• Tortenwurf auf Tesla-Roboter im Showroom
    Am 10.04.2025 gegen Vormittag warf ein Klima-Krimineller der Neuen Generation im Tesla-Showroom in der Mall of Berlin einem Tesla-Roboter eine Torte ins Gesicht. Die Gruppe bekannte sich zu der Aktion und ordnete sie der Protest-Kampagne „TeslaTakedown“ gegen Tesla-Chef Elon Musk zu. Die Ermittlungen dauern. #ElonMusk #FXPromi
    Am 10.04.2025 gegen Vormittag warf ein Klima-Krimineller der Neuen Generation im Tesla-Showroom in der Mall of Berlin einem Tesla-Roboter eine Torte ins Gesicht. Die Gruppe bekannte sich zu der Aktion und ordnete sie der Protest-Kampagne „TeslaTakedown“ gegen Tesla-Chef Elon Musk zu. Die Ermittlungen dauern. #ElonMusk #FXPromi
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  • Mutter ermordet Tochter, um sie vor Elon Musk zu schützen
    Am 20.03.2026 gestand die 41-jährige Tyiece Oninski telefonisch, ihre 14-jährige Tochter ermordet zu haben, um sie vor Elon Musk zu schützen. Nach dem Geständnis fragte eine Mitarbeiterin, ob die 14-Jährige Hilfe bräuchte, woraufhin die Mutter antwortete, dass ihre Tochter tot sei und einen Leichenwagen benötige. Die Polizei fand den Teenager tot mit Stichwunden in ihrem Schlafzimmer. Oninski, die ebenfalls Verletzungen aufwies, wurde in ein Krankenhaus gebracht und sitzt nun in Untersuchungshaft wegen Mordes ersten Grades. #Mord #ElonMusk #FXPromi
    Am 20.03.2026 gestand die 41-jährige Tyiece Oninski telefonisch, ihre 14-jährige Tochter ermordet zu haben, um sie vor Elon Musk zu schützen. Nach dem Geständnis fragte eine Mitarbeiterin, ob die 14-Jährige Hilfe bräuchte, woraufhin die Mutter antwortete, dass ihre Tochter tot sei und einen Leichenwagen benötige. Die Polizei fand den Teenager tot mit Stichwunden in ihrem Schlafzimmer. Oninski, die ebenfalls Verletzungen aufwies, wurde in ein Krankenhaus gebracht und sitzt nun in Untersuchungshaft wegen Mordes ersten Grades. #Mord #ElonMusk #FXPromi
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  • Keine neuen Anklagen geplant
    Am 05.02.2026 gab das US-Justizministerium bekannt, dass es im Fall Jeffrey Epstein keine weiteren Anklagen geben wird, nachdem Millionen neuer Akten veröffentlicht wurden. Die Überprüfung der Staatsanwaltschaft ergab keinen Anlass für zusätzliche strafrechtliche Schritte. Von den sechs Millionen durchgesehenen Seiten standen rund 3,5 Millionen in direktem Zusammenhang mit Epstein. Unter den veröffentlichten Materialien finden sich zahlreiche prominente Namen, darunter Elon Musk, Donald Trump und Bill Gates. Besonders ins Rampenlicht geriet Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit, deren Name in den Dokumenten mehrfach erwähnt wurde. Auch Casey Wasserman, der Organisationschef der Olympischen Spiele 2028, gab zu, in der Vergangenheit Kontakt mit Ghislaine Maxwell gehabt zu haben. Bereits 2019 sicherten FBI-Ermittler bei Durchsuchungen in Manhattan und auf den U.S. Virgin Islands rund 170 Videos sowie zahlreiche Festplatten und Geräte. Vergangene Woche veröffentlichte das Justizministerium Teile dieses Materials – Millionen von Dokumenten und Bildern, darunter auch aufbereitete und geschwärzte Fotos, die das US-Portal TMZ zeigte. Die Behörden betonten jedoch, dass laut FBI keine Straftaten durch Erwachsene dokumentiert wurden. #DonaldTrump #FXPromi #ElonMusk #JeffreyEpstein #GhislaineMaxwell
    Am 05.02.2026 gab das US-Justizministerium bekannt, dass es im Fall Jeffrey Epstein keine weiteren Anklagen geben wird, nachdem Millionen neuer Akten veröffentlicht wurden. Die Überprüfung der Staatsanwaltschaft ergab keinen Anlass für zusätzliche strafrechtliche Schritte. Von den sechs Millionen durchgesehenen Seiten standen rund 3,5 Millionen in direktem Zusammenhang mit Epstein. Unter den veröffentlichten Materialien finden sich zahlreiche prominente Namen, darunter Elon Musk, Donald Trump und Bill Gates. Besonders ins Rampenlicht geriet Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit, deren Name in den Dokumenten mehrfach erwähnt wurde. Auch Casey Wasserman, der Organisationschef der Olympischen Spiele 2028, gab zu, in der Vergangenheit Kontakt mit Ghislaine Maxwell gehabt zu haben. Bereits 2019 sicherten FBI-Ermittler bei Durchsuchungen in Manhattan und auf den U.S. Virgin Islands rund 170 Videos sowie zahlreiche Festplatten und Geräte. Vergangene Woche veröffentlichte das Justizministerium Teile dieses Materials – Millionen von Dokumenten und Bildern, darunter auch aufbereitete und geschwärzte Fotos, die das US-Portal TMZ zeigte. Die Behörden betonten jedoch, dass laut FBI keine Straftaten durch Erwachsene dokumentiert wurden. #DonaldTrump #FXPromi #ElonMusk #JeffreyEpstein #GhislaineMaxwell
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  • Dokumente mit Musk und Andrew
    Am 31.01.2026 veröffentlichte das US-Justizministerium über drei Millionen Seiten an Dokumenten, Tausende Videos und über 100.000 Fotos im Zusammenhang mit dem Fall Jeffrey Epstein. Diese Akten enthalten E-Mails mit prominenten Persönlichkeiten wie Elon Musk und dem britischen Ex-Prinz Andrew. Die Dokumente umfassen Gerichtsdokumente, ärztliche Gutachten und Ermittlungsunterlagen, wobei einige Dokumente unkenntlich gemacht wurden, um persönliche Daten von Opfern zu schützen. Die Veröffentlichung wirft ein Licht auf Epsteins Beziehungen, auch nach seiner Verurteilung im Jahr 2008, und beinhaltet E-Mail-Austausche, die Fragen aufwerfen, wie beispielsweise Musks Anfrage nach der 'wildesten Party' auf Epsteins Insel und angebliche Aussagen über Gates' Umgang mit den Folgen von Sex mit russischen Mädchen. #ElonMusk #FXPromi #PrinzAndrew #JeffreyEpstein
    Am 31.01.2026 veröffentlichte das US-Justizministerium über drei Millionen Seiten an Dokumenten, Tausende Videos und über 100.000 Fotos im Zusammenhang mit dem Fall Jeffrey Epstein. Diese Akten enthalten E-Mails mit prominenten Persönlichkeiten wie Elon Musk und dem britischen Ex-Prinz Andrew. Die Dokumente umfassen Gerichtsdokumente, ärztliche Gutachten und Ermittlungsunterlagen, wobei einige Dokumente unkenntlich gemacht wurden, um persönliche Daten von Opfern zu schützen. Die Veröffentlichung wirft ein Licht auf Epsteins Beziehungen, auch nach seiner Verurteilung im Jahr 2008, und beinhaltet E-Mail-Austausche, die Fragen aufwerfen, wie beispielsweise Musks Anfrage nach der 'wildesten Party' auf Epsteins Insel und angebliche Aussagen über Gates' Umgang mit den Folgen von Sex mit russischen Mädchen. #ElonMusk #FXPromi #PrinzAndrew #JeffreyEpstein
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  • Amokfahrer klagt mit KI-Video über Zensur
    Taleb A., der Amokfahrer von Magdeburg, erstellte ein KI-Video mit Elon Musk, in dem er sich über Zensur in Deutschland beschwert. Er zeigt einen Tweet aus Kanada, der in Deutschland nicht zugänglich ist, und kritisiert die "übertriebene Regulierung" in Deutschland, wie z.B. die Einschränkung privater Überwachungskameras und den erschwerten Kauf von Schusswaffen. #ElonMusk #FXPromi
    Taleb A., der Amokfahrer von Magdeburg, erstellte ein KI-Video mit Elon Musk, in dem er sich über Zensur in Deutschland beschwert. Er zeigt einen Tweet aus Kanada, der in Deutschland nicht zugänglich ist, und kritisiert die "übertriebene Regulierung" in Deutschland, wie z.B. die Einschränkung privater Überwachungskameras und den erschwerten Kauf von Schusswaffen. #ElonMusk #FXPromi
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  • Amokfahrer klagt per KI-Video über Zensur
    Taleb A., der Amokfahrer von Magdeburg, erstellte ein KI-Video mit Elon Musk, in dem er sich über Zensur in Deutschland beschwert. Er kritisierte auch angebliche Missstände wie Prostitution Minderjähriger und Drogenkonsum. Die Videos bestätigen seine Verwirrtheit und seine Beschwerden über die deutsche Regulierung. #ElonMusk #FXPromi
    Taleb A., der Amokfahrer von Magdeburg, erstellte ein KI-Video mit Elon Musk, in dem er sich über Zensur in Deutschland beschwert. Er kritisierte auch angebliche Missstände wie Prostitution Minderjähriger und Drogenkonsum. Die Videos bestätigen seine Verwirrtheit und seine Beschwerden über die deutsche Regulierung. #ElonMusk #FXPromi
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  • Vorwürfe gegen Elon Musks KI-Firma
    Am 17.01.2026 erhebt Ashley St. Clair, die ehemalige Partnerin von Elon Musk, schwere Vorwürfe gegen dessen KI-Firma xAI. Sie wirft dem Unternehmen vor, dass Nutzer das KI-Tool Grok missbrauchen konnten, um Fotos von ihr hochzuladen und sie digital zu entkleiden oder in sexualisierten Posen darzustellen. Auch Bilder aus ihrer Jugend sollen manipuliert und über die Plattform X verbreitet worden sein. St. Clair behauptet, dass xAI nach ihrer Beschwerde unzureichend reagiert und sogar Vergeltungsmaßnahmen ergriffen habe, indem weitere Bilder von ihr produziert wurden. Ihre Anwältin Carrie Goldberg bezeichnet die Herstellung nicht einvernehmlicher, sexuell expliziter Bilder als öffentliche Belästigung und wirft xAI vor, ein unsicheres Produkt anzubieten. Elon Musk weist die Vorwürfe zurück und erklärt, ihm seien keine von Grok generierten Nacktbilder von Minderjährigen bekannt. #ElonMusk #FXPromi
    Am 17.01.2026 erhebt Ashley St. Clair, die ehemalige Partnerin von Elon Musk, schwere Vorwürfe gegen dessen KI-Firma xAI. Sie wirft dem Unternehmen vor, dass Nutzer das KI-Tool Grok missbrauchen konnten, um Fotos von ihr hochzuladen und sie digital zu entkleiden oder in sexualisierten Posen darzustellen. Auch Bilder aus ihrer Jugend sollen manipuliert und über die Plattform X verbreitet worden sein. St. Clair behauptet, dass xAI nach ihrer Beschwerde unzureichend reagiert und sogar Vergeltungsmaßnahmen ergriffen habe, indem weitere Bilder von ihr produziert wurden. Ihre Anwältin Carrie Goldberg bezeichnet die Herstellung nicht einvernehmlicher, sexuell expliziter Bilder als öffentliche Belästigung und wirft xAI vor, ein unsicheres Produkt anzubieten. Elon Musk weist die Vorwürfe zurück und erklärt, ihm seien keine von Grok generierten Nacktbilder von Minderjährigen bekannt. #ElonMusk #FXPromi
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  • Grok erstellte KI-Bilder von Prinzessin Kate
    Am 07.01.2026 wurden mit Elon Musks Chatbot „Grok“ explizite KI-generierte Bilder von Prinzessin Kate (43) erstellt. Die britische Behörde Ofcom hat „dringenden Kontakt“ zu Elon Musks Unternehmen X und xAI aufgenommen. Es wird geprüft, ob eine formelle Untersuchung wegen möglicher Verstöße gegen das britische Gesetz für Online-Sicherheit eingeleitet wird. #FXPromi #ElonMusk
    Am 07.01.2026 wurden mit Elon Musks Chatbot „Grok“ explizite KI-generierte Bilder von Prinzessin Kate (43) erstellt. Die britische Behörde Ofcom hat „dringenden Kontakt“ zu Elon Musks Unternehmen X und xAI aufgenommen. Es wird geprüft, ob eine formelle Untersuchung wegen möglicher Verstöße gegen das britische Gesetz für Online-Sicherheit eingeleitet wird. #FXPromi #ElonMusk
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  • Errol Musk soll Kinder missbraucht haben
    Am 23.09.2025 werden schwere Vorwürfe gegen Errol Musk, den Vater von Elon Musk, bekannt. Er soll über einen Zeitraum von 30 Jahren fünf seiner Kinder und Stiefkinder sexuell missbraucht haben. Die Vorwürfe reichen von 1993 bis 2023. Die Ermittlungen führten bisher zu keiner Verurteilung, da die Beweise als unzureichend angesehen wurden. #Sexualdelikt #ElonMusk #FXPromi
    Am 23.09.2025 werden schwere Vorwürfe gegen Errol Musk, den Vater von Elon Musk, bekannt. Er soll über einen Zeitraum von 30 Jahren fünf seiner Kinder und Stiefkinder sexuell missbraucht haben. Die Vorwürfe reichen von 1993 bis 2023. Die Ermittlungen führten bisher zu keiner Verurteilung, da die Beweise als unzureichend angesehen wurden. #Sexualdelikt #ElonMusk #FXPromi
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  • Elon Musk wegen Wahlbeeinflussung verklagt
    Am 29.10.2024 wurde Elon Musk wegen mutmaßlicher illegaler Wahlbeeinflussung durch eine Lotterieaktion im US-Wahlkampf verklagt. Ihm wird vorgeworfen, mit Geldgeschenken Wähler zur Unterstützung von Donald Trump zu bewegen, was gegen das Lotterie- und Verbraucherschutzgesetz von Pennsylvania sowie das US-Wahlrecht verstoßen könnte. #DonaldTrump #FXPromi #ElonMusk
    Am 29.10.2024 wurde Elon Musk wegen mutmaßlicher illegaler Wahlbeeinflussung durch eine Lotterieaktion im US-Wahlkampf verklagt. Ihm wird vorgeworfen, mit Geldgeschenken Wähler zur Unterstützung von Donald Trump zu bewegen, was gegen das Lotterie- und Verbraucherschutzgesetz von Pennsylvania sowie das US-Wahlrecht verstoßen könnte. #DonaldTrump #FXPromi #ElonMusk
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  • Elon Musk beschimpft Taucher als Pädophilen
    Am 23.06.2018 wurden zwölf Kicker einer Jugendfußballmannschaft und ihr Trainer bei einem Ausflug in eine thailändische Höhle von Wassermassen überrascht. Tesla-Chef Elon Musk nannte einen der Rettungstaucher, Vernon Unsworth, daraufhin einen Pädophilen, woraufhin dieser nun Klage einreichte. #ElonMusk #FXPromi
    Am 23.06.2018 wurden zwölf Kicker einer Jugendfußballmannschaft und ihr Trainer bei einem Ausflug in eine thailändische Höhle von Wassermassen überrascht. Tesla-Chef Elon Musk nannte einen der Rettungstaucher, Vernon Unsworth, daraufhin einen Pädophilen, woraufhin dieser nun Klage einreichte. #ElonMusk #FXPromi
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  • Los Angeles: Musk entschuldigt sich für "Pädo-Typ"-Beleidigung
    Am Mittwoch, 04.12.2019, rechtfertigte sich Tesla-Chef Elon Musk vor Gericht für die Beleidigung eines britischen Höhlenforschers als "Pädo-Typ". Er sagte, er sei aufgebracht gewesen, weil der Höhlenforscher ihn zuvor seinerseits ungerechtfertigt angegriffen habe. Musk entschuldigte sich erneut bei dem Mann. Der Prozess wird fortgesetzt. #Beleidigung #ElonMusk #FXPromi
    Am Mittwoch, 04.12.2019, rechtfertigte sich Tesla-Chef Elon Musk vor Gericht für die Beleidigung eines britischen Höhlenforschers als "Pädo-Typ". Er sagte, er sei aufgebracht gewesen, weil der Höhlenforscher ihn zuvor seinerseits ungerechtfertigt angegriffen habe. Musk entschuldigte sich erneut bei dem Mann. Der Prozess wird fortgesetzt. #Beleidigung #ElonMusk #FXPromi
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  • Los Angeles: Musk gewinnt Verleumdungsklage gegen Höhlenforscher
    Am Samstag, 07.12.2019, wurde Elon Musk vom Vorwurf der Verleumdung freigesprochen, nachdem er einen Rettungstaucher als "Pädo-Typ" bezeichnet hatte. Der Höhlenforscher Vernon Unsworth hatte 190 Millionen US-Dollar von Musk gefordert. #ElonMusk #FXPromi
    Am Samstag, 07.12.2019, wurde Elon Musk vom Vorwurf der Verleumdung freigesprochen, nachdem er einen Rettungstaucher als "Pädo-Typ" bezeichnet hatte. Der Höhlenforscher Vernon Unsworth hatte 190 Millionen US-Dollar von Musk gefordert. #ElonMusk #FXPromi
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  • Elon Musk soll im Epstein-Fall aussagen
    Am Dienstag, 28.04.2023, soll Elon Musk im Zusammenhang mit einer Klage gegen die US-Investmentbank JP Morgan Chase vorgeladen worden sein, um Dokumente offenzulegen. Die Vorladung konnte bisher nicht zugestellt werden, da es offenbar keine aktuelle Adresse von Musk gibt. Es wird die gesamte Kommunikation zwischen Musk und JP Morgan in Bezug auf Epstein sowie die Kommunikation zwischen Musk und Epstein angefordert. #ElonMusk #FXPromi
    Am Dienstag, 28.04.2023, soll Elon Musk im Zusammenhang mit einer Klage gegen die US-Investmentbank JP Morgan Chase vorgeladen worden sein, um Dokumente offenzulegen. Die Vorladung konnte bisher nicht zugestellt werden, da es offenbar keine aktuelle Adresse von Musk gibt. Es wird die gesamte Kommunikation zwischen Musk und JP Morgan in Bezug auf Epstein sowie die Kommunikation zwischen Musk und Epstein angefordert. #ElonMusk #FXPromi
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  • Vulkangruppen bekennen sich zu Brandanschlag
    Am Dienstag, 05.03.2024, bekannten sich die linksradikalen "Vulkangruppen" zu einem Brandanschlag auf einen Strommast in der Nähe der Tesla-Fabrik bei Berlin. Der Staatsschutz ermittelt. Die Gruppe griff bereits in der Vergangenheit die Infrastruktur an, vor allem in und um Berlin. Die Vulkangruppe kritisiert Tesla und Elon Musk und sieht in dem Unternehmen ein Symbol für "grünen Kapitalismus" und einen "totalitären technologischen Angriff auf die Gesellschaft". #ElonMusk #FXPromi
    Am Dienstag, 05.03.2024, bekannten sich die linksradikalen "Vulkangruppen" zu einem Brandanschlag auf einen Strommast in der Nähe der Tesla-Fabrik bei Berlin. Der Staatsschutz ermittelt. Die Gruppe griff bereits in der Vergangenheit die Infrastruktur an, vor allem in und um Berlin. Die Vulkangruppe kritisiert Tesla und Elon Musk und sieht in dem Unternehmen ein Symbol für "grünen Kapitalismus" und einen "totalitären technologischen Angriff auf die Gesellschaft". #ElonMusk #FXPromi
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  • Seniorin überweist 18.000 Euro an falschen Elon Musk
    Anfang Oktober 2025 nahm ein Betrüger im Internet Kontakt zu einer 76-jährigen Frau aus Kulmbach auf und gab sich als Elon Musk aus. Die Seniorin überwies daraufhin 18.000 Euro. Die Polizei warnt vor dieser Art von Betrug. #ElonMusk #FXPromi
    Anfang Oktober 2025 nahm ein Betrüger im Internet Kontakt zu einer 76-jährigen Frau aus Kulmbach auf und gab sich als Elon Musk aus. Die Seniorin überwies daraufhin 18.000 Euro. Die Polizei warnt vor dieser Art von Betrug. #ElonMusk #FXPromi
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  • Betrüger gibt sich als Elon Musk aus
    Eine Seniorin in Oberfranken wurde Opfer eines Trickbetrügers, der sich als Elon Musk ausgab und sie um 18.000 Euro erleichterte. Die Polizei ermittelt wegen des Betrugs, bei dem Täter über das Internet eine emotionale Beziehung zu ihren Opfern aufbauen, um sie später um Geld zu bitten. #ElonMusk #FXPromi
    Eine Seniorin in Oberfranken wurde Opfer eines Trickbetrügers, der sich als Elon Musk ausgab und sie um 18.000 Euro erleichterte. Die Polizei ermittelt wegen des Betrugs, bei dem Täter über das Internet eine emotionale Beziehung zu ihren Opfern aufbauen, um sie später um Geld zu bitten. #ElonMusk #FXPromi
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