Geiselnahme von Prinz Harry geplant
Irakische Aufständische planen die Entführung des in den kommenden Wochen im Irak erwarteten Prinz Harry. Ein Kommandeur der Mahdi-Armee, Iraks größter schiitischer Miliz, erklärte gegenüber der britischen Zeitung „The Guardian“, dass eine Sondereinheit für die Geiselnahme gebildet wurde. Die Miliz verfüge über Informanten in britischen Stützpunkten, die über Harrys Ankunft berichten sollen. Der Kommandeur Abu Muschtaba in Basra drohte, dass Harry als britischer Soldat getötet werden solle, falls er in den Irak komme. Er bezeichnete Harry als „größeren Fang“ im Vergleich zu anderen britischen Soldaten. Das britische Verteidigungsministerium wies die Angaben als „offensichtliche Propaganda“ zurück. #Geiselnahme #FXPromi #PrinzHarry
Irakische Aufständische planen die Entführung des in den kommenden Wochen im Irak erwarteten Prinz Harry. Ein Kommandeur der Mahdi-Armee, Iraks größter schiitischer Miliz, erklärte gegenüber der britischen Zeitung „The Guardian“, dass eine Sondereinheit für die Geiselnahme gebildet wurde. Die Miliz verfüge über Informanten in britischen Stützpunkten, die über Harrys Ankunft berichten sollen. Der Kommandeur Abu Muschtaba in Basra drohte, dass Harry als britischer Soldat getötet werden solle, falls er in den Irak komme. Er bezeichnete Harry als „größeren Fang“ im Vergleich zu anderen britischen Soldaten. Das britische Verteidigungsministerium wies die Angaben als „offensichtliche Propaganda“ zurück. #Geiselnahme #FXPromi #PrinzHarry
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Lebenszeichen von deutscher Geisel
Im Geiseldrama in Afghanistan verdichten sich die Hinweise darauf, dass einer der beiden entführten Deutschen noch am Leben ist. Nach Informationen des ZDF gab es am Sonntag zwischen Behörden vor Ort und der deutschen Geisel einen telefonischen Kontakt. Die Leiche des ebenfalls entführten Rüdiger D. wies nach ZDF-Informationen tatsächlich Schusswunden auf. Zuvor hatten Sicherheitskräfte in Afghanistan von einer „Schusswunde am Kopf“ gesprochen. Der Bauingenieur war laut ZDF 44 Jahre alt und lebte mit seiner Frau und seinem Sohn in Teterow in Mecklenburg-Vorpommern. Er habe seit mindestens einem Jahr in Kabul gearbeitet. Am Samstagabend hatte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier bestätigt, dass eine der deutschen Geiseln tot sei. Er sei allerdings offenbar nicht umgebracht worden, sondern den Strapazen der Geiselhaft erlegen, sagte er. Die afghanische Regierung hatte zuvor mitgeteilt, eine der Geiseln habe einen Herzinfarkt erlitten. Wie das ZDF unter Berufung auf Sicherheitskreise weiter berichtete, sollen vier der zusammen mit den Deutschen entführten Afghanen von den Geiselnehmern erschossen worden sein. Nach afghanischen Behördenangaben konnte der fünfte entführte Afghane entkommen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat im Zusammenhang mit den Entführungen erneut betont, dass die Bundesregierung nicht erpressbar sei. „Wir werden auf die Aufforderungen aus dem Kreis der Taliban nicht reagieren“, sagte Merkel am Sonntagabend in der ARD zu Forderungen nach einem Rückzug der Bundeswehr. Zur Frage nach eventuellen Lösegeldzahlungen sagte die Kanzlerin: „Wir tun alles, was verantwortbar ist. Erpressbarkeit wäre nicht verantwortlich.“ Die Bundesregierung habe weiterhin keine belastbaren Erkenntnisse über die Lage im Geiseldrama, sagte Merkel. Die Informationslage sei sehr widersprüchlich, die Bundesregierung könne nur das bestätigen, was sie habe nachprüfen können. Man werde alles daran setzen, das Leben der zweiten deutschen Geisel zu retten und den Mann freizubekommen. Offiziell geht die Bundesregierung bisher davon aus, dass eine der beiden Geiseln den Strapazen erlegen ist. Zu Medienberichten, wonach die Leiche Schussverletzungen aufweise, äußerte sich die Regierung bisher nicht, und auch Merkel konnte dazu nichts sagen. Ein Talibansprecher hatte am Samstagmorgen behauptet, beide Geiseln seien erschossen worden. #Geiselnahme #AngelaMerkel #FXPromi
Im Geiseldrama in Afghanistan verdichten sich die Hinweise darauf, dass einer der beiden entführten Deutschen noch am Leben ist. Nach Informationen des ZDF gab es am Sonntag zwischen Behörden vor Ort und der deutschen Geisel einen telefonischen Kontakt. Die Leiche des ebenfalls entführten Rüdiger D. wies nach ZDF-Informationen tatsächlich Schusswunden auf. Zuvor hatten Sicherheitskräfte in Afghanistan von einer „Schusswunde am Kopf“ gesprochen. Der Bauingenieur war laut ZDF 44 Jahre alt und lebte mit seiner Frau und seinem Sohn in Teterow in Mecklenburg-Vorpommern. Er habe seit mindestens einem Jahr in Kabul gearbeitet. Am Samstagabend hatte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier bestätigt, dass eine der deutschen Geiseln tot sei. Er sei allerdings offenbar nicht umgebracht worden, sondern den Strapazen der Geiselhaft erlegen, sagte er. Die afghanische Regierung hatte zuvor mitgeteilt, eine der Geiseln habe einen Herzinfarkt erlitten. Wie das ZDF unter Berufung auf Sicherheitskreise weiter berichtete, sollen vier der zusammen mit den Deutschen entführten Afghanen von den Geiselnehmern erschossen worden sein. Nach afghanischen Behördenangaben konnte der fünfte entführte Afghane entkommen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat im Zusammenhang mit den Entführungen erneut betont, dass die Bundesregierung nicht erpressbar sei. „Wir werden auf die Aufforderungen aus dem Kreis der Taliban nicht reagieren“, sagte Merkel am Sonntagabend in der ARD zu Forderungen nach einem Rückzug der Bundeswehr. Zur Frage nach eventuellen Lösegeldzahlungen sagte die Kanzlerin: „Wir tun alles, was verantwortbar ist. Erpressbarkeit wäre nicht verantwortlich.“ Die Bundesregierung habe weiterhin keine belastbaren Erkenntnisse über die Lage im Geiseldrama, sagte Merkel. Die Informationslage sei sehr widersprüchlich, die Bundesregierung könne nur das bestätigen, was sie habe nachprüfen können. Man werde alles daran setzen, das Leben der zweiten deutschen Geisel zu retten und den Mann freizubekommen. Offiziell geht die Bundesregierung bisher davon aus, dass eine der beiden Geiseln den Strapazen erlegen ist. Zu Medienberichten, wonach die Leiche Schussverletzungen aufweise, äußerte sich die Regierung bisher nicht, und auch Merkel konnte dazu nichts sagen. Ein Talibansprecher hatte am Samstagmorgen behauptet, beide Geiseln seien erschossen worden. #Geiselnahme #AngelaMerkel #FXPromi
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Deutsche Geisel soll noch am Leben sein
Am 21.07.2007 gab das afghanische Außenministerium bekannt, dass einer der beiden in Afghanistan entführten Deutschen einem Herzanfall erlegen sei, der zweite Deutsche jedoch noch am Leben sei. Außenministeriumssprecher Sultan Ahmad Bahin widersprach damit früheren Angaben eines Taliban-Sprechers, der den Tod beider Geiseln verkündet hatte. Die beiden Bauingenieure waren am 18.07.2007 zusammen mit fünf einheimischen Kollegen entführt worden. Sie arbeiteten an einem Dammprojekt. Die Taliban hatten Deutschland ultimativ aufgefordert, seine Soldaten aus Afghanistan abzuziehen. Der Krisenstab des Auswärtigen Amtes arbeitet nach Angaben von Kanzlerin Angela Merkel weiter auf Hochtouren. Die genauen Umstände der Entführung und der Aufenthaltsort der Geiseln sind weiterhin unklar. #Geiselnahme #AngelaMerkel #FXPromi
Am 21.07.2007 gab das afghanische Außenministerium bekannt, dass einer der beiden in Afghanistan entführten Deutschen einem Herzanfall erlegen sei, der zweite Deutsche jedoch noch am Leben sei. Außenministeriumssprecher Sultan Ahmad Bahin widersprach damit früheren Angaben eines Taliban-Sprechers, der den Tod beider Geiseln verkündet hatte. Die beiden Bauingenieure waren am 18.07.2007 zusammen mit fünf einheimischen Kollegen entführt worden. Sie arbeiteten an einem Dammprojekt. Die Taliban hatten Deutschland ultimativ aufgefordert, seine Soldaten aus Afghanistan abzuziehen. Der Krisenstab des Auswärtigen Amtes arbeitet nach Angaben von Kanzlerin Angela Merkel weiter auf Hochtouren. Die genauen Umstände der Entführung und der Aufenthaltsort der Geiseln sind weiterhin unklar. #Geiselnahme #AngelaMerkel #FXPromi
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Geiselnahme in Volksbankfiliale
Am 08.05.2026 gegen 09:00 Uhr haben mehrere Täter eine unbestimmte Anzahl an Geiseln in einer Volksbankfiliale in Sinzig genommen. Die Polizei hat zwei Absperrringe eingerichtet und beschreibt die Lage als statisch. Spezialeinsatzkräfte (SEK) sind mit schwerem Gerät und Maschinenpistolen vor Ort. Zwei Hubschrauber kreisen über der Innenstadt. Feuerwehr und Rettungswagen stehen bereit. dass für Bürger außerhalb der Absperrung keine Gefahr besteht. Die Ermittlungen dauern. #Geiselnahme #FXPromi
Am 08.05.2026 gegen 09:00 Uhr haben mehrere Täter eine unbestimmte Anzahl an Geiseln in einer Volksbankfiliale in Sinzig genommen. Die Polizei hat zwei Absperrringe eingerichtet und beschreibt die Lage als statisch. Spezialeinsatzkräfte (SEK) sind mit schwerem Gerät und Maschinenpistolen vor Ort. Zwei Hubschrauber kreisen über der Innenstadt. Feuerwehr und Rettungswagen stehen bereit. dass für Bürger außerhalb der Absperrung keine Gefahr besteht. Die Ermittlungen dauern. #Geiselnahme #FXPromi
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Harry frustriert über Andrew-Vergleiche
Am 22.02.2026 wird berichtet, dass Prinz Harry frustriert über Vergleiche mit seinem Onkel Andrew ist. Laut Magazinberichten empfindet der Herzog von Sussex die Parallelen als unfair, da er seinem Land diente und keine Fehltritte begangen habe. Trotzdem verlor Harry seinen Personenschutz, während Andrew jahrelang geschützt wurde. Harry glaubt an Gerechtigkeit und Verantwortung, was sich auch in seinen Auseinandersetzungen mit britischen Boulevardmedien zeigt. #PrinzHarry #FXPromi
Am 22.02.2026 wird berichtet, dass Prinz Harry frustriert über Vergleiche mit seinem Onkel Andrew ist. Laut Magazinberichten empfindet der Herzog von Sussex die Parallelen als unfair, da er seinem Land diente und keine Fehltritte begangen habe. Trotzdem verlor Harry seinen Personenschutz, während Andrew jahrelang geschützt wurde. Harry glaubt an Gerechtigkeit und Verantwortung, was sich auch in seinen Auseinandersetzungen mit britischen Boulevardmedien zeigt. #PrinzHarry #FXPromi
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Todesdrohung gegen Prinz Harrys Rechercheur aufgetaucht
Am 05.02.2026 wurde bekannt, dass im Zusammenhang mit Prinz Harrys Verfahren gegen Associated Newspapers Limited (ANL) der Privatdetektiv Gavin Burrows behauptet, eine Todesdrohung von Graham Johnson, einem juristischen Rechercheur im Team des Herzogs von Sussex, erhalten zu haben. Dieser Vorfall ereignete sich im Londoner High Court, wo die Aufnahme einer Sprachnachricht thematisiert wurde. Gavin Burrows, der sich derzeit im Ausland aufhält, soll nächste Woche per Video zu dem Fall aussagen. Ein weiterer Rechercheur, Dan Waddell, bestreitet die Vorwürfe und behauptet, auf der Aufnahme sei die Stimme von Gavin Burrows selbst zu hören. Harrys Anwalt David Sherborne bezeichnete die Weigerung von Burrows, seinen Aufenthaltsort preiszugeben, als Erpressung und kritisierte dessen Sicherheitsbedenken als vorgeschoben. Zudem gab es vor zwei Wochen einen Vorfall im Gerichtssaal, bei dem Harry von einer Stalkerin bedrängt wurde, die sich ihm auf der Zuschauertribüne näherte. Die Frau hatte regulären Zutritt zum Gebäude, obwohl sie Harry bereits mehrfach verfolgt haben soll, sogar bis nach Nigeria. #Bedrohung #FXPromi #PrinzHarry #Erpressung
Am 05.02.2026 wurde bekannt, dass im Zusammenhang mit Prinz Harrys Verfahren gegen Associated Newspapers Limited (ANL) der Privatdetektiv Gavin Burrows behauptet, eine Todesdrohung von Graham Johnson, einem juristischen Rechercheur im Team des Herzogs von Sussex, erhalten zu haben. Dieser Vorfall ereignete sich im Londoner High Court, wo die Aufnahme einer Sprachnachricht thematisiert wurde. Gavin Burrows, der sich derzeit im Ausland aufhält, soll nächste Woche per Video zu dem Fall aussagen. Ein weiterer Rechercheur, Dan Waddell, bestreitet die Vorwürfe und behauptet, auf der Aufnahme sei die Stimme von Gavin Burrows selbst zu hören. Harrys Anwalt David Sherborne bezeichnete die Weigerung von Burrows, seinen Aufenthaltsort preiszugeben, als Erpressung und kritisierte dessen Sicherheitsbedenken als vorgeschoben. Zudem gab es vor zwei Wochen einen Vorfall im Gerichtssaal, bei dem Harry von einer Stalkerin bedrängt wurde, die sich ihm auf der Zuschauertribüne näherte. Die Frau hatte regulären Zutritt zum Gebäude, obwohl sie Harry bereits mehrfach verfolgt haben soll, sogar bis nach Nigeria. #Bedrohung #FXPromi #PrinzHarry #Erpressung
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Elizabeth Hurley bricht im Zeugenstand zusammen
Am 22.01.2026 brach Elizabeth Hurley im High Court in London im Zeugenstand zusammen, während Prinz Harry aufmerksam ihre Aussagen verfolgte. Gemeinsam mit anderen Klägern verklagt sie den Verlag Associated Newspapers wegen illegaler Bespitzelung über fast zwei Jahrzehnte. Hurley schilderte, wie sie sich in ihren eigenen vier Wänden nicht mehr sicher fühlte und sprach von abgehörten Festnetzleitungen, heimlich platzierten Mikrofonen und gestohlenen medizinischen Unterlagen. Sie bezeichnete die Berichte in den Boulevardblättern als "brutale Verletzung der Privatsphäre". Associated Newspapers weist die Vorwürfe zurück. #PrinzHarry #FXPromi
Am 22.01.2026 brach Elizabeth Hurley im High Court in London im Zeugenstand zusammen, während Prinz Harry aufmerksam ihre Aussagen verfolgte. Gemeinsam mit anderen Klägern verklagt sie den Verlag Associated Newspapers wegen illegaler Bespitzelung über fast zwei Jahrzehnte. Hurley schilderte, wie sie sich in ihren eigenen vier Wänden nicht mehr sicher fühlte und sprach von abgehörten Festnetzleitungen, heimlich platzierten Mikrofonen und gestohlenen medizinischen Unterlagen. Sie bezeichnete die Berichte in den Boulevardblättern als "brutale Verletzung der Privatsphäre". Associated Newspapers weist die Vorwürfe zurück. #PrinzHarry #FXPromi
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