Paketzusteller verprügelt 75-Jährigen
Am 30.01.2018 gegen 18:00 Uhr eskalierte in Leipzig-Mockau ein Streit wegen der Parkposition eines Paketwagens. Ein Postzusteller hatte seinen Transporter vor einem abgesenkten Bordstein abgestellt und versperrte damit die Zufahrt zur Garage eines 75-Jährigen. Als der Rentner den Zusteller nach zehn Minuten ansprach, reagierte dieser aggressiv und beleidigte ihn. Der 75-Jährige fuhr knapp an dem Transporter vorbei, woraufhin der Zusteller ihm folgte, gegen den Seat trat, den Rentner gegen eine Hauswand drückte und mehrfach auf ihn einschlug. Der 75-Jährige erlitt eine Platzwunde am Kopf, am Auto entstand Sachschaden von 90 Euro. Der Zusteller flüchtete. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung, Beleidigung und Sachbeschädigung. #Körperverletzung #Beleidigung
Am 30.01.2018 gegen 18:00 Uhr eskalierte in Leipzig-Mockau ein Streit wegen der Parkposition eines Paketwagens. Ein Postzusteller hatte seinen Transporter vor einem abgesenkten Bordstein abgestellt und versperrte damit die Zufahrt zur Garage eines 75-Jährigen. Als der Rentner den Zusteller nach zehn Minuten ansprach, reagierte dieser aggressiv und beleidigte ihn. Der 75-Jährige fuhr knapp an dem Transporter vorbei, woraufhin der Zusteller ihm folgte, gegen den Seat trat, den Rentner gegen eine Hauswand drückte und mehrfach auf ihn einschlug. Der 75-Jährige erlitt eine Platzwunde am Kopf, am Auto entstand Sachschaden von 90 Euro. Der Zusteller flüchtete. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung, Beleidigung und Sachbeschädigung. #Körperverletzung #Beleidigung
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Polizist wegen Körperverletzung im Amt vor Gericht
Am 05.08.2013 begann am Amtsgericht München der Prozess gegen einen 33-jährigen Polizisten der Inspektion 21 im Stadtteil Au. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Körperverletzung im Amt vor. Der Beamte soll Anfang 2013 einer 23-jährigen Frau mit einem Fausthieb ins Gesicht das Nasenbein und einen Augenhöhlenboden gebrochen haben. Die Frau lag zu diesem Zeitpunkt mit Handschellen gefesselt auf einer Pritsche in einer Haftzelle. Der Angeklagte beruft sich auf Notwehr. Zum Prozess sind 13 Zeugen geladen. Im Falle einer Verurteilung droht dem Beamten eine Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr, was automatisch die Entfernung aus dem Dienst zur Folge hätte. Der Vorfall ereignete sich am 20. Januar 2013, nachdem die Frau wegen eines Streits mit ihrem Freund die Polizei gerufen hatte. Auf der Fahrt zur Dienststelle soll sie sich geweigert haben, sich anzuschnallen, und die Beamten beleidigt sowie nach ihnen getreten haben. In der Zelle soll sie den Angeklagten angespuckt haben. Die Frau erlitt durch die Schläge Sehstörungen und eine Hornhautverletzung am rechten Auge. Die internen Ermittlungen wurden vom Polizeipräsidium an das bayerische Landeskriminalamt übertragen. #Körperverletzung #Beleidigung
Am 05.08.2013 begann am Amtsgericht München der Prozess gegen einen 33-jährigen Polizisten der Inspektion 21 im Stadtteil Au. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Körperverletzung im Amt vor. Der Beamte soll Anfang 2013 einer 23-jährigen Frau mit einem Fausthieb ins Gesicht das Nasenbein und einen Augenhöhlenboden gebrochen haben. Die Frau lag zu diesem Zeitpunkt mit Handschellen gefesselt auf einer Pritsche in einer Haftzelle. Der Angeklagte beruft sich auf Notwehr. Zum Prozess sind 13 Zeugen geladen. Im Falle einer Verurteilung droht dem Beamten eine Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr, was automatisch die Entfernung aus dem Dienst zur Folge hätte. Der Vorfall ereignete sich am 20. Januar 2013, nachdem die Frau wegen eines Streits mit ihrem Freund die Polizei gerufen hatte. Auf der Fahrt zur Dienststelle soll sie sich geweigert haben, sich anzuschnallen, und die Beamten beleidigt sowie nach ihnen getreten haben. In der Zelle soll sie den Angeklagten angespuckt haben. Die Frau erlitt durch die Schläge Sehstörungen und eine Hornhautverletzung am rechten Auge. Die internen Ermittlungen wurden vom Polizeipräsidium an das bayerische Landeskriminalamt übertragen. #Körperverletzung #Beleidigung
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Massenschlägerei nach Kinderstreit
Am 06.04.2019 gegen Abend eskalierte ein Streit unter Kindern auf einem Spielplatz in Lottstetten zu einer Massenschlägerei in einer Gaststätte. Zunächst beleidigten zwei Jungen im Alter von 12 und 13 Jahren ein Mädchen sexuell und äußerten sich abfällig über deren Mutter. Daraufhin stellten die Mutter und der erwachsene Bruder des Mädchens die Jungen zur Rede, wobei es zu ersten Handgreiflichkeiten zwischen einem der Jungen und dem Bruder kam. Der Streit verlagerte sich in eine Gaststätte, wo zunächst eine sachliche Aussprache stattfand. Kurz darauf stürmten zehn bis 15 weitere Angehörige der Jungen in den Gastraum und griffen die Anwesenden, darunter auch Unbeteiligte, an. Zwei Angehörige des Mädchens wurden von mehreren Personen angegriffen und verletzt, sie wurden ambulant versorgt. Insgesamt waren etwa 20 Personen beteiligt, sieben Personen wurden leicht verletzt, darunter zwei Unbeteiligte. Zudem entstand Sachschaden an der Einrichtung der Gaststätte. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an, auch Beamte aus der Schweiz kamen zur Unterstützung. Die Ermittlungen richten sich gegen sieben Tatverdächtige mit deutscher und schweizerischer Staatsangehörigkeit. #Körperverletzung #Beleidigung
Am 06.04.2019 gegen Abend eskalierte ein Streit unter Kindern auf einem Spielplatz in Lottstetten zu einer Massenschlägerei in einer Gaststätte. Zunächst beleidigten zwei Jungen im Alter von 12 und 13 Jahren ein Mädchen sexuell und äußerten sich abfällig über deren Mutter. Daraufhin stellten die Mutter und der erwachsene Bruder des Mädchens die Jungen zur Rede, wobei es zu ersten Handgreiflichkeiten zwischen einem der Jungen und dem Bruder kam. Der Streit verlagerte sich in eine Gaststätte, wo zunächst eine sachliche Aussprache stattfand. Kurz darauf stürmten zehn bis 15 weitere Angehörige der Jungen in den Gastraum und griffen die Anwesenden, darunter auch Unbeteiligte, an. Zwei Angehörige des Mädchens wurden von mehreren Personen angegriffen und verletzt, sie wurden ambulant versorgt. Insgesamt waren etwa 20 Personen beteiligt, sieben Personen wurden leicht verletzt, darunter zwei Unbeteiligte. Zudem entstand Sachschaden an der Einrichtung der Gaststätte. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an, auch Beamte aus der Schweiz kamen zur Unterstützung. Die Ermittlungen richten sich gegen sieben Tatverdächtige mit deutscher und schweizerischer Staatsangehörigkeit. #Körperverletzung #Beleidigung
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Schlägerei im Sommerbad Pankow
Am 19.06.2023 gegen Abend kam es im Berliner Sommerbad Pankow zu einer Schlägerei. Auslöser war ein Streit zwischen zwei Schwimmmeistern und zwei Jugendlichen im Alter von 14 und 16 Jahren. Als vier Sicherheitsmitarbeiter hinzukamen, eilte eine Gruppe von rund 30 Jugendlichen herbei. Die Situation eskalierte und es kam zur Schlägerei. Ein Großteil der Gruppe flüchtete vor Eintreffen der Polizei. Die Polizei stellte die Personalien der beiden Jugendlichen fest und benachrichtigte die Eltern. Der 16-Jährige erlitt Verletzungen im Gesicht und an einem Arm und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Gegen die Jugendlichen wird wegen Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung ermittelt. #Körperverletzung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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Schlägerei unter Brüdern auf S-Bahnsteig
Am 20.11.2015 gegen Abend haben zwei Brüder auf einem S-Bahnsteig in Pinneberg eine heftige Schlägerei ausgetragen. Die Bundespolizei schritt ein. Einer der Männer, ein 24-Jähriger, beleidigte die Beamten mit Schimpfwörtern und Hasstiraden. Da er sich nicht ausweisen wollte, nahmen sie ihn mit zum Dienstfahrzeug. Eine unbeteiligte zehnköpfige Gruppe bedrohte die Beamten aggressiv, um die Freilassung des Schlägers zu erzwingen. Polizeiliche Verstärkung wurde hinzugerufen. Schließlich händigte der 24-Jährige seinen Ausweis aus und entschuldigte sich. Verletzt wurde niemand. #Körperverletzung #Beleidigung
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Rollstuhlfahrer attackiert Bahnmitarbeiter
Am 13.11.2017 gegen 8:00 Uhr attackierte ein 45-jähriger Rollstuhlfahrer am Hamburger Hauptbahnhof zwei Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn. Die Mitarbeiter hatten den Mann angesprochen, da er zuvor Passanten belästigt haben soll. Der 45-Jährige beleidigte die Mitarbeiter auf übelste Weise, schlug und bespuckte sie. Einem der Männer biss er in die Hand, der jedoch aufgrund von Einsatzhandschuhen unverletzt blieb. Auch nach Eintreffen von Bundespolizei und Hamburger Polizei spuckte der Mann weiter um sich. Die Beamten brachten ihn auf das Bundespolizeirevier, wo nach Überprüfung der Personalien und Einleitung eines Strafverfahrens der Mann wieder entlassen wurde. #Körperverletzung #Beleidigung
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Schwarzfahrer attackiert Bahnmitarbeiter
Am 29.10.2018 gegen Nachmittag kontrollierten Sicherheitsmitarbeiter einen 41-jährigen Mann in einer S-Bahn zwischen Wilhelmsburg und Harburg, da er keinen Fahrschein vorweisen konnte. In Harburg angekommen, wurde der Mann aggressiv, als seine Personalien festgestellt werden sollten. Er beleidigte und bespuckte einen Mitarbeiter, woraufhin er zu Boden gebracht wurde. Dabei versetzte er einem Sicherheitsmitarbeiter einen Ellenbogenschlag an den Kopf. Die Bundespolizei brachte den 41-Jährigen auf das Revier im Bahnhof. Ein Atemalkoholtest ergab 2,0 Promille. Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen Körperverletzung, Beleidigung und Leistungserschleichung eingeleitet. #Körperverletzung #Beleidigung
Am 29.10.2018 gegen Nachmittag kontrollierten Sicherheitsmitarbeiter einen 41-jährigen Mann in einer S-Bahn zwischen Wilhelmsburg und Harburg, da er keinen Fahrschein vorweisen konnte. In Harburg angekommen, wurde der Mann aggressiv, als seine Personalien festgestellt werden sollten. Er beleidigte und bespuckte einen Mitarbeiter, woraufhin er zu Boden gebracht wurde. Dabei versetzte er einem Sicherheitsmitarbeiter einen Ellenbogenschlag an den Kopf. Die Bundespolizei brachte den 41-Jährigen auf das Revier im Bahnhof. Ein Atemalkoholtest ergab 2,0 Promille. Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen Körperverletzung, Beleidigung und Leistungserschleichung eingeleitet. #Körperverletzung #Beleidigung
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