39-Jähriger beleidigt Polizeibeamte im Hauptbahnhof
Am Freitagabend gegen 19.00 Uhr kamen Polizeibeamte im Hauptbahnhof in Eisenach zum Einsatz. Ein 39-jähriger Mann urinierte gegen eine Wand anstatt eine Toilette zu benutzen. Der Sicherheitsdienst beobachtete dies und forderte ihn auf, den Bahnhof zu verlassen. Der Mann widersetzte sich der Anweisung, woraufhin die Polizei gerufen wurde. Auch gegenüber den Beamten verhielt er sich zunächst widerspenstig und beleidigte sie. Er wurde daraufhin aus dem Bahnhof begleitet. Gegen ihn wurden diverse Anzeigen gefertigt. #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am Freitagabend gegen 19.00 Uhr kamen Polizeibeamte im Hauptbahnhof in Eisenach zum Einsatz. Ein 39-jähriger Mann urinierte gegen eine Wand anstatt eine Toilette zu benutzen. Der Sicherheitsdienst beobachtete dies und forderte ihn auf, den Bahnhof zu verlassen. Der Mann widersetzte sich der Anweisung, woraufhin die Polizei gerufen wurde. Auch gegenüber den Beamten verhielt er sich zunächst widerspenstig und beleidigte sie. Er wurde daraufhin aus dem Bahnhof begleitet. Gegen ihn wurden diverse Anzeigen gefertigt. #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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31-Jähriger greift Passantinnen an und leistet Widerstand
Am 26.08.2026 gegen 11:30 Uhr schlug und beleidigte ein 31-jähriger polizeibekannter Erfurter auf dem Anger in der Erfurter Innenstadt unvermittelt eine 65-jährige Frau, die dabei leicht verletzt wurde. Anschließend entfernte er sich in Richtung Johannesstraße, wo er eine 32-Jährige bespuckte. Wenig später kehrte der 31-Jährige zum Anger zurück und wurde dort von Polizisten festgestellt. Da er sich augenscheinlich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, wurden Rettungsdienst und Notarzt hinzugezogen. Da er sich den weiteren Maßnahmen entziehen wollte, musste er zu Boden gebracht und fixiert werden. Dabei leistete er Widerstand und wurde leicht verletzt. Anschließend wurde er unter polizeilicher Begleitung in ein Krankenhaus gebracht. Gegen den 31-Jährigen wurden mehrere Ermittlungsverfahren, u. a. wegen Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, eingeleitet. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 26.08.2026 gegen 11:30 Uhr schlug und beleidigte ein 31-jähriger polizeibekannter Erfurter auf dem Anger in der Erfurter Innenstadt unvermittelt eine 65-jährige Frau, die dabei leicht verletzt wurde. Anschließend entfernte er sich in Richtung Johannesstraße, wo er eine 32-Jährige bespuckte. Wenig später kehrte der 31-Jährige zum Anger zurück und wurde dort von Polizisten festgestellt. Da er sich augenscheinlich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, wurden Rettungsdienst und Notarzt hinzugezogen. Da er sich den weiteren Maßnahmen entziehen wollte, musste er zu Boden gebracht und fixiert werden. Dabei leistete er Widerstand und wurde leicht verletzt. Anschließend wurde er unter polizeilicher Begleitung in ein Krankenhaus gebracht. Gegen den 31-Jährigen wurden mehrere Ermittlungsverfahren, u. a. wegen Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, eingeleitet. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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50-Jähriger nach Widerstand vorläufig festgenommen
Am 26.08.2026 gegen 09:40 Uhr verhielt sich ein 50-jähriger Mann in der Darmstädter Straße in Ober-Ramstadt zunächst aggressiv, woraufhin eine Streife der Polizeistation Ober-Ramstadt ihn kontrollieren wollte. Der Mann versuchte sich der Kontrolle zu widersetzen und leistete massive Gegenwehr. Zudem beleidigte er die Einsatzkräfte. Ein 47-jähriger Polizeibeamter, der privat zufällig in der Nähe war, unterstützte die Streife bei der Festnahme und verletzte sich dabei am Bein. Der Tatverdächtige zog sich leichte Verletzungen am Arm zu und wurde nach den polizeilichen Maßnahmen aufgrund seines Gesundheitszustands in eine psychiatrische Klinik gebracht. Gegen ihn wird wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie der Beleidigung ermittelt. #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 26.08.2026 gegen 09:40 Uhr verhielt sich ein 50-jähriger Mann in der Darmstädter Straße in Ober-Ramstadt zunächst aggressiv, woraufhin eine Streife der Polizeistation Ober-Ramstadt ihn kontrollieren wollte. Der Mann versuchte sich der Kontrolle zu widersetzen und leistete massive Gegenwehr. Zudem beleidigte er die Einsatzkräfte. Ein 47-jähriger Polizeibeamter, der privat zufällig in der Nähe war, unterstützte die Streife bei der Festnahme und verletzte sich dabei am Bein. Der Tatverdächtige zog sich leichte Verletzungen am Arm zu und wurde nach den polizeilichen Maßnahmen aufgrund seines Gesundheitszustands in eine psychiatrische Klinik gebracht. Gegen ihn wird wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie der Beleidigung ermittelt. #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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47-Jähriger greift Bundespolizisten am Hauptbahnhof an
In der Nacht vom 25. auf den 26.08.2026 gegen 23:50 Uhr weigerte sich ein 47-jähriger litauischer Staatsangehöriger, ein Schnellrestaurant am Dortmunder Hauptbahnhof zu verlassen. Auch die Aufforderung und anschließende Zwangsandrohung der Bundespolizisten ignorierte der Mann, woraufhin die Beamten ihn an den Armen hinausführten. In der Bundespolizeiwache stellten die Einsatzkräfte die Identität des Mannes fest, der die Beamten daraufhin beleidigte und bedrohte. Er kündigte an, die Uniformierten angreifen zu wollen und setzte unmittelbar zum Schlag gegen einen Beamten an. Dieser wehrte den Angriff ab, brachte den Angreifer zu Boden und legte ihm Handfesseln an. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen brachten die Bundespolizisten den Wohnungslosen zur Verhinderung weiterer Straftaten in das zentrale Polizeigewahrsam in Dortmund. Der 47-Jährige muss sich nun wegen tätlichen Angriffs auf und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Beleidigung, Bedrohung sowie wegen Hausfriedensbruchs verantworten. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
In der Nacht vom 25. auf den 26.08.2026 gegen 23:50 Uhr weigerte sich ein 47-jähriger litauischer Staatsangehöriger, ein Schnellrestaurant am Dortmunder Hauptbahnhof zu verlassen. Auch die Aufforderung und anschließende Zwangsandrohung der Bundespolizisten ignorierte der Mann, woraufhin die Beamten ihn an den Armen hinausführten. In der Bundespolizeiwache stellten die Einsatzkräfte die Identität des Mannes fest, der die Beamten daraufhin beleidigte und bedrohte. Er kündigte an, die Uniformierten angreifen zu wollen und setzte unmittelbar zum Schlag gegen einen Beamten an. Dieser wehrte den Angriff ab, brachte den Angreifer zu Boden und legte ihm Handfesseln an. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen brachten die Bundespolizisten den Wohnungslosen zur Verhinderung weiterer Straftaten in das zentrale Polizeigewahrsam in Dortmund. Der 47-Jährige muss sich nun wegen tätlichen Angriffs auf und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Beleidigung, Bedrohung sowie wegen Hausfriedensbruchs verantworten. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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Aggressiver Fahrgast greift Fahrgäste und Polizisten an
Am 21.08.2026 gegen 21:45 Uhr verhielt sich ein 25-jähriger ukrainischer Fahrgast in einem Linienbus der Linie 310 in der Straße Strezerberg in Giekau, Ortsteil Fresendorf, äußerst aggressiv und griff Fahrgäste körperlich an. Andere Fahrgäste fixierten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei. Als die Beamten eintrafen, griff der Mann die beiden 58-jährigen und 60-jährigen Beamten an, spuckte in ihre Richtung und versuchte, sie zu schlagen und zu treten. Der Angriff konnte unterbunden werden, doch beim Verbringen aus dem Bus leistete er weiterhin Widerstand und bespuckte die Beamten. Auf der Fahrt zum Polizeigewahrsam Kiel bedrohte er die Beamten und musste fixiert werden. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten ein zugriffsbereites Messer mit feststellbarer Klinge, das sichergestellt wurde. Der Mann stand unter dem Einfluss von Drogen und Medikamenten; eine Blutprobe wurde entnommen, anschließend kam er in eine Fachklinik. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung, Bedrohung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung eingeleitet. Die Polizei sucht die vier Fahrgäste, die den Mann fixiert haben, sowie weitere Zeugen. #Koerperverletzung #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 21.08.2026 gegen 21:45 Uhr verhielt sich ein 25-jähriger ukrainischer Fahrgast in einem Linienbus der Linie 310 in der Straße Strezerberg in Giekau, Ortsteil Fresendorf, äußerst aggressiv und griff Fahrgäste körperlich an. Andere Fahrgäste fixierten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei. Als die Beamten eintrafen, griff der Mann die beiden 58-jährigen und 60-jährigen Beamten an, spuckte in ihre Richtung und versuchte, sie zu schlagen und zu treten. Der Angriff konnte unterbunden werden, doch beim Verbringen aus dem Bus leistete er weiterhin Widerstand und bespuckte die Beamten. Auf der Fahrt zum Polizeigewahrsam Kiel bedrohte er die Beamten und musste fixiert werden. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten ein zugriffsbereites Messer mit feststellbarer Klinge, das sichergestellt wurde. Der Mann stand unter dem Einfluss von Drogen und Medikamenten; eine Blutprobe wurde entnommen, anschließend kam er in eine Fachklinik. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung, Bedrohung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung eingeleitet. Die Polizei sucht die vier Fahrgäste, die den Mann fixiert haben, sowie weitere Zeugen. #Koerperverletzung #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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27-Jähriger randaliert am Bahnhof und leistet Widerstand
Am 23.08.2026 gegen 17:45 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass eine männliche Person am Bahnhof in Anklam randaliert und gegen mehrere abgestellte Fahrzeuge tritt. Aufgrund einer Personenbeschreibung leiteten die Einsatzkräfte eine Nahbereichsfahndung ein und konnten einen 27-jährigen syrischen Staatsangehörigen in der Pasewalker Straße feststellen. Auf einem dortigen Parkplatz wurde ein VW festgestellt, an dem durch die Person ein Sachschaden verursacht wurde. Zeugen hatten beobachtet, wie der Mann mit dem Fuß gegen das Fahrzeug trat. Der Sachschaden wird auf etwa 200 Euro geschätzt. Bei den polizeilichen Maßnahmen leistete der 27-Jährige erheblichen Widerstand, sperrte sich gegen die Maßnahmen, bedrohte und beleidigte die eingesetzten Polizeibeamten. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 1,46 Promille. Zudem besteht der Verdacht eines Betäubungsmittelmissbrauchs. Der Mann wurde in Gewahrsam genommen. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und Beleidigung. #Sexualdelikt #Sachbeschaedigung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 23.08.2026 gegen 17:45 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass eine männliche Person am Bahnhof in Anklam randaliert und gegen mehrere abgestellte Fahrzeuge tritt. Aufgrund einer Personenbeschreibung leiteten die Einsatzkräfte eine Nahbereichsfahndung ein und konnten einen 27-jährigen syrischen Staatsangehörigen in der Pasewalker Straße feststellen. Auf einem dortigen Parkplatz wurde ein VW festgestellt, an dem durch die Person ein Sachschaden verursacht wurde. Zeugen hatten beobachtet, wie der Mann mit dem Fuß gegen das Fahrzeug trat. Der Sachschaden wird auf etwa 200 Euro geschätzt. Bei den polizeilichen Maßnahmen leistete der 27-Jährige erheblichen Widerstand, sperrte sich gegen die Maßnahmen, bedrohte und beleidigte die eingesetzten Polizeibeamten. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 1,46 Promille. Zudem besteht der Verdacht eines Betäubungsmittelmissbrauchs. Der Mann wurde in Gewahrsam genommen. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und Beleidigung. #Sexualdelikt #Sachbeschaedigung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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43-Jähriger leistet Widerstand und beleidigt Beamte
Am 23.08.2026 gegen 00:45 Uhr informierte die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn die Bundespolizei über einen Mann, der eine S-Bahn der Linie S1 am S-Bahnhof Leuchtenbergring nicht verlassen wollte. Der 43-jährige Deutsche aus dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz war zuvor eingeschlafen und erst am Endhalt des Zuges wieder aufgewacht. Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit hatten den augenscheinlich Alkoholisierten angetroffen und aufgeweckt, jedoch ignorierte er ihre Aufforderungen, auszusteigen. Gegenüber den alarmierten Beamten verhielt er sich verbal aggressiv, kam den polizeilichen Anweisungen nicht nach und widersetzte sich der Mitnahme aus dem Zug. Dabei beleidigte und bedrohte er die Beamten und leistete im weiteren Verlauf wiederholt massiven Widerstand. Er konnte nur mit Unterstützung einer weiteren Bundespolizeistreife zum Revier im Ostbahnhof transportiert werden, wo seine Identität geklärt wurde. Einen freiwilligen Atemalkoholtest verweigerte er. Die Staatsanwaltschaft München I ordnete eine Sicherheitsleistung in Höhe von 200 Euro an, nach deren Zahlung er die Dienststelle wieder verlassen durfte. Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie der Beleidigung und der Bedrohung. #Verkehrsdelikt #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 23.08.2026 gegen 00:45 Uhr informierte die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn die Bundespolizei über einen Mann, der eine S-Bahn der Linie S1 am S-Bahnhof Leuchtenbergring nicht verlassen wollte. Der 43-jährige Deutsche aus dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz war zuvor eingeschlafen und erst am Endhalt des Zuges wieder aufgewacht. Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit hatten den augenscheinlich Alkoholisierten angetroffen und aufgeweckt, jedoch ignorierte er ihre Aufforderungen, auszusteigen. Gegenüber den alarmierten Beamten verhielt er sich verbal aggressiv, kam den polizeilichen Anweisungen nicht nach und widersetzte sich der Mitnahme aus dem Zug. Dabei beleidigte und bedrohte er die Beamten und leistete im weiteren Verlauf wiederholt massiven Widerstand. Er konnte nur mit Unterstützung einer weiteren Bundespolizeistreife zum Revier im Ostbahnhof transportiert werden, wo seine Identität geklärt wurde. Einen freiwilligen Atemalkoholtest verweigerte er. Die Staatsanwaltschaft München I ordnete eine Sicherheitsleistung in Höhe von 200 Euro an, nach deren Zahlung er die Dienststelle wieder verlassen durfte. Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie der Beleidigung und der Bedrohung. #Verkehrsdelikt #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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