Betrunkener Pedelec-Fahrer leistet Widerstand
Am 20.08.2026 gegen 19:00 Uhr meldete ein Zeuge einen augenscheinlich betrunkenen Mann, der im Bereich Iderhoffstraße/Werner-Uhlworm-Straße in Erfurt neben seinem Pedelec auf dem Boden lag. Polizisten trafen den 48-jährigen polizeibekannten Mann vor Ort an. Er war zuvor mit seinem Rad unterwegs gewesen, verhielt sich zunehmend aggressiv und verweigerte zunächst die Zusammenarbeit. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab wenig später knapp 2,1 Promille. Dort leistete er Widerstand und musste gefesselt werden. Dabei wurde der 48-Jährige leicht verletzt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. #Verkehrsdelikt #WiderstandVollstreckungsbeamte
Am 20.08.2026 gegen 19:00 Uhr meldete ein Zeuge einen augenscheinlich betrunkenen Mann, der im Bereich Iderhoffstraße/Werner-Uhlworm-Straße in Erfurt neben seinem Pedelec auf dem Boden lag. Polizisten trafen den 48-jährigen polizeibekannten Mann vor Ort an. Er war zuvor mit seinem Rad unterwegs gewesen, verhielt sich zunehmend aggressiv und verweigerte zunächst die Zusammenarbeit. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab wenig später knapp 2,1 Promille. Dort leistete er Widerstand und musste gefesselt werden. Dabei wurde der 48-Jährige leicht verletzt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. #Verkehrsdelikt #WiderstandVollstreckungsbeamte
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Drei Männer nach Angriff auf Polizisten festgenommen
Am 22.08.2026 gegen 22:20 Uhr kam es in der Obergasse in Rüsselsheim zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Frauen und drei Männern. Als die Beamten schlichten wollten, zeigte sich ein 42-Jähriger aus der Gruppe derart aggressiv, dass er gefesselt und zum Streifenwagen gebracht werden musste. Ein 40 Jahre alter Mann versuchte anschließend, einen Beamten mit einem Schlag in Richtung seines Kopfes zu attackieren, konnte aber von zwei Kollegen zurückgezogen werden. Auch er wurde festgenommen. Ein 39-Jähriger behinderte die Arbeit der Polizisten und wehrte sich bei seiner Festnahme, wobei eine Beamtin am Arm verletzt wurde. Alle drei Männer standen unter Alkoholeinfluss und mussten sich einer Blutentnahme unterziehen. Sie werden sich wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten müssen. #Verkehrsdelikt #WiderstandVollstreckungsbeamte
Am 22.08.2026 gegen 22:20 Uhr kam es in der Obergasse in Rüsselsheim zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Frauen und drei Männern. Als die Beamten schlichten wollten, zeigte sich ein 42-Jähriger aus der Gruppe derart aggressiv, dass er gefesselt und zum Streifenwagen gebracht werden musste. Ein 40 Jahre alter Mann versuchte anschließend, einen Beamten mit einem Schlag in Richtung seines Kopfes zu attackieren, konnte aber von zwei Kollegen zurückgezogen werden. Auch er wurde festgenommen. Ein 39-Jähriger behinderte die Arbeit der Polizisten und wehrte sich bei seiner Festnahme, wobei eine Beamtin am Arm verletzt wurde. Alle drei Männer standen unter Alkoholeinfluss und mussten sich einer Blutentnahme unterziehen. Sie werden sich wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten müssen. #Verkehrsdelikt #WiderstandVollstreckungsbeamte
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43-Jähriger leistet Widerstand und beleidigt Beamte
Am 23.08.2026 gegen 00:45 Uhr informierte die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn die Bundespolizei über einen Mann, der eine S-Bahn der Linie S1 am S-Bahnhof Leuchtenbergring nicht verlassen wollte. Der 43-jährige Deutsche aus dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz war zuvor eingeschlafen und erst am Endhalt des Zuges wieder aufgewacht. Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit hatten den augenscheinlich Alkoholisierten angetroffen und aufgeweckt, jedoch ignorierte er ihre Aufforderungen, auszusteigen. Gegenüber den alarmierten Beamten verhielt er sich verbal aggressiv, kam den polizeilichen Anweisungen nicht nach und widersetzte sich der Mitnahme aus dem Zug. Dabei beleidigte und bedrohte er die Beamten und leistete im weiteren Verlauf wiederholt massiven Widerstand. Er konnte nur mit Unterstützung einer weiteren Bundespolizeistreife zum Revier im Ostbahnhof transportiert werden, wo seine Identität geklärt wurde. Einen freiwilligen Atemalkoholtest verweigerte er. Die Staatsanwaltschaft München I ordnete eine Sicherheitsleistung in Höhe von 200 Euro an, nach deren Zahlung er die Dienststelle wieder verlassen durfte. Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie der Beleidigung und der Bedrohung. #Verkehrsdelikt #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 23.08.2026 gegen 00:45 Uhr informierte die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn die Bundespolizei über einen Mann, der eine S-Bahn der Linie S1 am S-Bahnhof Leuchtenbergring nicht verlassen wollte. Der 43-jährige Deutsche aus dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz war zuvor eingeschlafen und erst am Endhalt des Zuges wieder aufgewacht. Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit hatten den augenscheinlich Alkoholisierten angetroffen und aufgeweckt, jedoch ignorierte er ihre Aufforderungen, auszusteigen. Gegenüber den alarmierten Beamten verhielt er sich verbal aggressiv, kam den polizeilichen Anweisungen nicht nach und widersetzte sich der Mitnahme aus dem Zug. Dabei beleidigte und bedrohte er die Beamten und leistete im weiteren Verlauf wiederholt massiven Widerstand. Er konnte nur mit Unterstützung einer weiteren Bundespolizeistreife zum Revier im Ostbahnhof transportiert werden, wo seine Identität geklärt wurde. Einen freiwilligen Atemalkoholtest verweigerte er. Die Staatsanwaltschaft München I ordnete eine Sicherheitsleistung in Höhe von 200 Euro an, nach deren Zahlung er die Dienststelle wieder verlassen durfte. Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie der Beleidigung und der Bedrohung. #Verkehrsdelikt #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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38-Jähriger flüchtet nach Unfall und leistet Widerstand
Gegen 17:25 Uhr meldeten Zeugen der Bonner Polizei einen augenscheinlich stark alkoholisierten Autofahrer in der Irlenbuscher Straße in Rheinbach. Der Mann hatte zuvor mit seinem Pkw ein Verkehrszeichen überfahren und war anschließend mit seinem Fahrzeug in einen Graben geraten. Danach setzte er seine Fahrt fort. Eine Streifenwagenbesatzung der Wache Rheinbach sowie ein Diensthundeführer konnten den Unfallfahrer in seinem beschädigten Fahrzeug wenig später auf einem Feldweg im Bereich der Neukirchener Straße antreffen. Als der Fahrer die Einsatzkräfte erblickte, versuchte er zu flüchten, stoppte den Wagen dann aber. Gegenüber den Beamten zeigte er sich unkooperativ und verbal aggressiv, verweigerte einen freiwilligen Atemalkoholtest und musste zur Eigensicherung fixiert werden. Vor Passanten beleidigte er die Einsatzkräfte, trat und spuckte nach ihnen. Im Polizeipräsidium wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Gegen den 38-Jährigen wird nun wegen Trunkenheitsfahrt, Verkehrsunfallflucht und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt; das Videomaterial der Bodycams wurde gesichert. #Sachbeschaedigung #Unfallflucht #Verkehrsdelikt #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Gegen 17:25 Uhr meldeten Zeugen der Bonner Polizei einen augenscheinlich stark alkoholisierten Autofahrer in der Irlenbuscher Straße in Rheinbach. Der Mann hatte zuvor mit seinem Pkw ein Verkehrszeichen überfahren und war anschließend mit seinem Fahrzeug in einen Graben geraten. Danach setzte er seine Fahrt fort. Eine Streifenwagenbesatzung der Wache Rheinbach sowie ein Diensthundeführer konnten den Unfallfahrer in seinem beschädigten Fahrzeug wenig später auf einem Feldweg im Bereich der Neukirchener Straße antreffen. Als der Fahrer die Einsatzkräfte erblickte, versuchte er zu flüchten, stoppte den Wagen dann aber. Gegenüber den Beamten zeigte er sich unkooperativ und verbal aggressiv, verweigerte einen freiwilligen Atemalkoholtest und musste zur Eigensicherung fixiert werden. Vor Passanten beleidigte er die Einsatzkräfte, trat und spuckte nach ihnen. Im Polizeipräsidium wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Gegen den 38-Jährigen wird nun wegen Trunkenheitsfahrt, Verkehrsunfallflucht und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt; das Videomaterial der Bodycams wurde gesichert. #Sachbeschaedigung #Unfallflucht #Verkehrsdelikt #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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Alkoholisierter E-Scooter-Fahrer leistet Widerstand
Am 16.08.2026 gegen 02:50 Uhr kontrollierten Polizeibeamte in Hohenlockstedt in der Kieler Straße einen 24-jährigen Deutschen aus dem Kreis Steinburg, der mit einem E-Scooter unterwegs war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,72 Promille, woraufhin die Entnahme einer Blutprobe angeordnet wurde. Der Mann weigerte sich, die Einsatzkräfte zur Dienststelle zu begleiten, reagierte zunehmend aggressiv und versuchte wegzulaufen. Die Beamten stoppten ihn und legten ihm Handfesseln an; während der Maßnahmen beleidigte er die eingesetzten Polizeibeamten mehrfach. Verletzungen erlitt niemand. Die Polizei ermittelt wegen Trunkenheit im Verkehr, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie wegen Beleidigung. #Verkehrsdelikt #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 16.08.2026 gegen 02:50 Uhr kontrollierten Polizeibeamte in Hohenlockstedt in der Kieler Straße einen 24-jährigen Deutschen aus dem Kreis Steinburg, der mit einem E-Scooter unterwegs war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,72 Promille, woraufhin die Entnahme einer Blutprobe angeordnet wurde. Der Mann weigerte sich, die Einsatzkräfte zur Dienststelle zu begleiten, reagierte zunehmend aggressiv und versuchte wegzulaufen. Die Beamten stoppten ihn und legten ihm Handfesseln an; während der Maßnahmen beleidigte er die eingesetzten Polizeibeamten mehrfach. Verletzungen erlitt niemand. Die Polizei ermittelt wegen Trunkenheit im Verkehr, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie wegen Beleidigung. #Verkehrsdelikt #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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38-Jähriger nach Unfallflucht und Widerstand gestellt
Am 15.08.2026 gegen 17:25 Uhr meldeten Zeugen der Polizei Bonn einen augenscheinlich stark alkoholisierten Autofahrer in der Irlenbuscher Straße in Rheinbach-Irlenbusch. Der 38-Jährige hatte zuvor mit seinem Pkw ein Verkehrszeichen überfahren und war anschließend in einen Graben geraten, hatte seine Fahrt jedoch fortgesetzt. Eine Streifenwagenbesatzung der Wache Rheinbach sowie ein Diensthundeführer trafen den Unfallfahrer wenig später auf einem Feldweg im Bereich der Neukirchener Straße an. Als der Fahrer die Einsatzkräfte erblickte, versuchte er zu flüchten, ehe er stoppen konnte. Der Mann verhielt sich unkooperativ und verbal aggressiv, verweigerte einen freiwilligen Atemalkoholtest und musste zur Eigensicherung fixiert werden. Vor Passanten beleidigte er die Beamten, trat und spuckte nach ihnen. Er wurde ins Polizeipräsidium gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Gegen ihn wird nun wegen Trunkenheitsfahrt, Verkehrsunfallflucht und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt; das Videomaterial der Bodycams wurde als Beweismittel gesichert. #Unfallflucht #Verkehrsdelikt #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 15.08.2026 gegen 17:25 Uhr meldeten Zeugen der Polizei Bonn einen augenscheinlich stark alkoholisierten Autofahrer in der Irlenbuscher Straße in Rheinbach-Irlenbusch. Der 38-Jährige hatte zuvor mit seinem Pkw ein Verkehrszeichen überfahren und war anschließend in einen Graben geraten, hatte seine Fahrt jedoch fortgesetzt. Eine Streifenwagenbesatzung der Wache Rheinbach sowie ein Diensthundeführer trafen den Unfallfahrer wenig später auf einem Feldweg im Bereich der Neukirchener Straße an. Als der Fahrer die Einsatzkräfte erblickte, versuchte er zu flüchten, ehe er stoppen konnte. Der Mann verhielt sich unkooperativ und verbal aggressiv, verweigerte einen freiwilligen Atemalkoholtest und musste zur Eigensicherung fixiert werden. Vor Passanten beleidigte er die Beamten, trat und spuckte nach ihnen. Er wurde ins Polizeipräsidium gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Gegen ihn wird nun wegen Trunkenheitsfahrt, Verkehrsunfallflucht und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt; das Videomaterial der Bodycams wurde als Beweismittel gesichert. #Unfallflucht #Verkehrsdelikt #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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20-Jähriger liefert sich Verfolgungsjagd mit Polizei
Am 15.08.2026 war ein 20-Jähriger mit seinem Citroën in der Heinrich-Deist-Straße in Dessau-Roßlau in Richtung Antoinettenstraße unterwegs. Obwohl die Ampel auf Gelb umgeschaltet hatte und er gefahrlos hätte bremsen können, bog er nach rechts in die Antoinettenstraße ein. Polizeibeamte beobachteten die Situation und wollten den 20-Jährigen kontrollieren. Nachdem sie ihm das Anhaltesignal gegeben hatten, beschleunigte er auf über 100 km/h und schaltete die Fahrzeugbeleuchtung ab. In der Hausmannstraße flüchtete er aus seinem Citroën und lief zu Fuß weiter, wobei er gegen einen 30-jährigen Polizisten rannte, der sich ihm in den Weg gestellt hatte. Beide fielen zu Boden, der Polizeibeamte wurde leicht verletzt. Der 20-Jährige wurde gefesselt und gestand, aus Angst vor einer Strafe geflohen zu sein. Er wirkte laut Polizei sehr redselig und lallte leicht; einen Atemalkoholtest lehnte er ab, weshalb eine Blutprobenentnahme angeordnet wurde. Gegen ihn wird nun wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens, Trunkenheit im Straßenverkehr und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt, sein Führerschein wurde sichergestellt. #Verkehrsdelikt #WiderstandVollstreckungsbeamte
Am 15.08.2026 war ein 20-Jähriger mit seinem Citroën in der Heinrich-Deist-Straße in Dessau-Roßlau in Richtung Antoinettenstraße unterwegs. Obwohl die Ampel auf Gelb umgeschaltet hatte und er gefahrlos hätte bremsen können, bog er nach rechts in die Antoinettenstraße ein. Polizeibeamte beobachteten die Situation und wollten den 20-Jährigen kontrollieren. Nachdem sie ihm das Anhaltesignal gegeben hatten, beschleunigte er auf über 100 km/h und schaltete die Fahrzeugbeleuchtung ab. In der Hausmannstraße flüchtete er aus seinem Citroën und lief zu Fuß weiter, wobei er gegen einen 30-jährigen Polizisten rannte, der sich ihm in den Weg gestellt hatte. Beide fielen zu Boden, der Polizeibeamte wurde leicht verletzt. Der 20-Jährige wurde gefesselt und gestand, aus Angst vor einer Strafe geflohen zu sein. Er wirkte laut Polizei sehr redselig und lallte leicht; einen Atemalkoholtest lehnte er ab, weshalb eine Blutprobenentnahme angeordnet wurde. Gegen ihn wird nun wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens, Trunkenheit im Straßenverkehr und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt, sein Führerschein wurde sichergestellt. #Verkehrsdelikt #WiderstandVollstreckungsbeamte
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