Fake-Sanitäter legt Revision gegen Urteil ein
Am 23.07.2026 verurteilte das Landgericht Kleve einen 30-jährigen Mann wegen Totschlags, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Urkundenfälschung zu zehn Jahren Freiheitsstrafe. Der Mann hatte sich nach den Feststellungen des Gerichts mit gefälschten Dokumenten immer wieder Einsätze als Rettungssanitäter und Notfallsanitäter erschlichen. Im August 2025 führten seine schwerwiegenden Fehlhandlungen in Kamp-Lintfort zum Tod eines Patienten. Der Vorsitzende Richter sprach von einer "gemeingefährlichen Hochstapelei" und "einer Art Größenwahn"; die Verurteilung sei "haarscharf am Mord vorbei" erfolgt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Der Angeklagte hat Revision beim Bundesgerichtshof eingelegt; die Verteidigung begründet diese mit formellen und materiellen Gründen. #Mord #Koerperverletzung #Urkundenfaelschung
Am 23.07.2026 verurteilte das Landgericht Kleve einen 30-jährigen Mann wegen Totschlags, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Urkundenfälschung zu zehn Jahren Freiheitsstrafe. Der Mann hatte sich nach den Feststellungen des Gerichts mit gefälschten Dokumenten immer wieder Einsätze als Rettungssanitäter und Notfallsanitäter erschlichen. Im August 2025 führten seine schwerwiegenden Fehlhandlungen in Kamp-Lintfort zum Tod eines Patienten. Der Vorsitzende Richter sprach von einer "gemeingefährlichen Hochstapelei" und "einer Art Größenwahn"; die Verurteilung sei "haarscharf am Mord vorbei" erfolgt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Der Angeklagte hat Revision beim Bundesgerichtshof eingelegt; die Verteidigung begründet diese mit formellen und materiellen Gründen. #Mord #Koerperverletzung #Urkundenfaelschung
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36-Jähriger zu sieben Jahren Haft verurteilt
Am 03.07.2012 verurteilte das Landgericht Kempten einen 36-jährigen Mann zu sieben Jahren Haft wegen gefährlicher Körperverletzung mit Freiheitsberaubung, versuchter Nötigung und Urkundenfälschung. Ende August 2011 hatte der Mann seine frühere Lebensgefährtin in der gemeinsamen Wohnung in Germaringen im Ostallgäu gefesselt und stundenlang gequält. Er versuchte, sie zu töten, indem er ihr den Schädel und das Genick brechen wollte und sie mit einem Handtuch zu ersticken versuchte. Die Frau überlebte, nachdem sie ihm aus Todesangst das Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn versprochen hatte. Der Mann hatte zuvor mit gefälschter Unterschrift eine Lebensversicherung auf die Frau abgeschlossen, die ihm im Todesfall 500.000 Euro eingebracht hätte. Das Gericht wich vom Vorwurf des versuchten Mordes ab, da der Täter freiwillig von der Tat abgelassen habe. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Urkundenfaelschung
Am 03.07.2012 verurteilte das Landgericht Kempten einen 36-jährigen Mann zu sieben Jahren Haft wegen gefährlicher Körperverletzung mit Freiheitsberaubung, versuchter Nötigung und Urkundenfälschung. Ende August 2011 hatte der Mann seine frühere Lebensgefährtin in der gemeinsamen Wohnung in Germaringen im Ostallgäu gefesselt und stundenlang gequält. Er versuchte, sie zu töten, indem er ihr den Schädel und das Genick brechen wollte und sie mit einem Handtuch zu ersticken versuchte. Die Frau überlebte, nachdem sie ihm aus Todesangst das Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn versprochen hatte. Der Mann hatte zuvor mit gefälschter Unterschrift eine Lebensversicherung auf die Frau abgeschlossen, die ihm im Todesfall 500.000 Euro eingebracht hätte. Das Gericht wich vom Vorwurf des versuchten Mordes ab, da der Täter freiwillig von der Tat abgelassen habe. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Urkundenfaelschung
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Ehemann nach Misshandlung und Morddrohung vor Gericht freigesprochen
Am Landesgericht Feldkirch musste sich ein 38-jähriger gebürtiger Afghane und österreichischer Staatsbürger wegen schwerer Vorwürfe seiner 30-jährigen Ehefrau verantworten. Diese gab an, von ihm geschlagen, getreten und mit dem Tod bedroht worden zu sein. Im Verhandlungssaal zeigte sich der Angeklagte zunächst ruhig, geriet jedoch in einen lauten Disput mit dem Dolmetscher, als seine Frau von einer „Gewaltberatung“ sprach. Er behauptete, sie habe „Eheberatung“ gesagt und forderte den Rauswurf des Übersetzers. Richter Alexander Wehinger wies ihn zurecht: „Überschätzen Sie Ihre Rolle nicht. Sie sind Angeklagter!“ Da das Opfer die Aussage verweigerte, kam der Angeklagte mit den Vorwürfen davon. #Mord #Koerperverletzung
Am Landesgericht Feldkirch musste sich ein 38-jähriger gebürtiger Afghane und österreichischer Staatsbürger wegen schwerer Vorwürfe seiner 30-jährigen Ehefrau verantworten. Diese gab an, von ihm geschlagen, getreten und mit dem Tod bedroht worden zu sein. Im Verhandlungssaal zeigte sich der Angeklagte zunächst ruhig, geriet jedoch in einen lauten Disput mit dem Dolmetscher, als seine Frau von einer „Gewaltberatung“ sprach. Er behauptete, sie habe „Eheberatung“ gesagt und forderte den Rauswurf des Übersetzers. Richter Alexander Wehinger wies ihn zurecht: „Überschätzen Sie Ihre Rolle nicht. Sie sind Angeklagter!“ Da das Opfer die Aussage verweigerte, kam der Angeklagte mit den Vorwürfen davon. #Mord #Koerperverletzung
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56-Jähriger gesteht Mord an Ehefrau und Angriff auf Söhne
Am 25.02.2026 tötete ein 56-jähriger Landwirt auf einem großen Spargelhof bei Uelzen in der Gemeinde Eimke (Niedersachsen) zunächst seine Ehefrau, indem er ihr mit einer Eisenstange heimtückisch von hinten auf den Kopf schlug und anschließend ein Messer in die Brust stieß. Danach attackierte er seinen 15 Jahre alten Sohn mit der Eisenstange; der hinzukommende damals 17-jährige Sohn konnte ihm die Stange im Wohnzimmer entreißen, wobei er schwerste Kopfverletzungen erlitt. Der Mann ließ sich widerstandslos festnehmen und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Zum Prozessauftakt vor dem Landgericht Lüneburg legte er ein Geständnis ab und erklärte, er habe sich in einer psychischen Ausnahmesituation befunden; eine Nachricht der Spargelvereinigung habe ihn aus der Bahn geworfen, und er habe die Familie mit in den Tod nehmen wollen. Er ist wegen Mordes angeklagt. Die Staatsanwaltschaft geht von einer schweren depressiven Störung aus, die seine Handlungssteuerung beeinträchtigt habe. Die Kammer hat drei Sachverständige hinzugezogen. Beide Söhne erlitten schwerste Verletzungen und leiden an posttraumatischen Belastungsstörungen. #Mord #Koerperverletzung
Am 25.02.2026 tötete ein 56-jähriger Landwirt auf einem großen Spargelhof bei Uelzen in der Gemeinde Eimke (Niedersachsen) zunächst seine Ehefrau, indem er ihr mit einer Eisenstange heimtückisch von hinten auf den Kopf schlug und anschließend ein Messer in die Brust stieß. Danach attackierte er seinen 15 Jahre alten Sohn mit der Eisenstange; der hinzukommende damals 17-jährige Sohn konnte ihm die Stange im Wohnzimmer entreißen, wobei er schwerste Kopfverletzungen erlitt. Der Mann ließ sich widerstandslos festnehmen und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Zum Prozessauftakt vor dem Landgericht Lüneburg legte er ein Geständnis ab und erklärte, er habe sich in einer psychischen Ausnahmesituation befunden; eine Nachricht der Spargelvereinigung habe ihn aus der Bahn geworfen, und er habe die Familie mit in den Tod nehmen wollen. Er ist wegen Mordes angeklagt. Die Staatsanwaltschaft geht von einer schweren depressiven Störung aus, die seine Handlungssteuerung beeinträchtigt habe. Die Kammer hat drei Sachverständige hinzugezogen. Beide Söhne erlitten schwerste Verletzungen und leiden an posttraumatischen Belastungsstörungen. #Mord #Koerperverletzung
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17-Jähriger wegen Mordes an Freundin angeklagt
Anfang März 2026 soll ein 17-jähriger Syrer im Wald bei Mannheim seine 19-jährige Freundin getötet haben. Der Jugendliche soll sich wegen vermeintlicher Untreue und verschiedener Äußerungen der Frau in seiner Ehre verletzt gefühlt haben. Nachdem die 19-Jährige ihm wiederholt mitgeteilt hatte, dass sie sich von ihm trennen wolle, fasste er den Entschluss, sie zu töten. Bei einem Treffen im Wald schlug er mutmaßlich mehr als ein Dutzend Mal mit der Faust in das Gesicht und auf den Kopf des Opfers. Als die Frau am Boden lag, soll er mit Aststücken mindestens 40 Mal auf Gesicht, Kopf und Hals eingeschlagen haben. Die 19-Jährige starb an einem Ausfall der lebenswichtigen Steuerungszentren im Gehirn und durch Verbluten. Sie habe mit dem Angriff nicht gerechnet und sich daher nicht wehren können. Die beiden führten seit März 2025 eine Beziehung, die im Frühjahr 2026 von Misstrauen und Eifersucht geprägt war. Der Tatverdächtige wurde am Tag des Leichenfunds festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat Anklage wegen Mordes erhoben; über die Zulassung entscheidet die Jugendkammer des Landgerichts Mannheim. #Mord #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
Anfang März 2026 soll ein 17-jähriger Syrer im Wald bei Mannheim seine 19-jährige Freundin getötet haben. Der Jugendliche soll sich wegen vermeintlicher Untreue und verschiedener Äußerungen der Frau in seiner Ehre verletzt gefühlt haben. Nachdem die 19-Jährige ihm wiederholt mitgeteilt hatte, dass sie sich von ihm trennen wolle, fasste er den Entschluss, sie zu töten. Bei einem Treffen im Wald schlug er mutmaßlich mehr als ein Dutzend Mal mit der Faust in das Gesicht und auf den Kopf des Opfers. Als die Frau am Boden lag, soll er mit Aststücken mindestens 40 Mal auf Gesicht, Kopf und Hals eingeschlagen haben. Die 19-Jährige starb an einem Ausfall der lebenswichtigen Steuerungszentren im Gehirn und durch Verbluten. Sie habe mit dem Angriff nicht gerechnet und sich daher nicht wehren können. Die beiden führten seit März 2025 eine Beziehung, die im Frühjahr 2026 von Misstrauen und Eifersucht geprägt war. Der Tatverdächtige wurde am Tag des Leichenfunds festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat Anklage wegen Mordes erhoben; über die Zulassung entscheidet die Jugendkammer des Landgerichts Mannheim. #Mord #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
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Prozess um Mord an Tupac Shakur beginnt
Am 07.09.1996 wurde der 25-jährige Rapper Tupac Shakur in Las Vegas in einem Auto angeschossen und starb sechs Tage später im Krankenhaus. In der Tatnacht war er mit Suge Knight, Mitbegründer des für Gangsta-Rap bekannten Labels Death Row Records, unterwegs. Zuvor hatte es in einem Hotel eine Schlägerei gegeben, bei der ein Neffe des mutmaßlichen Drahtziehers von Shakur und Knight verprügelt worden war. Knapp 30 Jahre später beginnt in Las Vegas der Prozess gegen den 63-jährigen früheren Gang-Anführer, der 2023 festgenommen und wegen Mordes mit Gebrauch einer tödlichen Waffe angeklagt worden war und auf nicht schuldig plädierte. Er hatte öffentlich und in einer Autobiografie eingeräumt, als einziger noch lebender Insasse in dem weißen Cadillac gesessen zu haben, aus dem die Schüsse abgefeuert wurden; die tödlichen Schüsse habe jedoch sein Neffe abgegeben. Onkel und Neffe gehörten einer südkalifornischen Bande an, die mit der Gang, der Suge Knight nahestand, verfeindet war; die Ermittler sehen Rache als Tatmotiv. Erst die eigenen Worte des Festgenommenen hätten die Ermittlungen nach Jahren ohne ausreichende Beweise vorangebracht. Der Prozess soll einen Monat dauern; im Fall einer Verurteilung droht dem 63-Jährigen eine lebenslange Gefängnisstrafe. #FXPromi #Mord #Koerperverletzung #TupacShakur
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Abgetauchter Straftäter nach 6 Jahren festgenommen
Am 06.08.2026 gegen 21:30 Uhr kam ein 32-jähriger deutscher Staatsangehöriger aus Istanbul kommend am Hamburg Airport an. Bei der grenzpolizeilichen Einreisekontrolle überprüften Beamte der Bundespolizei den Fluggast. Eine Fahndungsabfrage ergab, dass er seit Juli 2020 mit einem europäischen Haftbefehl des Amtsgerichts Hamburg-Altona gesucht wurde. Der Mann war in den Jahren 2016 und 2017 wegen mehrerer Straftaten – unter anderem Fahren ohne Fahrerlaubnis, unerlaubtes Entfernen vom Unfallort, Gefährdung des Straßenverkehrs, Trunkenheit im Straßenverkehr, Urkundenfälschung, gefährliche Körperverletzung, Diebstahl und Beleidigung – rechtskräftig zu zwei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er gegen 23:50 Uhr in die Untersuchungshaftanstalt Hamburg eingeliefert. #Koerperverletzung #Diebstahl #Verkehrsdelikt #Beleidigung #Urkundenfaelschung
Am 06.08.2026 gegen 21:30 Uhr kam ein 32-jähriger deutscher Staatsangehöriger aus Istanbul kommend am Hamburg Airport an. Bei der grenzpolizeilichen Einreisekontrolle überprüften Beamte der Bundespolizei den Fluggast. Eine Fahndungsabfrage ergab, dass er seit Juli 2020 mit einem europäischen Haftbefehl des Amtsgerichts Hamburg-Altona gesucht wurde. Der Mann war in den Jahren 2016 und 2017 wegen mehrerer Straftaten – unter anderem Fahren ohne Fahrerlaubnis, unerlaubtes Entfernen vom Unfallort, Gefährdung des Straßenverkehrs, Trunkenheit im Straßenverkehr, Urkundenfälschung, gefährliche Körperverletzung, Diebstahl und Beleidigung – rechtskräftig zu zwei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er gegen 23:50 Uhr in die Untersuchungshaftanstalt Hamburg eingeliefert. #Koerperverletzung #Diebstahl #Verkehrsdelikt #Beleidigung #Urkundenfaelschung
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