Tatverdächtiger (29) nach tödlichen Schüssen flüchtig
Am 09.08.2026 gegen 23:50 Uhr gerieten auf dem Hardenbergplatz vor dem Bahnhof Zoo in Berlin-Charlottenburg mehrere Personen in Streit. Eine Person aus einer der Gruppen gab Schüsse auf den 30-jährigen Kamal C. ab, der trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen noch am Ort verstarb. Der Schütze flüchtete vom Tatort. Am 10.08.2026 gegen 22:00 Uhr durchsuchten Ermittler der 1. Mordkommission und Polizisten der 22. Einsatzhundertschaft eine Wohnung an der Pufendorfstraße in Berlin-Friedrichshain und beschlagnahmten Beweismittel sowie einen grauen Audi S8, der von Zeugen am Tatort beobachtet worden war. Der 29-jährige Tatverdächtige ist untergetaucht; die Fahndung läuft. Das Opfer war polizeibekannt und wurde im Mai 2020 wegen Drogenhandels zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Mehrere Mitglieder seiner ursprünglich aus dem Libanon stammenden Großfamilie stehen wegen Drogen- und Waffenhandels im Fokus der Ermittlungsbehörden. Die 1. Mordkommission ermittelt. #Mord #Drogen
Am 09.08.2026 gegen 23:50 Uhr gerieten auf dem Hardenbergplatz vor dem Bahnhof Zoo in Berlin-Charlottenburg mehrere Personen in Streit. Eine Person aus einer der Gruppen gab Schüsse auf den 30-jährigen Kamal C. ab, der trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen noch am Ort verstarb. Der Schütze flüchtete vom Tatort. Am 10.08.2026 gegen 22:00 Uhr durchsuchten Ermittler der 1. Mordkommission und Polizisten der 22. Einsatzhundertschaft eine Wohnung an der Pufendorfstraße in Berlin-Friedrichshain und beschlagnahmten Beweismittel sowie einen grauen Audi S8, der von Zeugen am Tatort beobachtet worden war. Der 29-jährige Tatverdächtige ist untergetaucht; die Fahndung läuft. Das Opfer war polizeibekannt und wurde im Mai 2020 wegen Drogenhandels zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Mehrere Mitglieder seiner ursprünglich aus dem Libanon stammenden Großfamilie stehen wegen Drogen- und Waffenhandels im Fokus der Ermittlungsbehörden. Die 1. Mordkommission ermittelt. #Mord #Drogen
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Kinahan-Clan-Chef (49) in Untersuchungshaft
Am 09.08.2026 ist der 49-jährige mutmaßliche Anführer der Kinahan Transnational Criminal Organization (KTCO) von Dubai nach Dublin überstellt und in Untersuchungshaft genommen worden. Der Ire erschien nach der Ankunft vor dem Sonderstrafgericht. Ihm wird vorgeworfen, zwischen Herbst 2015 und Frühjahr 2017 eine organisierte kriminelle Vereinigung geleitet zu haben. Die KTCO soll seit Jahrzehnten Drogen- und Waffenschmuggel, Geldwäsche und auch Morde verantworten. Im Frühjahr war der Mann in den Vereinigten Arabischen Emiraten festgenommen worden. Im Rahmen einer claninternen Fehde war er 2016 bei Schüssen auf ein Hotel in Dublin Ziel eines Angriffs, überlebte jedoch unverletzt; seither wurden in dem Konflikt 18 Menschen getötet. Ein Anwalt des Beschuldigten wies die Vorwürfe zurück. Der Beschuldigte soll am 5. Oktober erneut vor Gericht erscheinen. #Mord #Drogen #Geldwaesche
Am 09.08.2026 ist der 49-jährige mutmaßliche Anführer der Kinahan Transnational Criminal Organization (KTCO) von Dubai nach Dublin überstellt und in Untersuchungshaft genommen worden. Der Ire erschien nach der Ankunft vor dem Sonderstrafgericht. Ihm wird vorgeworfen, zwischen Herbst 2015 und Frühjahr 2017 eine organisierte kriminelle Vereinigung geleitet zu haben. Die KTCO soll seit Jahrzehnten Drogen- und Waffenschmuggel, Geldwäsche und auch Morde verantworten. Im Frühjahr war der Mann in den Vereinigten Arabischen Emiraten festgenommen worden. Im Rahmen einer claninternen Fehde war er 2016 bei Schüssen auf ein Hotel in Dublin Ziel eines Angriffs, überlebte jedoch unverletzt; seither wurden in dem Konflikt 18 Menschen getötet. Ein Anwalt des Beschuldigten wies die Vorwürfe zurück. Der Beschuldigte soll am 5. Oktober erneut vor Gericht erscheinen. #Mord #Drogen #Geldwaesche
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Zwei Jahre Haft nach Messerattacke auf 16-Jährigen
Am 17.12.2025 kam es vor einer Flüchtlingsunterkunft in Leonding zu einer Messerattacke, bei der ein 23-jähriger Libanese mehrfach auf einen 16-jährigen Iraker einstach. Das Opfer erlitt mehrere Stichverletzungen im linken Oberkörper sowie zwei Stiche am Kopf und musste notoperiert werden. Die Staatsanwältin betonte, dass das Opfer nur durch die ärztliche Kunst überlebte. Ursprünglich war der Angeklagte wegen Mordversuchs angeklagt, das Gericht wertete die Tat jedoch als schwere Körperverletzung auf lebensgefährliche Weise. Am Landesgericht Linz wurde der 23-Jährige zu zwei Jahren Haft verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig; der Angeklagte nahm den Schuldspruch an, die Staatsanwaltschaft erbat sich Bedenkzeit. Der Tat ging ein Streit zwischen dem Angeklagten und drei Abholern voraus, nachdem in der Wohnung des Angeklagten Alkohol getrunken und Drogen konsumiert worden waren. #Mord #Koerperverletzung #Drogen
Am 17.12.2025 kam es vor einer Flüchtlingsunterkunft in Leonding zu einer Messerattacke, bei der ein 23-jähriger Libanese mehrfach auf einen 16-jährigen Iraker einstach. Das Opfer erlitt mehrere Stichverletzungen im linken Oberkörper sowie zwei Stiche am Kopf und musste notoperiert werden. Die Staatsanwältin betonte, dass das Opfer nur durch die ärztliche Kunst überlebte. Ursprünglich war der Angeklagte wegen Mordversuchs angeklagt, das Gericht wertete die Tat jedoch als schwere Körperverletzung auf lebensgefährliche Weise. Am Landesgericht Linz wurde der 23-Jährige zu zwei Jahren Haft verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig; der Angeklagte nahm den Schuldspruch an, die Staatsanwaltschaft erbat sich Bedenkzeit. Der Tat ging ein Streit zwischen dem Angeklagten und drei Abholern voraus, nachdem in der Wohnung des Angeklagten Alkohol getrunken und Drogen konsumiert worden waren. #Mord #Koerperverletzung #Drogen
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TikToker vor laufender Kamera erschossen
In Culiacán im mexikanischen Bundesstaat Sinaloa ist der Influencer César Gastélum während eines Livestreams auf offener Straße getötet worden. Zwei bewaffnete Männer auf einem Motorrad näherten sich dem TikToker, der mit mehr als 600.000 Followern auch auf Kick und anderen Plattformen humorvolle Beiträge über das tägliche Leben und das Essen in Sinaloa veröffentlichte, und eröffneten gezielt das Feuer auf ihn. Zum Zeitpunkt des Vorfalls stand er mit zwei anderen Männern, als Lieferanten eines App-Lieferdienstes gekleidet, vor einer Fast-Food-Kette. Laut dem Sicherheitskabinett wird unter anderem geprüft, ob ein Zusammenhang mit dem Inhalt einiger seiner Beiträge besteht, in denen auf eine Fraktion einer kriminellen Vereinigung angespielt worden sein soll. In Sinaloa, der Wiege großer Drogenkartelle, sind seit 2024 mindestens neun Influencer getötet worden. #FXPromi #Mord #Drogen
In Culiacán im mexikanischen Bundesstaat Sinaloa ist der Influencer César Gastélum während eines Livestreams auf offener Straße getötet worden. Zwei bewaffnete Männer auf einem Motorrad näherten sich dem TikToker, der mit mehr als 600.000 Followern auch auf Kick und anderen Plattformen humorvolle Beiträge über das tägliche Leben und das Essen in Sinaloa veröffentlichte, und eröffneten gezielt das Feuer auf ihn. Zum Zeitpunkt des Vorfalls stand er mit zwei anderen Männern, als Lieferanten eines App-Lieferdienstes gekleidet, vor einer Fast-Food-Kette. Laut dem Sicherheitskabinett wird unter anderem geprüft, ob ein Zusammenhang mit dem Inhalt einiger seiner Beiträge besteht, in denen auf eine Fraktion einer kriminellen Vereinigung angespielt worden sein soll. In Sinaloa, der Wiege großer Drogenkartelle, sind seit 2024 mindestens neun Influencer getötet worden. #FXPromi #Mord #Drogen
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Komplize des ‚Pablo Escobar Schwedens‘ gefasst
Im August 2024 wurde einer der meistgesuchten flüchtigen Straftäter Schwedens nach tagelanger Beobachtung in einem Einfamilienhaus im Badeort Sitges nahe Barcelona von Spezialkräften festgenommen. Der Mann gilt als Komplize des sogenannten ‚Pablo Escobar Schwedens‘ und soll an mehreren Morden und Tötungsdelikten im Milieu der organisierten Kriminalität beteiligt gewesen sein. Nach Erkenntnissen der schwedischen Ermittler sollten die Angriffe rivalisierende Banden destabilisieren und Konflikte zwischen ihnen anheizen. Zudem soll er junge Täter für gezielte Tötungen ausgebildet sowie mit Waffen und Sprengstoff versorgt haben. Wegen der Vermutung, dass sich in dem Haus Waffen oder Sprengstoff befanden, griffen die Einsatzkräfte in den frühen Morgenstunden eines Samstags zu. In Stockholm wurde der Mann wegen großangelegten Kokainschmuggels zu neun Jahren Haft verurteilt und verbüßt seine Strafe. Die Ermittlungen begannen im Juni 2025 in Zusammenarbeit der spanischen und schwedischen Behörden. #Mord #Drogen #Sprengung
Im August 2024 wurde einer der meistgesuchten flüchtigen Straftäter Schwedens nach tagelanger Beobachtung in einem Einfamilienhaus im Badeort Sitges nahe Barcelona von Spezialkräften festgenommen. Der Mann gilt als Komplize des sogenannten ‚Pablo Escobar Schwedens‘ und soll an mehreren Morden und Tötungsdelikten im Milieu der organisierten Kriminalität beteiligt gewesen sein. Nach Erkenntnissen der schwedischen Ermittler sollten die Angriffe rivalisierende Banden destabilisieren und Konflikte zwischen ihnen anheizen. Zudem soll er junge Täter für gezielte Tötungen ausgebildet sowie mit Waffen und Sprengstoff versorgt haben. Wegen der Vermutung, dass sich in dem Haus Waffen oder Sprengstoff befanden, griffen die Einsatzkräfte in den frühen Morgenstunden eines Samstags zu. In Stockholm wurde der Mann wegen großangelegten Kokainschmuggels zu neun Jahren Haft verurteilt und verbüßt seine Strafe. Die Ermittlungen begannen im Juni 2025 in Zusammenarbeit der spanischen und schwedischen Behörden. #Mord #Drogen #Sprengung
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20-Jähriger nach tödlichem Messerangriff auf Bankmitarbeiter in U-Haft
Am 24.07.2026 gegen 10:30 Uhr betrat ein 20-jähriger Mann eine bargeldlose Bankfiliale in Regensburg. Er hielt einen Zettel mit der Aufschrift "Überfall" und "Bankraub" in der Hand und ein Küchenmesser in die Luft. Er ging an dem Tresen vorbei zu einem Bankmitarbeiter und stach mehrfach auf ihn ein. Das Opfer erlag seinen Verletzungen. Der Angreifer zog sich anschließend in andere Räume zurück und wurde festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Regensburg beantragte Haftbefehl wegen Mordverdachts, der von einer Ermittlungsrichterin erlassen wurde. Der 20-Jährige befindet sich in Untersuchungshaft. Es gibt keine Anhaltspunkte für Schuldunfähigkeit, er wird jedoch psychiatrisch untersucht. Drogen wurden nicht gefunden. Der Täter war weniger als 24 Stunden vor der Tat bei der Polizei, weil er sich selbst gestellt hatte, nachdem er eine Bierflasche auf ein Polizeigelände geworfen hatte. Da keine Haftgründe vorlagen, wurde er wieder freigelassen. Er war polizeilich wegen kleinerer Delikte bekannt. #Mord #Raubueberfall #Drogen
Am 24.07.2026 gegen 10:30 Uhr betrat ein 20-jähriger Mann eine bargeldlose Bankfiliale in Regensburg. Er hielt einen Zettel mit der Aufschrift "Überfall" und "Bankraub" in der Hand und ein Küchenmesser in die Luft. Er ging an dem Tresen vorbei zu einem Bankmitarbeiter und stach mehrfach auf ihn ein. Das Opfer erlag seinen Verletzungen. Der Angreifer zog sich anschließend in andere Räume zurück und wurde festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Regensburg beantragte Haftbefehl wegen Mordverdachts, der von einer Ermittlungsrichterin erlassen wurde. Der 20-Jährige befindet sich in Untersuchungshaft. Es gibt keine Anhaltspunkte für Schuldunfähigkeit, er wird jedoch psychiatrisch untersucht. Drogen wurden nicht gefunden. Der Täter war weniger als 24 Stunden vor der Tat bei der Polizei, weil er sich selbst gestellt hatte, nachdem er eine Bierflasche auf ein Polizeigelände geworfen hatte. Da keine Haftgründe vorlagen, wurde er wieder freigelassen. Er war polizeilich wegen kleinerer Delikte bekannt. #Mord #Raubueberfall #Drogen
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Angreifer von Regensburg in Untersuchungshaft
Am 24.07.2026 gegen 00:00 Uhr griff ein 20-jähriger Mann in einer Bankfiliale in Regensburg einen Bankmitarbeiter mit einem Küchenmesser an und tötete ihn. Der mutmaßliche Täter hatte zuvor einen Zettel mit der Aufschrift "Überfall" und "Bankraub" dabei. Nach der Tat zog er sich in andere Räume zurück. Die Polizei nahm den 20-Jährigen fest. Ein Haftbefehl wegen Mordverdachts wurde erlassen. Der Mann befindet sich in Untersuchungshaft. Das Motiv ist noch unklar, es gibt keine Hinweise auf Schuldunfähigkeit oder Drogenkonsum. Das Opfer war nach ersten Erkenntnissen ein Zufallsopfer. Der Täter war weniger als 24 Stunden vor der Tat in Polizeigewahrsam, wurde aber mangels Haftgründen wieder entlassen. Er war in der Vergangenheit wegen kleinerer Delikte polizeilich aufgefallen. #Mord #Raubueberfall #Drogen
Am 24.07.2026 gegen 00:00 Uhr griff ein 20-jähriger Mann in einer Bankfiliale in Regensburg einen Bankmitarbeiter mit einem Küchenmesser an und tötete ihn. Der mutmaßliche Täter hatte zuvor einen Zettel mit der Aufschrift "Überfall" und "Bankraub" dabei. Nach der Tat zog er sich in andere Räume zurück. Die Polizei nahm den 20-Jährigen fest. Ein Haftbefehl wegen Mordverdachts wurde erlassen. Der Mann befindet sich in Untersuchungshaft. Das Motiv ist noch unklar, es gibt keine Hinweise auf Schuldunfähigkeit oder Drogenkonsum. Das Opfer war nach ersten Erkenntnissen ein Zufallsopfer. Der Täter war weniger als 24 Stunden vor der Tat in Polizeigewahrsam, wurde aber mangels Haftgründen wieder entlassen. Er war in der Vergangenheit wegen kleinerer Delikte polizeilich aufgefallen. #Mord #Raubueberfall #Drogen
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