Angriffe auf Polizei und Feuerwehr in Silvesternacht
In der Silvesternacht 2022/2023 attackierten rund 40 junge Männer im Bonner Stadtteil Medinghoven Polizeibeamte und Feuerwehrleute mit Böllern, Pyrotechnik und Molotow-Cocktails. Die Staatsanwaltschaft Bonn ermittelt gegen acht Tatverdächtige im Alter von 16 bis 19 Jahren wegen schweren Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, versuchter Körperverletzung, Brandstiftung und Sachbeschädigung. Die Verdächtigen sollen in einer Chatgruppe die Taten geplant haben, inspiriert durch den Netflix-Film „Athena“. Ein Mitglied der Gruppe konnte noch am Tatort festgenommen werden; die anderen entkamen zunächst. Bei Durchsuchungen in Medinghoven und Duisdorf wurden Handys, Böller, eine Schreckschusspistole und eine Gaskartusche sichergestellt. Ein 19-jähriger Rumäne, der am Neujahrsmorgen festgenommen wurde, gab den entscheidenden Hinweis auf die Chatgruppe. Alle Tatverdächtigen haben einen Migrationshintergrund und sind polizeibekannt. #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
In der Silvesternacht 2022/2023 attackierten rund 40 junge Männer im Bonner Stadtteil Medinghoven Polizeibeamte und Feuerwehrleute mit Böllern, Pyrotechnik und Molotow-Cocktails. Die Staatsanwaltschaft Bonn ermittelt gegen acht Tatverdächtige im Alter von 16 bis 19 Jahren wegen schweren Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, versuchter Körperverletzung, Brandstiftung und Sachbeschädigung. Die Verdächtigen sollen in einer Chatgruppe die Taten geplant haben, inspiriert durch den Netflix-Film „Athena“. Ein Mitglied der Gruppe konnte noch am Tatort festgenommen werden; die anderen entkamen zunächst. Bei Durchsuchungen in Medinghoven und Duisdorf wurden Handys, Böller, eine Schreckschusspistole und eine Gaskartusche sichergestellt. Ein 19-jähriger Rumäne, der am Neujahrsmorgen festgenommen wurde, gab den entscheidenden Hinweis auf die Chatgruppe. Alle Tatverdächtigen haben einen Migrationshintergrund und sind polizeibekannt. #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Mutmaßlicher Brandstifter attackiert Polizisten mit Beil
Am 26.07.2026 gegen 00:30 Uhr wurden Polizeikräfte zu einem Mehrfamilienhaus in der Wendenschloßstraße in Berlin-Köpenick gerufen, nachdem ein Bewohner schwarzen Rauch im Hausflur gemeldet hatte. Vor Ort trafen die Beamten auf einen 38-jährigen Mann, der einen Feuerlöscher entleert haben soll. Anschließend ergriff er ein Beil und ging damit in bedrohlicher Weise auf die Einsatzkräfte zu. Die Polizisten setzten ihre Dienstwaffen ein und schossen auf den Mann. Der 38-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen. Die Feuerwehr löschte den Brand. Zwölf Menschen wurden aufgrund des Verdachts auf Rauchgasvergiftung untersucht, zwei Männer im Alter von 44 und 85 Jahren kamen stationär ins Krankenhaus. Das Gebäude wurde durch das Feuer stark beschädigt und musste evakuiert werden; es ist vorerst nicht bewohnbar. Eine Mordkommission ermittelt wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und prüft den Schusswaffengebrauch. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamts ermittelt wegen des Verdachts der besonders schweren Brandstiftung. #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
Am 26.07.2026 gegen 00:30 Uhr wurden Polizeikräfte zu einem Mehrfamilienhaus in der Wendenschloßstraße in Berlin-Köpenick gerufen, nachdem ein Bewohner schwarzen Rauch im Hausflur gemeldet hatte. Vor Ort trafen die Beamten auf einen 38-jährigen Mann, der einen Feuerlöscher entleert haben soll. Anschließend ergriff er ein Beil und ging damit in bedrohlicher Weise auf die Einsatzkräfte zu. Die Polizisten setzten ihre Dienstwaffen ein und schossen auf den Mann. Der 38-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen. Die Feuerwehr löschte den Brand. Zwölf Menschen wurden aufgrund des Verdachts auf Rauchgasvergiftung untersucht, zwei Männer im Alter von 44 und 85 Jahren kamen stationär ins Krankenhaus. Das Gebäude wurde durch das Feuer stark beschädigt und musste evakuiert werden; es ist vorerst nicht bewohnbar. Eine Mordkommission ermittelt wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und prüft den Schusswaffengebrauch. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamts ermittelt wegen des Verdachts der besonders schweren Brandstiftung. #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
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20 Festnahmen bei Mai-Demo
Am 01.05.2016 gegen 20:30 Uhr wurde eine Demonstration des Bündnisses Revolutionäre Linke Hamburg auf der Fruchtallee auf Höhe des U-Bahnhofs Emilienstraße durch die Polizei aufgelöst, nachdem Beamte immer wieder mit Steinen, Flaschen und Böllern beworfen wurden. Die Polizei setzte Wasserwerfer, Schlagstöcke und Reizgas ein. 14 Polizisten und zahlreiche Demonstranten wurden verletzt. Die Polizei nahm 20 Personen fest wegen Landfriedensbruch, gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung; 28 kamen in Gewahrsam. Sieben der Festgenommenen waren polizeibekannt. Bei einer Durchsuchung am Bahnhof Altona wurden bei vier jungen Hamburgern mehrere Sprengsätze gefunden, darunter Spraydosen mit Polenböllern, die unter das Sprengstoffgesetz fallen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 01.05.2016 gegen 20:30 Uhr wurde eine Demonstration des Bündnisses Revolutionäre Linke Hamburg auf der Fruchtallee auf Höhe des U-Bahnhofs Emilienstraße durch die Polizei aufgelöst, nachdem Beamte immer wieder mit Steinen, Flaschen und Böllern beworfen wurden. Die Polizei setzte Wasserwerfer, Schlagstöcke und Reizgas ein. 14 Polizisten und zahlreiche Demonstranten wurden verletzt. Die Polizei nahm 20 Personen fest wegen Landfriedensbruch, gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung; 28 kamen in Gewahrsam. Sieben der Festgenommenen waren polizeibekannt. Bei einer Durchsuchung am Bahnhof Altona wurden bei vier jungen Hamburgern mehrere Sprengsätze gefunden, darunter Spraydosen mit Polenböllern, die unter das Sprengstoffgesetz fallen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Flüchtlinge stürmen Sicherheitsbüro
Am 29.09.2016 gegen 02:00 Uhr stürmten rund 50 Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Reinickendorf das Büro des Sicherheitsdienstes. Sie brachen die Tür auf, verwüsteten das Büro und entwendeten persönliche Gegenstände des Sicherheitsdienstes. Anschließend schlugen und traten sie Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes. Rund 30 Polizisten waren im Einsatz, um die Lage zu beruhigen. Ein Bewohner lag zunächst nicht ansprechbar auf dem Boden, sprang jedoch plötzlich auf und schlug wild um sich, als ein Polizist ihm helfen wollte. Die Beamten überwältigten ihn und brachten ihn in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses. Es wird wegen besonders schweren Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung, Einbruchs und versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Die 120 Bewohner der Unterkunft zogen am Donnerstag planmäßig in die Schmidt-Knobelsdorf-Kaserne nach Berlin-Spandau um. #Einbruch #Koerperverletzung #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 29.09.2016 gegen 02:00 Uhr stürmten rund 50 Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Reinickendorf das Büro des Sicherheitsdienstes. Sie brachen die Tür auf, verwüsteten das Büro und entwendeten persönliche Gegenstände des Sicherheitsdienstes. Anschließend schlugen und traten sie Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes. Rund 30 Polizisten waren im Einsatz, um die Lage zu beruhigen. Ein Bewohner lag zunächst nicht ansprechbar auf dem Boden, sprang jedoch plötzlich auf und schlug wild um sich, als ein Polizist ihm helfen wollte. Die Beamten überwältigten ihn und brachten ihn in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses. Es wird wegen besonders schweren Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung, Einbruchs und versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Die 120 Bewohner der Unterkunft zogen am Donnerstag planmäßig in die Schmidt-Knobelsdorf-Kaserne nach Berlin-Spandau um. #Einbruch #Koerperverletzung #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Jugendliche greifen Polizisten mit Steinen und Böllern an
Am 31.10.2017 gegen 20:00 Uhr randalierten knapp 20 Jugendliche in Schwalbach (Hessen). Sie schoben Mülltonnen auf die Straße und setzten sie in Brand, zündeten Spielgeräte eines Kindergartens an und beschädigten Fenster einer Schule. Als die Polizei mit massiven Kräften einschritt, warfen die überwiegend männlichen Personen Steine und Böller auf Polizisten und Streifenwagen. Neun junge Männer und zwei junge Frauen wurden am Mittwochmorgen in Polizeigewahrsam genommen. Die Gruppe ist polizeibekannt. Gegen sie wird wegen schweren Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Gruppe greift Polizisten mit Flaschen an
In der Nacht zum 07.01.2018 attackierte eine Gruppe von etwa 15 jungen Männern Polizisten in Heidenheim. Die Gruppe war zuvor auf einer öffentlichen Party im Lokschuppen durch ungebührliches Verhalten aufgefallen und des Raumes verwiesen worden. Als sie sich weigerten zu gehen, rief der Veranstalter die Polizei. Die Gruppe verhielt sich auch gegenüber den Beamten aggressiv und folgte den Anweisungen nicht. Die Polizei nahm einen 23-Jährigen, der besonders ausfällig wurde, in Gewahrsam. Der Mann wehrte sich vehement, woraufhin seine Begleiter den Weg versperrten, Polizisten abdrängten und sie mit Flaschen und Steinen bewarfen. Mindestens ein Beamter wurde verletzt, zudem wurden Polizeiautos beschädigt. Die Polizei setzte Pfefferspray ein, die Angreifer flüchteten jedoch. Eine Suche mit mehreren Streifen blieb erfolglos. Der 23-Jährige blieb vorübergehend in Gewahrsam. Die Polizei ermittelt gegen die Gruppe wegen Landfriedensbruch, versuchter Gefangenenbefreiung, Körperverletzung und Sachbeschädigung und sucht Zeugen, die die Ereignisse mit ihren Smartphones gefilmt haben. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
In der Nacht zum 07.01.2018 attackierte eine Gruppe von etwa 15 jungen Männern Polizisten in Heidenheim. Die Gruppe war zuvor auf einer öffentlichen Party im Lokschuppen durch ungebührliches Verhalten aufgefallen und des Raumes verwiesen worden. Als sie sich weigerten zu gehen, rief der Veranstalter die Polizei. Die Gruppe verhielt sich auch gegenüber den Beamten aggressiv und folgte den Anweisungen nicht. Die Polizei nahm einen 23-Jährigen, der besonders ausfällig wurde, in Gewahrsam. Der Mann wehrte sich vehement, woraufhin seine Begleiter den Weg versperrten, Polizisten abdrängten und sie mit Flaschen und Steinen bewarfen. Mindestens ein Beamter wurde verletzt, zudem wurden Polizeiautos beschädigt. Die Polizei setzte Pfefferspray ein, die Angreifer flüchteten jedoch. Eine Suche mit mehreren Streifen blieb erfolglos. Der 23-Jährige blieb vorübergehend in Gewahrsam. Die Polizei ermittelt gegen die Gruppe wegen Landfriedensbruch, versuchter Gefangenenbefreiung, Körperverletzung und Sachbeschädigung und sucht Zeugen, die die Ereignisse mit ihren Smartphones gefilmt haben. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Hooligan-Demo mit 50 verletzten Polizisten
Am 26.10.2014 fand in Köln die Demonstration 'Hooligans gegen Salafisten' (HoGeSa) statt, bei der es zu massiven Ausschreitungen kam. Etwa 4800 Demonstranten, darunter viele gewaltbereite Hooligans und Rechtsradikale, zogen durch die Stadt. Die Polizei war mit rund 1300 Beamten im Einsatz, von denen jedoch nur etwa 600 die Demonstration direkt begleiteten. Bereits nach 40 Minuten waren die Einsatzkräfte überfordert. Die Bilanz: 50 verletzte Polizisten, sechs verletzte Demonstranten, Sachschäden in Höhe von 40.000 Euro und 134 Ermittlungsverfahren wegen schweren Landfriedensbruchs, Körperverletzung, Volksverhetzung oder Sachbeschädigung. Ein Höhepunkt war das Umkippen eines Polizeifahrzeugs durch eine Gruppe aggressiver Hooligans. Die Polizei räumte ein, dass eine umfangreiche Personenkontrolle, auch mit Alkoholtests, mit den vorhandenen Kräften nicht zu leisten war. Der Innenminister Ralf Jäger (SPD) verteidigte das Einsatzkonzept zunächst, räumte aber später ein, dass mit der Erkenntnis von heute der Einsatz mit mehr Beamten gefahren worden wäre. Die Ermittlungen zu den Straftaten dauern. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 26.10.2014 fand in Köln die Demonstration 'Hooligans gegen Salafisten' (HoGeSa) statt, bei der es zu massiven Ausschreitungen kam. Etwa 4800 Demonstranten, darunter viele gewaltbereite Hooligans und Rechtsradikale, zogen durch die Stadt. Die Polizei war mit rund 1300 Beamten im Einsatz, von denen jedoch nur etwa 600 die Demonstration direkt begleiteten. Bereits nach 40 Minuten waren die Einsatzkräfte überfordert. Die Bilanz: 50 verletzte Polizisten, sechs verletzte Demonstranten, Sachschäden in Höhe von 40.000 Euro und 134 Ermittlungsverfahren wegen schweren Landfriedensbruchs, Körperverletzung, Volksverhetzung oder Sachbeschädigung. Ein Höhepunkt war das Umkippen eines Polizeifahrzeugs durch eine Gruppe aggressiver Hooligans. Die Polizei räumte ein, dass eine umfangreiche Personenkontrolle, auch mit Alkoholtests, mit den vorhandenen Kräften nicht zu leisten war. Der Innenminister Ralf Jäger (SPD) verteidigte das Einsatzkonzept zunächst, räumte aber später ein, dass mit der Erkenntnis von heute der Einsatz mit mehr Beamten gefahren worden wäre. Die Ermittlungen zu den Straftaten dauern. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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