Hunderte Verdächtige bei Operation verhaftet
Am Donnerstag, 19.12.2019, sind bei einer Operation gegen die kalabrische 'Ndrangheta in Italien, Deutschland, der Schweiz und Bulgarien Hunderte Verdächtige ins Netz gegangen. Gegen 334 Menschen wurden Haftbefehle erlassen. 260 Verdächtige kamen in Untersuchungshaft, 70 in Hausarrest, und vier dürfen nicht mehr an ihren Wohnort zurückkehren. Güter im Wert von 15 Millionen Euro wurden beschlagnahmt. Den Verdächtigen werden Erpressung, Mord, Drogenhandel, Geldwäsche und die Zugehörigkeit zu einer mafiösen Organisation vorgeworfen. #Mord #Drogen #Geldwaesche #Erpressung
Am Donnerstag, 19.12.2019, sind bei einer Operation gegen die kalabrische 'Ndrangheta in Italien, Deutschland, der Schweiz und Bulgarien Hunderte Verdächtige ins Netz gegangen. Gegen 334 Menschen wurden Haftbefehle erlassen. 260 Verdächtige kamen in Untersuchungshaft, 70 in Hausarrest, und vier dürfen nicht mehr an ihren Wohnort zurückkehren. Güter im Wert von 15 Millionen Euro wurden beschlagnahmt. Den Verdächtigen werden Erpressung, Mord, Drogenhandel, Geldwäsche und die Zugehörigkeit zu einer mafiösen Organisation vorgeworfen. #Mord #Drogen #Geldwaesche #Erpressung
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Ex-Polizisten als Mafia-Killer verurteilt
Zwei frühere New Yorker Polizisten, heute 60 und 67 Jahre alt, wurden zu lebenslanger Haft verurteilt. Sie waren jahrelang als Berufskiller für den Mafia-Clan Lucchese tätig. Ein Gericht in Brooklyn sprach sie wegen Mordes, Mordversuchs, Erpressung, Geldwäsche und Drogenhandels schuldig. Eine vorzeitige Haftentlassung ist ausgeschlossen. Die Verbrechen begingen sie teilweise während ihrer Dienstzeit bei der Polizei. Über zwei Jahrzehnte gaben sie geheime Polizeiinformationen an die Mafia weiter. Bereits 2006 waren sie in einem ersten Prozess schuldig gesprochen worden, unter anderem wegen Beteiligung an acht Morden, zweifachem Mordversuch und Verschwörung zum Mord. Das Urteil war damals aus formalen Gründen ausgeblieben. #Mord #Drogen #Geldwaesche #Erpressung
Zwei frühere New Yorker Polizisten, heute 60 und 67 Jahre alt, wurden zu lebenslanger Haft verurteilt. Sie waren jahrelang als Berufskiller für den Mafia-Clan Lucchese tätig. Ein Gericht in Brooklyn sprach sie wegen Mordes, Mordversuchs, Erpressung, Geldwäsche und Drogenhandels schuldig. Eine vorzeitige Haftentlassung ist ausgeschlossen. Die Verbrechen begingen sie teilweise während ihrer Dienstzeit bei der Polizei. Über zwei Jahrzehnte gaben sie geheime Polizeiinformationen an die Mafia weiter. Bereits 2006 waren sie in einem ersten Prozess schuldig gesprochen worden, unter anderem wegen Beteiligung an acht Morden, zweifachem Mordversuch und Verschwörung zum Mord. Das Urteil war damals aus formalen Gründen ausgeblieben. #Mord #Drogen #Geldwaesche #Erpressung
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Kinahan-Clan-Chef (49) in Untersuchungshaft
Am 09.08.2026 ist der 49-jährige mutmaßliche Anführer der Kinahan Transnational Criminal Organization (KTCO) von Dubai nach Dublin überstellt und in Untersuchungshaft genommen worden. Der Ire erschien nach der Ankunft vor dem Sonderstrafgericht. Ihm wird vorgeworfen, zwischen Herbst 2015 und Frühjahr 2017 eine organisierte kriminelle Vereinigung geleitet zu haben. Die KTCO soll seit Jahrzehnten Drogen- und Waffenschmuggel, Geldwäsche und auch Morde verantworten. Im Frühjahr war der Mann in den Vereinigten Arabischen Emiraten festgenommen worden. Im Rahmen einer claninternen Fehde war er 2016 bei Schüssen auf ein Hotel in Dublin Ziel eines Angriffs, überlebte jedoch unverletzt; seither wurden in dem Konflikt 18 Menschen getötet. Ein Anwalt des Beschuldigten wies die Vorwürfe zurück. Der Beschuldigte soll am 5. Oktober erneut vor Gericht erscheinen. #Mord #Drogen #Geldwaesche
Am 09.08.2026 ist der 49-jährige mutmaßliche Anführer der Kinahan Transnational Criminal Organization (KTCO) von Dubai nach Dublin überstellt und in Untersuchungshaft genommen worden. Der Ire erschien nach der Ankunft vor dem Sonderstrafgericht. Ihm wird vorgeworfen, zwischen Herbst 2015 und Frühjahr 2017 eine organisierte kriminelle Vereinigung geleitet zu haben. Die KTCO soll seit Jahrzehnten Drogen- und Waffenschmuggel, Geldwäsche und auch Morde verantworten. Im Frühjahr war der Mann in den Vereinigten Arabischen Emiraten festgenommen worden. Im Rahmen einer claninternen Fehde war er 2016 bei Schüssen auf ein Hotel in Dublin Ziel eines Angriffs, überlebte jedoch unverletzt; seither wurden in dem Konflikt 18 Menschen getötet. Ein Anwalt des Beschuldigten wies die Vorwürfe zurück. Der Beschuldigte soll am 5. Oktober erneut vor Gericht erscheinen. #Mord #Drogen #Geldwaesche
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Mafia-Boss erhängt sich in Zelle
Am 17.12.2008 wurde der 52-jährige Mafiaboss Gaetano Lo Presti tot in seiner Zelle im Gefängnis von Palermo aufgefunden. Er hatte sich kurz nach seiner Festnahme erhängt. Lo Presti war am Dienstag, dem 16.12.2008, von Sondereinheiten der Carabinieri im Rahmen einer groß angelegten Operation festgenommen worden. Bei der Operation mit dem Codenamen "Perseus" wurden insgesamt 99 Mafiosi gefasst. Ihnen wird unter anderem Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Schutzgelderpressung sowie internationaler Waffen- und Drogenhandel vorgeworfen. Der Einsatz von 1200 Polizisten mit Hubschraubern und Hundestaffeln war der Höhepunkt einer neunmonatigen Fahndungsaktion. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Selbstmord von Lo Presti im Zusammenhang mit abgehörten Äußerungen steht, die gegen den ehemaligen Mafiaboss Salvatore "Totò" Riina und dessen Sohn Giuseppe verwendet werden könnten. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
Am 17.12.2008 wurde der 52-jährige Mafiaboss Gaetano Lo Presti tot in seiner Zelle im Gefängnis von Palermo aufgefunden. Er hatte sich kurz nach seiner Festnahme erhängt. Lo Presti war am Dienstag, dem 16.12.2008, von Sondereinheiten der Carabinieri im Rahmen einer groß angelegten Operation festgenommen worden. Bei der Operation mit dem Codenamen "Perseus" wurden insgesamt 99 Mafiosi gefasst. Ihnen wird unter anderem Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Schutzgelderpressung sowie internationaler Waffen- und Drogenhandel vorgeworfen. Der Einsatz von 1200 Polizisten mit Hubschraubern und Hundestaffeln war der Höhepunkt einer neunmonatigen Fahndungsaktion. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Selbstmord von Lo Presti im Zusammenhang mit abgehörten Äußerungen steht, die gegen den ehemaligen Mafiaboss Salvatore "Totò" Riina und dessen Sohn Giuseppe verwendet werden könnten. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
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Prozess gegen Osmanen Germania BC begonnen
Am 26.03.2018 begann unter starken Sicherheitsvorkehrungen im Gerichtssaal am Gefängnis Stuttgart-Stammheim ein Prozess gegen die mutmaßlichen Anführer der türkisch-nationalistischen Straßengang „Osmanen Germania BC“. Acht Männer im Alter von 19 bis 46 Jahren, darunter der selbst ernannte „Weltpräsident“ und sein Vize, müssen sich verantworten. Ihnen werden versuchter Mord, versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung, Zuhälterei, räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung sowie diverse Waffen- und Drogendelikte vorgeworfen. Im Fokus steht eine Strafaktion gegen ein abtrünniges Mitglied in Herrenberg: Dem Opfer wurden Zähne ausgeschlagen, es wurde in den Oberschenkel geschossen, bis zur Bewusstlosigkeit getreten und die Patrone ohne Betäubung aus dem Bein geholt. Der Mann war drei Tage gefesselt, bis er fliehen konnte. Die Angeklagten sitzen in acht verschiedenen Gefängnissen in Untersuchungshaft. Gut 50 Verhandlungstage sind angesetzt, der Prozess könnte bis Januar 2019 dauern. Hunderte Polizisten sind im Einsatz, Hubschrauber kreisen über dem Justizgebäude. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei #Erpressung
Am 26.03.2018 begann unter starken Sicherheitsvorkehrungen im Gerichtssaal am Gefängnis Stuttgart-Stammheim ein Prozess gegen die mutmaßlichen Anführer der türkisch-nationalistischen Straßengang „Osmanen Germania BC“. Acht Männer im Alter von 19 bis 46 Jahren, darunter der selbst ernannte „Weltpräsident“ und sein Vize, müssen sich verantworten. Ihnen werden versuchter Mord, versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung, Zuhälterei, räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung sowie diverse Waffen- und Drogendelikte vorgeworfen. Im Fokus steht eine Strafaktion gegen ein abtrünniges Mitglied in Herrenberg: Dem Opfer wurden Zähne ausgeschlagen, es wurde in den Oberschenkel geschossen, bis zur Bewusstlosigkeit getreten und die Patrone ohne Betäubung aus dem Bein geholt. Der Mann war drei Tage gefesselt, bis er fliehen konnte. Die Angeklagten sitzen in acht verschiedenen Gefängnissen in Untersuchungshaft. Gut 50 Verhandlungstage sind angesetzt, der Prozess könnte bis Januar 2019 dauern. Hunderte Polizisten sind im Einsatz, Hubschrauber kreisen über dem Justizgebäude. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei #Erpressung
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25 Hells Angels festgenommen
Am 23.07.2013 führte die spanische Polizei auf Mallorca eine Razzia gegen die Hells Angels durch, bei der 25 Verdächtige festgenommen wurden. Die meisten von ihnen stammen aus Deutschland. Den Festgenommenen wird Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, Geldwäsche, Drogenhandel, Erpressung, Zuhälterei, Betrug und Urkundenfälschung vorgeworfen. Einer der Festgenommenen wird in Deutschland wegen Totschlags gesucht. Bei einem der Festgenommenen soll es sich um den ehemaligen Hells-Angels-Präsidenten Frank Hanebuth handeln. Der spanische Innenminister bestätigte, dass der „internationale Chef dieser Bande“ festgenommen wurde. Bei der Aktion wurden 31 Wohnungen und Lokale durchsucht. Europol sowie die deutsche, niederländische und österreichische Polizei unterstützten die spanischen Sicherheitskräfte. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung #Zuhaelterei #Erpressung
Am 23.07.2013 führte die spanische Polizei auf Mallorca eine Razzia gegen die Hells Angels durch, bei der 25 Verdächtige festgenommen wurden. Die meisten von ihnen stammen aus Deutschland. Den Festgenommenen wird Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, Geldwäsche, Drogenhandel, Erpressung, Zuhälterei, Betrug und Urkundenfälschung vorgeworfen. Einer der Festgenommenen wird in Deutschland wegen Totschlags gesucht. Bei einem der Festgenommenen soll es sich um den ehemaligen Hells-Angels-Präsidenten Frank Hanebuth handeln. Der spanische Innenminister bestätigte, dass der „internationale Chef dieser Bande“ festgenommen wurde. Bei der Aktion wurden 31 Wohnungen und Lokale durchsucht. Europol sowie die deutsche, niederländische und österreichische Polizei unterstützten die spanischen Sicherheitskräfte. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung #Zuhaelterei #Erpressung
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Ross Ulbricht zu lebenslanger Haft verurteilt
Am 05.02.2015 wurde Ross Ulbricht, der mutmaßliche Betreiber der Online-Handelsplattform Silk Road, in einem Gerichtsgebäude in Manhattan in allen Anklagepunkten schuldig gesprochen. Die Jury benötigte nur vier Stunden für das Urteil. Ulbricht wurde des Rauschgifthandels, der Geldwäsche und der Bildung einer kriminellen Vereinigung für schuldig befunden. Er soll als 'Dread Pirate Roberts' Silk Road betrieben haben, einen Marktplatz für Drogen und illegale Geschäfte im Darknet. Die Staatsanwaltschaft warf ihm vor, Millionen mit dem Verkauf von Drogen wie Heroin und Kokain verdient zu haben. Zudem soll er Auftragsmorde in Auftrag gegeben haben, jedoch kam niemand zu Tode. Ulbricht wurde im Oktober 2013 in einer Bibliothek in San Francisco verhaftet, nachdem FBI-Agenten ihm auf die Spur gekommen waren. Das Strafmaß wird im Mai 2015 verkündet, ihm droht eine lebenslange Haftstrafe. #Mord #Drogen #Geldwaesche
Am 05.02.2015 wurde Ross Ulbricht, der mutmaßliche Betreiber der Online-Handelsplattform Silk Road, in einem Gerichtsgebäude in Manhattan in allen Anklagepunkten schuldig gesprochen. Die Jury benötigte nur vier Stunden für das Urteil. Ulbricht wurde des Rauschgifthandels, der Geldwäsche und der Bildung einer kriminellen Vereinigung für schuldig befunden. Er soll als 'Dread Pirate Roberts' Silk Road betrieben haben, einen Marktplatz für Drogen und illegale Geschäfte im Darknet. Die Staatsanwaltschaft warf ihm vor, Millionen mit dem Verkauf von Drogen wie Heroin und Kokain verdient zu haben. Zudem soll er Auftragsmorde in Auftrag gegeben haben, jedoch kam niemand zu Tode. Ulbricht wurde im Oktober 2013 in einer Bibliothek in San Francisco verhaftet, nachdem FBI-Agenten ihm auf die Spur gekommen waren. Das Strafmaß wird im Mai 2015 verkündet, ihm droht eine lebenslange Haftstrafe. #Mord #Drogen #Geldwaesche
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