In der Nacht vom 10.08.2026 auf den 11.08.2026 ließen Mitglieder des sogenannten Widerstandskollektivs auf der Nordseeinsel Sylt die Luft aus den Reifen dutzender meist hochpreisiger SUV. Die Polizei geht von knapp 50 betroffenen Autos aus, die vor Hotels oder Ferienwohnungen geparkt waren; die Aktion richtet sich mutmaßlich gegen Urlauber der Insel. An den Windschutzscheiben befestigten die Aktivisten Flyer, in denen sie erklärten, es gehe nicht um die Person, sondern um die Fahrzeugart und den damit verbundenen Autoverkehr. In einem Bekennerschreiben begründeten sie die Tat mit Klimaschutz und kritisierten den "Kult" um teure Statussymbole auf Sylt. Die Reifen wurden nicht zerstochen, sondern mithilfe einer roten Linse langsam und kontrolliert entlüftet. Die Polizei spricht nicht von einer Sachbeschädigung im klassischen Sinne; der Staatsschutz prüft, welche Straftatbestände infrage kommen. #Sachbeschaedigung
In der Nacht vom 10.08.2026 auf den 11.08.2026 ließen Mitglieder des sogenannten Widerstandskollektivs auf der Nordseeinsel Sylt die Luft aus den Reifen dutzender meist hochpreisiger SUV. Die Polizei geht von knapp 50 betroffenen Autos aus, die vor Hotels oder Ferienwohnungen geparkt waren; die Aktion richtet sich mutmaßlich gegen Urlauber der Insel. An den Windschutzscheiben befestigten die Aktivisten Flyer, in denen sie erklärten, es gehe nicht um die Person, sondern um die Fahrzeugart und den damit verbundenen Autoverkehr. In einem Bekennerschreiben begründeten sie die Tat mit Klimaschutz und kritisierten den "Kult" um teure Statussymbole auf Sylt. Die Reifen wurden nicht zerstochen, sondern mithilfe einer roten Linse langsam und kontrolliert entlüftet. Die Polizei spricht nicht von einer Sachbeschädigung im klassischen Sinne; der Staatsschutz prüft, welche Straftatbestände infrage kommen. #Sachbeschaedigung
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