Am 20.08.2026 begann am Amtsgericht Wuppertal der Prozess gegen einen 39-jährigen Mitarbeiter der Wuppertaler Straßenreinigung. Der Angeklagte gestand, über einen längeren Zeitraum Schmiergeld angenommen, Rechnungen gefälscht und betrogen zu haben. Er gab an, dass seine Spielsucht sein Handeln bestimmt habe und er die volle Verantwortung übernehme. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm zahlreiche Fälle von Bestechlichkeit, Betrug und Urkundenfälschung vor. Er habe als Betriebsaufsicht Rechnungen von Fremdfirmen geprüft und von Garten- und Landschaftsbauern Provisionen für weitere Aufträge verlangt. Diese schlugen das Schmiergeld auf die Rechnungen auf, die der Angeklagte dann selbst als sachlich richtig bescheinigte. Insgesamt wurden so 113.000 Euro zu viel gezahlt. Zudem fälschte er Rechnungen von Firmen, die gar keine eingereicht hatten, und ließ sich fast 36.000 Euro auf sein Privatkonto überweisen. Der Prozess sollte bereits im März 2025 beginnen, doch der Angeklagte setzte sich in die Türkei ab. Er wurde am 24.06.2026 an der türkisch-bulgarischen Grenze festgenommen und an die deutsche Justiz ausgeliefert. Das Gericht wies darauf hin, dass auch eine Verurteilung wegen besonders schwerer Bestechlichkeit in Betracht komme. #Betrug #Urkundenfaelschung
Am 20.08.2026 begann am Amtsgericht Wuppertal der Prozess gegen einen 39-jährigen Mitarbeiter der Wuppertaler Straßenreinigung. Der Angeklagte gestand, über einen längeren Zeitraum Schmiergeld angenommen, Rechnungen gefälscht und betrogen zu haben. Er gab an, dass seine Spielsucht sein Handeln bestimmt habe und er die volle Verantwortung übernehme. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm zahlreiche Fälle von Bestechlichkeit, Betrug und Urkundenfälschung vor. Er habe als Betriebsaufsicht Rechnungen von Fremdfirmen geprüft und von Garten- und Landschaftsbauern Provisionen für weitere Aufträge verlangt. Diese schlugen das Schmiergeld auf die Rechnungen auf, die der Angeklagte dann selbst als sachlich richtig bescheinigte. Insgesamt wurden so 113.000 Euro zu viel gezahlt. Zudem fälschte er Rechnungen von Firmen, die gar keine eingereicht hatten, und ließ sich fast 36.000 Euro auf sein Privatkonto überweisen. Der Prozess sollte bereits im März 2025 beginnen, doch der Angeklagte setzte sich in die Türkei ab. Er wurde am 24.06.2026 an der türkisch-bulgarischen Grenze festgenommen und an die deutsche Justiz ausgeliefert. Das Gericht wies darauf hin, dass auch eine Verurteilung wegen besonders schwerer Bestechlichkeit in Betracht komme. #Betrug #Urkundenfaelschung
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