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Zollfahndungsamt HannoverMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 05.08.2026 beschlagnahmten Einsatzkräfte des Zollfahndungsamtes Hannover bei einem groß angelegten Einsatz in Osnabrück, Visbek und weiteren Orten in Niedersachsen mehr als 11 Millionen unversteuerte, mutmaßlich gefälschte Zigaretten sowie rund 10.000 Euro Bargeld. Vier Tatverdächtige im Alter von 40 bis 45 Jahren aus Armenien und Polen wurden festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg ordnete das Amtsgericht Oldenburg Untersuchungshaft an. Es wurden sechs Durchsuchungen von Lagerhallen und Wohnungen in den Landkreisen Osnabrück, Vechta und Northeim durchgeführt, darunter eine Lagerhalle in Osnabrück, in der die Zigaretten sichergestellt wurden. Zudem wurden zahlreiche Smartphones und weitere elektronische Beweismittel gesichert. Die Zigaretten sollen mit Sattelzügen an das angemietete Lager geliefert und anschließend mit Kleintransportern an Zwischenhändler in Norddeutschland, Nordrhein-Westfalen und Hessen ausgeliefert worden sein. Nach vorläufigen Ermittlungen wurden in wenigen Monaten fast 100 Millionen Zigaretten umgeschlagen, was einem Steuerschaden von rund 19 Millionen Euro entspricht. Insgesamt wird den Beschuldigten die Hinterziehung von 21 Millionen Euro Steuern vorgeworfen. #KoerperverletzungAm 05.08.2026 beschlagnahmten Einsatzkräfte des Zollfahndungsamtes Hannover bei einem groß angelegten Einsatz in Osnabrück, Visbek und weiteren Orten in Niedersachsen mehr als 11 Millionen unversteuerte, mutmaßlich gefälschte Zigaretten sowie rund 10.000 Euro Bargeld. Vier Tatverdächtige im Alter von 40 bis 45 Jahren aus Armenien und Polen wurden festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg ordnete das Amtsgericht Oldenburg Untersuchungshaft an. Es wurden sechs Durchsuchungen von Lagerhallen und Wohnungen in den Landkreisen Osnabrück, Vechta und Northeim durchgeführt, darunter eine Lagerhalle in Osnabrück, in der die Zigaretten sichergestellt wurden. Zudem wurden zahlreiche Smartphones und weitere elektronische Beweismittel gesichert. Die Zigaretten sollen mit Sattelzügen an das angemietete Lager geliefert und anschließend mit Kleintransportern an Zwischenhändler in Norddeutschland, Nordrhein-Westfalen und Hessen ausgeliefert worden sein. Nach vorläufigen Ermittlungen wurden in wenigen Monaten fast 100 Millionen Zigaretten umgeschlagen, was einem Steuerschaden von rund 19 Millionen Euro entspricht. Insgesamt wird den Beschuldigten die Hinterziehung von 21 Millionen Euro Steuern vorgeworfen. #KoerperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Zollfahndungsamt HannoverMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 21.07.2026 beschlagnahmten Einsatzkräfte des Zollfahndungsamtes Hannover in Haldensleben und weiteren Orten im Landkreis Börde rund acht Millionen unversteuerte Zigaretten, 40 Tonnen Tabak sowie über 300 Paletten mit Vormaterialien wie Filter, Papier und Verpackungen. Die illegale Produktionsanlage war zum Zeitpunkt der Durchsuchung verlassen, es kam zu keinen Festnahmen. Der Steuerschaden beläuft sich auf insgesamt 5,3 Millionen Euro. Die Fabrik war auf einem ehemaligen Fabrikgelände aufwendig eingerichtet, mit Geräuschdämmung und Videoüberwachung. In der Halle gab es einen Unterkunftsbereich, in dem mindestens 22 Arbeiter unter fragwürdigen Bedingungen lebten und die Anlage mutmaßlich nicht verlassen durften. Die Ermittlungen gegen die Hintermänner dauern.Am 21.07.2026 beschlagnahmten Einsatzkräfte des Zollfahndungsamtes Hannover in Haldensleben und weiteren Orten im Landkreis Börde rund acht Millionen unversteuerte Zigaretten, 40 Tonnen Tabak sowie über 300 Paletten mit Vormaterialien wie Filter, Papier und Verpackungen. Die illegale Produktionsanlage war zum Zeitpunkt der Durchsuchung verlassen, es kam zu keinen Festnahmen. Der Steuerschaden beläuft sich auf insgesamt 5,3 Millionen Euro. Die Fabrik war auf einem ehemaligen Fabrikgelände aufwendig eingerichtet, mit Geräuschdämmung und Videoüberwachung. In der Halle gab es einen Unterkunftsbereich, in dem mindestens 22 Arbeiter unter fragwürdigen Bedingungen lebten und die Anlage mutmaßlich nicht verlassen durften. Die Ermittlungen gegen die Hintermänner dauern.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Zollfahndungsamt HannoverMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.06.2026 wurden in Polen vier weitere Tatverdächtige festgenommen, nachdem bereits am 06.05.2026 vier Beschuldigte in Stettin festgenommen worden waren. Insgesamt konnten Zoll und Polizei in mehrmonatigen, grenzüberschreitenden Ermittlungen mehr als 1,2 Tonnen Cannabis mit einem Straßenverkaufswert von 12 Millionen Euro beschlagnahmen. Die Ermittlungen der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift in Oldenburg, bestehend aus Ermittlern des Zollfahndungsamtes Hannover und der Zentralen Kriminalinspektion Oldenburg, richten sich gegen eine deutsch-polnische Tätergruppierung, die das Rauschgift auf dem Seeweg von Thailand nach Europa schmuggelte. Die Drogen waren in Seecontainern, versteckt in Tarnladungen aus Baumaterial, über den Hamburger Hafen eingeschmuggelt worden. Zwei Beschuldigte mit Wohnsitz im Landkreis Diepholz waren für logistische Aufgaben verantwortlich. Bereits im Mai 2026 wurden rund 400 Kilogramm Cannabis in Hamburg sichergestellt, ein weiterer Container mit rund 800 Kilogramm Cannabis wurde ebenfalls identifiziert und der Inhalt sichergestellt. Die Ermittlungen zu weiteren Tatbeteiligten und Hintergründen dauern. #DrogenAm 15.06.2026 wurden in Polen vier weitere Tatverdächtige festgenommen, nachdem bereits am 06.05.2026 vier Beschuldigte in Stettin festgenommen worden waren. Insgesamt konnten Zoll und Polizei in mehrmonatigen, grenzüberschreitenden Ermittlungen mehr als 1,2 Tonnen Cannabis mit einem Straßenverkaufswert von 12 Millionen Euro beschlagnahmen. Die Ermittlungen der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift in Oldenburg, bestehend aus Ermittlern des Zollfahndungsamtes Hannover und der Zentralen Kriminalinspektion Oldenburg, richten sich gegen eine deutsch-polnische Tätergruppierung, die das Rauschgift auf dem Seeweg von Thailand nach Europa schmuggelte. Die Drogen waren in Seecontainern, versteckt in Tarnladungen aus Baumaterial, über den Hamburger Hafen eingeschmuggelt worden. Zwei Beschuldigte mit Wohnsitz im Landkreis Diepholz waren für logistische Aufgaben verantwortlich. Bereits im Mai 2026 wurden rund 400 Kilogramm Cannabis in Hamburg sichergestellt, ein weiterer Container mit rund 800 Kilogramm Cannabis wurde ebenfalls identifiziert und der Inhalt sichergestellt. Die Ermittlungen zu weiteren Tatbeteiligten und Hintergründen dauern. #DrogenChat 0 GeteiltChatTeilen
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Zollfahndungsamt HannoverMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 20., 21. und 22.05.2026 haben Einsatzkräfte des Zolls an mehreren Orten in Deutschland eine illegal betriebene Zigarettenherstellungsfabrik ausgehoben. Dabei wurden fast 20 Millionen unversteuerte Zigaretten, über 16 Tonnen Tabak sowie Vormaterialien wie Filter und Verpackungen beschlagnahmt. Vier Tatverdächtige im Alter von 25 bis 54 Jahren mit rumänischer und moldawischer Staatsangehörigkeit wurden festgenommen. Das Amtsgericht Bielefeld ordnete Untersuchungshaft an. Die Festnahmen erfolgten am 20.05.2026 in Ahlen, Offenbach, Maintal und Salzkotten. Insgesamt gab es 13 Durchsuchungen in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz. Im Fokus stand ein ehemaliges Fabrikgelände in Staudt (Rheinland-Pfalz), wo die illegale Produktionsanlage entdeckt wurde. In einer Lagerhalle in Ahlen wurden rund zehn Millionen Zigaretten sichergestellt, in einem landwirtschaftlichen Anwesen bei Rüsselsheim weitere rund neun Millionen. Zudem wurden 75.000 Euro Bargeld, Smartphones und elektronische Beweismittel beschlagnahmt. Eine Immobilie wurde gesichert. Der Steuerschaden beträgt insgesamt 5,4 Millionen Euro. Die Ermittlungen dauern.Am 20., 21. und 22.05.2026 haben Einsatzkräfte des Zolls an mehreren Orten in Deutschland eine illegal betriebene Zigarettenherstellungsfabrik ausgehoben. Dabei wurden fast 20 Millionen unversteuerte Zigaretten, über 16 Tonnen Tabak sowie Vormaterialien wie Filter und Verpackungen beschlagnahmt. Vier Tatverdächtige im Alter von 25 bis 54 Jahren mit rumänischer und moldawischer Staatsangehörigkeit wurden festgenommen. Das Amtsgericht Bielefeld ordnete Untersuchungshaft an. Die Festnahmen erfolgten am 20.05.2026 in Ahlen, Offenbach, Maintal und Salzkotten. Insgesamt gab es 13 Durchsuchungen in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz. Im Fokus stand ein ehemaliges Fabrikgelände in Staudt (Rheinland-Pfalz), wo die illegale Produktionsanlage entdeckt wurde. In einer Lagerhalle in Ahlen wurden rund zehn Millionen Zigaretten sichergestellt, in einem landwirtschaftlichen Anwesen bei Rüsselsheim weitere rund neun Millionen. Zudem wurden 75.000 Euro Bargeld, Smartphones und elektronische Beweismittel beschlagnahmt. Eine Immobilie wurde gesichert. Der Steuerschaden beträgt insgesamt 5,4 Millionen Euro. Die Ermittlungen dauern.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Zollfahndungsamt HannoverMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.06.2026 vollstreckten Einsatzkräfte des Zollfahndungsamtes Hannover und des Landeskriminalamtes Niedersachsen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hildesheim neun Durchsuchungsbeschlüsse im Stadtgebiet Hannover. Dabei wurden drei Beschuldigte festgenommen. Die insgesamt vier Beschuldigten im Alter von 29, 31, 34 und 35 Jahren stehen im Verdacht, die Einfuhr von rund 100 Kilogramm Cannabis aus Kanada organisiert zu haben. Die Drogen waren Anfang 2025 als Luftfrachtsendung am Flughafen Frankfurt am Main entdeckt und sichergestellt worden. Ein Hauptbeschuldigter war bereits mehrfach wegen Drogenhandels verurteilt und verbüßte bis Ende 2025 eine siebenjährige Haftstrafe. Bei den Durchsuchungen wurden rund 45.000 Euro Bargeld, zwei Rolex-Uhren im Wert von etwa 80.000 Euro sowie geringe Mengen Cannabis und Kokain sichergestellt. Ein Beschuldigter leistete bei seiner Festnahme Widerstand, konnte aber überwältigt werden. Die Ermittlungen dauern. #DrogenAm 02.06.2026 vollstreckten Einsatzkräfte des Zollfahndungsamtes Hannover und des Landeskriminalamtes Niedersachsen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hildesheim neun Durchsuchungsbeschlüsse im Stadtgebiet Hannover. Dabei wurden drei Beschuldigte festgenommen. Die insgesamt vier Beschuldigten im Alter von 29, 31, 34 und 35 Jahren stehen im Verdacht, die Einfuhr von rund 100 Kilogramm Cannabis aus Kanada organisiert zu haben. Die Drogen waren Anfang 2025 als Luftfrachtsendung am Flughafen Frankfurt am Main entdeckt und sichergestellt worden. Ein Hauptbeschuldigter war bereits mehrfach wegen Drogenhandels verurteilt und verbüßte bis Ende 2025 eine siebenjährige Haftstrafe. Bei den Durchsuchungen wurden rund 45.000 Euro Bargeld, zwei Rolex-Uhren im Wert von etwa 80.000 Euro sowie geringe Mengen Cannabis und Kokain sichergestellt. Ein Beschuldigter leistete bei seiner Festnahme Widerstand, konnte aber überwältigt werden. Die Ermittlungen dauern. #DrogenChat 0 GeteiltChatTeilen
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Zollfahndungsamt HannoverMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.05.2026 führten Zoll und Polizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bremen Durchsuchungen in Bremen, Oldenburg und Vechta durch. Die Maßnahmen richteten sich gegen 11 Beschuldigte wegen gewerbs- und bandenmäßigen Drogenhandels. Es wurden 17 Wohnungen durchsucht, zwei Beschuldigte kamen in Untersuchungshaft. Die Tatverdächtigen handelten mit Kokain, Cannabis und verschreibungspflichtigen Arzneimitteln. Der Vertrieb erfolgte unter anderem über ein sogenanntes Drogentaxi mit einem professionellen Versteck. Auf einem Gehöft in Oldenburg und in einem ehemaligen Autohaus in Vechta wurden Verpackungsstraßen entdeckt. Insgesamt wurden über 13 Kilogramm Betäubungsmittel, zwei scharfe Schusswaffen, weitere Waffen und über 40.000 Euro Bargeld sichergestellt. Der Straßenverkaufswert der beschlagnahmten Drogen beträgt fast 600.000 Euro. Die Ermittlungen dauern. #DrogenAm 27.05.2026 führten Zoll und Polizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bremen Durchsuchungen in Bremen, Oldenburg und Vechta durch. Die Maßnahmen richteten sich gegen 11 Beschuldigte wegen gewerbs- und bandenmäßigen Drogenhandels. Es wurden 17 Wohnungen durchsucht, zwei Beschuldigte kamen in Untersuchungshaft. Die Tatverdächtigen handelten mit Kokain, Cannabis und verschreibungspflichtigen Arzneimitteln. Der Vertrieb erfolgte unter anderem über ein sogenanntes Drogentaxi mit einem professionellen Versteck. Auf einem Gehöft in Oldenburg und in einem ehemaligen Autohaus in Vechta wurden Verpackungsstraßen entdeckt. Insgesamt wurden über 13 Kilogramm Betäubungsmittel, zwei scharfe Schusswaffen, weitere Waffen und über 40.000 Euro Bargeld sichergestellt. Der Straßenverkaufswert der beschlagnahmten Drogen beträgt fast 600.000 Euro. Die Ermittlungen dauern. #DrogenChat 0 GeteiltChatTeilen
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Zollfahndungsamt HannoverMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.05.2026 durchsuchten Ermittler des Zollfahndungsamtes Hannover insgesamt 11 Objekte in Köthen. Die Maßnahmen richten sich gegen vier männliche Beschuldigte, die im Verdacht stehen, seit August 2025 gewerbsmäßig mit unversteuerten Zigaretten gehandelt zu haben. Dabei wurden über 100.000 unversteuerte Zigaretten und rund 67.000 Euro Bargeld sichergestellt. Nach aktuellen Erkenntnissen sollen die Beschuldigten insgesamt mehr als 725.000 unversteuerte Zigaretten umgeschlagen haben, der vorläufige Steuerschaden beträgt rund 130.000 Euro. Zudem beschlagnahmten die Einsatzkräfte 100 Gramm Marihuana, ein Kilogramm Silber im Wert von 2.000 Euro, ein verbotenes Springmesser, Mobiltelefone und schriftliche Aufzeichnungen. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Hannover im Auftrag der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau. #KoerperverletzungAm 06.05.2026 durchsuchten Ermittler des Zollfahndungsamtes Hannover insgesamt 11 Objekte in Köthen. Die Maßnahmen richten sich gegen vier männliche Beschuldigte, die im Verdacht stehen, seit August 2025 gewerbsmäßig mit unversteuerten Zigaretten gehandelt zu haben. Dabei wurden über 100.000 unversteuerte Zigaretten und rund 67.000 Euro Bargeld sichergestellt. Nach aktuellen Erkenntnissen sollen die Beschuldigten insgesamt mehr als 725.000 unversteuerte Zigaretten umgeschlagen haben, der vorläufige Steuerschaden beträgt rund 130.000 Euro. Zudem beschlagnahmten die Einsatzkräfte 100 Gramm Marihuana, ein Kilogramm Silber im Wert von 2.000 Euro, ein verbotenes Springmesser, Mobiltelefone und schriftliche Aufzeichnungen. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Hannover im Auftrag der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau. #KoerperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Zollfahndungsamt HannoverMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 26.03.2026 führte das Zollfahndungsamt Hannover im Auftrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg umfangreiche Durchsuchungen in Bremen und im Landkreis Oldenburg durch. Insgesamt wurden vier Wohnadressen sowie Lagerstätten durchsucht. Vier deutsche Männer im Alter von 29, 32, 33 und 59 Jahren stehen im Verdacht, über einen längeren Zeitraum gewerbsmäßig mit illegalen Zigaretten gehandelt zu haben. An dem Einsatz nahmen rund 30 Zollbeamte und zwei Bargeldspürhunde des Zolls teil. Während der Durchsuchungen wurden über 10.000 Zigaretten, zwei illegale Stichwaffen und 1.750 Euro Bargeld sichergestellt. Die Ermittler werten die sichergestellten Beweismittel aus. Am 26.02.2026 stellten die Ermittler im Landkreis Oldenburg bei einem der Beschuldigten rund 1,3 Millionen unversteuerte Zigaretten sicher. Durch den illegalen Handel entstand ein Steuerschaden von über 300.000 Euro.Am 26.03.2026 führte das Zollfahndungsamt Hannover im Auftrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg umfangreiche Durchsuchungen in Bremen und im Landkreis Oldenburg durch. Insgesamt wurden vier Wohnadressen sowie Lagerstätten durchsucht. Vier deutsche Männer im Alter von 29, 32, 33 und 59 Jahren stehen im Verdacht, über einen längeren Zeitraum gewerbsmäßig mit illegalen Zigaretten gehandelt zu haben. An dem Einsatz nahmen rund 30 Zollbeamte und zwei Bargeldspürhunde des Zolls teil. Während der Durchsuchungen wurden über 10.000 Zigaretten, zwei illegale Stichwaffen und 1.750 Euro Bargeld sichergestellt. Die Ermittler werten die sichergestellten Beweismittel aus. Am 26.02.2026 stellten die Ermittler im Landkreis Oldenburg bei einem der Beschuldigten rund 1,3 Millionen unversteuerte Zigaretten sicher. Durch den illegalen Handel entstand ein Steuerschaden von über 300.000 Euro.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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