Welche Strafe droht Marius Borg Høiby?
Am 03.02.2026 begann in Oslo der Strafprozess gegen Marius Borg Høiby (29). Dem Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit werden insgesamt 38 strafrechtliche Vergehen vorgeworfen, darunter vier Fälle von Vergewaltigung, Körperverletzung, sexuelle Belästigung und Morddrohungen. Der 29-Jährige wurde bereits am Wochenende nach einer mutmaßlichen Attacke auf eines der Opfer festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Im Falle einer Verurteilung in allen Anklagepunkten drohen Marius Borg Høiby zwischen sieben und zehn Jahren Haft. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #MariusBorgHøiby #FXPromi
Am 03.02.2026 begann in Oslo der Strafprozess gegen Marius Borg Høiby (29). Dem Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit werden insgesamt 38 strafrechtliche Vergehen vorgeworfen, darunter vier Fälle von Vergewaltigung, Körperverletzung, sexuelle Belästigung und Morddrohungen. Der 29-Jährige wurde bereits am Wochenende nach einer mutmaßlichen Attacke auf eines der Opfer festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Im Falle einer Verurteilung in allen Anklagepunkten drohen Marius Borg Høiby zwischen sieben und zehn Jahren Haft. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #MariusBorgHøiby #FXPromi
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Hausarrest für Marius Borg Høiby verlängert
Am 10.08.2026 lehnte das zuständige Gericht den Antrag von Marius Borg Høiby (29) auf Lockerung der Haftbedingungen ab und verlängerte die Untersuchungshaft mit elektronischer Fußfessel um weitere vier Wochen. Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit (52) darf das königliche Anwesen Skaugum nur noch für genehmigte Zwecke verlassen, etwa für Arbeit, Schule, Behandlungstermine oder Krankenbesuche bei Angehörigen. Zudem muss er sich regelmäßig Drogentests unterziehen. Die Staatsanwaltschaft hatte die Verlängerung wegen akuter Rückfallgefahr beantragt. Vor Gericht reagierte der 29-Jährige sichtlich frustriert und betonte, im vergangenen Monat keine Auflagen verletzt zu haben. Sein Verteidiger Petar Sekulic kündigte an, den Beschluss zu prüfen und möglicherweise Berufung einzulegen. Høiby war im Juni unter anderem wegen Vergewaltigung zweier Frauen und Gewalt in engen Beziehungen verurteilt worden; seit Juli verbüßt er die Untersuchungshaft auf dem Anwesen Skaugum statt im Gefängnis Ila. #Sexualdelikt #Drogen #FXPromi #MariusBorgHøiby
Am 10.08.2026 lehnte das zuständige Gericht den Antrag von Marius Borg Høiby (29) auf Lockerung der Haftbedingungen ab und verlängerte die Untersuchungshaft mit elektronischer Fußfessel um weitere vier Wochen. Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit (52) darf das königliche Anwesen Skaugum nur noch für genehmigte Zwecke verlassen, etwa für Arbeit, Schule, Behandlungstermine oder Krankenbesuche bei Angehörigen. Zudem muss er sich regelmäßig Drogentests unterziehen. Die Staatsanwaltschaft hatte die Verlängerung wegen akuter Rückfallgefahr beantragt. Vor Gericht reagierte der 29-Jährige sichtlich frustriert und betonte, im vergangenen Monat keine Auflagen verletzt zu haben. Sein Verteidiger Petar Sekulic kündigte an, den Beschluss zu prüfen und möglicherweise Berufung einzulegen. Høiby war im Juni unter anderem wegen Vergewaltigung zweier Frauen und Gewalt in engen Beziehungen verurteilt worden; seit Juli verbüßt er die Untersuchungshaft auf dem Anwesen Skaugum statt im Gefängnis Ila. #Sexualdelikt #Drogen #FXPromi #MariusBorgHøiby
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Marius Borg Høiby bleibt vier weitere Wochen in U-Haft
Das Bezirksgericht in Oslo hat die Untersuchungshaft gegen Marius Borg Høiby um vier Wochen verlängert. Der 29-jährige Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit verbringt diese weiterhin mit einer Fußfessel im Hausarrest. Høiby war im Juni wegen zweier Vergewaltigungen nach norwegischem Recht sowie Gewalt gegen eine Ex-Freundin zu vier Jahren Haft verurteilt worden; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Gegen die Ex-Freundin besteht ein Kontaktverbot, gegen das Høiby bereits mehrfach verstoßen hat. Die Polizei sah die Gefahr weiterer Straftaten und hatte deshalb die Verlängerung des Hausarrests mit Fußfessel gefordert, der das Gericht folgte. Høibys Antrag auf Freilassung unter Auflagen wurde abgelehnt. Die Verlängerung gilt bis zum 7. September; Høiby darf etwa Arzttermine wahrnehmen oder kranke Familienangehörige besuchen und muss sich regelmäßigen Drogentests unterziehen. #Sexualdelikt #Drogen #MariusBorgHøiby #FXPromi
Das Bezirksgericht in Oslo hat die Untersuchungshaft gegen Marius Borg Høiby um vier Wochen verlängert. Der 29-jährige Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit verbringt diese weiterhin mit einer Fußfessel im Hausarrest. Høiby war im Juni wegen zweier Vergewaltigungen nach norwegischem Recht sowie Gewalt gegen eine Ex-Freundin zu vier Jahren Haft verurteilt worden; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Gegen die Ex-Freundin besteht ein Kontaktverbot, gegen das Høiby bereits mehrfach verstoßen hat. Die Polizei sah die Gefahr weiterer Straftaten und hatte deshalb die Verlängerung des Hausarrests mit Fußfessel gefordert, der das Gericht folgte. Høibys Antrag auf Freilassung unter Auflagen wurde abgelehnt. Die Verlängerung gilt bis zum 7. September; Høiby darf etwa Arzttermine wahrnehmen oder kranke Familienangehörige besuchen und muss sich regelmäßigen Drogentests unterziehen. #Sexualdelikt #Drogen #MariusBorgHøiby #FXPromi
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Marius Borg Høiby fordert seine Freilassung
Am 10.08.2026 gegen 08:30 Uhr erschien der 29-jährige Marius Borg Høiby zum Haftprüfungstermin am Amtsgericht Oslo. Er verbüßt derzeit eine vierjährige Haftstrafe unter anderem wegen zweier Vergewaltigungen, der Misshandlung seiner früheren Partnerin Nora Haukland und schwerer Gewalt gegen seine Exfreundin, die sogenannte Frogner-Frau. Seit vier Wochen verbüßt er die Haft in seiner Wohnung auf dem Anwesen Skaugum mit einer elektronischen Fußfessel. Die Staatsanwaltschaft beantragt, diese Maßnahme um weitere vier Wochen zu verlängern, da das Risiko neuer Straftaten gegen die Frogner-Frau als zu hoch eingeschätzt wird. Høiby fordert dagegen seine vorläufige Entlassung mit einer umgekehrten Gewalt-Alarm-Fußfessel, die ihm eine freie Bewegung außerhalb bestimmter Bereiche der Osloer Innenstadt erlauben würde. Sein Verteidiger Petar Sekulic betonte die Bedeutung der Kontakte zu seiner erkrankten Mutter Mette-Marit, die er in den vergangenen Wochen täglich im Krankenhaus besuchen konnte. Er war überrascht von dem Antrag der Staatsanwaltschaft, da die Polizei zuvor Signale für eine Freilassung unter Auflagen gesendet hatte. Høiby weist ein Wiederholungsrisiko zurück und will keinen Kontakt zu seiner Exfreundin. Das Gericht entscheidet nun über den Antrag auf Freilassung und die künftige Form der elektronischen Überwachung. #Sexualdelikt #MariusBorgHøiby #FXPromi
Am 10.08.2026 gegen 08:30 Uhr erschien der 29-jährige Marius Borg Høiby zum Haftprüfungstermin am Amtsgericht Oslo. Er verbüßt derzeit eine vierjährige Haftstrafe unter anderem wegen zweier Vergewaltigungen, der Misshandlung seiner früheren Partnerin Nora Haukland und schwerer Gewalt gegen seine Exfreundin, die sogenannte Frogner-Frau. Seit vier Wochen verbüßt er die Haft in seiner Wohnung auf dem Anwesen Skaugum mit einer elektronischen Fußfessel. Die Staatsanwaltschaft beantragt, diese Maßnahme um weitere vier Wochen zu verlängern, da das Risiko neuer Straftaten gegen die Frogner-Frau als zu hoch eingeschätzt wird. Høiby fordert dagegen seine vorläufige Entlassung mit einer umgekehrten Gewalt-Alarm-Fußfessel, die ihm eine freie Bewegung außerhalb bestimmter Bereiche der Osloer Innenstadt erlauben würde. Sein Verteidiger Petar Sekulic betonte die Bedeutung der Kontakte zu seiner erkrankten Mutter Mette-Marit, die er in den vergangenen Wochen täglich im Krankenhaus besuchen konnte. Er war überrascht von dem Antrag der Staatsanwaltschaft, da die Polizei zuvor Signale für eine Freilassung unter Auflagen gesendet hatte. Høiby weist ein Wiederholungsrisiko zurück und will keinen Kontakt zu seiner Exfreundin. Das Gericht entscheidet nun über den Antrag auf Freilassung und die künftige Form der elektronischen Überwachung. #Sexualdelikt #MariusBorgHøiby #FXPromi
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Marius Borg Høiby droht längere U-Haft
Am 10.07.2026 teilte die Osloer Polizei mit, dass die Staatsanwaltschaft beantragt hat, Marius Borg Høiby (29) weitere vier Wochen in Untersuchungshaft zu behalten. Der 29-jährige Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit wurde Mitte Juni vom Osloer Amtsgericht zu vier Jahren Haft verurteilt, unter anderem wegen zwei Vergewaltigungen und Gewalt in einer Beziehung gegen seine Ex-Freundin Nora Haukland. Marius hat Berufung gegen Teile des Urteils eingelegt und bestreitet die Vorwürfe. Die Staatsanwaltschaft sieht weiterhin Flucht- und Wiederholungsgefahr. Sein Verteidiger Petar Sekulic zeigte sich von dem Antrag wenig überzeugt. Am Montag wird das Osloer Amtsgericht über die Fortführung der Untersuchungshaft entscheiden. Marius sitzt seit Februar im Hochsicherheitsgefängnis Ila nördlich von Oslo. #Sexualdelikt #MariusBorgHøiby #FXPromi
Am 10.07.2026 teilte die Osloer Polizei mit, dass die Staatsanwaltschaft beantragt hat, Marius Borg Høiby (29) weitere vier Wochen in Untersuchungshaft zu behalten. Der 29-jährige Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit wurde Mitte Juni vom Osloer Amtsgericht zu vier Jahren Haft verurteilt, unter anderem wegen zwei Vergewaltigungen und Gewalt in einer Beziehung gegen seine Ex-Freundin Nora Haukland. Marius hat Berufung gegen Teile des Urteils eingelegt und bestreitet die Vorwürfe. Die Staatsanwaltschaft sieht weiterhin Flucht- und Wiederholungsgefahr. Sein Verteidiger Petar Sekulic zeigte sich von dem Antrag wenig überzeugt. Am Montag wird das Osloer Amtsgericht über die Fortführung der Untersuchungshaft entscheiden. Marius sitzt seit Februar im Hochsicherheitsgefängnis Ila nördlich von Oslo. #Sexualdelikt #MariusBorgHøiby #FXPromi
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Marius Borg Høiby rastet in Zelle aus
Am 15.06.2026 wurde bekannt, dass Marius Borg Høiby (29), Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, vergangene Woche im Untersuchungsgefängnis Oslo die Kontrolle verlor. Nachdem das Berufungsgericht Borgarting seinen Antrag auf Haftentlassung abgelehnt hatte, schlug er so heftig mit der Faust gegen einen Schrank, dass er sich die rechte Hand brach. Er musste in die Notaufnahme gebracht werden. Laut Gefängnisbericht war er wütend und traurig und wollte lange nicht mit Beamten sprechen. Sein Verteidiger Petar Sekulic relativierte den Vorfall mit Verweis auf die schwierige familiäre Situation. Am 15.06.2026 verurteilte das Osloer Amtsgericht Marius zu vier Jahren Gefängnis wegen zweier Vergewaltigungen und Misshandlung seiner Ex-Freundin. Die Staatsanwaltschaft hatte sieben Jahre und sieben Monate gefordert. Marius legte Berufung ein, das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Königspalast äußerte sich nicht. #Sexualdelikt #MariusBorgHøiby #FXPromi
Am 15.06.2026 wurde bekannt, dass Marius Borg Høiby (29), Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, vergangene Woche im Untersuchungsgefängnis Oslo die Kontrolle verlor. Nachdem das Berufungsgericht Borgarting seinen Antrag auf Haftentlassung abgelehnt hatte, schlug er so heftig mit der Faust gegen einen Schrank, dass er sich die rechte Hand brach. Er musste in die Notaufnahme gebracht werden. Laut Gefängnisbericht war er wütend und traurig und wollte lange nicht mit Beamten sprechen. Sein Verteidiger Petar Sekulic relativierte den Vorfall mit Verweis auf die schwierige familiäre Situation. Am 15.06.2026 verurteilte das Osloer Amtsgericht Marius zu vier Jahren Gefängnis wegen zweier Vergewaltigungen und Misshandlung seiner Ex-Freundin. Die Staatsanwaltschaft hatte sieben Jahre und sieben Monate gefordert. Marius legte Berufung ein, das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Königspalast äußerte sich nicht. #Sexualdelikt #MariusBorgHøiby #FXPromi
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Marius Borg Høiby zu vier Jahren Haft verurteilt
Am 15.06.2026 gegen 08:30 Uhr verurteilte das Bezirksgericht Oslo Marius Borg Høiby, den 29-jährigen Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, zu vier Jahren Haft. Das Gericht befand ihn wegen zwei Vergewaltigungen sowie Drogendelikten schuldig, sprach ihn jedoch von zwei weiteren Vergewaltigungsvorwürfen frei. Das Strafmaß umfasst insgesamt 34 Delikte. Høiby wurde zudem zur Zahlung von Schadensersatz an die Geschädigten verpflichtet. Die Staatsanwaltschaft hatte sieben Jahre und sieben Monate gefordert, die Verteidigung plädierte auf Freispruch bei den schwerwiegendsten Anklagepunkten. Høiby kann innerhalb von zwei Wochen Berufung einlegen. Die Ermittlungen dauern. #Sexualdelikt #Drogen #MariusBorgHøiby #FXPromi
Am 15.06.2026 gegen 08:30 Uhr verurteilte das Bezirksgericht Oslo Marius Borg Høiby, den 29-jährigen Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, zu vier Jahren Haft. Das Gericht befand ihn wegen zwei Vergewaltigungen sowie Drogendelikten schuldig, sprach ihn jedoch von zwei weiteren Vergewaltigungsvorwürfen frei. Das Strafmaß umfasst insgesamt 34 Delikte. Høiby wurde zudem zur Zahlung von Schadensersatz an die Geschädigten verpflichtet. Die Staatsanwaltschaft hatte sieben Jahre und sieben Monate gefordert, die Verteidigung plädierte auf Freispruch bei den schwerwiegendsten Anklagepunkten. Høiby kann innerhalb von zwei Wochen Berufung einlegen. Die Ermittlungen dauern. #Sexualdelikt #Drogen #MariusBorgHøiby #FXPromi
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Marius Borg Høiby zu vier Jahren Haft verurteilt
Am 15.06.2026 gegen 08:30 Uhr verkündete das Amtsgericht Oslo das Urteil gegen Marius Borg Høiby (29). Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit wurde zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. Das Urteil erging einstimmig. Marius war per Videolink zugeschaltet. Er war in 40 Punkten angeklagt, darunter Vergewaltigung, Körperverletzung, sexuelle Belästigung, Drogendelikte und Morddrohungen. Das Gericht sprach ihn wegen zweier Vergewaltigungen schuldig, in zwei weiteren Fällen erfolgte Freispruch. Die Staatsanwaltschaft hatte sieben Jahre und sieben Monate gefordert, die Verteidigung plädierte auf Freispruch. Marius hatte bereits einige Delikte eingeräumt, darunter Gewalt unter Alkohol- und Kokaineinfluss. Der Prozess dauerte sieben Wochen mit 27 Verhandlungstagen. Marius befand sich bereits in Untersuchungshaft. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #MariusBorgHøiby #FXPromi
Am 15.06.2026 gegen 08:30 Uhr verkündete das Amtsgericht Oslo das Urteil gegen Marius Borg Høiby (29). Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit wurde zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. Das Urteil erging einstimmig. Marius war per Videolink zugeschaltet. Er war in 40 Punkten angeklagt, darunter Vergewaltigung, Körperverletzung, sexuelle Belästigung, Drogendelikte und Morddrohungen. Das Gericht sprach ihn wegen zweier Vergewaltigungen schuldig, in zwei weiteren Fällen erfolgte Freispruch. Die Staatsanwaltschaft hatte sieben Jahre und sieben Monate gefordert, die Verteidigung plädierte auf Freispruch. Marius hatte bereits einige Delikte eingeräumt, darunter Gewalt unter Alkohol- und Kokaineinfluss. Der Prozess dauerte sieben Wochen mit 27 Verhandlungstagen. Marius befand sich bereits in Untersuchungshaft. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #MariusBorgHøiby #FXPromi
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Prozesstag 8: Das sagt Marius Borg Høiby über Königsfamilie
Am 13.02.2026 fand in Oslo der achte Verhandlungstag im Fall Marius Borg Høiby statt. Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Details Marius Borg Høiby (29) in der Nacht der mutmaßlichen Tat über seine Verbindung zur Königsfamilie preisgab und wie dies die Wahrnehmung des mutmaßlichen Opfers beeinflusste. Das mutmaßliche Opfer gab an, neugierig auf Marius gewesen zu sein, insbesondere auf das Aufwachsen in der Königsfamilie. Laut ihrer Aussage habe Marius geäußert, er glaube nicht, bei ihr eine Chance zu haben, wenn er nicht zur Königsfamilie gehören würde, was ihr Mitgefühl auslöste. Die Verteidigung hinterfragte den Kontext dieser Aussagen, um die Dynamik zwischen den Beteiligten zu beleuchten. Marius Borg Høiby ist aufgrund von Vorwürfen der Vergewaltigung, Körperverletzung, sexueller Belästigung und Morddrohungen angeklagt und befindet sich in Untersuchungshaft. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #MariusBorgHøiby #FXPromi
Am 13.02.2026 fand in Oslo der achte Verhandlungstag im Fall Marius Borg Høiby statt. Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Details Marius Borg Høiby (29) in der Nacht der mutmaßlichen Tat über seine Verbindung zur Königsfamilie preisgab und wie dies die Wahrnehmung des mutmaßlichen Opfers beeinflusste. Das mutmaßliche Opfer gab an, neugierig auf Marius gewesen zu sein, insbesondere auf das Aufwachsen in der Königsfamilie. Laut ihrer Aussage habe Marius geäußert, er glaube nicht, bei ihr eine Chance zu haben, wenn er nicht zur Königsfamilie gehören würde, was ihr Mitgefühl auslöste. Die Verteidigung hinterfragte den Kontext dieser Aussagen, um die Dynamik zwischen den Beteiligten zu beleuchten. Marius Borg Høiby ist aufgrund von Vorwürfen der Vergewaltigung, Körperverletzung, sexueller Belästigung und Morddrohungen angeklagt und befindet sich in Untersuchungshaft. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #MariusBorgHøiby #FXPromi
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Prozess gegen Marius Borg Høiby beginnt
Am 26.01.2026 beginnt in einer Woche der Gerichtsprozess gegen Marius Borg Høiby in Oslo. Ihm werden 38 Straftaten vorgeworfen, darunter Vergewaltigung, Körperverletzung, sexuelle Belästigung, Morddrohungen und Drogenbesitz. Der Prozess ist bis zum 19. März terminiert, und trotz der Schwere der Vorwürfe befindet sich Høiby nicht in Untersuchungshaft. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #MariusBorgHøiby #FXPromi
Am 26.01.2026 beginnt in einer Woche der Gerichtsprozess gegen Marius Borg Høiby in Oslo. Ihm werden 38 Straftaten vorgeworfen, darunter Vergewaltigung, Körperverletzung, sexuelle Belästigung, Morddrohungen und Drogenbesitz. Der Prozess ist bis zum 19. März terminiert, und trotz der Schwere der Vorwürfe befindet sich Høiby nicht in Untersuchungshaft. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #MariusBorgHøiby #FXPromi
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Marius Borg Høiby angeklagt
Am 18.08.2025 wurde Marius Borg Høiby wegen 32 Straftaten, darunter vier Vergewaltigungen, Körperverletzung und Morddrohungen, angeklagt. Ihm drohen bis zu zehn Jahre Haft. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #MariusBorgHøiby #FXPromi
Am 18.08.2025 wurde Marius Borg Høiby wegen 32 Straftaten, darunter vier Vergewaltigungen, Körperverletzung und Morddrohungen, angeklagt. Ihm drohen bis zu zehn Jahre Haft. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #MariusBorgHøiby #FXPromi
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Marius Borg Høiby bleibt in Untersuchungshaft
Am 09.06.2026 entschied das Berufungsgericht, dass Marius Borg Høiby (29) in Untersuchungshaft bleibt. Das Osloer Amtsgericht hatte zuvor am 08.06.2026 seine Entlassung aus der Untersuchungshaft beschlossen, unter anderem wegen des schwerwiegenden Gesundheitszustands seiner Mutter Kronprinzessin Mette-Marit. Die Staatsanwaltschaft legte Berufung mit aufschiebender Wirkung ein, der das Berufungsgericht stattgab. Der 29-Jährige sitzt seit dem 02.02.2026 im Osloer Gefängnis in Untersuchungshaft. Grund sind neue Vorwürfe seiner ehemaligen Freundin, der sogenannten Frogner-Frau, wegen Wiederholungsgefahr. Marius ist in 40 Fällen angeklagt, darunter Vergewaltigung von vier Frauen im Schlaf sowie Misshandlung in engen Beziehungen. Er bestreitet die schwerwiegenderen Vorwürfe, räumt aber Körperverletzung, Verkehrsdelikte und Verstöße gegen ein Kontaktverbot ein. Das Urteil im Hauptprozess soll am 15.06.2026 fallen. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #MariusBorgHøiby #FXPromi
Am 09.06.2026 entschied das Berufungsgericht, dass Marius Borg Høiby (29) in Untersuchungshaft bleibt. Das Osloer Amtsgericht hatte zuvor am 08.06.2026 seine Entlassung aus der Untersuchungshaft beschlossen, unter anderem wegen des schwerwiegenden Gesundheitszustands seiner Mutter Kronprinzessin Mette-Marit. Die Staatsanwaltschaft legte Berufung mit aufschiebender Wirkung ein, der das Berufungsgericht stattgab. Der 29-Jährige sitzt seit dem 02.02.2026 im Osloer Gefängnis in Untersuchungshaft. Grund sind neue Vorwürfe seiner ehemaligen Freundin, der sogenannten Frogner-Frau, wegen Wiederholungsgefahr. Marius ist in 40 Fällen angeklagt, darunter Vergewaltigung von vier Frauen im Schlaf sowie Misshandlung in engen Beziehungen. Er bestreitet die schwerwiegenderen Vorwürfe, räumt aber Körperverletzung, Verkehrsdelikte und Verstöße gegen ein Kontaktverbot ein. Das Urteil im Hauptprozess soll am 15.06.2026 fallen. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #MariusBorgHøiby #FXPromi
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Marius-Høiby-Prozess: Linni Meister bricht ihr Schweigen
Nachdem die Verhandlungen im Strafprozess gegen Marius Borg Høiby, 29 Jahre alt, am Donnerstag in Oslo zu Ende gegangen sind, hat sich Model Linni Meister auf Snapchat öffentlich zu Wort gemeldet. Die 40-Jährige beschreibt in einer emotionalen Story, wie sehr sie der Prozess, bei dem sie als Zeugin geladen war, psychisch belastet hat. Sie schrieb am Donnerstagabend, dass sie sich fast wünsche, sie könnte darüber lügen, um sich die psychische Belastung zu ersparen. Marius, der wegen mehrerer Vorwürfe, darunter Vergewaltigung, schwere Körperverletzung und Misshandlung in engen Beziehungen, vor Gericht stand, weist mehrere der Anklagepunkte von sich. Seine Verteidiger forderten Freisprüche unter anderem bei allen Vergewaltigungsvorwürfen und der Misshandlung in engen Beziehungen. Das Urteil wird Anfang Juni erwartet. Linni hat bereits früher offen über ihre Rolle als Geschädigte in dem Verfahren gesprochen und betonte, dass sie sich nicht freiwillig an die Polizei gewandt oder erstattet habe. Die Polizei habe dies getan, da sie deutlich sehen konnte, dass sie nicht bei Bewusstsein war. Besonders schwer sei es für sie gewesen, als während der Verhandlung Beweismaterial in Form von Videos vor allen Anwesenden im Gerichtssaal abgespielt wurde, was sie als einen erneuten Übergriff beschreibt. Während der gesamten Verhandlung habe sie unkontrolliert gezittert. Linni war eine von insgesamt sechs Frauen, die in dem Verfahren als Geschädigte auftraten. Eine Ausnahme bildete lediglich Influencerin Nora Haukland, die Ex-Partnerin von Marius. Gegenüber dem Sender TV 2 hatte Linni zuvor berichtet, dass sie schockiert gewesen sei, als sie bei einem Polizeiverhör Videos von sich selbst gesehen habe. Die Polizei hatte auf digitalen Geräten von Marius eine große Anzahl an Videos und Bildern sichergestellt, von denen mehrere als Beweismittel im Prozess verwendet wurden. Auf Snapchat erklärte Linni nun, dass sie trotz allem stärker geworden sei und froh sei, dass dieser Teil vorbei ist. #FXPromi #Sexualdelikt #Koerperverletzung #MariusBorgHøiby
Nachdem die Verhandlungen im Strafprozess gegen Marius Borg Høiby, 29 Jahre alt, am Donnerstag in Oslo zu Ende gegangen sind, hat sich Model Linni Meister auf Snapchat öffentlich zu Wort gemeldet. Die 40-Jährige beschreibt in einer emotionalen Story, wie sehr sie der Prozess, bei dem sie als Zeugin geladen war, psychisch belastet hat. Sie schrieb am Donnerstagabend, dass sie sich fast wünsche, sie könnte darüber lügen, um sich die psychische Belastung zu ersparen. Marius, der wegen mehrerer Vorwürfe, darunter Vergewaltigung, schwere Körperverletzung und Misshandlung in engen Beziehungen, vor Gericht stand, weist mehrere der Anklagepunkte von sich. Seine Verteidiger forderten Freisprüche unter anderem bei allen Vergewaltigungsvorwürfen und der Misshandlung in engen Beziehungen. Das Urteil wird Anfang Juni erwartet. Linni hat bereits früher offen über ihre Rolle als Geschädigte in dem Verfahren gesprochen und betonte, dass sie sich nicht freiwillig an die Polizei gewandt oder erstattet habe. Die Polizei habe dies getan, da sie deutlich sehen konnte, dass sie nicht bei Bewusstsein war. Besonders schwer sei es für sie gewesen, als während der Verhandlung Beweismaterial in Form von Videos vor allen Anwesenden im Gerichtssaal abgespielt wurde, was sie als einen erneuten Übergriff beschreibt. Während der gesamten Verhandlung habe sie unkontrolliert gezittert. Linni war eine von insgesamt sechs Frauen, die in dem Verfahren als Geschädigte auftraten. Eine Ausnahme bildete lediglich Influencerin Nora Haukland, die Ex-Partnerin von Marius. Gegenüber dem Sender TV 2 hatte Linni zuvor berichtet, dass sie schockiert gewesen sei, als sie bei einem Polizeiverhör Videos von sich selbst gesehen habe. Die Polizei hatte auf digitalen Geräten von Marius eine große Anzahl an Videos und Bildern sichergestellt, von denen mehrere als Beweismittel im Prozess verwendet wurden. Auf Snapchat erklärte Linni nun, dass sie trotz allem stärker geworden sei und froh sei, dass dieser Teil vorbei ist. #FXPromi #Sexualdelikt #Koerperverletzung #MariusBorgHøiby
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