Jugendhilfeeinrichtung brennt, zwei Tatverdächtige festgenommen
Am 01.04.2026 brannte in Hellenthal (Kreis Euskirchen) eine Jugendhilfeeinrichtung, wobei die Polizei von Brandstiftung ausgeht und bereits zwei Tatverdächtige festnahm. Zum Zeitpunkt der Brandentstehung befanden sich überwiegend Jugendliche in der Einrichtung, die jedoch unverletzt evakuiert werden konnten. Die Feuerwehr löschte den Brand, und die Polizei startete eine Fahndung, woraufhin zwei Tatverdächtige im Kreis Mettmann nach einer Verkehrsunfallflucht angetroffen und festgenommen wurden. Eine Mordkommission der Polizei Bonn hat die Ermittlungen übernommen. #Mord #Brandstiftung #Unfallflucht
Am 01.04.2026 brannte in Hellenthal (Kreis Euskirchen) eine Jugendhilfeeinrichtung, wobei die Polizei von Brandstiftung ausgeht und bereits zwei Tatverdächtige festnahm. Zum Zeitpunkt der Brandentstehung befanden sich überwiegend Jugendliche in der Einrichtung, die jedoch unverletzt evakuiert werden konnten. Die Feuerwehr löschte den Brand, und die Polizei startete eine Fahndung, woraufhin zwei Tatverdächtige im Kreis Mettmann nach einer Verkehrsunfallflucht angetroffen und festgenommen wurden. Eine Mordkommission der Polizei Bonn hat die Ermittlungen übernommen. #Mord #Brandstiftung #Unfallflucht
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Zwei Brandstifter nach Fahndung gefasst
Am 01.04.2026 brach in einer Jugendhilfeeinrichtung im Kreis Euskirchen am Morgen ein Feuer aus, wobei alle Jugendlichen rechtzeitig in Sicherheit gebracht wurden. Die Polizei geht von Brandstiftung aus und startete eine Großfahndung, bei der zwei Verdächtige nach einer Verkehrsunfallflucht im Kreis Mettmann festgenommen werden konnten. Eine Mordkommission der Polizei Bonn übernahm die Ermittlungen. #Mord #Brandstiftung #Unfallflucht
Am 01.04.2026 brach in einer Jugendhilfeeinrichtung im Kreis Euskirchen am Morgen ein Feuer aus, wobei alle Jugendlichen rechtzeitig in Sicherheit gebracht wurden. Die Polizei geht von Brandstiftung aus und startete eine Großfahndung, bei der zwei Verdächtige nach einer Verkehrsunfallflucht im Kreis Mettmann festgenommen werden konnten. Eine Mordkommission der Polizei Bonn übernahm die Ermittlungen. #Mord #Brandstiftung #Unfallflucht
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Hund angefahren und getötet – Verursacher flüchtig
Am 10.08.2026 gegen 05:55 Uhr ging eine Frau in Kassel-Wesertor mit ihrem braunen Labrador in einem Park zwischen der Schützenstraße und der Fulda Gassi, als der Hund plötzlich davonlief. Kurz darauf fand sie das verletzte Tier auf der Fahrbahn der Heinrich-Schütz-Straße in Höhe der Wimmelstraße, wo es offenbar von einem bislang unbekannten Fahrzeug angefahren worden war. Der Hund verstarb noch an der Unfallstelle. Der Unfallverursacher entfernte sich unerlaubt vom Unfallort. Die Ermittler der Unfallfluchtgruppe der Kasseler Polizei suchen Zeugen und den unbekannten Fahrzeugführer. #Mord #Unfallflucht
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Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
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Haftstrafen für Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle'
Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat im Prozess gegen die rechtsextreme Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle' sieben Mitglieder und einen Unterstützer zu Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren verurteilt. Die zur Tatzeit zwischen 14 und 21 Jahre alten Angeklagten wurden unter anderem wegen Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, versuchten Mordes, Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung schuldig gesprochen. Die Urteile ergingen nach Jugendstrafrecht; die Strafe des jüngsten Angeklagten von anderthalb Jahren Haft wurde zur Bewährung ausgesetzt. Nach Überzeugung des Gerichts verübte und plante die Gruppe Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen und betrieb sogenanntes 'Pädo-Hunting'. Bei einem Brandanschlag auf ein Kulturhaus in Altdöbern (Brandenburg) im 10.2024 wurden die Bewohner nur durch Zufall nicht verletzt, das Haus brannte vollständig aus. Zwei Mitglieder versuchten im 01.2025 in Schmölln (Thüringen) vergeblich, eine Asylbewerberunterkunft mit Pyrotechnik in Brand zu setzen und hinterließen an der Fassade Hakenkreuze sowie Slogans wie 'Ausländer raus'. Ein geplanter Brandanschlag mit Kugelbomben auf eine Asylbewerberunterkunft in Senftenberg wurde verhindert. Vier der Verurteilten sind noch minderjährig, der jüngste ist 15 Jahre alt; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sprengung
Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat im Prozess gegen die rechtsextreme Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle' sieben Mitglieder und einen Unterstützer zu Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren verurteilt. Die zur Tatzeit zwischen 14 und 21 Jahre alten Angeklagten wurden unter anderem wegen Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, versuchten Mordes, Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung schuldig gesprochen. Die Urteile ergingen nach Jugendstrafrecht; die Strafe des jüngsten Angeklagten von anderthalb Jahren Haft wurde zur Bewährung ausgesetzt. Nach Überzeugung des Gerichts verübte und plante die Gruppe Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen und betrieb sogenanntes 'Pädo-Hunting'. Bei einem Brandanschlag auf ein Kulturhaus in Altdöbern (Brandenburg) im 10.2024 wurden die Bewohner nur durch Zufall nicht verletzt, das Haus brannte vollständig aus. Zwei Mitglieder versuchten im 01.2025 in Schmölln (Thüringen) vergeblich, eine Asylbewerberunterkunft mit Pyrotechnik in Brand zu setzen und hinterließen an der Fassade Hakenkreuze sowie Slogans wie 'Ausländer raus'. Ein geplanter Brandanschlag mit Kugelbomben auf eine Asylbewerberunterkunft in Senftenberg wurde verhindert. Vier der Verurteilten sind noch minderjährig, der jüngste ist 15 Jahre alt; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sprengung
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Prozess um Blutrache-Mord an 44-Jährigem beginnt
Am 31.01.2026 am Morgen wurde ein 44-jähriger Familienvater in Berlin-Weißensee vor seiner Wohnung aus einem Auto heraus erschossen und starb auf dem Fahrersitz seines Transporters. Die Staatsanwaltschaft geht von Blutrache aus: Der Angriff soll die Vergeltung für den Tod eines 31-jährigen Cousins der Angeklagten gewesen sein, der im 07.2025 bei einer Messerattacke vor einem Lokal getötet worden war, als 40 bis 60 Menschen aneinandergerieten. Vor dem Landgericht Berlin begann am 03.08.2026 um 09:30 Uhr der Prozess gegen drei Brüder im Alter von 32, 25 und 23 Jahren. Dem 32-Jährigen und dem 25-Jährigen wird unter anderem Mord zur Last gelegt; dem 32-Jährigen zudem gemeinschaftliche Brandstiftung mit seinem 23-jährigen Bruder, nachdem sie das mutmaßliche Fluchtauto angezündet haben sollen, um Spuren zu vernichten. Alle Beteiligten besitzen die türkische Staatsangehörigkeit, sind Kurden aus dem Südosten der Türkei an der Grenze zu Syrien und leben unterschiedlich lange in Deutschland; keiner ist vorbestraft. Für den Prozess sind bis 11.2026 insgesamt 19 Verhandlungstage geplant. #Mord #Brandstiftung
Am 31.01.2026 am Morgen wurde ein 44-jähriger Familienvater in Berlin-Weißensee vor seiner Wohnung aus einem Auto heraus erschossen und starb auf dem Fahrersitz seines Transporters. Die Staatsanwaltschaft geht von Blutrache aus: Der Angriff soll die Vergeltung für den Tod eines 31-jährigen Cousins der Angeklagten gewesen sein, der im 07.2025 bei einer Messerattacke vor einem Lokal getötet worden war, als 40 bis 60 Menschen aneinandergerieten. Vor dem Landgericht Berlin begann am 03.08.2026 um 09:30 Uhr der Prozess gegen drei Brüder im Alter von 32, 25 und 23 Jahren. Dem 32-Jährigen und dem 25-Jährigen wird unter anderem Mord zur Last gelegt; dem 32-Jährigen zudem gemeinschaftliche Brandstiftung mit seinem 23-jährigen Bruder, nachdem sie das mutmaßliche Fluchtauto angezündet haben sollen, um Spuren zu vernichten. Alle Beteiligten besitzen die türkische Staatsangehörigkeit, sind Kurden aus dem Südosten der Türkei an der Grenze zu Syrien und leben unterschiedlich lange in Deutschland; keiner ist vorbestraft. Für den Prozess sind bis 11.2026 insgesamt 19 Verhandlungstage geplant. #Mord #Brandstiftung
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Hund bei Unfallflucht getötet
Am 25.07.2026 gegen 11:40 Uhr wurde ein entlaufener Hund auf der Hauptstraße in Hainburg von einem Fahrzeug erfasst und erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen. Der Fahrer setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den Vorfall zu kümmern. Die Polizei in Seligenstadt sucht Zeugen der Unfallflucht. #Mord #Unfallflucht
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Mutmaßlicher Brandstifter attackiert Polizisten mit Beil
Am 26.07.2026 gegen 00:30 Uhr wurden Polizeikräfte zu einem Mehrfamilienhaus in der Wendenschloßstraße in Berlin-Köpenick gerufen, nachdem ein Bewohner schwarzen Rauch im Hausflur gemeldet hatte. Vor Ort trafen die Beamten auf einen 38-jährigen Mann, der einen Feuerlöscher entleert haben soll. Anschließend ergriff er ein Beil und ging damit in bedrohlicher Weise auf die Einsatzkräfte zu. Die Polizisten setzten ihre Dienstwaffen ein und schossen auf den Mann. Der 38-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen. Die Feuerwehr löschte den Brand. Zwölf Menschen wurden aufgrund des Verdachts auf Rauchgasvergiftung untersucht, zwei Männer im Alter von 44 und 85 Jahren kamen stationär ins Krankenhaus. Das Gebäude wurde durch das Feuer stark beschädigt und musste evakuiert werden; es ist vorerst nicht bewohnbar. Eine Mordkommission ermittelt wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und prüft den Schusswaffengebrauch. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamts ermittelt wegen des Verdachts der besonders schweren Brandstiftung. #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
Am 26.07.2026 gegen 00:30 Uhr wurden Polizeikräfte zu einem Mehrfamilienhaus in der Wendenschloßstraße in Berlin-Köpenick gerufen, nachdem ein Bewohner schwarzen Rauch im Hausflur gemeldet hatte. Vor Ort trafen die Beamten auf einen 38-jährigen Mann, der einen Feuerlöscher entleert haben soll. Anschließend ergriff er ein Beil und ging damit in bedrohlicher Weise auf die Einsatzkräfte zu. Die Polizisten setzten ihre Dienstwaffen ein und schossen auf den Mann. Der 38-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen. Die Feuerwehr löschte den Brand. Zwölf Menschen wurden aufgrund des Verdachts auf Rauchgasvergiftung untersucht, zwei Männer im Alter von 44 und 85 Jahren kamen stationär ins Krankenhaus. Das Gebäude wurde durch das Feuer stark beschädigt und musste evakuiert werden; es ist vorerst nicht bewohnbar. Eine Mordkommission ermittelt wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und prüft den Schusswaffengebrauch. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamts ermittelt wegen des Verdachts der besonders schweren Brandstiftung. #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
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