnblocks keine Heizung. Das Deutsche Rote Kreuz sieht in Kiew zunehmend lebensbedrohliche Zustände, da viele Menschen seit Tagen ohne Heizung und Strom ums Überleben kämpfen müssen. #DonaldTrump #FXPromi #WladimirPutin #Selenskyj
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  • IAEA warnt vor nuklearem Unfall
    Am 30.01.2026 warnt die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) vor der Gefahr eines nuklearen Unfalls in der Ukraine. Russische Angriffe auf Umspannwerke und zunehmende Schäden am Elektrizitätsnetz gefährden die nukleare Sicherheit. Kernkraftwerke benötigen externen Strom zur Kühlung des strahlenden Materials, und bei Ausfall der Kühlsysteme droht eine Kernschmelze. Vertreter aus mehreren Ländern äußerten sich besorgt über die Wahrscheinlichkeit eines Atomunfalls. Die Ukraine deckt mehr als die Hälfte ihres Strombedarfs mit Atomenergie. Präsident Selenskyj verwies auf Engpässe bei der Flugabwehr, da verspätete Zahlungen europäischer Verbündeter die rechtzeitige Lieferung von US-Patriot-Raketen verzögerten, was die Abwehr russischer Angriffe auf die Energieversorgung erschwerte. #Selenskyj #FXPromi
    Am 30.01.2026 warnt die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) vor der Gefahr eines nuklearen Unfalls in der Ukraine. Russische Angriffe auf Umspannwerke und zunehmende Schäden am Elektrizitätsnetz gefährden die nukleare Sicherheit. Kernkraftwerke benötigen externen Strom zur Kühlung des strahlenden Materials, und bei Ausfall der Kühlsysteme droht eine Kernschmelze. Vertreter aus mehreren Ländern äußerten sich besorgt über die Wahrscheinlichkeit eines Atomunfalls. Die Ukraine deckt mehr als die Hälfte ihres Strombedarfs mit Atomenergie. Präsident Selenskyj verwies auf Engpässe bei der Flugabwehr, da verspätete Zahlungen europäischer Verbündeter die rechtzeitige Lieferung von US-Patriot-Raketen verzögerten, was die Abwehr russischer Angriffe auf die Energieversorgung erschwerte. #Selenskyj #FXPromi
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  • Rakete zerstört Lagerhalle
    Am 30.01.2026 wurden in der Ukraine erneut Luftangriffe verübt, nachdem US-Präsident Donald Trump eine angebliche Zusage Wladimir Putins über eine einwöchige Feuerpause verkündet hatte. Laut ukrainischer Luftwaffe setzten russische Streitkräfte 111 Angriffsdrohnen ein, von denen 80 abgefangen wurden. Eine russische Iskander-M Rakete schlug in eine Lagerhalle in Rohan, einem Vorort von Charkiw, ein und verursachte einen Großbrand auf über 5000 Quadratmetern. Präsident Selenskyj deutete an, dass möglicherweise lediglich die Angriffe auf die Energieinfrastruktur pausieren könnten und warnte vor extremem Frost mit Temperaturen bis zu minus 30 Grad. #Sachbeschädigung #DonaldTrump #FXPromi #WladimirPutin #Selenskyj
    Am 30.01.2026 wurden in der Ukraine erneut Luftangriffe verübt, nachdem US-Präsident Donald Trump eine angebliche Zusage Wladimir Putins über eine einwöchige Feuerpause verkündet hatte. Laut ukrainischer Luftwaffe setzten russische Streitkräfte 111 Angriffsdrohnen ein, von denen 80 abgefangen wurden. Eine russische Iskander-M Rakete schlug in eine Lagerhalle in Rohan, einem Vorort von Charkiw, ein und verursachte einen Großbrand auf über 5000 Quadratmetern. Präsident Selenskyj deutete an, dass möglicherweise lediglich die Angriffe auf die Energieinfrastruktur pausieren könnten und warnte vor extremem Frost mit Temperaturen bis zu minus 30 Grad. #Sachbeschädigung #DonaldTrump #FXPromi #WladimirPutin #Selenskyj
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