Mann verletzt 31 mit Machete
Am Samstag, 28.09.2024, legte ein 41-Jähriger in Essen mehrere Brände, steuerte einen Lieferwagen in zwei Schaufenster und ging mit einer Machete auf Menschen los, wodurch 31 Menschen verletzt wurden. Der Mann, der bereits früher mit Messern bewaffnet Menschen bedroht haben soll und deshalb schon wegen Bedrohung angeklagt war, sitzt derzeit in Untersuchungshaft. Als Motiv gab die Polizei Hass aus Eifersucht und gekränktem Stolz an. Dem Mann werden Mordversuch, schwere Brandstiftung, gefährliche Körperverletzung, Sachbeschädigung und Bedrohung vorgeworfen. #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
Am Samstag, 28.09.2024, legte ein 41-Jähriger in Essen mehrere Brände, steuerte einen Lieferwagen in zwei Schaufenster und ging mit einer Machete auf Menschen los, wodurch 31 Menschen verletzt wurden. Der Mann, der bereits früher mit Messern bewaffnet Menschen bedroht haben soll und deshalb schon wegen Bedrohung angeklagt war, sitzt derzeit in Untersuchungshaft. Als Motiv gab die Polizei Hass aus Eifersucht und gekränktem Stolz an. Dem Mann werden Mordversuch, schwere Brandstiftung, gefährliche Körperverletzung, Sachbeschädigung und Bedrohung vorgeworfen. #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
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Mutmaßlicher Brandstifter attackiert Polizisten mit Beil
Am 26.07.2026 gegen 00:30 Uhr wurden Polizeikräfte zu einem Mehrfamilienhaus in der Wendenschloßstraße in Berlin-Köpenick gerufen, nachdem ein Bewohner schwarzen Rauch im Hausflur gemeldet hatte. Vor Ort trafen die Beamten auf einen 38-jährigen Mann, der einen Feuerlöscher entleert haben soll. Anschließend ergriff er ein Beil und ging damit in bedrohlicher Weise auf die Einsatzkräfte zu. Die Polizisten setzten ihre Dienstwaffen ein und schossen auf den Mann. Der 38-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen. Die Feuerwehr löschte den Brand. Zwölf Menschen wurden aufgrund des Verdachts auf Rauchgasvergiftung untersucht, zwei Männer im Alter von 44 und 85 Jahren kamen stationär ins Krankenhaus. Das Gebäude wurde durch das Feuer stark beschädigt und musste evakuiert werden; es ist vorerst nicht bewohnbar. Eine Mordkommission ermittelt wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und prüft den Schusswaffengebrauch. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamts ermittelt wegen des Verdachts der besonders schweren Brandstiftung. #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
Am 26.07.2026 gegen 00:30 Uhr wurden Polizeikräfte zu einem Mehrfamilienhaus in der Wendenschloßstraße in Berlin-Köpenick gerufen, nachdem ein Bewohner schwarzen Rauch im Hausflur gemeldet hatte. Vor Ort trafen die Beamten auf einen 38-jährigen Mann, der einen Feuerlöscher entleert haben soll. Anschließend ergriff er ein Beil und ging damit in bedrohlicher Weise auf die Einsatzkräfte zu. Die Polizisten setzten ihre Dienstwaffen ein und schossen auf den Mann. Der 38-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen. Die Feuerwehr löschte den Brand. Zwölf Menschen wurden aufgrund des Verdachts auf Rauchgasvergiftung untersucht, zwei Männer im Alter von 44 und 85 Jahren kamen stationär ins Krankenhaus. Das Gebäude wurde durch das Feuer stark beschädigt und musste evakuiert werden; es ist vorerst nicht bewohnbar. Eine Mordkommission ermittelt wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und prüft den Schusswaffengebrauch. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamts ermittelt wegen des Verdachts der besonders schweren Brandstiftung. #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
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17-Jähriger wegen Mordes an Freundin angeklagt
Anfang März 2026 soll ein 17-jähriger Syrer im Wald bei Mannheim seine 19-jährige Freundin getötet haben. Der Jugendliche soll sich wegen vermeintlicher Untreue und verschiedener Äußerungen der Frau in seiner Ehre verletzt gefühlt haben. Nachdem die 19-Jährige ihm wiederholt mitgeteilt hatte, dass sie sich von ihm trennen wolle, fasste er den Entschluss, sie zu töten. Bei einem Treffen im Wald schlug er mutmaßlich mehr als ein Dutzend Mal mit der Faust in das Gesicht und auf den Kopf des Opfers. Als die Frau am Boden lag, soll er mit Aststücken mindestens 40 Mal auf Gesicht, Kopf und Hals eingeschlagen haben. Die 19-Jährige starb an einem Ausfall der lebenswichtigen Steuerungszentren im Gehirn und durch Verbluten. Sie habe mit dem Angriff nicht gerechnet und sich daher nicht wehren können. Die beiden führten seit März 2025 eine Beziehung, die im Frühjahr 2026 von Misstrauen und Eifersucht geprägt war. Der Tatverdächtige wurde am Tag des Leichenfunds festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat Anklage wegen Mordes erhoben; über die Zulassung entscheidet die Jugendkammer des Landgerichts Mannheim. #Mord #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
Anfang März 2026 soll ein 17-jähriger Syrer im Wald bei Mannheim seine 19-jährige Freundin getötet haben. Der Jugendliche soll sich wegen vermeintlicher Untreue und verschiedener Äußerungen der Frau in seiner Ehre verletzt gefühlt haben. Nachdem die 19-Jährige ihm wiederholt mitgeteilt hatte, dass sie sich von ihm trennen wolle, fasste er den Entschluss, sie zu töten. Bei einem Treffen im Wald schlug er mutmaßlich mehr als ein Dutzend Mal mit der Faust in das Gesicht und auf den Kopf des Opfers. Als die Frau am Boden lag, soll er mit Aststücken mindestens 40 Mal auf Gesicht, Kopf und Hals eingeschlagen haben. Die 19-Jährige starb an einem Ausfall der lebenswichtigen Steuerungszentren im Gehirn und durch Verbluten. Sie habe mit dem Angriff nicht gerechnet und sich daher nicht wehren können. Die beiden führten seit März 2025 eine Beziehung, die im Frühjahr 2026 von Misstrauen und Eifersucht geprägt war. Der Tatverdächtige wurde am Tag des Leichenfunds festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat Anklage wegen Mordes erhoben; über die Zulassung entscheidet die Jugendkammer des Landgerichts Mannheim. #Mord #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
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21-Jähriger nach versuchtem Tötungsdelikt festgenommen
Am 08.08.2026 gegen 05:50 Uhr sollen ein 21-jähriger deutscher Tatverdächtiger sowie drei weitere Personen am Bahnhofsvorplatz in Bielefeld-Mitte auf einen 34-jährigen Mann aus Berlin eingeschlagen und getreten haben. Nachdem das Opfer flüchten konnte, gab der polizeibekannte 21-Jährige einen Schuss mit einer Schusswaffe ab, der das Opfer verfehlte und in die Tür eines wartenden Taxis eines 57-jährigen Bielefelders einschlug. Der alkoholisierte Tatverdächtige flüchtete und wurde unmittelbar danach in Tatortnähe von Streifenpolizisten festgenommen, die sich im Rahmen eines anderen Einsatzes in Bahnhofsnähe aufhielten. Auf der Flucht hatte er sich der Waffe entledigt, die anschließend an der Herbert-Hinnendahl-Straße aufgefunden wurde. Das Opfer erlitt durch die körperliche Auseinandersetzung leichte Verletzungen und konnte nach ärztlicher Versorgung das Krankenhaus verlassen. Ein Arzt entnahm dem Festgenommenen auf der Polizeiwache eine Blutprobe. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bielefeld erließ der Haftrichter einen Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchten Totschlags. #Mord #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
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Haftstrafen für Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle'
Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat im Prozess gegen die rechtsextreme Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle' sieben Mitglieder und einen Unterstützer zu Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren verurteilt. Die zur Tatzeit zwischen 14 und 21 Jahre alten Angeklagten wurden unter anderem wegen Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, versuchten Mordes, Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung schuldig gesprochen. Die Urteile ergingen nach Jugendstrafrecht; die Strafe des jüngsten Angeklagten von anderthalb Jahren Haft wurde zur Bewährung ausgesetzt. Nach Überzeugung des Gerichts verübte und plante die Gruppe Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen und betrieb sogenanntes 'Pädo-Hunting'. Bei einem Brandanschlag auf ein Kulturhaus in Altdöbern (Brandenburg) im 10.2024 wurden die Bewohner nur durch Zufall nicht verletzt, das Haus brannte vollständig aus. Zwei Mitglieder versuchten im 01.2025 in Schmölln (Thüringen) vergeblich, eine Asylbewerberunterkunft mit Pyrotechnik in Brand zu setzen und hinterließen an der Fassade Hakenkreuze sowie Slogans wie 'Ausländer raus'. Ein geplanter Brandanschlag mit Kugelbomben auf eine Asylbewerberunterkunft in Senftenberg wurde verhindert. Vier der Verurteilten sind noch minderjährig, der jüngste ist 15 Jahre alt; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sprengung
Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat im Prozess gegen die rechtsextreme Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle' sieben Mitglieder und einen Unterstützer zu Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren verurteilt. Die zur Tatzeit zwischen 14 und 21 Jahre alten Angeklagten wurden unter anderem wegen Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, versuchten Mordes, Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung schuldig gesprochen. Die Urteile ergingen nach Jugendstrafrecht; die Strafe des jüngsten Angeklagten von anderthalb Jahren Haft wurde zur Bewährung ausgesetzt. Nach Überzeugung des Gerichts verübte und plante die Gruppe Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen und betrieb sogenanntes 'Pädo-Hunting'. Bei einem Brandanschlag auf ein Kulturhaus in Altdöbern (Brandenburg) im 10.2024 wurden die Bewohner nur durch Zufall nicht verletzt, das Haus brannte vollständig aus. Zwei Mitglieder versuchten im 01.2025 in Schmölln (Thüringen) vergeblich, eine Asylbewerberunterkunft mit Pyrotechnik in Brand zu setzen und hinterließen an der Fassade Hakenkreuze sowie Slogans wie 'Ausländer raus'. Ein geplanter Brandanschlag mit Kugelbomben auf eine Asylbewerberunterkunft in Senftenberg wurde verhindert. Vier der Verurteilten sind noch minderjährig, der jüngste ist 15 Jahre alt; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sprengung
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34-Jähriger nach Messerattacke in Bus in U-Haft
Am 20.07.2018 gegen 15:00 Uhr griff ein 34-jähriger Deutscher iranischer Herkunft in einem Linienbus in Lübeck zehn Menschen mit einem Messer an und verletzte sie zum Teil schwer. Zuvor hatte er seinen Rucksack im Bus angezündet. Fahrgäste überwältigten den Mann und übergaben ihn der Polizei. Der Beschuldigte schweigt zu seinem Motiv. Die Staatsanwaltschaft geht von versuchtem Heimtückemord aus, da Videoaufnahmen und Zeugenaussagen belegen, dass er den Tod von Fahrgästen billigend in Kauf nahm. Ein 21-jähriger Niederländer erlitt schwere Stichverletzungen und wurde durch eine Notoperation gerettet. Der Haftbefehl lautet auf versuchten Mord, gefährliche Körperverletzung, Körperverletzung und versuchte besonders schwere Brandstiftung. Ein psychiatrischer Sachverständiger wurde beauftragt. Ein terroristischer Hintergrund wird nicht ausgeschlossen, es gibt jedoch keine Hinweise darauf. #Terrorismus #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung
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Angriffe auf Polizei und Feuerwehr in Silvesternacht
In der Silvesternacht 2022/2023 attackierten rund 40 junge Männer im Bonner Stadtteil Medinghoven Polizeibeamte und Feuerwehrleute mit Böllern, Pyrotechnik und Molotow-Cocktails. Die Staatsanwaltschaft Bonn ermittelt gegen acht Tatverdächtige im Alter von 16 bis 19 Jahren wegen schweren Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, versuchter Körperverletzung, Brandstiftung und Sachbeschädigung. Die Verdächtigen sollen in einer Chatgruppe die Taten geplant haben, inspiriert durch den Netflix-Film „Athena“. Ein Mitglied der Gruppe konnte noch am Tatort festgenommen werden; die anderen entkamen zunächst. Bei Durchsuchungen in Medinghoven und Duisdorf wurden Handys, Böller, eine Schreckschusspistole und eine Gaskartusche sichergestellt. Ein 19-jähriger Rumäne, der am Neujahrsmorgen festgenommen wurde, gab den entscheidenden Hinweis auf die Chatgruppe. Alle Tatverdächtigen haben einen Migrationshintergrund und sind polizeibekannt. #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
In der Silvesternacht 2022/2023 attackierten rund 40 junge Männer im Bonner Stadtteil Medinghoven Polizeibeamte und Feuerwehrleute mit Böllern, Pyrotechnik und Molotow-Cocktails. Die Staatsanwaltschaft Bonn ermittelt gegen acht Tatverdächtige im Alter von 16 bis 19 Jahren wegen schweren Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, versuchter Körperverletzung, Brandstiftung und Sachbeschädigung. Die Verdächtigen sollen in einer Chatgruppe die Taten geplant haben, inspiriert durch den Netflix-Film „Athena“. Ein Mitglied der Gruppe konnte noch am Tatort festgenommen werden; die anderen entkamen zunächst. Bei Durchsuchungen in Medinghoven und Duisdorf wurden Handys, Böller, eine Schreckschusspistole und eine Gaskartusche sichergestellt. Ein 19-jähriger Rumäne, der am Neujahrsmorgen festgenommen wurde, gab den entscheidenden Hinweis auf die Chatgruppe. Alle Tatverdächtigen haben einen Migrationshintergrund und sind polizeibekannt. #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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