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Am 15.06.2026 wurden in Polen vier weitere Tatverdächtige festgenommen, nachdem bereits am 06.05.2026 vier Beschuldigte in Stettin festgenommen worden waren. Insgesamt konnten Zoll und Polizei in mehrmonatigen, grenzüberschreitenden Ermittlungen mehr als 1,2 Tonnen Cannabis mit einem Straßenverkaufswert von 12 Millionen Euro beschlagnahmen. Die Ermittlungen der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift in Oldenburg, bestehend aus Ermittlern des Zollfahndungsamtes Hannover und der Zentralen Kriminalinspektion Oldenburg, richten sich gegen eine deutsch-polnische Tätergruppierung, die das Rauschgift auf dem Seeweg von Thailand nach Europa schmuggelte. Die Drogen waren in Seecontainern, versteckt in Tarnladungen aus Baumaterial, über den Hamburger Hafen eingeschmuggelt worden. Zwei Beschuldigte mit Wohnsitz im Landkreis Diepholz waren für logistische Aufgaben verantwortlich. Bereits im Mai 2026 wurden rund 400 Kilogramm Cannabis in Hamburg sichergestellt, ein weiterer Container mit rund 800 Kilogramm Cannabis wurde ebenfalls identifiziert und der Inhalt sichergestellt. Die Ermittlungen zu weiteren Tatbeteiligten und Hintergründen dauern. #DrogenAm 15.06.2026 wurden in Polen vier weitere Tatverdächtige festgenommen, nachdem bereits am 06.05.2026 vier Beschuldigte in Stettin festgenommen worden waren. Insgesamt konnten Zoll und Polizei in mehrmonatigen, grenzüberschreitenden Ermittlungen mehr als 1,2 Tonnen Cannabis mit einem Straßenverkaufswert von 12 Millionen Euro beschlagnahmen. Die Ermittlungen der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift in Oldenburg, bestehend aus Ermittlern des Zollfahndungsamtes Hannover und der Zentralen Kriminalinspektion Oldenburg, richten sich gegen eine deutsch-polnische Tätergruppierung, die das Rauschgift auf dem Seeweg von Thailand nach Europa schmuggelte. Die Drogen waren in Seecontainern, versteckt in Tarnladungen aus Baumaterial, über den Hamburger Hafen eingeschmuggelt worden. Zwei Beschuldigte mit Wohnsitz im Landkreis Diepholz waren für logistische Aufgaben verantwortlich. Bereits im Mai 2026 wurden rund 400 Kilogramm Cannabis in Hamburg sichergestellt, ein weiterer Container mit rund 800 Kilogramm Cannabis wurde ebenfalls identifiziert und der Inhalt sichergestellt. Die Ermittlungen zu weiteren Tatbeteiligten und Hintergründen dauern. #Drogen0 Geteilt
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Am 20., 21. und 22.05.2026 haben Einsatzkräfte des Zolls an mehreren Orten in Deutschland eine illegal betriebene Zigarettenherstellungsfabrik ausgehoben. Dabei wurden fast 20 Millionen unversteuerte Zigaretten, über 16 Tonnen Tabak sowie Vormaterialien wie Filter und Verpackungen beschlagnahmt. Vier Tatverdächtige im Alter von 25 bis 54 Jahren mit rumänischer und moldawischer Staatsangehörigkeit wurden festgenommen. Das Amtsgericht Bielefeld ordnete Untersuchungshaft an. Die Festnahmen erfolgten am 20.05.2026 in Ahlen, Offenbach, Maintal und Salzkotten. Insgesamt gab es 13 Durchsuchungen in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz. Im Fokus stand ein ehemaliges Fabrikgelände in Staudt (Rheinland-Pfalz), wo die illegale Produktionsanlage entdeckt wurde. In einer Lagerhalle in Ahlen wurden rund zehn Millionen Zigaretten sichergestellt, in einem landwirtschaftlichen Anwesen bei Rüsselsheim weitere rund neun Millionen. Zudem wurden 75.000 Euro Bargeld, Smartphones und elektronische Beweismittel beschlagnahmt. Eine Immobilie wurde gesichert. Der Steuerschaden beträgt insgesamt 5,4 Millionen Euro. Die Ermittlungen dauern.Am 20., 21. und 22.05.2026 haben Einsatzkräfte des Zolls an mehreren Orten in Deutschland eine illegal betriebene Zigarettenherstellungsfabrik ausgehoben. Dabei wurden fast 20 Millionen unversteuerte Zigaretten, über 16 Tonnen Tabak sowie Vormaterialien wie Filter und Verpackungen beschlagnahmt. Vier Tatverdächtige im Alter von 25 bis 54 Jahren mit rumänischer und moldawischer Staatsangehörigkeit wurden festgenommen. Das Amtsgericht Bielefeld ordnete Untersuchungshaft an. Die Festnahmen erfolgten am 20.05.2026 in Ahlen, Offenbach, Maintal und Salzkotten. Insgesamt gab es 13 Durchsuchungen in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz. Im Fokus stand ein ehemaliges Fabrikgelände in Staudt (Rheinland-Pfalz), wo die illegale Produktionsanlage entdeckt wurde. In einer Lagerhalle in Ahlen wurden rund zehn Millionen Zigaretten sichergestellt, in einem landwirtschaftlichen Anwesen bei Rüsselsheim weitere rund neun Millionen. Zudem wurden 75.000 Euro Bargeld, Smartphones und elektronische Beweismittel beschlagnahmt. Eine Immobilie wurde gesichert. Der Steuerschaden beträgt insgesamt 5,4 Millionen Euro. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 02.06.2026 vollstreckten Einsatzkräfte des Zollfahndungsamtes Hannover und des Landeskriminalamtes Niedersachsen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hildesheim neun Durchsuchungsbeschlüsse im Stadtgebiet Hannover. Dabei wurden drei Beschuldigte festgenommen. Die insgesamt vier Beschuldigten im Alter von 29, 31, 34 und 35 Jahren stehen im Verdacht, die Einfuhr von rund 100 Kilogramm Cannabis aus Kanada organisiert zu haben. Die Drogen waren Anfang 2025 als Luftfrachtsendung am Flughafen Frankfurt am Main entdeckt und sichergestellt worden. Ein Hauptbeschuldigter war bereits mehrfach wegen Drogenhandels verurteilt und verbüßte bis Ende 2025 eine siebenjährige Haftstrafe. Bei den Durchsuchungen wurden rund 45.000 Euro Bargeld, zwei Rolex-Uhren im Wert von etwa 80.000 Euro sowie geringe Mengen Cannabis und Kokain sichergestellt. Ein Beschuldigter leistete bei seiner Festnahme Widerstand, konnte aber überwältigt werden. Die Ermittlungen dauern. #DrogenAm 02.06.2026 vollstreckten Einsatzkräfte des Zollfahndungsamtes Hannover und des Landeskriminalamtes Niedersachsen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hildesheim neun Durchsuchungsbeschlüsse im Stadtgebiet Hannover. Dabei wurden drei Beschuldigte festgenommen. Die insgesamt vier Beschuldigten im Alter von 29, 31, 34 und 35 Jahren stehen im Verdacht, die Einfuhr von rund 100 Kilogramm Cannabis aus Kanada organisiert zu haben. Die Drogen waren Anfang 2025 als Luftfrachtsendung am Flughafen Frankfurt am Main entdeckt und sichergestellt worden. Ein Hauptbeschuldigter war bereits mehrfach wegen Drogenhandels verurteilt und verbüßte bis Ende 2025 eine siebenjährige Haftstrafe. Bei den Durchsuchungen wurden rund 45.000 Euro Bargeld, zwei Rolex-Uhren im Wert von etwa 80.000 Euro sowie geringe Mengen Cannabis und Kokain sichergestellt. Ein Beschuldigter leistete bei seiner Festnahme Widerstand, konnte aber überwältigt werden. Die Ermittlungen dauern. #Drogen0 Geteilt
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Am 27.05.2026 führten Zoll und Polizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bremen Durchsuchungen in Bremen, Oldenburg und Vechta durch. Die Maßnahmen richteten sich gegen 11 Beschuldigte wegen gewerbs- und bandenmäßigen Drogenhandels. Es wurden 17 Wohnungen durchsucht, zwei Beschuldigte kamen in Untersuchungshaft. Die Tatverdächtigen handelten mit Kokain, Cannabis und verschreibungspflichtigen Arzneimitteln. Der Vertrieb erfolgte unter anderem über ein sogenanntes Drogentaxi mit einem professionellen Versteck. Auf einem Gehöft in Oldenburg und in einem ehemaligen Autohaus in Vechta wurden Verpackungsstraßen entdeckt. Insgesamt wurden über 13 Kilogramm Betäubungsmittel, zwei scharfe Schusswaffen, weitere Waffen und über 40.000 Euro Bargeld sichergestellt. Der Straßenverkaufswert der beschlagnahmten Drogen beträgt fast 600.000 Euro. Die Ermittlungen dauern. #DrogenAm 27.05.2026 führten Zoll und Polizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bremen Durchsuchungen in Bremen, Oldenburg und Vechta durch. Die Maßnahmen richteten sich gegen 11 Beschuldigte wegen gewerbs- und bandenmäßigen Drogenhandels. Es wurden 17 Wohnungen durchsucht, zwei Beschuldigte kamen in Untersuchungshaft. Die Tatverdächtigen handelten mit Kokain, Cannabis und verschreibungspflichtigen Arzneimitteln. Der Vertrieb erfolgte unter anderem über ein sogenanntes Drogentaxi mit einem professionellen Versteck. Auf einem Gehöft in Oldenburg und in einem ehemaligen Autohaus in Vechta wurden Verpackungsstraßen entdeckt. Insgesamt wurden über 13 Kilogramm Betäubungsmittel, zwei scharfe Schusswaffen, weitere Waffen und über 40.000 Euro Bargeld sichergestellt. Der Straßenverkaufswert der beschlagnahmten Drogen beträgt fast 600.000 Euro. Die Ermittlungen dauern. #Drogen0 Geteilt
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Am 06.05.2026 durchsuchten Ermittler des Zollfahndungsamtes Hannover insgesamt 11 Objekte in Köthen. Die Maßnahmen richten sich gegen vier männliche Beschuldigte, die im Verdacht stehen, seit August 2025 gewerbsmäßig mit unversteuerten Zigaretten gehandelt zu haben. Dabei wurden über 100.000 unversteuerte Zigaretten und rund 67.000 Euro Bargeld sichergestellt. Nach aktuellen Erkenntnissen sollen die Beschuldigten insgesamt mehr als 725.000 unversteuerte Zigaretten umgeschlagen haben, der vorläufige Steuerschaden beträgt rund 130.000 Euro. Zudem beschlagnahmten die Einsatzkräfte 100 Gramm Marihuana, ein Kilogramm Silber im Wert von 2.000 Euro, ein verbotenes Springmesser, Mobiltelefone und schriftliche Aufzeichnungen. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Hannover im Auftrag der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau.Am 06.05.2026 durchsuchten Ermittler des Zollfahndungsamtes Hannover insgesamt 11 Objekte in Köthen. Die Maßnahmen richten sich gegen vier männliche Beschuldigte, die im Verdacht stehen, seit August 2025 gewerbsmäßig mit unversteuerten Zigaretten gehandelt zu haben. Dabei wurden über 100.000 unversteuerte Zigaretten und rund 67.000 Euro Bargeld sichergestellt. Nach aktuellen Erkenntnissen sollen die Beschuldigten insgesamt mehr als 725.000 unversteuerte Zigaretten umgeschlagen haben, der vorläufige Steuerschaden beträgt rund 130.000 Euro. Zudem beschlagnahmten die Einsatzkräfte 100 Gramm Marihuana, ein Kilogramm Silber im Wert von 2.000 Euro, ein verbotenes Springmesser, Mobiltelefone und schriftliche Aufzeichnungen. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Hannover im Auftrag der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau.0 Geteilt
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Am 26.03.2026 führte das Zollfahndungsamt Hannover im Auftrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg umfangreiche Durchsuchungen in Bremen und im Landkreis Oldenburg durch. Insgesamt wurden vier Wohnadressen sowie Lagerstätten durchsucht. Vier deutsche Männer im Alter von 29, 32, 33 und 59 Jahren stehen im Verdacht, über einen längeren Zeitraum gewerbsmäßig mit illegalen Zigaretten gehandelt zu haben. An dem Einsatz nahmen rund 30 Zollbeamte und zwei Bargeldspürhunde des Zolls teil. Während der Durchsuchungen wurden über 10.000 Zigaretten, zwei illegale Stichwaffen und 1.750 Euro Bargeld sichergestellt. Die Ermittler werten die sichergestellten Beweismittel aus. Am 26.02.2026 stellten die Ermittler im Landkreis Oldenburg bei einem der Beschuldigten rund 1,3 Millionen unversteuerte Zigaretten sicher. Durch den illegalen Handel entstand ein Steuerschaden von über 300.000 Euro.Am 26.03.2026 führte das Zollfahndungsamt Hannover im Auftrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg umfangreiche Durchsuchungen in Bremen und im Landkreis Oldenburg durch. Insgesamt wurden vier Wohnadressen sowie Lagerstätten durchsucht. Vier deutsche Männer im Alter von 29, 32, 33 und 59 Jahren stehen im Verdacht, über einen längeren Zeitraum gewerbsmäßig mit illegalen Zigaretten gehandelt zu haben. An dem Einsatz nahmen rund 30 Zollbeamte und zwei Bargeldspürhunde des Zolls teil. Während der Durchsuchungen wurden über 10.000 Zigaretten, zwei illegale Stichwaffen und 1.750 Euro Bargeld sichergestellt. Die Ermittler werten die sichergestellten Beweismittel aus. Am 26.02.2026 stellten die Ermittler im Landkreis Oldenburg bei einem der Beschuldigten rund 1,3 Millionen unversteuerte Zigaretten sicher. Durch den illegalen Handel entstand ein Steuerschaden von über 300.000 Euro.0 Geteilt
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Am 11.03.2026 sicherte der ZOLL in den Morgenstunden bei einer konzertierten Aktion an mehreren Orten in Ostwestfalen-Lippe sowie in Oberursel im Taunus umfangreiche Beweismittel, darunter unversteuerte Zigaretten, bei Durchsuchungsmaßnahmen. Die Einsatzkräfte nahmen darüber hinaus drei Personen fest, bei denen es sich um zwei Männer im Alter von 43 und 47 Jahren und eine 31-jährige Frau handelt, alle rumänische Staatsangehörige. Sie wurden inzwischen dem Haftrichter vorgeführt, der für alle drei die Untersuchungshaft anordnete. Den Verdächtigen wird vorgeworfen, bereits seit 2024 in großem Ausmaß illegalen Handel mit unversteuerten Zigaretten betrieben zu haben. Die Zollfahnder gehen davon aus, dass die Beschuldigten in dem Zeitraum fast 40 Millionen Stück in Ostwestfalen-Lippe umgeschlagen haben. Hierzu sollen sie gemeinsam mit weiteren Mittätern in Detmold und Lemgo Lagermöglichkeiten angemietet haben, über die dann der Schwarzhandel der -mutmaßlich gefälschten- Zigaretten abgewickelt worden sein soll. Bei den insgesamt neun Durchsuchungen am Mittwoch stellten die Einsatzkräfte unter anderem rund 37.500 illegale Zigaretten, 12.500 Euro Bargeld, eine Geldzählmaschine, zahlreiche Smartphones und weitere elektronische Beweismittel sicher. Außerdem wurden 110 Gramm Marihuana beschlagnahmt und ein Fahrzeug der Oberklasse eingezogen. Die Ermittlungen des Zollfahndungsamtes Hannover im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bielefeld dauern.Am 11.03.2026 sicherte der ZOLL in den Morgenstunden bei einer konzertierten Aktion an mehreren Orten in Ostwestfalen-Lippe sowie in Oberursel im Taunus umfangreiche Beweismittel, darunter unversteuerte Zigaretten, bei Durchsuchungsmaßnahmen. Die Einsatzkräfte nahmen darüber hinaus drei Personen fest, bei denen es sich um zwei Männer im Alter von 43 und 47 Jahren und eine 31-jährige Frau handelt, alle rumänische Staatsangehörige. Sie wurden inzwischen dem Haftrichter vorgeführt, der für alle drei die Untersuchungshaft anordnete. Den Verdächtigen wird vorgeworfen, bereits seit 2024 in großem Ausmaß illegalen Handel mit unversteuerten Zigaretten betrieben zu haben. Die Zollfahnder gehen davon aus, dass die Beschuldigten in dem Zeitraum fast 40 Millionen Stück in Ostwestfalen-Lippe umgeschlagen haben. Hierzu sollen sie gemeinsam mit weiteren Mittätern in Detmold und Lemgo Lagermöglichkeiten angemietet haben, über die dann der Schwarzhandel der -mutmaßlich gefälschten- Zigaretten abgewickelt worden sein soll. Bei den insgesamt neun Durchsuchungen am Mittwoch stellten die Einsatzkräfte unter anderem rund 37.500 illegale Zigaretten, 12.500 Euro Bargeld, eine Geldzählmaschine, zahlreiche Smartphones und weitere elektronische Beweismittel sicher. Außerdem wurden 110 Gramm Marihuana beschlagnahmt und ein Fahrzeug der Oberklasse eingezogen. Die Ermittlungen des Zollfahndungsamtes Hannover im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bielefeld dauern.0 Geteilt
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Am 17.02.2026 führte das Zollfahndungsamt Hannover im Auftrag der Staatsanwaltschaft Göttingen Durchsuchungen in mehreren Bundesländern wegen Steuerhinterziehung mit gepanschten Kraftstoffen durch. Die Ermittlungen richten sich gegen ein Netzwerk, das Schmieröle als regulären Dieselkraftstoff an Tankstellen und gewerbliche Endabnehmer verkauft haben soll, ohne die fällige Energiesteuer zu entrichten. Die Schmieröle wurden mutmaßlich über ein Geflecht aus Scheinfirmen aus dem Ausland bezogen und in einem Tanklager im Harz zwischengelagert. Der Zoll geht von einem Steuerschaden von mindestens 1,5 Millionen Euro aus, da die Energiesteuer umgangen wurde, wodurch die Beschuldigten die Ware unter dem Marktwert verkaufen konnten. Bei den Durchsuchungen in Berlin, Frankfurt (Oder), Herzberg am Harz sowie in Meppen, Greven, Landau in der Pfalz, Pfinztal und Grünstadt wurden umfangreiche Beweismittel sichergestellt. #WirtschaftskriminalitätAm 17.02.2026 führte das Zollfahndungsamt Hannover im Auftrag der Staatsanwaltschaft Göttingen Durchsuchungen in mehreren Bundesländern wegen Steuerhinterziehung mit gepanschten Kraftstoffen durch. Die Ermittlungen richten sich gegen ein Netzwerk, das Schmieröle als regulären Dieselkraftstoff an Tankstellen und gewerbliche Endabnehmer verkauft haben soll, ohne die fällige Energiesteuer zu entrichten. Die Schmieröle wurden mutmaßlich über ein Geflecht aus Scheinfirmen aus dem Ausland bezogen und in einem Tanklager im Harz zwischengelagert. Der Zoll geht von einem Steuerschaden von mindestens 1,5 Millionen Euro aus, da die Energiesteuer umgangen wurde, wodurch die Beschuldigten die Ware unter dem Marktwert verkaufen konnten. Bei den Durchsuchungen in Berlin, Frankfurt (Oder), Herzberg am Harz sowie in Meppen, Greven, Landau in der Pfalz, Pfinztal und Grünstadt wurden umfangreiche Beweismittel sichergestellt. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
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Am 09.02.2026 veröffentlichte das Zollfahndungsamt Hannover neue Erkenntnisse im Zusammenhang mit der aufgedeckten illegalen Zigarettenfabrik im Altmarkkreis Salzwedel. Im Zuge der Einsatzmaßnahmen wurden bis zum Freitagabend insgesamt vier Tatverdächtige festgenommen. Bei den Festgenommenen handelt es sich um drei bulgarische Männer im Alter zwischen 39 und 56 Jahren sowie eine 31-jährige bulgarische Frau. Sie wurden dem Haftrichter vorgeführt, der für alle vier die Untersuchungshaft anordnete. Sie stehen im Verdacht, innerhalb der Gruppierung für die Transportlogistik der Zigarettenproduktion zuständig gewesen zu sein. Die Produktionsräume waren aufwendig ausgebaut und mit Geräuschdämmung sowie einer Videoüberwachungsanlage versehen, um die Entdeckung zu erschweren. Die Arbeiter, vermutlich bis zu zwölf Personen, waren unter fragwürdigen Bedingungen in den Räumlichkeiten eingeschlossen, um keine Aufmerksamkeit zu erregen. Neben Produktionsmaschinen und rund 30 Millionen Zigaretten wurden 40 Tonnen Tabakfeinschnitt und Vormaterialien sichergestellt. Die Einsatzkräfte wurden beim Abbau und Abtransport der Beweismittel durch das Technische Hilfswerk unterstützt. Die Leiterin des Zollfahndungsamtes Hannover betonte, dass es sich um Organisierte Kriminalität handelt und warnte vor den gesundheitlichen Folgen des Konsums illegal produzierter Tabakwaren. Die Ermittlungen des Zollfahndungsamtes Hannover im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bielefeld dauern an.Am 09.02.2026 veröffentlichte das Zollfahndungsamt Hannover neue Erkenntnisse im Zusammenhang mit der aufgedeckten illegalen Zigarettenfabrik im Altmarkkreis Salzwedel. Im Zuge der Einsatzmaßnahmen wurden bis zum Freitagabend insgesamt vier Tatverdächtige festgenommen. Bei den Festgenommenen handelt es sich um drei bulgarische Männer im Alter zwischen 39 und 56 Jahren sowie eine 31-jährige bulgarische Frau. Sie wurden dem Haftrichter vorgeführt, der für alle vier die Untersuchungshaft anordnete. Sie stehen im Verdacht, innerhalb der Gruppierung für die Transportlogistik der Zigarettenproduktion zuständig gewesen zu sein. Die Produktionsräume waren aufwendig ausgebaut und mit Geräuschdämmung sowie einer Videoüberwachungsanlage versehen, um die Entdeckung zu erschweren. Die Arbeiter, vermutlich bis zu zwölf Personen, waren unter fragwürdigen Bedingungen in den Räumlichkeiten eingeschlossen, um keine Aufmerksamkeit zu erregen. Neben Produktionsmaschinen und rund 30 Millionen Zigaretten wurden 40 Tonnen Tabakfeinschnitt und Vormaterialien sichergestellt. Die Einsatzkräfte wurden beim Abbau und Abtransport der Beweismittel durch das Technische Hilfswerk unterstützt. Die Leiterin des Zollfahndungsamtes Hannover betonte, dass es sich um Organisierte Kriminalität handelt und warnte vor den gesundheitlichen Folgen des Konsums illegal produzierter Tabakwaren. Die Ermittlungen des Zollfahndungsamtes Hannover im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bielefeld dauern an.0 Geteilt
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Am 06.02.2026 deckten Einsatzkräfte des Zollfahndungsamtes Hannover in einer Halle in Kalbe (Milde) im Altmarkkreis Salzwedel eine illegal betriebene Zigarettenherstellungsfabrik auf. Dabei wurden ersten Schätzungen zufolge mehr als 30 Millionen unversteuerte Zigaretten, mehrere Tonnen Tabak sowie Vormaterialien wie Filter und Verpackungen beschlagnahmt. Dem Zugriff vorausgegangen war die Zollkontrolle eines LKWs auf der A2 am frühen Freitagmorgen bei Auetal durch eine Kontrolleinheit des Hauptzollamtes Bielefeld, bei der bereits rund 12 Millionen Zigaretten beschlagnahmt wurden. Der Steuerschaden für die mutmaßlich gefälschten Zigaretten liegt bei mehr als 8 Millionen Euro. Bei den Maßnahmen am Freitag sind mehr als 70 Kräfte vor Ort im Einsatz, unterstützt durch Spezialeinheiten des Zolls, Kräfte des Hauptzollamtes Magdeburg sowie der Bereitschaftspolizei Sachsen-Anhalt. Die weiteren Ermittlungen werden durch das Zollfahndungsamt Hannover im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bielefeld geführt und dauern noch an.Am 06.02.2026 deckten Einsatzkräfte des Zollfahndungsamtes Hannover in einer Halle in Kalbe (Milde) im Altmarkkreis Salzwedel eine illegal betriebene Zigarettenherstellungsfabrik auf. Dabei wurden ersten Schätzungen zufolge mehr als 30 Millionen unversteuerte Zigaretten, mehrere Tonnen Tabak sowie Vormaterialien wie Filter und Verpackungen beschlagnahmt. Dem Zugriff vorausgegangen war die Zollkontrolle eines LKWs auf der A2 am frühen Freitagmorgen bei Auetal durch eine Kontrolleinheit des Hauptzollamtes Bielefeld, bei der bereits rund 12 Millionen Zigaretten beschlagnahmt wurden. Der Steuerschaden für die mutmaßlich gefälschten Zigaretten liegt bei mehr als 8 Millionen Euro. Bei den Maßnahmen am Freitag sind mehr als 70 Kräfte vor Ort im Einsatz, unterstützt durch Spezialeinheiten des Zolls, Kräfte des Hauptzollamtes Magdeburg sowie der Bereitschaftspolizei Sachsen-Anhalt. Die weiteren Ermittlungen werden durch das Zollfahndungsamt Hannover im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bielefeld geführt und dauern noch an.0 Geteilt
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Am 27.01.2026 deckten Einsatzkräfte des Zollfahndungsamtes Hannover in einer Doppelhaushälfte in Cloppenburg eine Schwarzbrennerei auf. Dabei wurden zwei illegal betriebene Brennanlagen und rund 60 Liter hochprozentiger Alkohol beschlagnahmt. Dem Beschuldigten, einem 68-jährigen Cloppenburger, wird vorgeworfen, die Brennanlagen in seinem Wohnhaus betrieben zu haben. Anlass der Ermittlungen war ein Hinweis, der die Beamten auf die Spur des Mannes führte. Bei der Durchsuchung stießen die Zollfahnder nicht nur auf die zwei funktionsfähigen Brennanlagen und den unversteuerten Alkohol, sondern auch noch auf einen Behälter mit angesetzter Maische. Der Cloppenburger muss sich nun wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit der illegalen Herstellung von Alkohol verantworten und mit einer Strafe sowie einem Steuerbescheid rechnen.Am 27.01.2026 deckten Einsatzkräfte des Zollfahndungsamtes Hannover in einer Doppelhaushälfte in Cloppenburg eine Schwarzbrennerei auf. Dabei wurden zwei illegal betriebene Brennanlagen und rund 60 Liter hochprozentiger Alkohol beschlagnahmt. Dem Beschuldigten, einem 68-jährigen Cloppenburger, wird vorgeworfen, die Brennanlagen in seinem Wohnhaus betrieben zu haben. Anlass der Ermittlungen war ein Hinweis, der die Beamten auf die Spur des Mannes führte. Bei der Durchsuchung stießen die Zollfahnder nicht nur auf die zwei funktionsfähigen Brennanlagen und den unversteuerten Alkohol, sondern auch noch auf einen Behälter mit angesetzter Maische. Der Cloppenburger muss sich nun wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit der illegalen Herstellung von Alkohol verantworten und mit einer Strafe sowie einem Steuerbescheid rechnen.0 Geteilt
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Am 05.12.2025 entdeckte der Zoll im Hamburger Hafen bei einer Kontrolle 400 Kilogramm Heroin und beschlagnahmte die illegale Fracht. Der Container kam aus Singapur und sollte laut Zollunterlagen mit Papierrollen für die Druckindustrie beladen sein. Bei einer Röntgenkontrolle des Containers wurden Auffälligkeiten erkennbar, die darauf hindeuteten, dass in der Hälfte der Rollen mit Druckpapier rechteckige Pakete enthalten waren. Nach dem Abrollen der mehreren hundert Kilogramm schweren Papierrollen kam das Heroin in insgesamt 400 Einzelverpackungen zum Vorschein, die vom Zoll beschlagnahmt wurden. Auf dem Schwarzmarkt hätte das Heroin einen Straßenverkaufswert von ca. 32 Millionen Euro gehabt. Am 21.01.2026 durchsuchten Kräfte des Zollfahndungsamtes Hannover mehrere Wohn- und Geschäftsräume in Bremen, Bremerhaven und Osterholz-Scharmbeck und stellten elektronische Beweismittel sicher. Die Ermittlungen des Zollfahndungsamtes Hannover erfolgen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bremen.Am 05.12.2025 entdeckte der Zoll im Hamburger Hafen bei einer Kontrolle 400 Kilogramm Heroin und beschlagnahmte die illegale Fracht. Der Container kam aus Singapur und sollte laut Zollunterlagen mit Papierrollen für die Druckindustrie beladen sein. Bei einer Röntgenkontrolle des Containers wurden Auffälligkeiten erkennbar, die darauf hindeuteten, dass in der Hälfte der Rollen mit Druckpapier rechteckige Pakete enthalten waren. Nach dem Abrollen der mehreren hundert Kilogramm schweren Papierrollen kam das Heroin in insgesamt 400 Einzelverpackungen zum Vorschein, die vom Zoll beschlagnahmt wurden. Auf dem Schwarzmarkt hätte das Heroin einen Straßenverkaufswert von ca. 32 Millionen Euro gehabt. Am 21.01.2026 durchsuchten Kräfte des Zollfahndungsamtes Hannover mehrere Wohn- und Geschäftsräume in Bremen, Bremerhaven und Osterholz-Scharmbeck und stellten elektronische Beweismittel sicher. Die Ermittlungen des Zollfahndungsamtes Hannover erfolgen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bremen.0 Geteilt
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Am 19.12.2025 stellten Ermittler des Zollfahndungsamtes Hannover in Munster rund eine Million unversteuerte Zigaretten sicher. In einer Lagerhalle und an den Wohnanschriften von drei Beschuldigten wurden mehr als 900.000 Stück unversteuerte Zigaretten, eine illegale Schreckschusswaffe, Übungsmunition, 56 Packungen verbotener Arzneimittel und fast 100 Gramm Kokain sichergestellt. Ein Beschuldigter aus Munster wurde festgenommen.Am 19.12.2025 stellten Ermittler des Zollfahndungsamtes Hannover in Munster rund eine Million unversteuerte Zigaretten sicher. In einer Lagerhalle und an den Wohnanschriften von drei Beschuldigten wurden mehr als 900.000 Stück unversteuerte Zigaretten, eine illegale Schreckschusswaffe, Übungsmunition, 56 Packungen verbotener Arzneimittel und fast 100 Gramm Kokain sichergestellt. Ein Beschuldigter aus Munster wurde festgenommen.0 Geteilt
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Am 19.11.2025 stellte der ZOLL bei der Durchsuchung eines Lagerhauses in Bergheim mehr als 165.000 E-Zigaretten (Vapes) sicher. Gegen den Betriebsleiter wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Belgische Behörden stellten zeitgleich am Herkunftsort der E-Zigaretten rund 1,15 Millionen Vapes sicher.Am 19.11.2025 stellte der ZOLL bei der Durchsuchung eines Lagerhauses in Bergheim mehr als 165.000 E-Zigaretten (Vapes) sicher. Gegen den Betriebsleiter wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Belgische Behörden stellten zeitgleich am Herkunftsort der E-Zigaretten rund 1,15 Millionen Vapes sicher.0 Geteilt
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Am 28.11.2025 durchsuchten Einsatzkräfte des Zollfahndungsamts Hannover ein Wohnhaus im Landkreis Friesland wegen des Verdachtes der Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit der illegalen Herstellung alkoholhaltiger Erzeugnisse. Drei Destillationsanlagen samt Zubehör wurden sichergestellt. In Sande ergaben sich Hinweise darauf, dass auch ein 42-Jähriger aus Schortens mit einem selbstgebauten Destillationsgerät Alkohol herstellt. Eine Nachschau in Schortens führte zur Sicherstellung einer vierten Brennanlage sowie von geringen Mengen an Betäubungsmitteln.Am 28.11.2025 durchsuchten Einsatzkräfte des Zollfahndungsamts Hannover ein Wohnhaus im Landkreis Friesland wegen des Verdachtes der Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit der illegalen Herstellung alkoholhaltiger Erzeugnisse. Drei Destillationsanlagen samt Zubehör wurden sichergestellt. In Sande ergaben sich Hinweise darauf, dass auch ein 42-Jähriger aus Schortens mit einem selbstgebauten Destillationsgerät Alkohol herstellt. Eine Nachschau in Schortens führte zur Sicherstellung einer vierten Brennanlage sowie von geringen Mengen an Betäubungsmitteln.0 Geteilt
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Am Dienstag, 25.11.2025, durchsuchten Ermittler des Zollfahndungsamtes Hannover eine Wohnung in Bremen wegen des Verdachts des illegalen Handels mit 1,2 Millionen Zigaretten. Dabei wurden geringe Mengen unversteuerter Zigaretten, Wasserpfeifentabak, 3.500 Euro Bargeld sowie zwei illegale Schusswaffen samt Munition sichergestellt. Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, im Jahr 2024 mit unversteuerten Zigaretten gehandelt und einen Steuerschaden von 200.000 Euro verursacht zu haben.Am Dienstag, 25.11.2025, durchsuchten Ermittler des Zollfahndungsamtes Hannover eine Wohnung in Bremen wegen des Verdachts des illegalen Handels mit 1,2 Millionen Zigaretten. Dabei wurden geringe Mengen unversteuerter Zigaretten, Wasserpfeifentabak, 3.500 Euro Bargeld sowie zwei illegale Schusswaffen samt Munition sichergestellt. Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, im Jahr 2024 mit unversteuerten Zigaretten gehandelt und einen Steuerschaden von 200.000 Euro verursacht zu haben.0 Geteilt
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Am Montag, 04.11.2025, stellte der Zoll 250.000 Schmuggelzigaretten bei der Kontrolle eines belgischen Kleintransporters auf der A2 bei Gütersloh sicher. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet.Am Montag, 04.11.2025, stellte der Zoll 250.000 Schmuggelzigaretten bei der Kontrolle eines belgischen Kleintransporters auf der A2 bei Gütersloh sicher. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet.0 Geteilt
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Am Freitag, 07.11.2025, wurden in Bremen-Woltmershausen ein 35-jähriger kosovarischer und ein 41-jähriger türkischer Staatsangehöriger festgenommen. Sie stehen im Verdacht, gewerbsmäßig mit Cannabis Handel zu treiben. Zuvor wurden rund 60 Kilogramm Marihuana in einer aus Spanien kommenden Frachtsendung sichergestellt. #DrogenAm Freitag, 07.11.2025, wurden in Bremen-Woltmershausen ein 35-jähriger kosovarischer und ein 41-jähriger türkischer Staatsangehöriger festgenommen. Sie stehen im Verdacht, gewerbsmäßig mit Cannabis Handel zu treiben. Zuvor wurden rund 60 Kilogramm Marihuana in einer aus Spanien kommenden Frachtsendung sichergestellt. #Drogen0 Geteilt
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Am 24.10.2025 führte eine Wohnungsdurchsuchung in Oyten zur Festnahme eines 20-jährigen albanischen Staatsangehörigen. In der Wohnung wurden weitere 20 Kilogramm Haschisch gefunden, die im Kühlschrank gelagert waren. Insgesamt wurden 73 Kilogramm Haschisch und Marihuana sichergestellt, die als Dubai-Schokolade getarnt waren. Der Straßenverkaufswert der Drogen beträgt rund 900.000 Euro. Der Mann befindet sich in Untersuchungshaft. #DrogenAm 24.10.2025 führte eine Wohnungsdurchsuchung in Oyten zur Festnahme eines 20-jährigen albanischen Staatsangehörigen. In der Wohnung wurden weitere 20 Kilogramm Haschisch gefunden, die im Kühlschrank gelagert waren. Insgesamt wurden 73 Kilogramm Haschisch und Marihuana sichergestellt, die als Dubai-Schokolade getarnt waren. Der Straßenverkaufswert der Drogen beträgt rund 900.000 Euro. Der Mann befindet sich in Untersuchungshaft. #Drogen0 Geteilt
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Am Abend des 29.09.2025 stellte der Zoll bei einer Fahrzeugkontrolle auf der A1 bei Wildeshausen 181 Cannabispflanzen im Kofferraum eines Fahrzeugs aus dem Kreis Pinneberg sicher. Gegen den 28-jährigen Fahrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet, seine Wohnung in Wedel wurde durchsucht und Beweismittel für gewerbsmäßigen Cannabisanbau sichergestellt. Da der Beschuldigte keinen Führerschein besaß und unter Cannabiseinfluss stand, untersagte die Polizei die Weiterfahrt und leitete weitere Strafverfahren ein. Das Zollfahndungsamt Hannover hat die Ermittlungen übernommen. #DrogenAm Abend des 29.09.2025 stellte der Zoll bei einer Fahrzeugkontrolle auf der A1 bei Wildeshausen 181 Cannabispflanzen im Kofferraum eines Fahrzeugs aus dem Kreis Pinneberg sicher. Gegen den 28-jährigen Fahrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet, seine Wohnung in Wedel wurde durchsucht und Beweismittel für gewerbsmäßigen Cannabisanbau sichergestellt. Da der Beschuldigte keinen Führerschein besaß und unter Cannabiseinfluss stand, untersagte die Polizei die Weiterfahrt und leitete weitere Strafverfahren ein. Das Zollfahndungsamt Hannover hat die Ermittlungen übernommen. #Drogen0 Geteilt
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Am 16.09.2025 wurde in Leipzig eine Postsendung mit ca. 100 Gramm der synthetischen Droge 3-CMC sichergestellt. Ermittlungen führten zu einem 34-jährigen Polen und einer 28-jährigen Deutschen in Magdeburg, wo am 25.09.2025 bei einer Wohnungsdurchsuchung weitere ca. 100 Gramm 3-CMC und 10 Gramm Amphetamin gefunden wurden. Das Paar wird des Drogenhandels in erheblicher Menge verdächtigt. #DrogenAm 16.09.2025 wurde in Leipzig eine Postsendung mit ca. 100 Gramm der synthetischen Droge 3-CMC sichergestellt. Ermittlungen führten zu einem 34-jährigen Polen und einer 28-jährigen Deutschen in Magdeburg, wo am 25.09.2025 bei einer Wohnungsdurchsuchung weitere ca. 100 Gramm 3-CMC und 10 Gramm Amphetamin gefunden wurden. Das Paar wird des Drogenhandels in erheblicher Menge verdächtigt. #Drogen0 Geteilt
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Am 27.08.2025 stellten Ermittler des Zollfahndungsamtes Hannover in Bremen rund 5,6 Millionen unversteuerte Zigaretten sicher. Die Ware war auf 16 Paletten verladen und in den Frachtpapieren als "Handläufe" deklariert; tatsächlich befanden sich in den Kartons ausschließlich unversteuerte Zigaretten. Die Lieferung war für Großbritannien bestimmt. Ein Spediteur schöpfte Verdacht und informierte die Zollbehörden, woraufhin die Ermittler die Paletten in einem Bremer Lager sichergestellt haben. Der durch die Schmuggelware verursachte Steuerschaden beläuft sich nach ersten Berechnungen auf rund eine Million Euro. Das Zollfahndungsamt Hannover führt die weiteren Ermittlungen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bremen.Am 27.08.2025 stellten Ermittler des Zollfahndungsamtes Hannover in Bremen rund 5,6 Millionen unversteuerte Zigaretten sicher. Die Ware war auf 16 Paletten verladen und in den Frachtpapieren als "Handläufe" deklariert; tatsächlich befanden sich in den Kartons ausschließlich unversteuerte Zigaretten. Die Lieferung war für Großbritannien bestimmt. Ein Spediteur schöpfte Verdacht und informierte die Zollbehörden, woraufhin die Ermittler die Paletten in einem Bremer Lager sichergestellt haben. Der durch die Schmuggelware verursachte Steuerschaden beläuft sich nach ersten Berechnungen auf rund eine Million Euro. Das Zollfahndungsamt Hannover führt die weiteren Ermittlungen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bremen.0 Geteilt
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Am 15.09.2025 gab das Zollfahndungsamt Hannover bekannt, dass Anfang September 120 Unzen Gold an ein älteres Ehepaar aus Wuppertal zurückgegeben wurden. Das Ehepaar war im Juli 2025 Opfer eines Enkeltricks geworden und hatte das Gold an einen unbekannten Abholer übergeben. Zollbeamte fanden das Gold, versteckt in einem Kissenbezug unter dem Fahrersitz eines polnischen Pkw, bei einer Kontrolle auf der BAB 2 im Landkreis Schaumburg. Da der Fahrer keine plausible Erklärung für das Gold abgeben konnte, wurde es sichergestellt. Die Geschädigten wurden ermittelt und das Amtsgericht Bückeburg verfügte die Rückgabe des Goldes. Vor wenigen Tagen übergaben Zoll- und Polizeibeamte der Gemeinsamen Finanzermittlungsgruppe (GFG) Hannover das Gold an die Geschädigten. Die weiteren Ermittlungen führt die GFG Hannover und die Polizei Wuppertal. #BetrugAm 15.09.2025 gab das Zollfahndungsamt Hannover bekannt, dass Anfang September 120 Unzen Gold an ein älteres Ehepaar aus Wuppertal zurückgegeben wurden. Das Ehepaar war im Juli 2025 Opfer eines Enkeltricks geworden und hatte das Gold an einen unbekannten Abholer übergeben. Zollbeamte fanden das Gold, versteckt in einem Kissenbezug unter dem Fahrersitz eines polnischen Pkw, bei einer Kontrolle auf der BAB 2 im Landkreis Schaumburg. Da der Fahrer keine plausible Erklärung für das Gold abgeben konnte, wurde es sichergestellt. Die Geschädigten wurden ermittelt und das Amtsgericht Bückeburg verfügte die Rückgabe des Goldes. Vor wenigen Tagen übergaben Zoll- und Polizeibeamte der Gemeinsamen Finanzermittlungsgruppe (GFG) Hannover das Gold an die Geschädigten. Die weiteren Ermittlungen führt die GFG Hannover und die Polizei Wuppertal. #Betrug0 Geteilt
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In Oyten auf der Autobahn 1 stoppten Zollbeamte des Hauptzollamtes Bremen am 20.08.2025 ein Fahrzeug, das von einer 24-jährigen schwedischen Staatsangehörigen geführt wurde. Die Fahrerin gab zunächst an, keine Betäubungsmittel mitzuführen. Ein Drogenspürhund reagierte jedoch positiv am Heck des Fahrzeugs. Das Zollfahndungsamt Hannover übernahm daraufhin die Ermittlungen. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs wurde ein professionell verstecktes Schmuggelversteck mit etwa 19 Kilogramm mutmaßlichem Amphetamin entdeckt. Der geschätzte Straßenverkaufswert beläuft sich auf etwa 285.000 Euro. Die Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft Verden durch das Amtsgericht Achim in Untersuchungshaft genommen. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Hannover.In Oyten auf der Autobahn 1 stoppten Zollbeamte des Hauptzollamtes Bremen am 20.08.2025 ein Fahrzeug, das von einer 24-jährigen schwedischen Staatsangehörigen geführt wurde. Die Fahrerin gab zunächst an, keine Betäubungsmittel mitzuführen. Ein Drogenspürhund reagierte jedoch positiv am Heck des Fahrzeugs. Das Zollfahndungsamt Hannover übernahm daraufhin die Ermittlungen. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs wurde ein professionell verstecktes Schmuggelversteck mit etwa 19 Kilogramm mutmaßlichem Amphetamin entdeckt. Der geschätzte Straßenverkaufswert beläuft sich auf etwa 285.000 Euro. Die Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft Verden durch das Amtsgericht Achim in Untersuchungshaft genommen. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Hannover.0 Geteilt
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