Vor dem Buckingham-Palast in London fand vor wenigen Tagen ein überraschender Protest statt, woraufhin der Personenschutz von Andrew Mountbatten-Windsor (66) kurzfristig stark erhöht wurde. Demonstrierende der Aktivistengruppe "Everyone Hates Elon" hatten den Vorplatz des Gebäudes in ein improvisiertes Epstein-Überlebenden-Memorial verwandelt und mehrere Tafeln mit Botschaften angebracht, die an Epstein-Opfer Virginia Giuffre (†41) erinnerten. Für den ehemaligen Herzog von York wurde die Überwachung deutlich verstärkt. Die Protestierenden legten vor dem Buckingham-Palast mehrere Gedenktafeln nieder, diverse von ihnen mit deutlichen Worten wie: "In Erinnerung an Virginia Giuffre, deren Einsatz sexuellen Missbrauch durch mächtige Männer wie Jeffrey Epstein offengelegt hat. Ihr Mut und ihre Entschlossenheit brachten die Wahrheit ans Licht. Möge sie lange in Erinnerung bleiben, wenn ihre Peiniger längst vergessen sind." Andrew hat die Vorwürfe stets bestritten und nach einer Zivilklage Virginia eine Millionenabfindung gezahlt, ohne jedoch ein Schuldeingeständnis zu machen. Andrew pflegte jahrelang Kontakt zu Sexualstraftäter Jeffrey, was den Ruf der Königsfamilie bereits vor Jahren stark belastete. König Charles III. (77) äußerte sich nach Andrews Verhaftung wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch mit "tiefster Besorgnis" über den Fall und betonte, dass "das Gesetz seinen Lauf nehmen" müsse. Donald Trump (79) nannte Andrews Festnahme "eine Schande", betonte aber zugleich, er selbst sei in Bezug auf Jeffrey "völlig entlastet". Während die juristische Aufarbeitung weiterläuft und die Staatsanwaltschaft noch über weitere Schritte berät, steht für Andrew nun seine persönliche Sicherheit im Mittelpunkt. #FXPromi #DonaldTrump #KoenigCharles #JeffreyEpstein
Vor dem Buckingham-Palast in London fand vor wenigen Tagen ein überraschender Protest statt, woraufhin der Personenschutz von Andrew Mountbatten-Windsor (66) kurzfristig stark erhöht wurde. Demonstrierende der Aktivistengruppe "Everyone Hates Elon" hatten den Vorplatz des Gebäudes in ein improvisiertes Epstein-Überlebenden-Memorial verwandelt und mehrere Tafeln mit Botschaften angebracht, die an Epstein-Opfer Virginia Giuffre (†41) erinnerten. Für den ehemaligen Herzog von York wurde die Überwachung deutlich verstärkt. Die Protestierenden legten vor dem Buckingham-Palast mehrere Gedenktafeln nieder, diverse von ihnen mit deutlichen Worten wie: "In Erinnerung an Virginia Giuffre, deren Einsatz sexuellen Missbrauch durch mächtige Männer wie Jeffrey Epstein offengelegt hat. Ihr Mut und ihre Entschlossenheit brachten die Wahrheit ans Licht. Möge sie lange in Erinnerung bleiben, wenn ihre Peiniger längst vergessen sind." Andrew hat die Vorwürfe stets bestritten und nach einer Zivilklage Virginia eine Millionenabfindung gezahlt, ohne jedoch ein Schuldeingeständnis zu machen. Andrew pflegte jahrelang Kontakt zu Sexualstraftäter Jeffrey, was den Ruf der Königsfamilie bereits vor Jahren stark belastete. König Charles III. (77) äußerte sich nach Andrews Verhaftung wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch mit "tiefster Besorgnis" über den Fall und betonte, dass "das Gesetz seinen Lauf nehmen" müsse. Donald Trump (79) nannte Andrews Festnahme "eine Schande", betonte aber zugleich, er selbst sei in Bezug auf Jeffrey "völlig entlastet". Während die juristische Aufarbeitung weiterläuft und die Staatsanwaltschaft noch über weitere Schritte berät, steht für Andrew nun seine persönliche Sicherheit im Mittelpunkt. #FXPromi #DonaldTrump #KoenigCharles #JeffreyEpstein