Tunesischer Staatsangehöriger (21) in Zurückweisungshaft
Am 26.07.2026 kontrollierten Bundespolizisten im EuroCity (Zuglauf Zürich-München) einen 21-jährigen tunesischen Staatsangehörigen. Der Mann versuchte aus der Schweiz kommend unerlaubt nach Deutschland einzureisen und konnte weder einen Reisepass noch einen gültigen Aufenthaltstitel vorlegen. Bei der Überprüfung seiner Personaldaten stellten die Beamten mehrere Fahndungsnotierungen fest: fünf Aufenthaltsermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung, Diebstahl und Verstoß gegen das Konsumcannabisgesetz sowie einen Haftbefehl wegen unerlaubten Aufenthalts. Der Asylantrag des Mannes war bereits im Dezember 2022 rechtskräftig abgelehnt worden, sodass er vollziehbar ausreisepflichtig war. Eine Abschiebung war zuvor am unbekannten Aufenthaltsort gescheitert. Die Bundespolizei zeigte ihn wegen versuchter unerlaubter Einreise an und führte ihn dem Richter am Amtsgericht Kempten vor. Auf richterlichen Beschluss wurde der Festgenommene in die Abschiebehafteinrichtung Hof eingeliefert, wo er auf seine Abschiebung wartet. #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl
Am 26.07.2026 kontrollierten Bundespolizisten im EuroCity (Zuglauf Zürich-München) einen 21-jährigen tunesischen Staatsangehörigen. Der Mann versuchte aus der Schweiz kommend unerlaubt nach Deutschland einzureisen und konnte weder einen Reisepass noch einen gültigen Aufenthaltstitel vorlegen. Bei der Überprüfung seiner Personaldaten stellten die Beamten mehrere Fahndungsnotierungen fest: fünf Aufenthaltsermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung, Diebstahl und Verstoß gegen das Konsumcannabisgesetz sowie einen Haftbefehl wegen unerlaubten Aufenthalts. Der Asylantrag des Mannes war bereits im Dezember 2022 rechtskräftig abgelehnt worden, sodass er vollziehbar ausreisepflichtig war. Eine Abschiebung war zuvor am unbekannten Aufenthaltsort gescheitert. Die Bundespolizei zeigte ihn wegen versuchter unerlaubter Einreise an und führte ihn dem Richter am Amtsgericht Kempten vor. Auf richterlichen Beschluss wurde der Festgenommene in die Abschiebehafteinrichtung Hof eingeliefert, wo er auf seine Abschiebung wartet. #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl
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Vier Rumänen mit mutmaßlichem Diebesgut gestoppt
Am 26.08.2026 kurz nach Mitternacht kontrollierten Beamte der Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit der Gemeinsamen deutsch-polnischen Dienststelle Pomellen auf der BAB 11 in Höhe Pomellen einen BMW Kombi mit polnischer Zulassung. Im Fahrzeug befanden sich vier rumänische Staatsangehörige im Alter von 39, 29, 29 und 16 Jahren. Sie gaben an, auf dem Rückweg von Schweden nach Rumänien zu sein. Bei den Überprüfungen stellte sich heraus, dass der 38-jährige Fahrer und zwei 29-jährige Mitreisende bereits wegen Diebstahls polizeilich in Erscheinung getreten waren. Gegen die beiden 29-Jährigen lagen Vollstreckungshaftbefehle vor: einer wegen einer sechsmonatigen Freiheitsstrafe der Staatsanwaltschaft Freiburg, der andere wegen einer Geldstrafe von 1350 Euro nebst Kosten von 77,50 Euro, ersatzweise 90 Tage Freiheitsstrafe. Zudem bestand eine Aufenthaltsermittlung wegen Erschleichens von Leistungen durch die Staatsanwaltschaft Würzburg. Bei der Durchsuchung wurden bei einem der 29-Jährigen Cannabis sowie im Fahrzeug zwei totalgefälschte Führerscheine (britisch und italienisch) aufgefunden. Weiterhin fanden die Beamten diverse mutmaßliche dänische Einkaufsartikel wie Kleidung, Kaffee, Alkohol, Kosmetik, Luftmatratzen und einen Wagenheber im Gesamtwert von etwa 900 Euro. An den Kleidungsstücken waren noch Etiketten und Diebstahlsicherungen angebracht. Ein Eigentumsnachweis konnte nicht erbracht werden; der 38-Jährige behauptete, es handele sich um Spenden, konnte jedoch keine Spendenbescheinigung vorlegen. Da die drei volljährigen Rumänen bereits wegen ähnlicher Delikte aufgefallen sind, besteht der Verdacht der Hehlerei. Der Kriminaldauerdienst der Landespolizei übernahm die Ermittlungen und stimmte die Beschlagnahme des Diebesgutes mit der Staatsanwaltschaft ab. Der 29-Jährige mit der Haftstrafe wurde in die JVA Neustrelitz überführt, der andere 29-Jährige beglich seine Geldstrafe vor Ort und setzte seine Reise mit dem 38-Jährigen fort. Der 16-jährige Rumäne, für den das Jugendamt keinen Erziehungsberechtigten finden konnte, wurde in eine Jugendeinrichtung des Landkreises gebracht, von wo er jedoch bereits wieder abgängig sein soll. #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl
Am 26.08.2026 kurz nach Mitternacht kontrollierten Beamte der Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit der Gemeinsamen deutsch-polnischen Dienststelle Pomellen auf der BAB 11 in Höhe Pomellen einen BMW Kombi mit polnischer Zulassung. Im Fahrzeug befanden sich vier rumänische Staatsangehörige im Alter von 39, 29, 29 und 16 Jahren. Sie gaben an, auf dem Rückweg von Schweden nach Rumänien zu sein. Bei den Überprüfungen stellte sich heraus, dass der 38-jährige Fahrer und zwei 29-jährige Mitreisende bereits wegen Diebstahls polizeilich in Erscheinung getreten waren. Gegen die beiden 29-Jährigen lagen Vollstreckungshaftbefehle vor: einer wegen einer sechsmonatigen Freiheitsstrafe der Staatsanwaltschaft Freiburg, der andere wegen einer Geldstrafe von 1350 Euro nebst Kosten von 77,50 Euro, ersatzweise 90 Tage Freiheitsstrafe. Zudem bestand eine Aufenthaltsermittlung wegen Erschleichens von Leistungen durch die Staatsanwaltschaft Würzburg. Bei der Durchsuchung wurden bei einem der 29-Jährigen Cannabis sowie im Fahrzeug zwei totalgefälschte Führerscheine (britisch und italienisch) aufgefunden. Weiterhin fanden die Beamten diverse mutmaßliche dänische Einkaufsartikel wie Kleidung, Kaffee, Alkohol, Kosmetik, Luftmatratzen und einen Wagenheber im Gesamtwert von etwa 900 Euro. An den Kleidungsstücken waren noch Etiketten und Diebstahlsicherungen angebracht. Ein Eigentumsnachweis konnte nicht erbracht werden; der 38-Jährige behauptete, es handele sich um Spenden, konnte jedoch keine Spendenbescheinigung vorlegen. Da die drei volljährigen Rumänen bereits wegen ähnlicher Delikte aufgefallen sind, besteht der Verdacht der Hehlerei. Der Kriminaldauerdienst der Landespolizei übernahm die Ermittlungen und stimmte die Beschlagnahme des Diebesgutes mit der Staatsanwaltschaft ab. Der 29-Jährige mit der Haftstrafe wurde in die JVA Neustrelitz überführt, der andere 29-Jährige beglich seine Geldstrafe vor Ort und setzte seine Reise mit dem 38-Jährigen fort. Der 16-jährige Rumäne, für den das Jugendamt keinen Erziehungsberechtigten finden konnte, wurde in eine Jugendeinrichtung des Landkreises gebracht, von wo er jedoch bereits wieder abgängig sein soll. #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl
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20-Jähriger nach Mopeddiebstahl und Drogenfund festgenommen
Am 14.08.2026 gegen 12:30 Uhr hielten Beamte der Bereitschaftseinheit Wien in der Hadikgasse in Wien-Penzing ein Moped ohne Kennzeichen an, dessen Lenker auf einem Radweg fuhr. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der 20-jährige österreichische Staatsbürger keine gültige Lenkberechtigung besaß und keine schlüssigen Angaben zu den Eigentumsverhältnissen des Fahrzeugs machen konnte. Das Moped war am 06.08.2026 vom Zulassungsbesitzer als gestohlen gemeldet worden. Während der Amtshandlung nahmen die Beamten Suchtgiftgeruch aus dem Laderaum unter dem Fahrersitz wahr. Als sie diesen öffnen wollten, schlug der Mann einer Polizistin gegen den Arm und versuchte die Durchsuchung zu verhindern. Er wurde vorläufig festgenommen; in der Tasche befanden sich vermutlich Kokain und Cannabiskraut sowie 2.000 Euro Bargeld, die ebenso wie das Moped sichergestellt wurden. Der bereits polizeilich in Erscheinung getretene Tatverdächtige wurde wegen versuchten Widerstands gegen die Staatsgewalt, versuchter schwerer Körperverletzung, Einbruchsdiebstahls sowie nach dem Suchtmittelgesetz und wegen verkehrsrechtlicher Übertretungen angezeigt und in eine Justizanstalt überstellt. #Einbruch #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl
Am 14.08.2026 gegen 12:30 Uhr hielten Beamte der Bereitschaftseinheit Wien in der Hadikgasse in Wien-Penzing ein Moped ohne Kennzeichen an, dessen Lenker auf einem Radweg fuhr. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der 20-jährige österreichische Staatsbürger keine gültige Lenkberechtigung besaß und keine schlüssigen Angaben zu den Eigentumsverhältnissen des Fahrzeugs machen konnte. Das Moped war am 06.08.2026 vom Zulassungsbesitzer als gestohlen gemeldet worden. Während der Amtshandlung nahmen die Beamten Suchtgiftgeruch aus dem Laderaum unter dem Fahrersitz wahr. Als sie diesen öffnen wollten, schlug der Mann einer Polizistin gegen den Arm und versuchte die Durchsuchung zu verhindern. Er wurde vorläufig festgenommen; in der Tasche befanden sich vermutlich Kokain und Cannabiskraut sowie 2.000 Euro Bargeld, die ebenso wie das Moped sichergestellt wurden. Der bereits polizeilich in Erscheinung getretene Tatverdächtige wurde wegen versuchten Widerstands gegen die Staatsgewalt, versuchter schwerer Körperverletzung, Einbruchsdiebstahls sowie nach dem Suchtmittelgesetz und wegen verkehrsrechtlicher Übertretungen angezeigt und in eine Justizanstalt überstellt. #Einbruch #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl
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Drei Männer nach Raub und Drogenhandel in Haft
Am 04.08.2026 gegen 04:30 Uhr kam es im Bereich des Deutschhauses in Ulm zu einem Raubdelikt, das mutmaßlich im Zusammenhang mit einem Drogengeschäft stand. Zwei 30-jährige Männer sollen auf einen 29-Jährigen eingeschlagen haben. Während das Opfer von einem der Angreifer am Boden festgehalten worden sein soll, soll der zweite Täter Bargeld entwendet haben. Anschließend flüchteten die Täter. Am Donnerstag, 06.08.2026, konnten die beiden Tatverdächtigen in einer Wohnung in der Ulmer Weststadt widerstandslos festgenommen werden. Bei der Durchsuchung fanden die Ermittler eine größere Menge Marihuana und einen größeren Bargeldbetrag, die beschlagnahmt wurden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm erließ die Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Ulm Haftbefehle gegen die beiden 30-Jährigen wegen des dringenden Tatverdachts des besonders schweren Raubes und des Handels mit Betäubungsmitteln. Auch gegen einen 45-jährigen Mann, der im dringenden Verdacht steht, gemeinsam mit den beiden mit Drogen gehandelt zu haben, wurde ein Haftbefehl erlassen. Alle drei Männer mit tunesischer Staatsbürgerschaft befinden sich in Justizvollzugsanstalten. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl #Sachbeschaedigung
Am 04.08.2026 gegen 04:30 Uhr kam es im Bereich des Deutschhauses in Ulm zu einem Raubdelikt, das mutmaßlich im Zusammenhang mit einem Drogengeschäft stand. Zwei 30-jährige Männer sollen auf einen 29-Jährigen eingeschlagen haben. Während das Opfer von einem der Angreifer am Boden festgehalten worden sein soll, soll der zweite Täter Bargeld entwendet haben. Anschließend flüchteten die Täter. Am Donnerstag, 06.08.2026, konnten die beiden Tatverdächtigen in einer Wohnung in der Ulmer Weststadt widerstandslos festgenommen werden. Bei der Durchsuchung fanden die Ermittler eine größere Menge Marihuana und einen größeren Bargeldbetrag, die beschlagnahmt wurden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm erließ die Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Ulm Haftbefehle gegen die beiden 30-Jährigen wegen des dringenden Tatverdachts des besonders schweren Raubes und des Handels mit Betäubungsmitteln. Auch gegen einen 45-jährigen Mann, der im dringenden Verdacht steht, gemeinsam mit den beiden mit Drogen gehandelt zu haben, wurde ein Haftbefehl erlassen. Alle drei Männer mit tunesischer Staatsbürgerschaft befinden sich in Justizvollzugsanstalten. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl #Sachbeschaedigung
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17-Jähriger nach Pkw-Aufbrüchen festgenommen
Am 06.08.2026 gegen 02:10 Uhr hörte ein Zeuge in der Uferstraße in Leichlingen zwei laute Knalle und bemerkte einen jungen Mann, der kurz zuvor die Fensterscheibe seines Pkw eingeschlagen hatte. Der Tatverdächtige flüchtete nach der Entdeckung fußläufig in Richtung Moltkestraße. Die sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung ergab, dass in der Uferstraße, der Bismarckstraße, der Walter-Frese-Straße und der Moltkestraße weitere Fahrzeuge beschädigt und teilweise durchsucht worden waren. Insgesamt werden dem Tatverdächtigen mindestens neun Taten vorgeworfen. Gegen 04:15 Uhr entdeckten Polizisten in der Moltkestraße einen jungen Mann, der unter einem Pkw lag und auf die Personenbeschreibung zutraf. Er führte eine Tragetasche mit Werkzeugen und Diebesgut mit sich. Ein freiwilliger Drogenvortest verlief positiv auf Cannabis und Kokain. Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen 17-Jährigen aus Libyen ohne festen Wohnsitz in Deutschland, der bereits mehrfach wegen Eigentumsdelikten polizeilich in Erscheinung getreten ist. Er wurde vorläufig festgenommen und zur Polizeiwache Burscheid gebracht. #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl #Sachbeschaedigung
Am 06.08.2026 gegen 02:10 Uhr hörte ein Zeuge in der Uferstraße in Leichlingen zwei laute Knalle und bemerkte einen jungen Mann, der kurz zuvor die Fensterscheibe seines Pkw eingeschlagen hatte. Der Tatverdächtige flüchtete nach der Entdeckung fußläufig in Richtung Moltkestraße. Die sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung ergab, dass in der Uferstraße, der Bismarckstraße, der Walter-Frese-Straße und der Moltkestraße weitere Fahrzeuge beschädigt und teilweise durchsucht worden waren. Insgesamt werden dem Tatverdächtigen mindestens neun Taten vorgeworfen. Gegen 04:15 Uhr entdeckten Polizisten in der Moltkestraße einen jungen Mann, der unter einem Pkw lag und auf die Personenbeschreibung zutraf. Er führte eine Tragetasche mit Werkzeugen und Diebesgut mit sich. Ein freiwilliger Drogenvortest verlief positiv auf Cannabis und Kokain. Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen 17-Jährigen aus Libyen ohne festen Wohnsitz in Deutschland, der bereits mehrfach wegen Eigentumsdelikten polizeilich in Erscheinung getreten ist. Er wurde vorläufig festgenommen und zur Polizeiwache Burscheid gebracht. #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl #Sachbeschaedigung
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Mit fünf Haftbefehlen gesuchter Mann festgenommen
Am 31.05.2020 gegen Morgen wurde ein 30-jähriger Mann im ICE von Köln nach Berlin ohne gültige Fahrkarte kontrolliert. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung durch die Bundespolizei im Essener Hauptbahnhof stellte sich heraus, dass gegen ihn fünf Haftbefehle vorlagen. Der Mann war in Leipzig im März 2018 wegen Diebstahls zu 1700 Euro Geldstrafe verurteilt worden, im Juni 2018 wegen Hausfriedensbruchs zu 78 Euro. Im Juli 2019 verurteilte ihn das Amtsgericht Aue-Bad Schlema wegen gefährlicher Körperverletzung, zudem lag ein Sicherungshaftbefehl vor. In Chemnitz wurde er wegen gefährlicher Körperverletzung zu 1480 Euro Geldstrafe verurteilt. Im Januar 2020 erließ die Staatsanwaltschaft Chemnitz einen Untersuchungshaftbefehl wegen mehrerer Eigentums- und Gewaltdelikte, zudem wird ihm ein Drogendelikt und ein weiterer Diebstahl vorgeworfen. Der libysche Staatsangehörige nutzte drei Identitäten, sein Aufenthaltstitel war seit 2019 abgelaufen. Ein Alkoholtest ergab 1,5 Promille. Er wurde dem Haftrichter vorgeführt, ein Strafverfahren wegen Schwarzfahrens wurde eingeleitet. #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl
Am 31.05.2020 gegen Morgen wurde ein 30-jähriger Mann im ICE von Köln nach Berlin ohne gültige Fahrkarte kontrolliert. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung durch die Bundespolizei im Essener Hauptbahnhof stellte sich heraus, dass gegen ihn fünf Haftbefehle vorlagen. Der Mann war in Leipzig im März 2018 wegen Diebstahls zu 1700 Euro Geldstrafe verurteilt worden, im Juni 2018 wegen Hausfriedensbruchs zu 78 Euro. Im Juli 2019 verurteilte ihn das Amtsgericht Aue-Bad Schlema wegen gefährlicher Körperverletzung, zudem lag ein Sicherungshaftbefehl vor. In Chemnitz wurde er wegen gefährlicher Körperverletzung zu 1480 Euro Geldstrafe verurteilt. Im Januar 2020 erließ die Staatsanwaltschaft Chemnitz einen Untersuchungshaftbefehl wegen mehrerer Eigentums- und Gewaltdelikte, zudem wird ihm ein Drogendelikt und ein weiterer Diebstahl vorgeworfen. Der libysche Staatsangehörige nutzte drei Identitäten, sein Aufenthaltstitel war seit 2019 abgelaufen. Ein Alkoholtest ergab 1,5 Promille. Er wurde dem Haftrichter vorgeführt, ein Strafverfahren wegen Schwarzfahrens wurde eingeleitet. #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl
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Piraten der Arctic Sea festgenommen
Am 24.08.2009 wird bekannt, dass sechs der acht wegen Piraterie verhafteten Männer im estnischen Tallinn als Nachbarn lebten. Die meisten von ihnen haben Vorstrafen wegen Drogen, Körperverletzung und Diebstahl. Unter den Verdächtigen befindet sich Andrej Lunew, der seit 2006 als tot galt. Die 15 befreiten russischen Seeleute werden vom Geheimdienst festgehalten. Die Ermittler prüfen eine mögliche Zusammenarbeit mit den Piraten. Der 35-jährige Alexander Bulejew soll die Bande angeführt haben, um Lösegeld zu erpressen. Die Verdächtigen behaupten, Umweltschützer zu sein. Bisher wurden keine Waffen als Beweismittel präsentiert. #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl
Am 24.08.2009 wird bekannt, dass sechs der acht wegen Piraterie verhafteten Männer im estnischen Tallinn als Nachbarn lebten. Die meisten von ihnen haben Vorstrafen wegen Drogen, Körperverletzung und Diebstahl. Unter den Verdächtigen befindet sich Andrej Lunew, der seit 2006 als tot galt. Die 15 befreiten russischen Seeleute werden vom Geheimdienst festgehalten. Die Ermittler prüfen eine mögliche Zusammenarbeit mit den Piraten. Der 35-jährige Alexander Bulejew soll die Bande angeführt haben, um Lösegeld zu erpressen. Die Verdächtigen behaupten, Umweltschützer zu sein. Bisher wurden keine Waffen als Beweismittel präsentiert. #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl
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