Am 23.07.2026 verurteilte das Landgericht Kleve einen 30-jährigen Mann wegen Totschlags, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Urkundenfälschung zu zehn Jahren Freiheitsstrafe. Der Mann hatte sich nach den Feststellungen des Gerichts mit gefälschten Dokumenten immer wieder Einsätze als Rettungssanitäter und Notfallsanitäter erschlichen. Im August 2025 führten seine schwerwiegenden Fehlhandlungen in Kamp-Lintfort zum Tod eines Patienten. Der Vorsitzende Richter sprach von einer "gemeingefährlichen Hochstapelei" und "einer Art Größenwahn"; die Verurteilung sei "haarscharf am Mord vorbei" erfolgt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Der Angeklagte hat Revision beim Bundesgerichtshof eingelegt; die Verteidigung begründet diese mit formellen und materiellen Gründen. #Mord #Koerperverletzung #Urkundenfaelschung
Am 23.07.2026 verurteilte das Landgericht Kleve einen 30-jährigen Mann wegen Totschlags, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Urkundenfälschung zu zehn Jahren Freiheitsstrafe. Der Mann hatte sich nach den Feststellungen des Gerichts mit gefälschten Dokumenten immer wieder Einsätze als Rettungssanitäter und Notfallsanitäter erschlichen. Im August 2025 führten seine schwerwiegenden Fehlhandlungen in Kamp-Lintfort zum Tod eines Patienten. Der Vorsitzende Richter sprach von einer "gemeingefährlichen Hochstapelei" und "einer Art Größenwahn"; die Verurteilung sei "haarscharf am Mord vorbei" erfolgt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Der Angeklagte hat Revision beim Bundesgerichtshof eingelegt; die Verteidigung begründet diese mit formellen und materiellen Gründen. #Mord #Koerperverletzung #Urkundenfaelschung
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