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Am 03.03.2026 schloss die Polizei Amsterdam im Zuge einer internationalen Aktion einen der weltweit größten Handelsplätze für gestohlene Daten, Leakbase. Die Plattform hatte weltweit 142.000 registrierte Nutzer. Die Server des Marktes befanden sich in Amsterdam und die Daten wurden sichergestellt. Ermittler in 14 Ländern führten einen gemeinsamen Aktionstag durch, bei dem es rund 100 Einsätze vor allem gegen die 37 Hauptnutzer der Plattform gab. Leakbase war eine "zentrale Drehscheibe im Ökosystem der Cyberkriminalität" und spezialisierte sich auf den Handel mit gestohlenen Daten. Die Plattform war offen im Internet zugänglich. Die Ermittlungen begannen 2023 in den Niederlanden und wurden schnell erweitert, wobei auch Ermittler in Deutschland beteiligt waren.Am 03.03.2026 schloss die Polizei Amsterdam im Zuge einer internationalen Aktion einen der weltweit größten Handelsplätze für gestohlene Daten, Leakbase. Die Plattform hatte weltweit 142.000 registrierte Nutzer. Die Server des Marktes befanden sich in Amsterdam und die Daten wurden sichergestellt. Ermittler in 14 Ländern führten einen gemeinsamen Aktionstag durch, bei dem es rund 100 Einsätze vor allem gegen die 37 Hauptnutzer der Plattform gab. Leakbase war eine "zentrale Drehscheibe im Ökosystem der Cyberkriminalität" und spezialisierte sich auf den Handel mit gestohlenen Daten. Die Plattform war offen im Internet zugänglich. Die Ermittlungen begannen 2023 in den Niederlanden und wurden schnell erweitert, wobei auch Ermittler in Deutschland beteiligt waren.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 20.11.2024 kam es in Bergen auf Rügen zu einem Cyberangriff auf die Verwaltung des Amtes. Die Verwaltung wurde im Laufe des zurückliegenden Wochenendes Ziel eines Cyberangriffs, wodurch Mitarbeiter am Montag nicht in das IT-System gelangen konnten, da es verschlüsselt worden war. Eine gefundene Datei, die vermutlich erpresserische Forderungen enthielt, wurde in Rücksprache mit den Ermittlern nicht geöffnet. Die Abteilung für Cyberkriminalität der Staatsanwaltschaft Rostock hat die Ermittlungen aufgenommen, um Spuren festzustellen. Unternehmen und öffentliche Einrichtungen werden aufgefordert, ihre Sicherheitsvorkehrungen zu überprüfen.Am 20.11.2024 kam es in Bergen auf Rügen zu einem Cyberangriff auf die Verwaltung des Amtes. Die Verwaltung wurde im Laufe des zurückliegenden Wochenendes Ziel eines Cyberangriffs, wodurch Mitarbeiter am Montag nicht in das IT-System gelangen konnten, da es verschlüsselt worden war. Eine gefundene Datei, die vermutlich erpresserische Forderungen enthielt, wurde in Rücksprache mit den Ermittlern nicht geöffnet. Die Abteilung für Cyberkriminalität der Staatsanwaltschaft Rostock hat die Ermittlungen aufgenommen, um Spuren festzustellen. Unternehmen und öffentliche Einrichtungen werden aufgefordert, ihre Sicherheitsvorkehrungen zu überprüfen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 21.02.2026 ermittelt die Kriminalpolizei in Neubrandenburg im Zusammenhang mit Cyberkriminalität. Die Rostocker Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Cyberkriminalität ermittelt gegen zwei 23-jährige Tatverdächtige aus Neubrandenburg in der Südbahnstraße. Den beiden Beschuldigten wird vorgeworfen, in einer Vielzahl von Fällen Betrugsstraftaten über das Internet begangen zu haben, indem sie unter falschen Personalien Waren über Online-Portale anboten, ohne diese zu liefern. Bei der Durchsuchung wurden erhebliche Vermögenswerte in Höhe von etwa 100.000 Euro festgestellt, darunter Bargeld, Wertgegenstände und Kryptowährungen. Die Ermittlungen begannen bereits im Jahr 2021 in Rostock.Am 21.02.2026 ermittelt die Kriminalpolizei in Neubrandenburg im Zusammenhang mit Cyberkriminalität. Die Rostocker Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Cyberkriminalität ermittelt gegen zwei 23-jährige Tatverdächtige aus Neubrandenburg in der Südbahnstraße. Den beiden Beschuldigten wird vorgeworfen, in einer Vielzahl von Fällen Betrugsstraftaten über das Internet begangen zu haben, indem sie unter falschen Personalien Waren über Online-Portale anboten, ohne diese zu liefern. Bei der Durchsuchung wurden erhebliche Vermögenswerte in Höhe von etwa 100.000 Euro festgestellt, darunter Bargeld, Wertgegenstände und Kryptowährungen. Die Ermittlungen begannen bereits im Jahr 2021 in Rostock.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 21.02.2023 ermittelt die Kriminalpolizei in Neubrandenburg wegen Cyberkriminalität. In der Südbahnstraße fand am Dienstag eine Polizei-Razzia statt, bei der gegen zwei 23-jährige Tatverdächtige ermittelt wird. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, in einer Vielzahl von Fällen Betrugsstraftaten über das Internet begangen zu haben. Gemeinsam sollen sie unter falschen oder fremden Personalien Waren über Online-Portale angeboten haben, ohne diese zu liefern, wobei die Kaufpreiszahlungen über Finanzagenten in Bitcoins umgewandelt wurden. Bei der Durchsuchung stellte die Staatsanwaltschaft erhebliche Vermögenswerte in Höhe von etwa 100.000 Euro fest. Inwiefern diese Werte zur Entschädigung von Betrugsopfern zur Verfügung stehen, wird im Falle einer Verurteilung zu entscheiden sein.Am 21.02.2023 ermittelt die Kriminalpolizei in Neubrandenburg wegen Cyberkriminalität. In der Südbahnstraße fand am Dienstag eine Polizei-Razzia statt, bei der gegen zwei 23-jährige Tatverdächtige ermittelt wird. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, in einer Vielzahl von Fällen Betrugsstraftaten über das Internet begangen zu haben. Gemeinsam sollen sie unter falschen oder fremden Personalien Waren über Online-Portale angeboten haben, ohne diese zu liefern, wobei die Kaufpreiszahlungen über Finanzagenten in Bitcoins umgewandelt wurden. Bei der Durchsuchung stellte die Staatsanwaltschaft erhebliche Vermögenswerte in Höhe von etwa 100.000 Euro fest. Inwiefern diese Werte zur Entschädigung von Betrugsopfern zur Verfügung stehen, wird im Falle einer Verurteilung zu entscheiden sein.0 Geteilt
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Polizei KoblenzMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.02.2026 kam es im Dienstgebiet der Polizei Bendorf zu mehreren versuchten Betrugsdelikten. Die Anrufe erfolgten am Morgen und Mittag, wobei die Täter den bekannten Modus Operandi der Cyberkriminalität anwandten, beispielsweise Schockanrufe oder das Auftreten als falsche Polizeibeamte. Die Polizei warnt eindringlich vor solchen Anrufen und rät zur Vorsicht. Es wird empfohlen, am Telefon keine Auskünfte über persönliche oder finanzielle Verhältnisse preiszugeben und sich nicht unter Druck setzen zu lassen. In keinem der genannten Fälle entstand ein finanzieller Schaden. #BetrugAm 17.02.2026 kam es im Dienstgebiet der Polizei Bendorf zu mehreren versuchten Betrugsdelikten. Die Anrufe erfolgten am Morgen und Mittag, wobei die Täter den bekannten Modus Operandi der Cyberkriminalität anwandten, beispielsweise Schockanrufe oder das Auftreten als falsche Polizeibeamte. Die Polizei warnt eindringlich vor solchen Anrufen und rät zur Vorsicht. Es wird empfohlen, am Telefon keine Auskünfte über persönliche oder finanzielle Verhältnisse preiszugeben und sich nicht unter Druck setzen zu lassen. In keinem der genannten Fälle entstand ein finanzieller Schaden. #Betrug0 Geteilt
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Polizei WeselMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 11.12.2025 durchsuchten Beamte in Voerde, Duisburg, Mülheim, Bochum, Essen und Düsseldorf neun Wohn- und Bürohäuser wegen gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs. Es geht um Cyberkriminalität wie Love-Scaming, CEO-Fraud und Vorauszahlungsbetrug mit einem Schaden von mindestens einer Million Euro. Mehrere Mobiltelefone, Datenträger, Dokumente und Bargeld wurden sichergestellt. Zwei Personen wurden aufgrund bestehender Haftbefehle festgenommen.Am 11.12.2025 durchsuchten Beamte in Voerde, Duisburg, Mülheim, Bochum, Essen und Düsseldorf neun Wohn- und Bürohäuser wegen gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs. Es geht um Cyberkriminalität wie Love-Scaming, CEO-Fraud und Vorauszahlungsbetrug mit einem Schaden von mindestens einer Million Euro. Mehrere Mobiltelefone, Datenträger, Dokumente und Bargeld wurden sichergestellt. Zwei Personen wurden aufgrund bestehender Haftbefehle festgenommen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm Montag, 11.05.2020, warnte Interpol vor einer "globalen Welle" der Kriminalität im Zusammenhang mit gefälschten Corona-Medikamenten und Schutzmasken. Kriminelle nutzen die Ängste und Nöte der Menschen aus und orientieren sich neu, insbesondere im Gesundheitswesen und bei der Entsorgung kontaminierter Klinik-Abfälle. Organisierte Kriminelle versuchen verstärkt, in den Markt einzudringen und die legitime Wirtschaft zu unterwandern. Interpol warnt auch vor Enkeltrick-Betrug und einer Zunahme des sexuellen Missbrauchs von Kindern im Internet. Die Polizeiorganisation richtet ihre Aufmerksamkeit auch auf den Bereich der Cyberkriminalität.Am Montag, 11.05.2020, warnte Interpol vor einer "globalen Welle" der Kriminalität im Zusammenhang mit gefälschten Corona-Medikamenten und Schutzmasken. Kriminelle nutzen die Ängste und Nöte der Menschen aus und orientieren sich neu, insbesondere im Gesundheitswesen und bei der Entsorgung kontaminierter Klinik-Abfälle. Organisierte Kriminelle versuchen verstärkt, in den Markt einzudringen und die legitime Wirtschaft zu unterwandern. Interpol warnt auch vor Enkeltrick-Betrug und einer Zunahme des sexuellen Missbrauchs von Kindern im Internet. Die Polizeiorganisation richtet ihre Aufmerksamkeit auch auf den Bereich der Cyberkriminalität.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 26.05.2021 wurde bekannt, dass die Gewalt gegen Kinder im Jahr 2020 zugenommen hat und die Zahl kinderpornografischer Abbildungen im Netz sich seit 2018 mehr als verfünffacht hat. Der Missbrauchsbeauftragte fordert eine Verschärfung der Strafverfolgung und mehr Personal für die Bekämpfung von sexueller Cyberkriminalität.Am 26.05.2021 wurde bekannt, dass die Gewalt gegen Kinder im Jahr 2020 zugenommen hat und die Zahl kinderpornografischer Abbildungen im Netz sich seit 2018 mehr als verfünffacht hat. Der Missbrauchsbeauftragte fordert eine Verschärfung der Strafverfolgung und mehr Personal für die Bekämpfung von sexueller Cyberkriminalität.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm Mittwoch, 11.12.2024, wurden bei einer internationalen Operation gegen Cyberkriminalität 27 kriminelle Plattformen vom Netz genommen und drei mutmaßliche Administratoren in Deutschland und Frankreich festgenommen. Die Beschuldigten werden beschuldigt, die zur Computersabotage mittels DDoS-Angriffen genutzten kriminellen Infrastrukturen im Internet bereitgestellt und administriert zu haben.Am Mittwoch, 11.12.2024, wurden bei einer internationalen Operation gegen Cyberkriminalität 27 kriminelle Plattformen vom Netz genommen und drei mutmaßliche Administratoren in Deutschland und Frankreich festgenommen. Die Beschuldigten werden beschuldigt, die zur Computersabotage mittels DDoS-Angriffen genutzten kriminellen Infrastrukturen im Internet bereitgestellt und administriert zu haben.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIm Rahmen der "Operation Endgame" ist Ermittlern ein Schlag gegen die weltweite Cyberkriminalität gelungen. Die Beschuldigten kommen überwiegend aus Russland. 20 von 37 identifizierten Akteuren werden mit internationalen Haftbefehlen gesucht, darunter mutmaßliche Mitglieder der Gruppierungen "Trickbot" und "Qakbot". Die Ermittlungen werden in Deutschland unter anderem wegen des Verdachts der banden- und gewerbsmäßigen Erpressung sowie der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung im Ausland geführt. Die Sicherheitsbehörden haben in dieser Woche weltweit koordiniert Maßnahmen durchgeführt.Im Rahmen der "Operation Endgame" ist Ermittlern ein Schlag gegen die weltweite Cyberkriminalität gelungen. Die Beschuldigten kommen überwiegend aus Russland. 20 von 37 identifizierten Akteuren werden mit internationalen Haftbefehlen gesucht, darunter mutmaßliche Mitglieder der Gruppierungen "Trickbot" und "Qakbot". Die Ermittlungen werden in Deutschland unter anderem wegen des Verdachts der banden- und gewerbsmäßigen Erpressung sowie der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung im Ausland geführt. Die Sicherheitsbehörden haben in dieser Woche weltweit koordiniert Maßnahmen durchgeführt.0 Geteilt
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Polizei MittelfrankenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.10.2025 durchsuchten Beamte der Kriminalpolizei Nürnberg und Staatsanwälte zusammen mit IT-Forensikern 14 Objekte in Ludwigshafen, Mannheim, Berlin, Halle und den Kreisen Segeberg und Rhein-Pfalz wegen des Verdachts auf Cyberkriminalität. Umfangreiche Beweismittel, Datenträger, Waffen, Betäubungsmittel und Bargeld wurden sichergestellt, die Hinweise auf einen Cyberangriff auf die Bundesagentur für Arbeit liefern. Gegen zwei albanische Tatverdächtige wurde ein Strafverfahren wegen Drogenhandels eingeleitet und Untersuchungshaft angeordnet. Die acht Tatverdächtigen müssen sich nun u. a. wegen gewerbsmäßigen Computerbetrugs verantworten. Die Ermittlungen dauern an. #DrogenAm 08.10.2025 durchsuchten Beamte der Kriminalpolizei Nürnberg und Staatsanwälte zusammen mit IT-Forensikern 14 Objekte in Ludwigshafen, Mannheim, Berlin, Halle und den Kreisen Segeberg und Rhein-Pfalz wegen des Verdachts auf Cyberkriminalität. Umfangreiche Beweismittel, Datenträger, Waffen, Betäubungsmittel und Bargeld wurden sichergestellt, die Hinweise auf einen Cyberangriff auf die Bundesagentur für Arbeit liefern. Gegen zwei albanische Tatverdächtige wurde ein Strafverfahren wegen Drogenhandels eingeleitet und Untersuchungshaft angeordnet. Die acht Tatverdächtigen müssen sich nun u. a. wegen gewerbsmäßigen Computerbetrugs verantworten. Die Ermittlungen dauern an. #Drogen0 Geteilt
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Polizei EssenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.09.2025 gelang Ermittlern der Polizei Essen ein Schlag gegen ein Betrugs- und Geldwäschenetzwerk. Im Raum stehen mehrere Dutzend Straftaten mit einem Beuteschaden von mindestens einer Million Euro. In den frühen Morgenstunden wurden Wohnungen in Mülheim an der Ruhr, Bochum und Offenbach am Main durchsucht. Dabei wurde ein Haftbefehl gegen den 28-jährigen Haupttatverdächtigen vollstreckt. Die Kriminalpolizei ermittelt seit längerem gegen Mitglieder des Netzwerks, denen Straftaten im Zeitraum von Dezember 2022 bis November 2024 vorgeworfen werden. Der 28-jährige Haupttatverdächtige aus Kamerun soll als Kopf der Gruppierung fungiert haben. Die Gruppe stellte Bankverbindungen für andere Kriminelle bereit, um Gelder aus Betrugsstraftaten zu transferieren und zu verschleiern. Die Betrugsstraftaten umfassten hauptsächlich Cyberkriminalität wie "Love-Scamming", "CEO-Fraud" und "Man-in-the-Middle-Angriffe". In mehreren Dutzend Fällen wurden dafür Bankkonten mit gefälschten oder gestohlenen Ausweisen eröffnet. Die IBAN-Adressen wurden in den Betrugstaten angegeben, und die betrogenen Privatpersonen und Firmen überwiesen teils sechsstellige Beträge. Das Geld wurde anschließend schnell verteilt oder im Ruhrgebiet abgehoben. Die Tatverdächtigen erhielten einen Anteil der Beute. Am Dienstagmorgen fanden daraufhin Durchsuchungen in Mülheim an der Ruhr, Bochum und Offenbach am Main statt. In Mülheim wurde der Haftbefehl gegen den 28-jährigen Haupttäter vollstreckt und eine 27-jährige Frau aus Sierra Leone vorläufig festgenommen. In Bochum und Offenbach am Main richteten sich die Durchsuchungen gegen einen 26-jährigen und einen 36-jährigen Kameruner, die nach Abschluss der Maßnahmen entlassen wurden. Bei den Durchsuchungen wurden diverse Beweismittel, ein Mercedes C180 und mehrere Tausend Euro Bargeld sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an. #BetrugAm 16.09.2025 gelang Ermittlern der Polizei Essen ein Schlag gegen ein Betrugs- und Geldwäschenetzwerk. Im Raum stehen mehrere Dutzend Straftaten mit einem Beuteschaden von mindestens einer Million Euro. In den frühen Morgenstunden wurden Wohnungen in Mülheim an der Ruhr, Bochum und Offenbach am Main durchsucht. Dabei wurde ein Haftbefehl gegen den 28-jährigen Haupttatverdächtigen vollstreckt. Die Kriminalpolizei ermittelt seit längerem gegen Mitglieder des Netzwerks, denen Straftaten im Zeitraum von Dezember 2022 bis November 2024 vorgeworfen werden. Der 28-jährige Haupttatverdächtige aus Kamerun soll als Kopf der Gruppierung fungiert haben. Die Gruppe stellte Bankverbindungen für andere Kriminelle bereit, um Gelder aus Betrugsstraftaten zu transferieren und zu verschleiern. Die Betrugsstraftaten umfassten hauptsächlich Cyberkriminalität wie "Love-Scamming", "CEO-Fraud" und "Man-in-the-Middle-Angriffe". In mehreren Dutzend Fällen wurden dafür Bankkonten mit gefälschten oder gestohlenen Ausweisen eröffnet. Die IBAN-Adressen wurden in den Betrugstaten angegeben, und die betrogenen Privatpersonen und Firmen überwiesen teils sechsstellige Beträge. Das Geld wurde anschließend schnell verteilt oder im Ruhrgebiet abgehoben. Die Tatverdächtigen erhielten einen Anteil der Beute. Am Dienstagmorgen fanden daraufhin Durchsuchungen in Mülheim an der Ruhr, Bochum und Offenbach am Main statt. In Mülheim wurde der Haftbefehl gegen den 28-jährigen Haupttäter vollstreckt und eine 27-jährige Frau aus Sierra Leone vorläufig festgenommen. In Bochum und Offenbach am Main richteten sich die Durchsuchungen gegen einen 26-jährigen und einen 36-jährigen Kameruner, die nach Abschluss der Maßnahmen entlassen wurden. Bei den Durchsuchungen wurden diverse Beweismittel, ein Mercedes C180 und mehrere Tausend Euro Bargeld sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an. #Betrug0 Geteilt
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