Hooligans attackieren Polizisten mit Steinen
Am 26.01.2026 kam es in Magdeburg während des Ost-Derbys zu schweren Krawallen, bei denen Hooligans Polizisten mit Steinen, Absperrgittern und anderen Gegenständen attackierten. Die Polizei ermittelt nun wegen versuchten Mordes in drei Fällen sowie wegen schweren Landfriedensbruchs, Raubes und Sachbeschädigung. Die Ermittlungsgruppe "Umlauf" sucht nach den Tätern, die teilweise vermummt waren, und bittet um Hinweise und Videos. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 26.01.2026 kam es in Magdeburg während des Ost-Derbys zu schweren Krawallen, bei denen Hooligans Polizisten mit Steinen, Absperrgittern und anderen Gegenständen attackierten. Die Polizei ermittelt nun wegen versuchten Mordes in drei Fällen sowie wegen schweren Landfriedensbruchs, Raubes und Sachbeschädigung. Die Ermittlungsgruppe "Umlauf" sucht nach den Tätern, die teilweise vermummt waren, und bittet um Hinweise und Videos. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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152 Tatverdächtige in Gewahrsam genommen
Am 21.03.2026 verfolgten 81.365 Zuschauer, darunter 7.770 Gästefans, ab 18:30 Uhr das Spiel des BVB gegen den Hamburger SV im Signal-Iduna-Park. Bereits gegen 14 Uhr kam es in der Dortmunder Innenstadt auf dem Alten Markt sowie im Bereich der Kuckelke zu zwei Raubdelikten. Eine Gruppe von etwa zehn Dortmunder Fußballfans erzwang unter Androhung von Gewalt die Herausgabe von Fanutensilien zweier Fans des Hamburger SV. Zu Beginn der Partie sowie während des Spiels brannten mehrere bislang unbekannte Tatverdächtige pyrotechnische Gegenstände ab. Nach Spielende verließen die Gästefans des Hamburger SV zunächst friedlich das Stadion. Im Kreuzungsbereich Klönnestraße/Güntherstraße hielt eine etwa 300 Personen starke, überwiegend vermummte Gruppe aus der organisierten Fanszene von Borussia Dortmund die Busse an. Diese bewarfen die Busse unter anderem mit Warnbarken und Glasflaschen und versuchten, die Türen gewaltsam aufzureißen, woraufhin es zu wechselseitigen Körperverletzungen und Landfriedensbrüchen kam. Durch das Einschreiten der Polizei konnte die Auseinandersetzung unterbunden werden. Die Dortmunder Fans flüchteten, jedoch gelang es den Einsatzkräften, 16 Tatverdächtige vorläufig festzunehmen. Die Hamburger stiegen in die Busse ein und setzten ihre Fahrt fort. Im Bereich der Walther-Kohlmann-Straße, kurz vor der B 236, hielten Polizeikräfte zwei Busse an und stellten die Identität der 136 Insassen fest. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen erhielten alle 152 Personen einen Platzverweis. Insgesamt leitete die Polizei 34 Strafverfahren ein, unter anderem wegen Diebstahls, Raubes, Körperverletzung, Sachbeschädigung, Landfriedensbruchs sowie Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz. Die Ermittlungen dauern. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 21.03.2026 verfolgten 81.365 Zuschauer, darunter 7.770 Gästefans, ab 18:30 Uhr das Spiel des BVB gegen den Hamburger SV im Signal-Iduna-Park. Bereits gegen 14 Uhr kam es in der Dortmunder Innenstadt auf dem Alten Markt sowie im Bereich der Kuckelke zu zwei Raubdelikten. Eine Gruppe von etwa zehn Dortmunder Fußballfans erzwang unter Androhung von Gewalt die Herausgabe von Fanutensilien zweier Fans des Hamburger SV. Zu Beginn der Partie sowie während des Spiels brannten mehrere bislang unbekannte Tatverdächtige pyrotechnische Gegenstände ab. Nach Spielende verließen die Gästefans des Hamburger SV zunächst friedlich das Stadion. Im Kreuzungsbereich Klönnestraße/Güntherstraße hielt eine etwa 300 Personen starke, überwiegend vermummte Gruppe aus der organisierten Fanszene von Borussia Dortmund die Busse an. Diese bewarfen die Busse unter anderem mit Warnbarken und Glasflaschen und versuchten, die Türen gewaltsam aufzureißen, woraufhin es zu wechselseitigen Körperverletzungen und Landfriedensbrüchen kam. Durch das Einschreiten der Polizei konnte die Auseinandersetzung unterbunden werden. Die Dortmunder Fans flüchteten, jedoch gelang es den Einsatzkräften, 16 Tatverdächtige vorläufig festzunehmen. Die Hamburger stiegen in die Busse ein und setzten ihre Fahrt fort. Im Bereich der Walther-Kohlmann-Straße, kurz vor der B 236, hielten Polizeikräfte zwei Busse an und stellten die Identität der 136 Insassen fest. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen erhielten alle 152 Personen einen Platzverweis. Insgesamt leitete die Polizei 34 Strafverfahren ein, unter anderem wegen Diebstahls, Raubes, Körperverletzung, Sachbeschädigung, Landfriedensbruchs sowie Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz. Die Ermittlungen dauern. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Pyro-Angriffe auf Polizisten und Autos
Am 07.02.2025 gegen 23:00 Uhr zogen rund 20 Vermummte mit einem Transparent, Spraydosen und Fackeln von der Schreinerstraße über die Samariterstraße in die Rigaer Straße. Dabei besprühte einer der Täter einen 49-jährigen Anrufer mit Pfefferspray und trat ihn, wodurch dieser Verletzungen am Kopf und Oberkörper erlitt. Als die Polizei eintraf, wurden die Beamten mit Pyrotechnik und Steinen beschossen. Die Polizei sperrte die Rigaer Straße zwischen Proskauer Straße und Bersarinplatz ab und setzte einen Polizeihubschrauber ein. Ein Funkwagen wurde durch Steinwürfe beschädigt. Sechs Personen wurden kontrolliert. Es wird wegen gefährlicher Körperverletzung, Verstoß gegen das Versammlungsgesetz, schweren Landfriedensbruchs und Sachbeschädigung ermittelt. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 07.02.2025 gegen 23:00 Uhr zogen rund 20 Vermummte mit einem Transparent, Spraydosen und Fackeln von der Schreinerstraße über die Samariterstraße in die Rigaer Straße. Dabei besprühte einer der Täter einen 49-jährigen Anrufer mit Pfefferspray und trat ihn, wodurch dieser Verletzungen am Kopf und Oberkörper erlitt. Als die Polizei eintraf, wurden die Beamten mit Pyrotechnik und Steinen beschossen. Die Polizei sperrte die Rigaer Straße zwischen Proskauer Straße und Bersarinplatz ab und setzte einen Polizeihubschrauber ein. Ein Funkwagen wurde durch Steinwürfe beschädigt. Sechs Personen wurden kontrolliert. Es wird wegen gefährlicher Körperverletzung, Verstoß gegen das Versammlungsgesetz, schweren Landfriedensbruchs und Sachbeschädigung ermittelt. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Pyro-Angriffe auf Polizisten und Autos
Am 07.02.2025 gegen 23:00 Uhr wurden Polizeikräfte in die Rigaer Straße nach Friedrichshain gerufen, nachdem etwa 20 Vermummte mit einem Transparent, Spraydosen und Fackeln von der Schreinerstraße über die Samariterstraße in die Rigaer Straße gezogen waren. Dabei besprühte einer der Täter einen 49-jährigen Anrufer mit Pfefferspray und trat ihn, wodurch dieser Verletzungen am Kopf und Oberkörper erlitt. Bei Eintreffen der Polizei wurden die Beamten mit Pyrotechnik und Steinen beschossen. Die Polizei sperrte die Rigaer Straße zwischen Proskauer Straße und Bersarinplatz ab und setzte einen Polizeihubschrauber ein. Ein Funkwagen wurde durch Steinwürfe beschädigt. Sechs Personen wurden kontrolliert. Es wird wegen gefährlicher Körperverletzung, Verstoß gegen das Versammlungsgesetz, schweren Landfriedensbruchs und Sachbeschädigung ermittelt. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 07.02.2025 gegen 23:00 Uhr wurden Polizeikräfte in die Rigaer Straße nach Friedrichshain gerufen, nachdem etwa 20 Vermummte mit einem Transparent, Spraydosen und Fackeln von der Schreinerstraße über die Samariterstraße in die Rigaer Straße gezogen waren. Dabei besprühte einer der Täter einen 49-jährigen Anrufer mit Pfefferspray und trat ihn, wodurch dieser Verletzungen am Kopf und Oberkörper erlitt. Bei Eintreffen der Polizei wurden die Beamten mit Pyrotechnik und Steinen beschossen. Die Polizei sperrte die Rigaer Straße zwischen Proskauer Straße und Bersarinplatz ab und setzte einen Polizeihubschrauber ein. Ein Funkwagen wurde durch Steinwürfe beschädigt. Sechs Personen wurden kontrolliert. Es wird wegen gefährlicher Körperverletzung, Verstoß gegen das Versammlungsgesetz, schweren Landfriedensbruchs und Sachbeschädigung ermittelt. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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17-Jähriger wegen Mordes an Freundin angeklagt
Anfang März 2026 soll ein 17-jähriger Syrer im Wald bei Mannheim seine 19-jährige Freundin getötet haben. Der Jugendliche soll sich wegen vermeintlicher Untreue und verschiedener Äußerungen der Frau in seiner Ehre verletzt gefühlt haben. Nachdem die 19-Jährige ihm wiederholt mitgeteilt hatte, dass sie sich von ihm trennen wolle, fasste er den Entschluss, sie zu töten. Bei einem Treffen im Wald schlug er mutmaßlich mehr als ein Dutzend Mal mit der Faust in das Gesicht und auf den Kopf des Opfers. Als die Frau am Boden lag, soll er mit Aststücken mindestens 40 Mal auf Gesicht, Kopf und Hals eingeschlagen haben. Die 19-Jährige starb an einem Ausfall der lebenswichtigen Steuerungszentren im Gehirn und durch Verbluten. Sie habe mit dem Angriff nicht gerechnet und sich daher nicht wehren können. Die beiden führten seit März 2025 eine Beziehung, die im Frühjahr 2026 von Misstrauen und Eifersucht geprägt war. Der Tatverdächtige wurde am Tag des Leichenfunds festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat Anklage wegen Mordes erhoben; über die Zulassung entscheidet die Jugendkammer des Landgerichts Mannheim. #Mord #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
Anfang März 2026 soll ein 17-jähriger Syrer im Wald bei Mannheim seine 19-jährige Freundin getötet haben. Der Jugendliche soll sich wegen vermeintlicher Untreue und verschiedener Äußerungen der Frau in seiner Ehre verletzt gefühlt haben. Nachdem die 19-Jährige ihm wiederholt mitgeteilt hatte, dass sie sich von ihm trennen wolle, fasste er den Entschluss, sie zu töten. Bei einem Treffen im Wald schlug er mutmaßlich mehr als ein Dutzend Mal mit der Faust in das Gesicht und auf den Kopf des Opfers. Als die Frau am Boden lag, soll er mit Aststücken mindestens 40 Mal auf Gesicht, Kopf und Hals eingeschlagen haben. Die 19-Jährige starb an einem Ausfall der lebenswichtigen Steuerungszentren im Gehirn und durch Verbluten. Sie habe mit dem Angriff nicht gerechnet und sich daher nicht wehren können. Die beiden führten seit März 2025 eine Beziehung, die im Frühjahr 2026 von Misstrauen und Eifersucht geprägt war. Der Tatverdächtige wurde am Tag des Leichenfunds festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat Anklage wegen Mordes erhoben; über die Zulassung entscheidet die Jugendkammer des Landgerichts Mannheim. #Mord #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
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21-Jähriger nach versuchtem Tötungsdelikt festgenommen
Am 08.08.2026 gegen 05:50 Uhr sollen ein 21-jähriger deutscher Tatverdächtiger sowie drei weitere Personen am Bahnhofsvorplatz in Bielefeld-Mitte auf einen 34-jährigen Mann aus Berlin eingeschlagen und getreten haben. Nachdem das Opfer flüchten konnte, gab der polizeibekannte 21-Jährige einen Schuss mit einer Schusswaffe ab, der das Opfer verfehlte und in die Tür eines wartenden Taxis eines 57-jährigen Bielefelders einschlug. Der alkoholisierte Tatverdächtige flüchtete und wurde unmittelbar danach in Tatortnähe von Streifenpolizisten festgenommen, die sich im Rahmen eines anderen Einsatzes in Bahnhofsnähe aufhielten. Auf der Flucht hatte er sich der Waffe entledigt, die anschließend an der Herbert-Hinnendahl-Straße aufgefunden wurde. Das Opfer erlitt durch die körperliche Auseinandersetzung leichte Verletzungen und konnte nach ärztlicher Versorgung das Krankenhaus verlassen. Ein Arzt entnahm dem Festgenommenen auf der Polizeiwache eine Blutprobe. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bielefeld erließ der Haftrichter einen Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchten Totschlags. #Mord #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
Am 08.08.2026 gegen 05:50 Uhr sollen ein 21-jähriger deutscher Tatverdächtiger sowie drei weitere Personen am Bahnhofsvorplatz in Bielefeld-Mitte auf einen 34-jährigen Mann aus Berlin eingeschlagen und getreten haben. Nachdem das Opfer flüchten konnte, gab der polizeibekannte 21-Jährige einen Schuss mit einer Schusswaffe ab, der das Opfer verfehlte und in die Tür eines wartenden Taxis eines 57-jährigen Bielefelders einschlug. Der alkoholisierte Tatverdächtige flüchtete und wurde unmittelbar danach in Tatortnähe von Streifenpolizisten festgenommen, die sich im Rahmen eines anderen Einsatzes in Bahnhofsnähe aufhielten. Auf der Flucht hatte er sich der Waffe entledigt, die anschließend an der Herbert-Hinnendahl-Straße aufgefunden wurde. Das Opfer erlitt durch die körperliche Auseinandersetzung leichte Verletzungen und konnte nach ärztlicher Versorgung das Krankenhaus verlassen. Ein Arzt entnahm dem Festgenommenen auf der Polizeiwache eine Blutprobe. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bielefeld erließ der Haftrichter einen Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchten Totschlags. #Mord #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
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Teamspieler bei Überfall ermordet
In Uganda ist der Fußballspieler David Owori (27) bei einem Überfall getötet worden. Der Kapitän des SC Villa wurde in der Nähe seines Hauses ausgeraubt und von den Angreifern mit Pflastersteinen attackiert. Er erlitt schwere Kopfverletzungen, an denen er starb. Der 27-Jährige wurde nur 27 Jahre alt. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung
In Uganda ist der Fußballspieler David Owori (27) bei einem Überfall getötet worden. Der Kapitän des SC Villa wurde in der Nähe seines Hauses ausgeraubt und von den Angreifern mit Pflastersteinen attackiert. Er erlitt schwere Kopfverletzungen, an denen er starb. Der 27-Jährige wurde nur 27 Jahre alt. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung
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