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KI-erstellte Nacktbilder, die in gewaltvollem oder pornografischem Zusammenhang online verbreitet werden, sind in Österreich nicht ausdrücklich strafbar. Die steirischen Grünen fordern die Landesregierung auf, mehr Druck Richtung Wien auszuüben, um Gesetzeslücken zu schließen. Justizministerin Anna Sporrer und Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner haben Maßnahmen angekündigt. Die Grüne Landtagsabgeordnete Veronika Nitsche wird einen Antrag im Landtag einbringen. Eine Analyse aus dem Jahr 2023 zeigt, dass 98 Prozent der untersuchten Videos Deepfake-Pornos sind und 99 Prozent der Betroffenen Frauen sind. Die steirischen Grünen fordern auch, dass Plattformen und KI-Anbieter in die Pflicht genommen werden und wirksame technische Schutzmechanismen implementieren. Gemeinderätin Anna Slama hat initiiert, dass die Grazer Politik den Bund auffordert zu handeln. Strafrechtlich könnten Deepfake-Pornos derzeit etwa unter Cybermobbing (§ 107c StGB) oder sexuelle Belästigung (§ 218 StGB) fallen, einen eigenen Straftatbestand gibt es aber nicht.KI-erstellte Nacktbilder, die in gewaltvollem oder pornografischem Zusammenhang online verbreitet werden, sind in Österreich nicht ausdrücklich strafbar. Die steirischen Grünen fordern die Landesregierung auf, mehr Druck Richtung Wien auszuüben, um Gesetzeslücken zu schließen. Justizministerin Anna Sporrer und Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner haben Maßnahmen angekündigt. Die Grüne Landtagsabgeordnete Veronika Nitsche wird einen Antrag im Landtag einbringen. Eine Analyse aus dem Jahr 2023 zeigt, dass 98 Prozent der untersuchten Videos Deepfake-Pornos sind und 99 Prozent der Betroffenen Frauen sind. Die steirischen Grünen fordern auch, dass Plattformen und KI-Anbieter in die Pflicht genommen werden und wirksame technische Schutzmechanismen implementieren. Gemeinderätin Anna Slama hat initiiert, dass die Grazer Politik den Bund auffordert zu handeln. Strafrechtlich könnten Deepfake-Pornos derzeit etwa unter Cybermobbing (§ 107c StGB) oder sexuelle Belästigung (§ 218 StGB) fallen, einen eigenen Straftatbestand gibt es aber nicht.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenDer Artikel thematisiert die Problematik von Deepfakes und den damit verbundenen Missbrauch, der durch künstliche Intelligenz ermöglicht wird. Die Regierung plant aufgrund des aktuellen Drucks neue Gesetze gegen den Missbrauch von Deepfakes. Es wird diskutiert, wie die Risiken, die mit immer besser werdenden KI-Technologien einhergehen, minimiert werden könnten. KI-Anwendungen sind heutzutage fast allgegenwärtig und ermöglichen die Erstellung von täuschend echten Fake-Bildern und Videos ohne spezielle Bildbearbeitungskenntnisse. Aktuelle Fälle zeigen, dass die Justiz oft langsamer ist als der technologische Fortschritt. Die Regierung prüft daher gezielte Verschärfungen, um den Missbrauch von KI-Bildern klarer zu sanktionieren und Opfern schneller zu ihrem Recht zu verhelfen. Bisher gibt es in Österreich keine eigene Strafnorm speziell für Deepfakes, aber Betroffene können sich auf das Zivilrecht, das Urheberrecht oder bestehende Gesetze gegen Cybermobbing und sexuelle Belästigung stützen. Es wird diskutiert, ob neue Paragrafen ausreichen, um gegen solche Fälschungen anzukommen, oder ob die Verantwortung bei den Anbietern der KI-Anwendungen eingefordert werden muss. Zudem wird die Frage aufgeworfen, ob es sinnvoll wäre, das Thema Deepfakes und digitale Gewalt in die Schulbildung zu integrieren.Der Artikel thematisiert die Problematik von Deepfakes und den damit verbundenen Missbrauch, der durch künstliche Intelligenz ermöglicht wird. Die Regierung plant aufgrund des aktuellen Drucks neue Gesetze gegen den Missbrauch von Deepfakes. Es wird diskutiert, wie die Risiken, die mit immer besser werdenden KI-Technologien einhergehen, minimiert werden könnten. KI-Anwendungen sind heutzutage fast allgegenwärtig und ermöglichen die Erstellung von täuschend echten Fake-Bildern und Videos ohne spezielle Bildbearbeitungskenntnisse. Aktuelle Fälle zeigen, dass die Justiz oft langsamer ist als der technologische Fortschritt. Die Regierung prüft daher gezielte Verschärfungen, um den Missbrauch von KI-Bildern klarer zu sanktionieren und Opfern schneller zu ihrem Recht zu verhelfen. Bisher gibt es in Österreich keine eigene Strafnorm speziell für Deepfakes, aber Betroffene können sich auf das Zivilrecht, das Urheberrecht oder bestehende Gesetze gegen Cybermobbing und sexuelle Belästigung stützen. Es wird diskutiert, ob neue Paragrafen ausreichen, um gegen solche Fälschungen anzukommen, oder ob die Verantwortung bei den Anbietern der KI-Anwendungen eingefordert werden muss. Zudem wird die Frage aufgeworfen, ob es sinnvoll wäre, das Thema Deepfakes und digitale Gewalt in die Schulbildung zu integrieren.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenCollien Fernandes (44) meldete sich fassungslos auf Instagram, nachdem die Anwälte ihres Ex-Mannes Christian Ulmen (50) ein Statement veröffentlicht hatten. Darin wurde angedeutet, dass sowohl Collien als auch Christian bei einem Streit in Spanien wegen Körperverletzung von den spanischen Behörden vorübergehend festgenommen worden seien. Collien widersprach dieser Darstellung und betonte, dass Christian lediglich einen kleinen Kratzer am Hals gehabt habe, weil ihr ein Nagel eingerissen war, und er selbst der Polizei gegenüber geäußert habe, dass sie ihm keinerlei Gewalt angetan habe. Sie erklärte, dass sie am ganzen Körper blaue Flecken aufgewiesen habe, was nachweislich dokumentiert sei und es Bilder davon gebe. Collien äußerte sich auch zu Vorwürfen im Zusammenhang mit Deepfakes und Nacktfotos, die offenbar von Christians Seite thematisiert worden waren. Christian Ulmen gilt weiterhin die Unschuldsvermutung. Collien und Christian waren von 2011 bis zu ihrer Trennung verheiratet und haben eine gemeinsame Tochter.Collien Fernandes (44) meldete sich fassungslos auf Instagram, nachdem die Anwälte ihres Ex-Mannes Christian Ulmen (50) ein Statement veröffentlicht hatten. Darin wurde angedeutet, dass sowohl Collien als auch Christian bei einem Streit in Spanien wegen Körperverletzung von den spanischen Behörden vorübergehend festgenommen worden seien. Collien widersprach dieser Darstellung und betonte, dass Christian lediglich einen kleinen Kratzer am Hals gehabt habe, weil ihr ein Nagel eingerissen war, und er selbst der Polizei gegenüber geäußert habe, dass sie ihm keinerlei Gewalt angetan habe. Sie erklärte, dass sie am ganzen Körper blaue Flecken aufgewiesen habe, was nachweislich dokumentiert sei und es Bilder davon gebe. Collien äußerte sich auch zu Vorwürfen im Zusammenhang mit Deepfakes und Nacktfotos, die offenbar von Christians Seite thematisiert worden waren. Christian Ulmen gilt weiterhin die Unschuldsvermutung. Collien und Christian waren von 2011 bis zu ihrer Trennung verheiratet und haben eine gemeinsame Tochter.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenChristian Ulmen (50) hat sich den umstrittenen Medienanwalt Christian Schertz zur Unterstützung geholt, nachdem seine Ex-Frau Collien Fernandes (44) schwere Vorwürfe gegen ihn erhoben hat. Die Schauspielerin wirft dem Comedian vor, pornografische Deepfakes von ihr erstellt zu haben und hat Ende vergangenen Jahres gegen ihn erstattet. Wie das Magazin T-Online berichtete, teilte Schertz in einem Schreiben mit, dass er ab sofort die Interessen des Schauspielers vertrete und gegen die Berichterstattung des Nachrichtenmagazins Spiegel vorgehen wolle. Außerdem gelte nach wie vor die Unschuldsvermutung für Christian. Die Verbindung des Anwalts zu dem Fall sorgt jedoch für Aufsehen, denn er trat vor einigen Jahren als Experte in der zweiteiligen ZDF-Dokumentation auf, die Collien produzierte, um den Ursprung der kursierenden Deepfakes zu finden. Damals vertrat er noch eine Meinung, die eindeutig gegen die Taten seines neuesten Mandanten sprach. In der Dokumentation hatte sich der Berliner Jurist eindeutig zu dem Thema positioniert und Deepfakes als "mediale Vergewaltigung" bezeichnet. Er warnte damals, dass auf gefälschte Bilder auch Taten folgen könnten und forderte strengere Gesetze für Sexualstrafdelikte. Deepfake-Pornos seien für die dort gezeigten Frauen "aufgrund der scheinbaren Authentizität furchtbar traumatisierend", erklärte Schertz in der Doku. In seinem aktuellen Schreiben warnte der Anwalt eindringlich davor, die Darstellungen aus der Spiegel-Recherche zu verbreiten, da diese "aus mehreren Gründen rechtswidrig" sei. Seine Kanzlei kennt sich schließlich mit solchen Themen aus – immerhin hat diese in der Vergangenheit schon mehrfach Männer vor Gericht verteidigt, denen sehr ähnliche Dinge vorgeworfen wurden, darunter Rammstein-Frontmann Till Lindemann (63). Christian und Collien lebten zuletzt als Paar in Spanien und hatten sich Jahre zuvor in der deutschen TV-Landschaft kennengelernt und galten lange als Medienpaar, bevor ihre Ehe zerbrach. Die beiden verbindet eine gemeinsame Tochter, für die Collien in Interviews immer wieder betonte, wie belastend die kursierenden Fake-Pornos und falschen Profile seien. In einer der zurückliegenden Reportagen erzählte die Moderatorin etwa von der Angst, dass das Kind später im Internet auf die manipulierbaren Inhalte stoßen könnte. Obwohl sich einige Kolleginnen des berühmten Ex-Paares für Collien ausgesprochen haben, gilt für ihren Ex-Mann Christian die Unschuldsvermutung.Christian Ulmen (50) hat sich den umstrittenen Medienanwalt Christian Schertz zur Unterstützung geholt, nachdem seine Ex-Frau Collien Fernandes (44) schwere Vorwürfe gegen ihn erhoben hat. Die Schauspielerin wirft dem Comedian vor, pornografische Deepfakes von ihr erstellt zu haben und hat Ende vergangenen Jahres gegen ihn erstattet. Wie das Magazin T-Online berichtete, teilte Schertz in einem Schreiben mit, dass er ab sofort die Interessen des Schauspielers vertrete und gegen die Berichterstattung des Nachrichtenmagazins Spiegel vorgehen wolle. Außerdem gelte nach wie vor die Unschuldsvermutung für Christian. Die Verbindung des Anwalts zu dem Fall sorgt jedoch für Aufsehen, denn er trat vor einigen Jahren als Experte in der zweiteiligen ZDF-Dokumentation auf, die Collien produzierte, um den Ursprung der kursierenden Deepfakes zu finden. Damals vertrat er noch eine Meinung, die eindeutig gegen die Taten seines neuesten Mandanten sprach. In der Dokumentation hatte sich der Berliner Jurist eindeutig zu dem Thema positioniert und Deepfakes als "mediale Vergewaltigung" bezeichnet. Er warnte damals, dass auf gefälschte Bilder auch Taten folgen könnten und forderte strengere Gesetze für Sexualstrafdelikte. Deepfake-Pornos seien für die dort gezeigten Frauen "aufgrund der scheinbaren Authentizität furchtbar traumatisierend", erklärte Schertz in der Doku. In seinem aktuellen Schreiben warnte der Anwalt eindringlich davor, die Darstellungen aus der Spiegel-Recherche zu verbreiten, da diese "aus mehreren Gründen rechtswidrig" sei. Seine Kanzlei kennt sich schließlich mit solchen Themen aus – immerhin hat diese in der Vergangenheit schon mehrfach Männer vor Gericht verteidigt, denen sehr ähnliche Dinge vorgeworfen wurden, darunter Rammstein-Frontmann Till Lindemann (63). Christian und Collien lebten zuletzt als Paar in Spanien und hatten sich Jahre zuvor in der deutschen TV-Landschaft kennengelernt und galten lange als Medienpaar, bevor ihre Ehe zerbrach. Die beiden verbindet eine gemeinsame Tochter, für die Collien in Interviews immer wieder betonte, wie belastend die kursierenden Fake-Pornos und falschen Profile seien. In einer der zurückliegenden Reportagen erzählte die Moderatorin etwa von der Angst, dass das Kind später im Internet auf die manipulierbaren Inhalte stoßen könnte. Obwohl sich einige Kolleginnen des berühmten Ex-Paares für Collien ausgesprochen haben, gilt für ihren Ex-Mann Christian die Unschuldsvermutung.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenNachdem schwere Vorwürfe gegen Christian Ulmen bekannt wurden, löste die deutsche Moderatorin Collien Fernandes ein Beben aus. Im Raum stehen Anschuldigungen der sexuellen Ausbeutung durch „Deepfakes“ sowie massive Gewaltvorwürfe. Für sexuelle Chat-Kontakte soll gezielt ihr berufliches und privates Umfeld kontaktiert worden sein. Im Zentrum der Vorwürfe steht ihr Ex-Mann Christian Ulmen, der ihr an Weihnachten 2024 die Vorwürfe gestanden haben soll. Vor einer Woche saß die 44-Jährige in der deutschen WDR-Talkshow „Kölner Treff“ und wurde auf ihren langjährigen Kampf mit Fake-Profilen von ihr angesprochen. Im Jahr 2023 ging sie damit an die Öffentlichkeit, 2024 wird ihr Weg in einer zweiteiligen ZDF-Dokureihe näher beleuchtet. Die „Spiegel“-Recherche und die öffentliche Stellungnahme von Collien Fernandes lösten in Deutschland und darüber hinaus ein regelrechtes Beben aus.Nachdem schwere Vorwürfe gegen Christian Ulmen bekannt wurden, löste die deutsche Moderatorin Collien Fernandes ein Beben aus. Im Raum stehen Anschuldigungen der sexuellen Ausbeutung durch „Deepfakes“ sowie massive Gewaltvorwürfe. Für sexuelle Chat-Kontakte soll gezielt ihr berufliches und privates Umfeld kontaktiert worden sein. Im Zentrum der Vorwürfe steht ihr Ex-Mann Christian Ulmen, der ihr an Weihnachten 2024 die Vorwürfe gestanden haben soll. Vor einer Woche saß die 44-Jährige in der deutschen WDR-Talkshow „Kölner Treff“ und wurde auf ihren langjährigen Kampf mit Fake-Profilen von ihr angesprochen. Im Jahr 2023 ging sie damit an die Öffentlichkeit, 2024 wird ihr Weg in einer zweiteiligen ZDF-Dokureihe näher beleuchtet. Die „Spiegel“-Recherche und die öffentliche Stellungnahme von Collien Fernandes lösten in Deutschland und darüber hinaus ein regelrechtes Beben aus.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.01.2026 wurden am Flughafen Incheon in Seoul 73 mutmaßliche Online-Betrüger, bestehend aus 65 Männern und 8 Frauen, aus Kambodscha nach Südkorea überführt. Sie sollen Teil eines Betrugsnetzwerks gewesen sein, das 869 Landsleute um etwa 33 Millionen US-Dollar betrogen hat. Die Ermittler deckten sieben Scam-Zentren auf, die als Teil eines global organisierten Systems agierten. Unter den Festgenommenen befand sich ein Paar, das Deepfake-Technologie zur Identitätsfälschung nutzte und über 100 Opfer um ca. 8,2 Mio. US-Dollar betrogen haben soll. Ein weiterer Beschuldigter soll sich als Investor ausgegeben und Rentner sowie Berufseinsteiger um rund 13,3 Mio. US-Dollar gebracht haben. Die Festnahme erfolgte im Zuge gemeinsamer Ermittlungen beider Staaten, nachdem im Sommer 2025 ein südkoreanischer Student in Kambodscha tot aufgefunden wurde, der zuvor in einem Scam-Zentrum misshandelt worden sein soll.Am 23.01.2026 wurden am Flughafen Incheon in Seoul 73 mutmaßliche Online-Betrüger, bestehend aus 65 Männern und 8 Frauen, aus Kambodscha nach Südkorea überführt. Sie sollen Teil eines Betrugsnetzwerks gewesen sein, das 869 Landsleute um etwa 33 Millionen US-Dollar betrogen hat. Die Ermittler deckten sieben Scam-Zentren auf, die als Teil eines global organisierten Systems agierten. Unter den Festgenommenen befand sich ein Paar, das Deepfake-Technologie zur Identitätsfälschung nutzte und über 100 Opfer um ca. 8,2 Mio. US-Dollar betrogen haben soll. Ein weiterer Beschuldigter soll sich als Investor ausgegeben und Rentner sowie Berufseinsteiger um rund 13,3 Mio. US-Dollar gebracht haben. Die Festnahme erfolgte im Zuge gemeinsamer Ermittlungen beider Staaten, nachdem im Sommer 2025 ein südkoreanischer Student in Kambodscha tot aufgefunden wurde, der zuvor in einem Scam-Zentrum misshandelt worden sein soll.0 Geteilt
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Nationale PolitieMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenOp 17-12-2025 werd een 34-jarige man uit Amsterdam gearresteerd. Hij wordt verdacht van het gebruik van deepfake-technologie om 46 bankrekeningen op andermans naam te openen en te misbruiken voor fraude. De man is in hechtenis genomen.Op 17-12-2025 werd een 34-jarige man uit Amsterdam gearresteerd. Hij wordt verdacht van het gebruik van deepfake-technologie om 46 bankrekeningen op andermans naam te openen en te misbruiken voor fraude. De man is in hechtenis genomen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.11.2025 wurde ein 21-jähriger Mann in Pohang zu einer Geldstrafe von 15 Millionen Won (ca. 8.785 Euro) und einem 40-stündigen Programm zur Behandlung sexueller Gewalt verurteilt, weil er Deepfake-Inhalte mit den Gesichtern der K-Pop-Gruppe NewJeans erstellt und verbreitet hat. Das Label ADOR kündigte an, kompromisslos gegen Deepfake-Vergehen vorzugehen und weitere rechtliche Schritte gegen Personen einzuleiten, die diffamierende Inhalte verbreiten.Am 22.11.2025 wurde ein 21-jähriger Mann in Pohang zu einer Geldstrafe von 15 Millionen Won (ca. 8.785 Euro) und einem 40-stündigen Programm zur Behandlung sexueller Gewalt verurteilt, weil er Deepfake-Inhalte mit den Gesichtern der K-Pop-Gruppe NewJeans erstellt und verbreitet hat. Das Label ADOR kündigte an, kompromisslos gegen Deepfake-Vergehen vorzugehen und weitere rechtliche Schritte gegen Personen einzuleiten, die diffamierende Inhalte verbreiten.0 Geteilt
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Polizei Märkischer KreisMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.12.2025 investierte ein Kiersper, einer angeblichen Empfehlung des Bundeskanzlers folgend, in Kryptowährung und verlor einen fünfstelligen Euro-Betrag. Die Polizei warnt vor "Cybertrading-Fraud" oder "Trading-Scam", bei dem Krypto-Betrüger mit Prominenten-Namen werben und Deepfakes nutzen, um Opfer zu täuschen. Der Geschädigte zahlte zunächst 250 Euro ein und überwies später weitere Beträge für angebliche Steuern und Zinsen auf ein Konto in Litauen. Die Bank des Seniors sperrte sein Konto wegen verdächtiger Geldbewegungen, woraufhin er Anzeige erstattete. Die Polizei rät, sich vor Investitionen genau über den Dienstleister zu informieren und hohe Renditeversprechen kritisch zu hinterfragen.Am 03.12.2025 investierte ein Kiersper, einer angeblichen Empfehlung des Bundeskanzlers folgend, in Kryptowährung und verlor einen fünfstelligen Euro-Betrag. Die Polizei warnt vor "Cybertrading-Fraud" oder "Trading-Scam", bei dem Krypto-Betrüger mit Prominenten-Namen werben und Deepfakes nutzen, um Opfer zu täuschen. Der Geschädigte zahlte zunächst 250 Euro ein und überwies später weitere Beträge für angebliche Steuern und Zinsen auf ein Konto in Litauen. Die Bank des Seniors sperrte sein Konto wegen verdächtiger Geldbewegungen, woraufhin er Anzeige erstattete. Die Polizei rät, sich vor Investitionen genau über den Dienstleister zu informieren und hohe Renditeversprechen kritisch zu hinterfragen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.04.2025 werden immer mehr Frauen und Mädchen Opfer von Deepfake-Pornos. Die Täter können mit Apps oder anderen KI-Programmen ein Bild oder Video so manipulieren, dass es täuschend echt wirkt. Das Gesicht des Opfers wird dabei auf den Körper einer Pornodarstellerin oder eines Pornodarstellers montiert. Die Rechtslage ist laut Experten lückenhaft.Am 19.04.2025 werden immer mehr Frauen und Mädchen Opfer von Deepfake-Pornos. Die Täter können mit Apps oder anderen KI-Programmen ein Bild oder Video so manipulieren, dass es täuschend echt wirkt. Das Gesicht des Opfers wird dabei auf den Körper einer Pornodarstellerin oder eines Pornodarstellers montiert. Die Rechtslage ist laut Experten lückenhaft.0 Geteilt
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