16 illegal Beschäftigte festgestellt
Am 10.03.2026 stellten Einsatzkräfte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamtes Kiel bei einer bundesweiten Schwerpunktprüfung im Bauhaupt- und Baunebengewerbe 16 illegal Beschäftigte fest. Insgesamt waren 93 Zöllnerinnen und Zöllner der FKS Kiel und der FKS Lübeck im Einsatz und kontrollierten zwei Großbaustellen im Kieler Stadtgebiet sowie drei weitere Baustellen in Lübeck und Stockelsdorf hinsichtlich der Einhaltung des Mindestlohns, sozialversicherungsrechtlicher Pflichten sowie der Aufdeckung illegaler Beschäftigung. Die Einsatzkräfte befragten insgesamt 328 Personen von einer Vielzahl an Arbeitgebern verschiedenster Gewerke zu ihrem Beschäftigungsverhältnis. Drei Mitarbeiter der BG Bau (Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft) unterstützten die Prüfung der FKS Lübeck. Insgesamt 16 Beschäftigte unterschiedlicher Nationalität waren nicht im Besitz eines gültigen Aufenthaltstitels oder einer gültigen Arbeitserlaubnis. Des Weiteren stehen drei Personen im Verdacht, lediglich zum Schein selbstständig zu sein, und in einem Fall wird dem Hinweis nachgegangen, dass Sozialversicherungsabgaben nicht ordnungsgemäß gezahlt wurden. Bei einem der beiden Kieler Bauvorhaben stellten die Zöllnerinnen und Zöllner umfangreiche Subunternehmerstrukturen fest, wobei der Auftraggeber die Bautätigkeiten an diverse Firmen unterschiedlicher Gewerke auslagerte, die sich wiederum weiterer, teils ausländischer Firmen, bedienten.
Am 10.03.2026 stellten Einsatzkräfte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamtes Kiel bei einer bundesweiten Schwerpunktprüfung im Bauhaupt- und Baunebengewerbe 16 illegal Beschäftigte fest. Insgesamt waren 93 Zöllnerinnen und Zöllner der FKS Kiel und der FKS Lübeck im Einsatz und kontrollierten zwei Großbaustellen im Kieler Stadtgebiet sowie drei weitere Baustellen in Lübeck und Stockelsdorf hinsichtlich der Einhaltung des Mindestlohns, sozialversicherungsrechtlicher Pflichten sowie der Aufdeckung illegaler Beschäftigung. Die Einsatzkräfte befragten insgesamt 328 Personen von einer Vielzahl an Arbeitgebern verschiedenster Gewerke zu ihrem Beschäftigungsverhältnis. Drei Mitarbeiter der BG Bau (Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft) unterstützten die Prüfung der FKS Lübeck. Insgesamt 16 Beschäftigte unterschiedlicher Nationalität waren nicht im Besitz eines gültigen Aufenthaltstitels oder einer gültigen Arbeitserlaubnis. Des Weiteren stehen drei Personen im Verdacht, lediglich zum Schein selbstständig zu sein, und in einem Fall wird dem Hinweis nachgegangen, dass Sozialversicherungsabgaben nicht ordnungsgemäß gezahlt wurden. Bei einem der beiden Kieler Bauvorhaben stellten die Zöllnerinnen und Zöllner umfangreiche Subunternehmerstrukturen fest, wobei der Auftraggeber die Bautätigkeiten an diverse Firmen unterschiedlicher Gewerke auslagerte, die sich wiederum weiterer, teils ausländischer Firmen, bedienten.
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