• Kinahan-Clan-Chef (49) in Untersuchungshaft
    Am 09.08.2026 ist der 49-jährige mutmaßliche Anführer der Kinahan Transnational Criminal Organization (KTCO) von Dubai nach Dublin überstellt und in Untersuchungshaft genommen worden. Der Ire erschien nach der Ankunft vor dem Sonderstrafgericht. Ihm wird vorgeworfen, zwischen Herbst 2015 und Frühjahr 2017 eine organisierte kriminelle Vereinigung geleitet zu haben. Die KTCO soll seit Jahrzehnten Drogen- und Waffenschmuggel, Geldwäsche und auch Morde verantworten. Im Frühjahr war der Mann in den Vereinigten Arabischen Emiraten festgenommen worden. Im Rahmen einer claninternen Fehde war er 2016 bei Schüssen auf ein Hotel in Dublin Ziel eines Angriffs, überlebte jedoch unverletzt; seither wurden in dem Konflikt 18 Menschen getötet. Ein Anwalt des Beschuldigten wies die Vorwürfe zurück. Der Beschuldigte soll am 5. Oktober erneut vor Gericht erscheinen. #Mord #Drogen #Geldwaesche
    Am 09.08.2026 ist der 49-jährige mutmaßliche Anführer der Kinahan Transnational Criminal Organization (KTCO) von Dubai nach Dublin überstellt und in Untersuchungshaft genommen worden. Der Ire erschien nach der Ankunft vor dem Sonderstrafgericht. Ihm wird vorgeworfen, zwischen Herbst 2015 und Frühjahr 2017 eine organisierte kriminelle Vereinigung geleitet zu haben. Die KTCO soll seit Jahrzehnten Drogen- und Waffenschmuggel, Geldwäsche und auch Morde verantworten. Im Frühjahr war der Mann in den Vereinigten Arabischen Emiraten festgenommen worden. Im Rahmen einer claninternen Fehde war er 2016 bei Schüssen auf ein Hotel in Dublin Ziel eines Angriffs, überlebte jedoch unverletzt; seither wurden in dem Konflikt 18 Menschen getötet. Ein Anwalt des Beschuldigten wies die Vorwürfe zurück. Der Beschuldigte soll am 5. Oktober erneut vor Gericht erscheinen. #Mord #Drogen #Geldwaesche
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  • Fahndung nach mutmaßlichem Geldwäscher
    Im September 2025 richtete ein bislang unbekannter Mann in Bremen mit einem gefälschten Ausweis ein Bankkonto ein. Unter Verwendung dieses Kontos mit falscher Identität wurde insgesamt Geld im fünfstelligen Bereich aus Betrugsstraftaten entgegengenommen. Die bisherigen Ermittlungen führten nicht zur Identifizierung des Mannes. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Bremen fahnden deshalb nach dem Tatverdächtigen. #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung
    Im September 2025 richtete ein bislang unbekannter Mann in Bremen mit einem gefälschten Ausweis ein Bankkonto ein. Unter Verwendung dieses Kontos mit falscher Identität wurde insgesamt Geld im fünfstelligen Bereich aus Betrugsstraftaten entgegengenommen. Die bisherigen Ermittlungen führten nicht zur Identifizierung des Mannes. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Bremen fahnden deshalb nach dem Tatverdächtigen. #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung
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  • Cyberangriff: Daten von 31.000 Menschen gestohlen
    Das Fürstentum Liechtenstein ist Opfer eines umfangreichen Cyberangriffs geworden. Am 02.08.2026 teilte die Regierung mit, dass Daten von 31.000 Menschen abgegriffen wurden. Betroffen ist das 'Verzeichnis wirtschaftlich berechtigter Personen', in dem Namen und Details von Personen hinter Firmen, Stiftungen und Treuhänderschaften gespeichert sind. Digital abgegriffen wurden Datenkopien von Gesellschaften, Stiftungen und Treuhänderschaften. Ein Krisenstab unter Leitung von Regierungschefin Brigitte Haas und Justizminister Emanuel Schädler wurde einberufen. Bisher liegen keine Hinweise auf veränderte oder gelöschte Daten vor; Lösegeldforderungen seien nicht eingegangen und die Daten nicht im Darknet aufgetaucht. Wer hinter dem Angriff steht, ist unklar. Das Fürstentum mit rund 41.000 Einwohnern gehört zu den reichsten Ländern der Welt; der Finanzsektor ist einer der erfolgreichsten Wirtschaftszweige. Bis 2017 galt Liechtenstein als Hotspot für Geldwäsche und Steuerhinterziehung, ehe das Bankgeheimnis aufgehoben wurde. #Diebstahl #Geldwaesche
    Das Fürstentum Liechtenstein ist Opfer eines umfangreichen Cyberangriffs geworden. Am 02.08.2026 teilte die Regierung mit, dass Daten von 31.000 Menschen abgegriffen wurden. Betroffen ist das 'Verzeichnis wirtschaftlich berechtigter Personen', in dem Namen und Details von Personen hinter Firmen, Stiftungen und Treuhänderschaften gespeichert sind. Digital abgegriffen wurden Datenkopien von Gesellschaften, Stiftungen und Treuhänderschaften. Ein Krisenstab unter Leitung von Regierungschefin Brigitte Haas und Justizminister Emanuel Schädler wurde einberufen. Bisher liegen keine Hinweise auf veränderte oder gelöschte Daten vor; Lösegeldforderungen seien nicht eingegangen und die Daten nicht im Darknet aufgetaucht. Wer hinter dem Angriff steht, ist unklar. Das Fürstentum mit rund 41.000 Einwohnern gehört zu den reichsten Ländern der Welt; der Finanzsektor ist einer der erfolgreichsten Wirtschaftszweige. Bis 2017 galt Liechtenstein als Hotspot für Geldwäsche und Steuerhinterziehung, ehe das Bankgeheimnis aufgehoben wurde. #Diebstahl #Geldwaesche
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  • Menschenhandel aufgeflogen: Chinesinnen zur Sexarbeit gezwungen
    Im Rahmen einer Schwerpunktaktion des Stadtpolizeikommandos und des Magistrats Linz zur Eindämmung der illegalen Prostitution wurde ein illegal betriebenes Massagestudio in Linz ausgeforscht. Dort wurden mehrere chinesische Staatsangehörige angetroffen, die nicht zum Aufenthalt in Österreich berechtigt waren und illegale Sexualdienstleistungen anbieten mussten. Bei den Durchsuchungen wurden Bargeld, Mobiltelefone und Computer sichergestellt. Die Ermittlungen ergaben, dass weitere chinesische Staatsangehörige in großem Umfang Handel mit ihren weiblichen Landsleuten betrieben hatten. Die Frauen wurden unter dem Vorwand nach Österreich gelockt, durch Arbeit in chinesischen Lokalen Geld verdienen zu können. Nach der Einreise wurde ihnen der Reisepass abgenommen und sie wurden zur Prostitution gezwungen. Der Grenzübertritt erfolgte überwiegend mit gefälschten Dokumenten sowie mithilfe von Schleppern über die Route Serbien-Italien. Mehrere Chinesen wurden festgenommen und wegen Zuhälterei, grenzüberschreitenden Prostitutionshandels, falscher Beweisaussage, Geldwäsche und Urkundenfälschung angezeigt. #Geldwaesche #Urkundenfaelschung #Zuhaelterei
    Im Rahmen einer Schwerpunktaktion des Stadtpolizeikommandos und des Magistrats Linz zur Eindämmung der illegalen Prostitution wurde ein illegal betriebenes Massagestudio in Linz ausgeforscht. Dort wurden mehrere chinesische Staatsangehörige angetroffen, die nicht zum Aufenthalt in Österreich berechtigt waren und illegale Sexualdienstleistungen anbieten mussten. Bei den Durchsuchungen wurden Bargeld, Mobiltelefone und Computer sichergestellt. Die Ermittlungen ergaben, dass weitere chinesische Staatsangehörige in großem Umfang Handel mit ihren weiblichen Landsleuten betrieben hatten. Die Frauen wurden unter dem Vorwand nach Österreich gelockt, durch Arbeit in chinesischen Lokalen Geld verdienen zu können. Nach der Einreise wurde ihnen der Reisepass abgenommen und sie wurden zur Prostitution gezwungen. Der Grenzübertritt erfolgte überwiegend mit gefälschten Dokumenten sowie mithilfe von Schleppern über die Route Serbien-Italien. Mehrere Chinesen wurden festgenommen und wegen Zuhälterei, grenzüberschreitenden Prostitutionshandels, falscher Beweisaussage, Geldwäsche und Urkundenfälschung angezeigt. #Geldwaesche #Urkundenfaelschung #Zuhaelterei
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  • Illegales Massagestudio ausgehoben
    Im Juli 2025 führte das Stadtpolizeikommando Linz gemeinsam mit dem Magistrat eine Schwerpunktaktion gegen illegale Prostitution durch. Dabei wurde ein illegal betriebenes Massagestudio in Linz ausgeforscht, in dem mehrere chinesische Staatsangehörige ohne Aufenthaltsberechtigung angetroffen wurden. In den Räumlichkeiten wurden illegal Sexualdienstleistungen angeboten. Die Ermittlungen ergaben den Verdacht der Zuhälterei und des grenzüberschreitenden Prostitutionshandels. Bei Hausdurchsuchungen wurden Bargeld, Mobiltelefone und IT-Endgeräte sichergestellt. Die Beschuldigten sollen die Frauen zur Sexarbeit in Österreich und Deutschland gezwungen haben. Die Einreise erfolgte über die Route Serbien–Italien mit falschen Dokumenten. Mehrere Festnahmeanordnungen wurden vollzogen. Die Verdächtigen werden wegen Zuhälterei, grenzüberschreitenden Prostitutionshandels, falscher Beweisaussage, Geldwäsche und Urkundenfälschung angezeigt. #Geldwaesche #Urkundenfaelschung #Zuhaelterei
    Im Juli 2025 führte das Stadtpolizeikommando Linz gemeinsam mit dem Magistrat eine Schwerpunktaktion gegen illegale Prostitution durch. Dabei wurde ein illegal betriebenes Massagestudio in Linz ausgeforscht, in dem mehrere chinesische Staatsangehörige ohne Aufenthaltsberechtigung angetroffen wurden. In den Räumlichkeiten wurden illegal Sexualdienstleistungen angeboten. Die Ermittlungen ergaben den Verdacht der Zuhälterei und des grenzüberschreitenden Prostitutionshandels. Bei Hausdurchsuchungen wurden Bargeld, Mobiltelefone und IT-Endgeräte sichergestellt. Die Beschuldigten sollen die Frauen zur Sexarbeit in Österreich und Deutschland gezwungen haben. Die Einreise erfolgte über die Route Serbien–Italien mit falschen Dokumenten. Mehrere Festnahmeanordnungen wurden vollzogen. Die Verdächtigen werden wegen Zuhälterei, grenzüberschreitenden Prostitutionshandels, falscher Beweisaussage, Geldwäsche und Urkundenfälschung angezeigt. #Geldwaesche #Urkundenfaelschung #Zuhaelterei
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  • International gesuchter Straftäter festgenommen
    Am 24.07.2026 nahm die Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn einen 33-jährigen türkischen Staatsangehörigen unmittelbar nach seiner Einreise aus Istanbul fest. Die Überprüfung ergab einen internationalen Untersuchungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Köln wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie einen weiteren internationalen Haftbefehl wegen Geldwäsche mit einer noch zu vollstreckenden Restfreiheitsstrafe von 653 Tagen. Der Mann wurde vor Ort festgenommen und in polizeilichen Gewahrsam überstellt. #Geldwaesche
    Am 24.07.2026 nahm die Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn einen 33-jährigen türkischen Staatsangehörigen unmittelbar nach seiner Einreise aus Istanbul fest. Die Überprüfung ergab einen internationalen Untersuchungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Köln wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie einen weiteren internationalen Haftbefehl wegen Geldwäsche mit einer noch zu vollstreckenden Restfreiheitsstrafe von 653 Tagen. Der Mann wurde vor Ort festgenommen und in polizeilichen Gewahrsam überstellt. #Geldwaesche
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  • Bargeld bei Geldwäsche-Verdacht sichergestellt
    Am 15.07.2026 gegen 16:00 Uhr kontrollierten Schleierfahnder der Grenzpolizeiinspektion Passau auf der Bundesautobahn A3 den Fahrer eines VW Passants mit polnischer Zulassung. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten in einem Versteck im Fahrzeug und in einer Reisetasche des 34-jährigen Usbeken drei Pakete mit insgesamt mehreren zehntausend Euro. Da der Mann keine Herkunftsnachweise vorlegen konnte, wurde das Bargeld zur Vorbereitung der möglichen Einziehung sichergestellt. Die Kriminalpolizeiinspektion Passau ermittelt nun wegen des Verdachts der Geldwäsche. #Geldwaesche
    Am 15.07.2026 gegen 16:00 Uhr kontrollierten Schleierfahnder der Grenzpolizeiinspektion Passau auf der Bundesautobahn A3 den Fahrer eines VW Passants mit polnischer Zulassung. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten in einem Versteck im Fahrzeug und in einer Reisetasche des 34-jährigen Usbeken drei Pakete mit insgesamt mehreren zehntausend Euro. Da der Mann keine Herkunftsnachweise vorlegen konnte, wurde das Bargeld zur Vorbereitung der möglichen Einziehung sichergestellt. Die Kriminalpolizeiinspektion Passau ermittelt nun wegen des Verdachts der Geldwäsche. #Geldwaesche
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