37-Jähriger legt Menschen mit Fake-Shops rein
Am 20.05.2026 gegen Morgen wurden das Wohnhaus eines 37-Jährigen in Rösrath sowie ein Friseurbetrieb in Köln durchsucht. Der Mann soll zwischen 2021 und 2025 mindestens vier Fake-Shops im Internet betrieben haben, in denen er Waren verkaufte, die er nie verschickte. Zudem soll er online Stellenanzeigen geschaltet haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Warenbetrugs, Steuerhinterziehung und Geldwäsche. Eine Festnahme erfolgte nicht. Die Ermittlungen dauern. #Betrug #Geldwaesche
Am 20.05.2026 gegen Morgen wurden das Wohnhaus eines 37-Jährigen in Rösrath sowie ein Friseurbetrieb in Köln durchsucht. Der Mann soll zwischen 2021 und 2025 mindestens vier Fake-Shops im Internet betrieben haben, in denen er Waren verkaufte, die er nie verschickte. Zudem soll er online Stellenanzeigen geschaltet haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Warenbetrugs, Steuerhinterziehung und Geldwäsche. Eine Festnahme erfolgte nicht. Die Ermittlungen dauern. #Betrug #Geldwaesche
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Fahndung nach mutmaßlichem Geldwäscher
Im September 2025 richtete ein bislang unbekannter Mann in Bremen mit einem gefälschten Ausweis ein Bankkonto ein. Unter Verwendung dieses Kontos mit falscher Identität wurde insgesamt Geld im fünfstelligen Bereich aus Betrugsstraftaten entgegengenommen. Die bisherigen Ermittlungen führten nicht zur Identifizierung des Mannes. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Bremen fahnden deshalb nach dem Tatverdächtigen. #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung
Im September 2025 richtete ein bislang unbekannter Mann in Bremen mit einem gefälschten Ausweis ein Bankkonto ein. Unter Verwendung dieses Kontos mit falscher Identität wurde insgesamt Geld im fünfstelligen Bereich aus Betrugsstraftaten entgegengenommen. Die bisherigen Ermittlungen führten nicht zur Identifizierung des Mannes. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Bremen fahnden deshalb nach dem Tatverdächtigen. #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung
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Razzia bei Immobilienbetrüger-Bande
Am 06.11.2012 durchsuchte das Landeskriminalamt an 60 Orten in Nordrhein-Westfalen und zwei weiteren Bundesländern die Wohn- und Firmenanschriften mutmaßlicher Immobilienbetrüger. Dabei wurden drei Beschuldigte verhaftet. Die insgesamt 21 Beschuldigten stehen im Verdacht, banden- und gewerbsmäßig Betrug mit sogenannten Schrott-Immobilien begangen zu haben. Die Mitglieder der Bande sollen Erlöse aus eigenen Bordellbetrieben nicht vorschriftsmäßig versteuert und diese Gelder zum Erwerb und zur Renovierung von Schrottimmobilien genutzt haben. Die Renovierung sei nur oberflächlich und minderwertig gewesen. Nach einer Schnell-Renovierung durch Schwarzarbeiter wurden die Immobilien deutlich über dem Einkaufspreis und dem tatsächlichen Wert verkauft. Zudem sollen die Kreditinstitute über die Bonität der Käufer und die Höhe des Kaufpreises getäuscht worden sein. Die Staatsanwaltschaft vermutet unter anderem Geldwäsche. Das Landeskriminalamt NRW ermittelt bereits seit 2010 gegen die Bande. Bei der Razzia waren fast 300 Polizeibeamte, Steuerfahnder und Zollbeamte im Einsatz. Die sichergestellten Unterlagen werden nun ausgewertet. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 06.11.2012 durchsuchte das Landeskriminalamt an 60 Orten in Nordrhein-Westfalen und zwei weiteren Bundesländern die Wohn- und Firmenanschriften mutmaßlicher Immobilienbetrüger. Dabei wurden drei Beschuldigte verhaftet. Die insgesamt 21 Beschuldigten stehen im Verdacht, banden- und gewerbsmäßig Betrug mit sogenannten Schrott-Immobilien begangen zu haben. Die Mitglieder der Bande sollen Erlöse aus eigenen Bordellbetrieben nicht vorschriftsmäßig versteuert und diese Gelder zum Erwerb und zur Renovierung von Schrottimmobilien genutzt haben. Die Renovierung sei nur oberflächlich und minderwertig gewesen. Nach einer Schnell-Renovierung durch Schwarzarbeiter wurden die Immobilien deutlich über dem Einkaufspreis und dem tatsächlichen Wert verkauft. Zudem sollen die Kreditinstitute über die Bonität der Käufer und die Höhe des Kaufpreises getäuscht worden sein. Die Staatsanwaltschaft vermutet unter anderem Geldwäsche. Das Landeskriminalamt NRW ermittelt bereits seit 2010 gegen die Bande. Bei der Razzia waren fast 300 Polizeibeamte, Steuerfahnder und Zollbeamte im Einsatz. Die sichergestellten Unterlagen werden nun ausgewertet. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Ex-Hells-Angels-Boss dem Richter vorgeführt
Am 25.07.2013 wurde der frühere Boss des Hells-Angels-Clubs Hannover, Frank Hanebuth (49), einem Untersuchungsrichter auf Mallorca vorgeführt. Er trug Handschellen und wurde von zwei Polizisten zum Gericht in Palma de Mallorca begleitet. Bereits am Dienstagabend hatten Fahnder 24 Hells Angels aus mehreren Ländern auf der spanischen Ferieninsel festgenommen. Ihnen werden unter anderem Erpressung, Nötigung, Geldwäsche, Zuhälterei und Betrug vorgeworfen. Am Donnerstag wurden elf Verdächtige, darunter der mutmaßliche Bandenchef, befragt. Bei der "Operation Casablanca" waren etwa 200 Beamte im Einsatz, die mehr als 30 Wohnungen und Lokale durchsuchten und Feuer- und Stichwaffen, zehn Autos, vier Motorräder, mehrere Boote sowie Juwelen und Drogen sicherstellten. Hanebuth ließ über seinen spanischen Anwalt ausrichten, er vertraue der spanischen Justiz und habe nichts zu befürchten. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Zuhaelterei #Erpressung
Am 25.07.2013 wurde der frühere Boss des Hells-Angels-Clubs Hannover, Frank Hanebuth (49), einem Untersuchungsrichter auf Mallorca vorgeführt. Er trug Handschellen und wurde von zwei Polizisten zum Gericht in Palma de Mallorca begleitet. Bereits am Dienstagabend hatten Fahnder 24 Hells Angels aus mehreren Ländern auf der spanischen Ferieninsel festgenommen. Ihnen werden unter anderem Erpressung, Nötigung, Geldwäsche, Zuhälterei und Betrug vorgeworfen. Am Donnerstag wurden elf Verdächtige, darunter der mutmaßliche Bandenchef, befragt. Bei der "Operation Casablanca" waren etwa 200 Beamte im Einsatz, die mehr als 30 Wohnungen und Lokale durchsuchten und Feuer- und Stichwaffen, zehn Autos, vier Motorräder, mehrere Boote sowie Juwelen und Drogen sicherstellten. Hanebuth ließ über seinen spanischen Anwalt ausrichten, er vertraue der spanischen Justiz und habe nichts zu befürchten. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Zuhaelterei #Erpressung
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25 Hells Angels festgenommen
Am 23.07.2013 führte die spanische Polizei auf Mallorca eine Razzia gegen die Hells Angels durch, bei der 25 Verdächtige festgenommen wurden. Die meisten von ihnen stammen aus Deutschland. Den Festgenommenen wird Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, Geldwäsche, Drogenhandel, Erpressung, Zuhälterei, Betrug und Urkundenfälschung vorgeworfen. Einer der Festgenommenen wird in Deutschland wegen Totschlags gesucht. Bei einem der Festgenommenen soll es sich um den ehemaligen Hells-Angels-Präsidenten Frank Hanebuth handeln. Der spanische Innenminister bestätigte, dass der „internationale Chef dieser Bande“ festgenommen wurde. Bei der Aktion wurden 31 Wohnungen und Lokale durchsucht. Europol sowie die deutsche, niederländische und österreichische Polizei unterstützten die spanischen Sicherheitskräfte. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung #Zuhaelterei #Erpressung
Am 23.07.2013 führte die spanische Polizei auf Mallorca eine Razzia gegen die Hells Angels durch, bei der 25 Verdächtige festgenommen wurden. Die meisten von ihnen stammen aus Deutschland. Den Festgenommenen wird Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, Geldwäsche, Drogenhandel, Erpressung, Zuhälterei, Betrug und Urkundenfälschung vorgeworfen. Einer der Festgenommenen wird in Deutschland wegen Totschlags gesucht. Bei einem der Festgenommenen soll es sich um den ehemaligen Hells-Angels-Präsidenten Frank Hanebuth handeln. Der spanische Innenminister bestätigte, dass der „internationale Chef dieser Bande“ festgenommen wurde. Bei der Aktion wurden 31 Wohnungen und Lokale durchsucht. Europol sowie die deutsche, niederländische und österreichische Polizei unterstützten die spanischen Sicherheitskräfte. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung #Zuhaelterei #Erpressung
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Ex-Premier José Sócrates festgenommen
Am 23.11.2014 wurde der frühere portugiesische Ministerpräsident José Sócrates (57) bei seiner Ankunft am Lissaboner Flughafen auf der Landepiste verhaftet. Die Vorwürfe lauten auf Steuerbetrug, Geldwäsche, Urkundenfälschung und Korruption. Sein Jugendfreund Carlos Santos Silva und sein Fahrer João Perna wurden ebenfalls festgenommen. Sócrates soll bis zu 20 Millionen Euro auf dem Konto eines Freundes geparkt haben und seinen luxuriösen Lebensstil in Paris nicht mit legalen Einkünften erklären können. Die Ermittlungen laufen. #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung
Am 23.11.2014 wurde der frühere portugiesische Ministerpräsident José Sócrates (57) bei seiner Ankunft am Lissaboner Flughafen auf der Landepiste verhaftet. Die Vorwürfe lauten auf Steuerbetrug, Geldwäsche, Urkundenfälschung und Korruption. Sein Jugendfreund Carlos Santos Silva und sein Fahrer João Perna wurden ebenfalls festgenommen. Sócrates soll bis zu 20 Millionen Euro auf dem Konto eines Freundes geparkt haben und seinen luxuriösen Lebensstil in Paris nicht mit legalen Einkünften erklären können. Die Ermittlungen laufen. #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung
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Mafia-Größe Semjon Mogiljewitsch festgenommen
Am 23.01.2008 gegen Abend wurde im Rahmen einer Polizeiaktion gegen den Chef der Parfümeriekette Arbat Prestige, Wladimir Nekrassow, auch der international gesuchte mutmaßliche Mafia-Boss Semjon Mogiljewitsch festgenommen. Mogiljewitsch, der sich bei seiner Festnahme als Sergej Schneider ausgab, wird vom FBI wegen Aktienbetrugs, Schutzgelderpressung und Geldwäsche gesucht. Ihm wird vorgeworfen, über sein Konto bei der Bank of New York in den Jahren 1998 und 1999 insgesamt zehn Milliarden Dollar zur Finanzierung von Waffen- und Drogengeschäften bewegt zu haben. Die Festnahme erfolgte durch 50 Angehörige der Eliteeinheit SOBR des Innenministeriums. Mogiljewitsch soll auch Verbindungen zum Erdgasunternehmen RosUkrEnergo haben, das am Gastransit beteiligt ist. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Erpressung
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