Unbekannte durchtrennen Bahn-Kabel
In der Nacht vom 06.08.2026 auf den 07.08.2026 öffneten Unbekannte in Leverkusen einen unterirdischen Kabelschacht der Deutschen Bahn und durchtrennten mehrere Strom- und Datenkabel. Der Zugverkehr war nicht betroffen, da die beschädigten Leitungen nicht mehr genutzt wurden. Allerdings kam es im Telefonnetz zu Störungen, von denen rund 400 Haushalte in Leverkusen betroffen waren. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen wegen des mutmaßlichen Sabotageversuchs übernommen und sucht Zeugen. #Sachbeschaedigung #Sabotage
In der Nacht vom 06.08.2026 auf den 07.08.2026 öffneten Unbekannte in Leverkusen einen unterirdischen Kabelschacht der Deutschen Bahn und durchtrennten mehrere Strom- und Datenkabel. Der Zugverkehr war nicht betroffen, da die beschädigten Leitungen nicht mehr genutzt wurden. Allerdings kam es im Telefonnetz zu Störungen, von denen rund 400 Haushalte in Leverkusen betroffen waren. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen wegen des mutmaßlichen Sabotageversuchs übernommen und sucht Zeugen. #Sachbeschaedigung #Sabotage
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Windrad-Bauteile mit politischen Parolen besprüht
Am 07.09.2026 in der Nacht zum Montag haben Unbekannte auf einer Baustelle im Forstenrieder Park bei München mehrere große Bauteile für Windräder mit politischen Botschaften besprüht. Die Betonelemente lagen auf dem Boden und wurden mit Farbe beschmiert. Ob die Sachbeschädigung mit der aktuellen Serie von Sabotagefällen in Deutschland zusammenhängt, wird derzeit von der Polizei geprüft. #Sachbeschaedigung
Am 07.09.2026 in der Nacht zum Montag haben Unbekannte auf einer Baustelle im Forstenrieder Park bei München mehrere große Bauteile für Windräder mit politischen Botschaften besprüht. Die Betonelemente lagen auf dem Boden und wurden mit Farbe beschmiert. Ob die Sachbeschädigung mit der aktuellen Serie von Sabotagefällen in Deutschland zusammenhängt, wird derzeit von der Polizei geprüft. #Sachbeschaedigung
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48-Jähriger nach Sabotage am Stromnetz gesucht
Am 04.09.2026 durchsuchten Beamte die Wohnung des 48-jährigen Tatverdächtigen Daniel V. in Gevelsberg (NRW) und fanden dort Sprengstoff. Am selben Nachmittag stürmte ein Spezialeinsatzkommando in einem Wald bei Niederzier einen Lastwagen, der zu einem Wohnmobil umgebaut worden war, jedoch ohne den Gesuchten anzutreffen. Die Polizei fahndet öffentlich mit Fotos nach dem Mann, der im Verdacht steht, mehrere Sabotageakte gegen das deutsche Stromnetz verübt zu haben. Die Vorfälle ereigneten sich in Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Sachsen. Die Ermittlungen laufen unter anderem wegen des Verdachts der Bildung einer terroristischen Vereinigung. #Terrorismus #Sprengung
Am 04.09.2026 durchsuchten Beamte die Wohnung des 48-jährigen Tatverdächtigen Daniel V. in Gevelsberg (NRW) und fanden dort Sprengstoff. Am selben Nachmittag stürmte ein Spezialeinsatzkommando in einem Wald bei Niederzier einen Lastwagen, der zu einem Wohnmobil umgebaut worden war, jedoch ohne den Gesuchten anzutreffen. Die Polizei fahndet öffentlich mit Fotos nach dem Mann, der im Verdacht steht, mehrere Sabotageakte gegen das deutsche Stromnetz verübt zu haben. Die Vorfälle ereigneten sich in Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Sachsen. Die Ermittlungen laufen unter anderem wegen des Verdachts der Bildung einer terroristischen Vereinigung. #Terrorismus #Sprengung
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Polizei jagt Strom-Terroristen nach Sichtung in Remscheid
Am 07.09.2026 läuft eine großangelegte Fahndung nach dem 48-jährigen Daniel V. aus Gevelsberg, der für eine Serie von Sabotageakten auf das Stromnetz in mehreren Bundesländern verantwortlich sein soll. Zwischen Remscheid-Lüttringhausen und Wuppertal-Ronsdorf wurde eine verdächtige Person mit einem Rucksack an einem Umspannwerk gemeldet. Ein Hubschrauber kreiste über dem Gebiet, die Polizei hat Maßnahmen im gesamten Land Nordrhein-Westfalen eingeleitet. Ob es sich bei der geflüchteten Person um den Gesuchten handelt, ist unklar. Eine 60-köpfige Ermittlungsgruppe wertet Unterlagen aus seinem Besitz aus, um weitere mögliche Tatorte zu identifizieren. V. hatte Bekennerschreiben an Medien geschickt, in denen er die Anschläge auf Kraftwerke wie Jänschwalde und Schwarze Pumpe zugibt. Er protestierte gegen die Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen und nutzte selbstgebaute Raketen, um Kurzschlüsse auszulösen. In Bergheim wurden dadurch Kraftwerksblöcke lahmgelegt, in Sachsen wurden 21 Abschussvorrichtungen entdeckt und entschärft. #Terrorismus
Am 07.09.2026 läuft eine großangelegte Fahndung nach dem 48-jährigen Daniel V. aus Gevelsberg, der für eine Serie von Sabotageakten auf das Stromnetz in mehreren Bundesländern verantwortlich sein soll. Zwischen Remscheid-Lüttringhausen und Wuppertal-Ronsdorf wurde eine verdächtige Person mit einem Rucksack an einem Umspannwerk gemeldet. Ein Hubschrauber kreiste über dem Gebiet, die Polizei hat Maßnahmen im gesamten Land Nordrhein-Westfalen eingeleitet. Ob es sich bei der geflüchteten Person um den Gesuchten handelt, ist unklar. Eine 60-köpfige Ermittlungsgruppe wertet Unterlagen aus seinem Besitz aus, um weitere mögliche Tatorte zu identifizieren. V. hatte Bekennerschreiben an Medien geschickt, in denen er die Anschläge auf Kraftwerke wie Jänschwalde und Schwarze Pumpe zugibt. Er protestierte gegen die Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen und nutzte selbstgebaute Raketen, um Kurzschlüsse auszulösen. In Bergheim wurden dadurch Kraftwerksblöcke lahmgelegt, in Sachsen wurden 21 Abschussvorrichtungen entdeckt und entschärft. #Terrorismus
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48-jähriger Tatverdächtiger weiterhin flüchtig
Am 07.09.2026 fahndet die Polizei weiterhin nach einem 48-jährigen Tatverdächtigen, der für mehrere Sabotage-Angriffe auf das deutsche Stromnetz verantwortlich sein soll. Der Mann aus Gevelsberg im südlichen Ruhrgebiet konnte bislang nicht aufgespürt werden. Am Sonntag gab es einen Großeinsatz im Hambacher Forst nahe Köln, bei dem keine Hinweise auf den Gesuchten gefunden wurden. In der Nacht zuvor wurde ein Einsatz an einem Umspannwerk in Wesel am Niederrhein durchgeführt, nachdem einer Polizeistreife ein Loch in einem Zaun aufgefallen war. Es gab jedoch keine weiteren Hinweise auf eine Straftat. Auch in Berlin sorgte ein Feuer an einem Umspannwerk für einen Einsatz. Die Ermittler hatten am Samstag einen Fahndungsaufruf mit zwei Fotos des Verdächtigen veröffentlicht. Zudem wird nach einem Fahrrad gefahndet, das er möglicherweise benutzt hat. Am Freitag wurden in der Wohnung des Tatverdächtigen in Gevelsberg Sprengstoff gefunden. Ein Spezialeinsatzkommando durchsuchte in Niederzier am Tagebau Hambach einen Lastwagen, der zu einem Wohnmobil umgebaut worden war, jedoch ohne den Gesuchten anzutreffen. Die Fahndung basiert auf zwei Bekennerschreiben, die bei Medienhäusern eingingen und Täterwissen offenbaren. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt vermutet "Klimaterrorismus" eines Einzeltäters. #Terrorismus #Sprengung
Am 07.09.2026 fahndet die Polizei weiterhin nach einem 48-jährigen Tatverdächtigen, der für mehrere Sabotage-Angriffe auf das deutsche Stromnetz verantwortlich sein soll. Der Mann aus Gevelsberg im südlichen Ruhrgebiet konnte bislang nicht aufgespürt werden. Am Sonntag gab es einen Großeinsatz im Hambacher Forst nahe Köln, bei dem keine Hinweise auf den Gesuchten gefunden wurden. In der Nacht zuvor wurde ein Einsatz an einem Umspannwerk in Wesel am Niederrhein durchgeführt, nachdem einer Polizeistreife ein Loch in einem Zaun aufgefallen war. Es gab jedoch keine weiteren Hinweise auf eine Straftat. Auch in Berlin sorgte ein Feuer an einem Umspannwerk für einen Einsatz. Die Ermittler hatten am Samstag einen Fahndungsaufruf mit zwei Fotos des Verdächtigen veröffentlicht. Zudem wird nach einem Fahrrad gefahndet, das er möglicherweise benutzt hat. Am Freitag wurden in der Wohnung des Tatverdächtigen in Gevelsberg Sprengstoff gefunden. Ein Spezialeinsatzkommando durchsuchte in Niederzier am Tagebau Hambach einen Lastwagen, der zu einem Wohnmobil umgebaut worden war, jedoch ohne den Gesuchten anzutreffen. Die Fahndung basiert auf zwei Bekennerschreiben, die bei Medienhäusern eingingen und Täterwissen offenbaren. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt vermutet "Klimaterrorismus" eines Einzeltäters. #Terrorismus #Sprengung
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Polizei durchsucht Hambacher Forst nach Sabotageverdächtigem
Am 06.09.2026 hat die Polizei mit einem Großaufgebot von bis zu 100 Fahrzeugen den Hambacher Forst bei Kerpen westlich von Köln nach dem 48-jährigen Tatverdächtigen Daniel V. durchsucht. Der Einsatz fand in der Nähe des Parkplatzes statt, auf dem das Wohnmobil des Tatverdächtigen gefunden worden war. Ziel war es, den Mann selbst oder Spuren zu finden, die Hinweise auf ihn liefern. Die Suche dauerte am Nachmittag noch an. Die Ermittler hatten am Samstag einen Fahndungsaufruf mit zwei Fotos des Verdächtigen aus Gevelsberg im südlichen Ruhrgebiet veröffentlicht. Zudem wird nach einem Fahrrad gefahndet, das er möglicherweise benutzt hat. Die versuchten Sabotageakte konzentrierten sich auf Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Sachsen. Am Freitag hatten Beamte in der Gevelsberger Wohnung des Tatverdächtigen Sprengstoff gefunden. Später stürmte ein Spezialeinsatzkommando in Niederzier am Tagebau Hambach einen Lastwagen, der zu einem Wohnmobil umgebaut worden war, jedoch ohne den Gesuchten anzutreffen. #Sprengung #Sabotage
Am 06.09.2026 hat die Polizei mit einem Großaufgebot von bis zu 100 Fahrzeugen den Hambacher Forst bei Kerpen westlich von Köln nach dem 48-jährigen Tatverdächtigen Daniel V. durchsucht. Der Einsatz fand in der Nähe des Parkplatzes statt, auf dem das Wohnmobil des Tatverdächtigen gefunden worden war. Ziel war es, den Mann selbst oder Spuren zu finden, die Hinweise auf ihn liefern. Die Suche dauerte am Nachmittag noch an. Die Ermittler hatten am Samstag einen Fahndungsaufruf mit zwei Fotos des Verdächtigen aus Gevelsberg im südlichen Ruhrgebiet veröffentlicht. Zudem wird nach einem Fahrrad gefahndet, das er möglicherweise benutzt hat. Die versuchten Sabotageakte konzentrierten sich auf Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Sachsen. Am Freitag hatten Beamte in der Gevelsberger Wohnung des Tatverdächtigen Sprengstoff gefunden. Später stürmte ein Spezialeinsatzkommando in Niederzier am Tagebau Hambach einen Lastwagen, der zu einem Wohnmobil umgebaut worden war, jedoch ohne den Gesuchten anzutreffen. #Sprengung #Sabotage
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48-jähriger Stromnetz-Saboteur mit Fahrrad flüchtig
Am 06.09.2026 durchkämmte die Polizei mit bis zu 100 Fahrzeugen den Hambacher Forst, nachdem Hinweise eingegangen waren, dass sich der gesuchte Daniel V. dort aufhalten könnte. Der 48-Jährige wird verdächtigt, mehrere Anschläge auf das deutsche Stromnetz verübt zu haben. Sein zu einem Wohnmobil umgebauter Lastwagen wurde im Bereich des Hambacher Forst abgestellt aufgefunden, jedoch war er weder dort noch in seinem Wohnhaus in Gevelsberg anzutreffen. Nach derzeitigen Erkenntnissen könnte der Gesuchte mit einem Fahrrad der Marke Trenoli, Modell Tazio Sportivo M, Rahmenhöhe 56 Zentimeter, unterwegs sein. Die Ermittler veröffentlichten am Samstag einen Fahndungsaufruf mit zwei Fotos des Verdächtigen. Die versuchten Sabotageakte konzentrieren sich auf Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Sachsen. #Sabotage
Am 06.09.2026 durchkämmte die Polizei mit bis zu 100 Fahrzeugen den Hambacher Forst, nachdem Hinweise eingegangen waren, dass sich der gesuchte Daniel V. dort aufhalten könnte. Der 48-Jährige wird verdächtigt, mehrere Anschläge auf das deutsche Stromnetz verübt zu haben. Sein zu einem Wohnmobil umgebauter Lastwagen wurde im Bereich des Hambacher Forst abgestellt aufgefunden, jedoch war er weder dort noch in seinem Wohnhaus in Gevelsberg anzutreffen. Nach derzeitigen Erkenntnissen könnte der Gesuchte mit einem Fahrrad der Marke Trenoli, Modell Tazio Sportivo M, Rahmenhöhe 56 Zentimeter, unterwegs sein. Die Ermittler veröffentlichten am Samstag einen Fahndungsaufruf mit zwei Fotos des Verdächtigen. Die versuchten Sabotageakte konzentrieren sich auf Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Sachsen. #Sabotage
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    Am 01.09.2026 gegen Abend wurde die Polizei zu einem Vorfall an einem Umspannwerk in Bergheim-Rheidt gerufen. Infolge eines Kurzschlusses fielen mehrere Kraftwerksblöcke aus. Die Ermittler fanden sechs Abschussvorrichtungen in einem Feld, die dazu gebaut waren, mit pyrotechnischen Gegenständen einen Draht über die Stromleitungen zu führen, um Kurzschlüsse auszulösen. Ein eingesetzter Draht verglühte und beschädigte den Zaun. Zeugen beobachteten kurze Lichtblitze. Die Polizei spricht von einem Anschlaggeschehen und prüft verfassungsfeindliche Sabotage, sowohl fremdstaatlich gelenkte Sabotage als auch Linksextremismus. Ein Zusammenhang mit einem ähnlichen Anschlag auf ein Umspannwerk in Jänschwalde (Brandenburg) wird für wahrscheinlich gehalten. #Extremismus #Sachbeschaedigung #Sabotage
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    In der Nacht von Sonntag auf Montag, dem 24.08.2026, gegen Mitternacht bis 3:30 Uhr, wurde die Bahnstrecke zwischen Backnang und dem Stadtteil Maubach im Rems-Murr-Kreis gesperrt, nachdem unbekannte Täter Kabel in einem Betonschacht mutwillig zerschnitten hatten. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Sabotage. Die Deutsche Bahn wurde durch eine Fehlermeldung aufmerksam, da die beschädigten Kabel eine sogenannte Rotausleuchtung an der Strecke verursachten, die signalisiert, dass ein Gleisabschnitt oder eine Weiche besetzt ist. Bauarbeiten auf dem betroffenen Abschnitt gab es nicht. Der Zugverkehr läuft inzwischen wieder planmäßig. #Sachbeschaedigung #Sabotage
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    Der Staatsschutz der Polizei Köln hat Ermittlungen wegen einer Sachbeschädigung an Kabelanlagen im Bereich Leverkusen-Manfort aufgenommen. In der Nacht zum 06.08.2026 öffneten unbekannte Täter an der Stixchesstraße nahe der Gleistrasse einen unterirdischen Kabelschacht und durchtrennten mehrere Kabel- und Glasfaserstränge. Bei den Kabeln handelte es sich nach ersten Erkenntnissen um nicht mehr genutzte Leitungen der Deutschen Bahn, sodass der Bahnverkehr nicht beeinträchtigt wurde. Nach Angaben eines Telekommunikationsanbieters kam es jedoch zu Störungen des Telefonnetzes in rund 400 Haushalten in Leverkusen. Die Ermittler gehen von einer Sabotage zum Nachteil der Deutschen Bahn aus. #Sachbeschaedigung #Sabotage
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  • Sabotage an Bahnstrecke Düsseldorf-Köln
    Am 10.07.2026 gegen Vormittag brannte die Böschung der Bahnstrecke zwischen Langenfeld und Leverkusen an zwei Stellen. Die Feuerwehr löschte die Brände, jedoch wurden mehrere Signalkabel beschädigt, sodass die Strecke gesperrt ist. Mehr...
    Am 10.07.2026 gegen Vormittag brannte die Böschung der Bahnstrecke zwischen Langenfeld und Leverkusen an zwei Stellen. Die Feuerwehr löschte die Brände, jedoch wurden mehrere Signalkabel beschädigt, sodass die Strecke gesperrt ist. Es besteht der Verdacht auf Sabotage. Ein Bekennerschreiben der Gruppe "Kommando Angry Birds" wurde auf der Plattform indymedia.org veröffentlicht. Der Staatsschutz der Kölner Polizei ermittelt. #Sachbeschaedigung #Sabotage
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    Am 08.06.2026 gegen 00:00 Uhr kam es zu einem Brandanschlag auf das Umspannwerk Reutlingen-West. Ein oder mehrere Täter drangen in das Gelände ein und legten an mehreren Stellen Feuer, wobei auch der Zaun beschädigt wurde. Mehr...
    Am 08.06.2026 gegen 00:00 Uhr kam es zu einem Brandanschlag auf das Umspannwerk Reutlingen-West. Ein oder mehrere Täter drangen in das Gelände ein und legten an mehreren Stellen Feuer, wobei auch der Zaun beschädigt wurde. Das Umspannwerk fiel aus, eine weitere Anlage wurde in Mitleidenschaft gezogen. Zehntausende Menschen waren stundenlang ohne Strom, darunter ein Krankenhaus sowie Industrie- und Gewerbekunden. Der Gesamtschaden wird auf mehrere Millionen Euro geschätzt. Die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart prüft nun Hinweise auf weitere mögliche Sabotageversuche an Stromanlagen in der Region. Ein Bekennerschreiben liegt bislang nicht vor. Die Ermittlungen dauern. #Brandstiftung #Sachbeschaedigung #Sabotage
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