MediaMarkt-Attentäter freigesprochen – Unterbringung in Psychiatrie
Am 14.01.2026 stach Mahmud I. (30) im MediaMarkt in Ulm mit einem 20 Zentimeter langen Küchenmesser auf mehrere Mitarbeiter ein. Besonders brutal traf es den Verkäufer Samuel L. (25), auf den er insgesamt 15-mal einstach; das Opfer musste reanimiert werden und lag zwölf Tage im künstlichen Koma. Anschließend lief der Täter mit dem blutverschmierten Messer vor dem Laden umher, hüpfte freudig und klatschte ein Verkehrsschild ab, wobei er einen blutigen Handabdruck hinterließ. Als er kurz darauf mit dem Messer auf Polizisten zulief, stoppte ihn ein Schuss aus einer Dienstpistole. Das Landgericht Ulm sprach den mehrfach vorbestraften Eritreer nach sechs Verhandlungstagen vom Vorwurf des versuchten Mordes frei, weil er an einer paranoiden Schizophrenie leidet, und ordnete seine Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung an. Wenige Wochen zuvor hatte er in Neu-Ulm (Bayern) mit einer zerbrochenen Glasflasche auf einen Mitbewohner eingestochen und war deshalb zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden; der ausreisepflichtige Asylbewerber war 2017 nach Deutschland gekommen. #Mord
Am 14.01.2026 stach Mahmud I. (30) im MediaMarkt in Ulm mit einem 20 Zentimeter langen Küchenmesser auf mehrere Mitarbeiter ein. Besonders brutal traf es den Verkäufer Samuel L. (25), auf den er insgesamt 15-mal einstach; das Opfer musste reanimiert werden und lag zwölf Tage im künstlichen Koma. Anschließend lief der Täter mit dem blutverschmierten Messer vor dem Laden umher, hüpfte freudig und klatschte ein Verkehrsschild ab, wobei er einen blutigen Handabdruck hinterließ. Als er kurz darauf mit dem Messer auf Polizisten zulief, stoppte ihn ein Schuss aus einer Dienstpistole. Das Landgericht Ulm sprach den mehrfach vorbestraften Eritreer nach sechs Verhandlungstagen vom Vorwurf des versuchten Mordes frei, weil er an einer paranoiden Schizophrenie leidet, und ordnete seine Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung an. Wenige Wochen zuvor hatte er in Neu-Ulm (Bayern) mit einer zerbrochenen Glasflasche auf einen Mitbewohner eingestochen und war deshalb zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden; der ausreisepflichtige Asylbewerber war 2017 nach Deutschland gekommen. #Mord
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Mordfall: Fünf Versionen der Bluttat
Ein 27-jähriger Steirer und Sportschütze soll eine 28-jährige Sekretärin in ihrer Wohnung in Kottingbrunn mit einer legalen Waffe erschossen haben. Das Opfer hatte er über das Internet kennengelernt und „lieben“ gelernt. Gegenüber den Ermittlern des Landeskriminalamtes Niederösterreich gab der seit Mai inhaftierte Mann zunächst an, die Frau getötet zu haben, weil er als selbst ernannter Top-Unternehmer nicht „seinem Mann stehen“ konnte. Später belastete er einen 34-jährigen Italiener, der ihn unter Androhung, die Mafia auf ihn zu hetzen, zur Tat gezwungen haben soll. Insgesamt sollen fünf verschiedene Versionen der Bluttat vorgelegen haben. Die beiden Tatverdächtigen schieben sich gegenseitig die Schuld zu; der in Deutschland festgenommene Italiener soll nach Österreich ausgeliefert werden und seinen 35. Geburtstag am 13.08.2026 in Haft verbringen. #Mord
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24-jähriger Tatverdächtiger nach Tötungsdelikt flüchtig
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21-Jähriger nach Angriff auf Schützenfest in U-Haft
Am 01.08.2026 kam es auf einem Schützenfest in Rheinberg zu einem versuchten Tötungsdelikt. Die Duisburger Kriminalpolizei führte akribische Ermittlungen durch und ermittelte einen 21-jährigen deutschen Tatverdächtigen. Dieser wurde am 10.08.2026 an seiner Arbeitsstätte von Beamtinnen und Beamten der Duisburger Mordkommission festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kleve – Zweigstelle Moers durchsuchten die Einsatzkräfte mit richterlichem Beschluss sowohl seine Wohnung als auch die einer befreundeten Person. Am 11.08.2026 erließ ein Richter des Amtsgerichts Moers einen Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. #Mord #Koerperverletzung
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Toter Mann in Plastikfolie gefunden
Am 11.08.2026 am Nachmittag entdeckte ein Jäger im Waldstück „Friedeholz“ in Glücksburg nordöstlich von Flensburg den Torso eines toten Mannes. Der Leichnam war in Plastikfolie eingepackt. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus, eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Die Identität des Toten ist noch nicht geklärt. Am 12.08.2026 durchsuchten dutzende Einsatzkräfte das Waldstück nach weiteren Spuren; die Obduktion des Leichnams soll im Laufe des Tages erfolgen. #Mord
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