Frau und Kind von Fußballprofi entführt
In der Nacht zum 23.04.2025 drangen Unbekannte in die Wohnung des Fußballprofis Jackson Rodríguez in Guayaquil ein. Sie schlugen gegen die Tür und verschafften sich Zutritt. Die Entführer fragten nach Rodríguez, dessen Frau antwortete, er sei nicht zu Hause. Der 26-jährige Verteidiger des Erstligaklubs Emelec versteckte sich unter einem Bett und beobachtete, wie die Täter mit seiner Frau und seinem fünfjährigen Kind davonfuhren. Ob Lösegeldforderungen gestellt wurden, ist unklar. Die Polizei ermittelt. #Entführung
In der Nacht zum 23.04.2025 drangen Unbekannte in die Wohnung des Fußballprofis Jackson Rodríguez in Guayaquil ein. Sie schlugen gegen die Tür und verschafften sich Zutritt. Die Entführer fragten nach Rodríguez, dessen Frau antwortete, er sei nicht zu Hause. Der 26-jährige Verteidiger des Erstligaklubs Emelec versteckte sich unter einem Bett und beobachtete, wie die Täter mit seiner Frau und seinem fünfjährigen Kind davonfuhren. Ob Lösegeldforderungen gestellt wurden, ist unklar. Die Polizei ermittelt. #Entführung
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Entführung der Block-Kinder
Am 31.12.2023 gegen Mitternacht wurden zwei Kinder der Familie Block während des Silvesterfeuerwerks in Gråsten (Gravenstein) in einen Wagen gezerrt und nach Deutschland gebracht. Ein mutmaßlicher Entführer, der früher als Model und Fitnesstrainer arbeitete, sagte als Zeuge aus, dass das Team aufgeregt und ängstlich gewesen sei, aber geglaubt habe, die Kinder retten zu müssen. Der Cheforganisator habe die Aktion als rechtmäßig dargestellt. Der 35-jährige Zeuge, der elf Jahre in Hamburg lebte, sollte mit den Kindern kommunizieren. Die Hamburger Unternehmerin Christina Block ist angeklagt, die Entführung beauftragt zu haben, bestreitet dies jedoch. Sechs weitere Angeklagte sind beteiligt. #Entführung
Am 31.12.2023 gegen Mitternacht wurden zwei Kinder der Familie Block während des Silvesterfeuerwerks in Gråsten (Gravenstein) in einen Wagen gezerrt und nach Deutschland gebracht. Ein mutmaßlicher Entführer, der früher als Model und Fitnesstrainer arbeitete, sagte als Zeuge aus, dass das Team aufgeregt und ängstlich gewesen sei, aber geglaubt habe, die Kinder retten zu müssen. Der Cheforganisator habe die Aktion als rechtmäßig dargestellt. Der 35-jährige Zeuge, der elf Jahre in Hamburg lebte, sollte mit den Kindern kommunizieren. Die Hamburger Unternehmerin Christina Block ist angeklagt, die Entführung beauftragt zu haben, bestreitet dies jedoch. Sechs weitere Angeklagte sind beteiligt. #Entführung
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Entführte Bergsteiger zurück in Deutschland
Am 08.07.2008 wurden drei deutsche Bergsteiger – Lars Holger Reime (33), Martin S. (47) und Helmut H. (65) – in ihrem Camp auf 3200 Metern Höhe am Berg Ararat in der Türkei von bewaffneten PKK-Angehörigen überfallen und entführt. Die drei Ingenieure aus Laufen, Ingolstadt und Abensberg wurden zwölf Tage festgehalten. Am 20.07.2008 kamen sie frei und wurden am 21.07.2008 mit einer Lufthansa-Maschine am Münchner Flughafen von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann empfangen. Die Bundesanwaltschaft ermittelt. Die genauen Umstände der Freilassung sind unklar. #Entführung #Raubueberfall
Am 08.07.2008 wurden drei deutsche Bergsteiger – Lars Holger Reime (33), Martin S. (47) und Helmut H. (65) – in ihrem Camp auf 3200 Metern Höhe am Berg Ararat in der Türkei von bewaffneten PKK-Angehörigen überfallen und entführt. Die drei Ingenieure aus Laufen, Ingolstadt und Abensberg wurden zwölf Tage festgehalten. Am 20.07.2008 kamen sie frei und wurden am 21.07.2008 mit einer Lufthansa-Maschine am Münchner Flughafen von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann empfangen. Die Bundesanwaltschaft ermittelt. Die genauen Umstände der Freilassung sind unklar. #Entführung #Raubueberfall
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Entführter NYT-Reporter aufgetaucht
Am 19.06.2009 gegen 22:00 Uhr gelang dem vor sieben Monaten entführten New-York-Times-Reporter David Rohde (41) und einem afghanischen Reporter die Flucht aus den Händen der Taliban in Nord-Waziristan, Pakistan. Sie kletterten über die Mauer des Gebäudes, in dem sie festgehalten wurden, und trafen auf eine pakistanische Patrouille, die sie zum nächsten Armeestützpunkt brachte. Von dort wurden sie am 20.06.2009 zum US-Militärstützpunkt Bagram in Afghanistan geflogen. Rohde ging es gesundheitlich gut, sein Kollege Tahir Ludin verletzte sich bei der Flucht am Fuß. Der Fahrer Assadullah Mangal floh nicht mit ihnen. Die drei waren am 10.11.2008 außerhalb von Kabul entführt worden. Die New York Times hatte nicht über die Entführung berichtet, um das Leben ihres Mitarbeiters nicht zu gefährden. Es wurde kein Lösegeld gezahlt und keine Gefangenen freigelassen. #Entführung
Am 19.06.2009 gegen 22:00 Uhr gelang dem vor sieben Monaten entführten New-York-Times-Reporter David Rohde (41) und einem afghanischen Reporter die Flucht aus den Händen der Taliban in Nord-Waziristan, Pakistan. Sie kletterten über die Mauer des Gebäudes, in dem sie festgehalten wurden, und trafen auf eine pakistanische Patrouille, die sie zum nächsten Armeestützpunkt brachte. Von dort wurden sie am 20.06.2009 zum US-Militärstützpunkt Bagram in Afghanistan geflogen. Rohde ging es gesundheitlich gut, sein Kollege Tahir Ludin verletzte sich bei der Flucht am Fuß. Der Fahrer Assadullah Mangal floh nicht mit ihnen. Die drei waren am 10.11.2008 außerhalb von Kabul entführt worden. Die New York Times hatte nicht über die Entführung berichtet, um das Leben ihres Mitarbeiters nicht zu gefährden. Es wurde kein Lösegeld gezahlt und keine Gefangenen freigelassen. #Entführung
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Entführung einer Bankiersfrau
Am 27.03.2009 gegen Vormittag überwältigte der Schwerverbrecher Thomas Wolf (58) eine 45-jährige Bankiersfrau in ihrem Haus in Wiesbaden und entführte sie. Er erpresste rund 1,8 Millionen Euro Lösegeld von ihrem Ehemann, den er per Handy zu mehreren Orten in und um Wiesbaden dirigierte, wo jeweils Zettel mit Anweisungen deponiert waren. Die Frau befand sich rund zehn Stunden in Wolfs Gewalt, der sie bis ins unterfränkische Schwarzach fuhr und am Abend bei Wiesbaden an einen Baum fesselte. Sie konnte sich weitgehend unverletzt befreien. Wolf drohte in Erpresserbriefen, die Frau zu „liquidieren“. Das Lösegeld wurde an einer Autobahnbrücke abgelegt. Wolf wurde zwei Monate später in Hamburg festgenommen und führte die Polizei zu dem in einem Wald vergrabenen Lösegeld. Der Prozess gegen ihn vor dem Landgericht Wiesbaden wird fortgesetzt. #Entführung #Erpressung
Am 27.03.2009 gegen Vormittag überwältigte der Schwerverbrecher Thomas Wolf (58) eine 45-jährige Bankiersfrau in ihrem Haus in Wiesbaden und entführte sie. Er erpresste rund 1,8 Millionen Euro Lösegeld von ihrem Ehemann, den er per Handy zu mehreren Orten in und um Wiesbaden dirigierte, wo jeweils Zettel mit Anweisungen deponiert waren. Die Frau befand sich rund zehn Stunden in Wolfs Gewalt, der sie bis ins unterfränkische Schwarzach fuhr und am Abend bei Wiesbaden an einen Baum fesselte. Sie konnte sich weitgehend unverletzt befreien. Wolf drohte in Erpresserbriefen, die Frau zu „liquidieren“. Das Lösegeld wurde an einer Autobahnbrücke abgelegt. Wolf wurde zwei Monate später in Hamburg festgenommen und führte die Polizei zu dem in einem Wald vergrabenen Lösegeld. Der Prozess gegen ihn vor dem Landgericht Wiesbaden wird fortgesetzt. #Entführung #Erpressung
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Entführung von René Bräunlich und Thomas Nitzschke
Die beiden Leipziger René Bräunlich und Thomas Nitzschke wurden 99 Tage im Irak als Geiseln gefangen gehalten. Sie wurden von einer Gruppe von acht bis zehn Männern entführt, die sie dreimal an andere Orte brachten. Die Entführer waren Moslems, die für ihr Land kämpfen wollten. Die Geiseln wurden nicht misshandelt, aber das tagelange Eingesperrtsein in Erdlöchern und Sandkuhlen empfanden sie als Folter. Seit Freitagabend sind sie wieder zu Hause bei ihren Familien. Die Bundesregierung hat nach ARD-Bericht mehr als zehn Millionen US-Dollar Lösegeld gezahlt, was offiziell bestritten wird. #Entführung
Die beiden Leipziger René Bräunlich und Thomas Nitzschke wurden 99 Tage im Irak als Geiseln gefangen gehalten. Sie wurden von einer Gruppe von acht bis zehn Männern entführt, die sie dreimal an andere Orte brachten. Die Entführer waren Moslems, die für ihr Land kämpfen wollten. Die Geiseln wurden nicht misshandelt, aber das tagelange Eingesperrtsein in Erdlöchern und Sandkuhlen empfanden sie als Folter. Seit Freitagabend sind sie wieder zu Hause bei ihren Familien. Die Bundesregierung hat nach ARD-Bericht mehr als zehn Millionen US-Dollar Lösegeld gezahlt, was offiziell bestritten wird. #Entführung
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Französische Touristin entführt
In der Nacht von Freitag, 30.09.2011, auf Samstag, 01.10.2011, wurde eine französische Touristin aus einem Urlaubsresort vor der Küste Kenias entführt. Augenzeugen berichten, dass die ältere Frau kurz nach Mitternacht mit Hilfe eines Motorbootes verschleppt wurde. Die kenianische Küstenwache hat die Verfolgung aufgenommen und das Boot der Entführer eingekreist. #Entführung
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