Am 01.09.2026 kam es im Blanckenagelweg in Soest zu zwei Betrugsfällen zum Nachteil älterer Menschen. In einem Fall erhielt ein Ehepaar einen Anruf von einem angeblichen Volksbank-Mitarbeiter, der behauptete, mehrere tausend Euro seien von ihrem Konto abgebucht worden. Während des Telefonats erschien ein Mann an der Haustür, der sich als Kollege ausgab und die Bankkarte zur Überprüfung aushändigen ließ. Anschließend verließ er die Wohnung mit der Karte. Später wurden drei Abbuchungen von je 1.000 Euro festgestellt. Der Tatverdächtige wird als etwa 40 Jahre alt, 1,70 Meter groß, schlank, mit kurzen dunklen Haaren, bekleidet mit einer dunklen gemusterten Jacke und hellerer Hose beschrieben; er sprach gebrochen Deutsch mit Akzent. Im zweiten Fall wurde eine Seniorin von einem angeblichen Sparkassen-Mitarbeiter angerufen, der sie aufforderte, Bargeld und Wertgegenstände überprüfen zu lassen. Ein Mann erschien an der Wohnung und erhielt 500 Euro Bargeld, eine Schatulle mit Goldschmuck, eine Debitkarte und ein Sparbuch, zudem wurde die PIN mitgeteilt. Ein angeblicher Polizeibeamter bestätigte telefonisch die Angaben. Später wurde die Seniorin aufgefordert, weitere 5.000 Euro abzuheben, was eine Bankmitarbeiterin verhinderte. Der zweite Tatverdächtige wird als etwa 40 Jahre alt, 1,65 bis 1,70 Meter groß, kräftig, mit Schnurrbart und beigefarbenem Anorak beschrieben; er sprach fließend Deutsch. Die Polizei sucht Zeugen, die am 01.09.2026 verdächtige Beobachtungen im Bereich des Blanckenagelwegs gemacht haben. #Betrug
Am 01.09.2026 kam es im Blanckenagelweg in Soest zu zwei Betrugsfällen zum Nachteil älterer Menschen. In einem Fall erhielt ein Ehepaar einen Anruf von einem angeblichen Volksbank-Mitarbeiter, der behauptete, mehrere tausend Euro seien von ihrem Konto abgebucht worden. Während des Telefonats erschien ein Mann an der Haustür, der sich als Kollege ausgab und die Bankkarte zur Überprüfung aushändigen ließ. Anschließend verließ er die Wohnung mit der Karte. Später wurden drei Abbuchungen von je 1.000 Euro festgestellt. Der Tatverdächtige wird als etwa 40 Jahre alt, 1,70 Meter groß, schlank, mit kurzen dunklen Haaren, bekleidet mit einer dunklen gemusterten Jacke und hellerer Hose beschrieben; er sprach gebrochen Deutsch mit Akzent. Im zweiten Fall wurde eine Seniorin von einem angeblichen Sparkassen-Mitarbeiter angerufen, der sie aufforderte, Bargeld und Wertgegenstände überprüfen zu lassen. Ein Mann erschien an der Wohnung und erhielt 500 Euro Bargeld, eine Schatulle mit Goldschmuck, eine Debitkarte und ein Sparbuch, zudem wurde die PIN mitgeteilt. Ein angeblicher Polizeibeamter bestätigte telefonisch die Angaben. Später wurde die Seniorin aufgefordert, weitere 5.000 Euro abzuheben, was eine Bankmitarbeiterin verhinderte. Der zweite Tatverdächtige wird als etwa 40 Jahre alt, 1,65 bis 1,70 Meter groß, kräftig, mit Schnurrbart und beigefarbenem Anorak beschrieben; er sprach fließend Deutsch. Die Polizei sucht Zeugen, die am 01.09.2026 verdächtige Beobachtungen im Bereich des Blanckenagelwegs gemacht haben. #Betrug
Chat
Teilen