Gruppenvergewaltigung einer 17-Jährigen vor Gericht
Am 21.09.2024 gegen 04:00 Uhr entdeckten die drei Angeklagten Quais W. (20), Kambiz H. (25) und Burhanulla N. (19) eine 17-jährige Frau aus Hamm an der Haltestelle Leopoldstraße in der Dortmunder Nordstadt (Nordrhein-Westfalen). Sie brachten die Jugendliche offenbar in die Wohnung eines der Angeklagten. Nach Alkoholkonsum verlor das Opfer das Bewusstsein; diesen Zustand nutzten die Männer für mehrfache sexuelle Übergriffe aus. Ein sichergestelltes Handyvideo auf einem beschlagnahmten iPhone 13 dokumentiert die Tat, wobei alle drei Täter lachen. Die Angeklagten sind mehrfach vorbestraft. Der Prozess vor dem Landgericht Dortmund läuft; W. war geflüchtet und wurde in London festgenommen, seine beiden Komplizen sind auf freiem Fuß. Ihnen drohen langjährige Haftstrafen wegen besonders schweren sexuellen Übergriffs, Körperverletzung und Herstellens eines jugendpornografischen Films. #Sexualdelikt #Koerperverletzung
Am 21.09.2024 gegen 04:00 Uhr entdeckten die drei Angeklagten Quais W. (20), Kambiz H. (25) und Burhanulla N. (19) eine 17-jährige Frau aus Hamm an der Haltestelle Leopoldstraße in der Dortmunder Nordstadt (Nordrhein-Westfalen). Sie brachten die Jugendliche offenbar in die Wohnung eines der Angeklagten. Nach Alkoholkonsum verlor das Opfer das Bewusstsein; diesen Zustand nutzten die Männer für mehrfache sexuelle Übergriffe aus. Ein sichergestelltes Handyvideo auf einem beschlagnahmten iPhone 13 dokumentiert die Tat, wobei alle drei Täter lachen. Die Angeklagten sind mehrfach vorbestraft. Der Prozess vor dem Landgericht Dortmund läuft; W. war geflüchtet und wurde in London festgenommen, seine beiden Komplizen sind auf freiem Fuß. Ihnen drohen langjährige Haftstrafen wegen besonders schweren sexuellen Übergriffs, Körperverletzung und Herstellens eines jugendpornografischen Films. #Sexualdelikt #Koerperverletzung
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29-Jähriger nach exhibitionistischer Handlung in Haft
Gegen 14:40 Uhr bemerkten Zeugen am Ufer der Paar einen Mann, der offen an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Er befand sich an einer Kiesbank im Bereich des Oberbernbacher Wegs (Ecke Donauwörther Straße). Polizeibeamte trafen vor Ort einen 29-jährigen Mann an, der zur weiteren Sachbearbeitung zur Dienststelle verbracht werden sollte. Gegen die Mitnahme wehrte sich der Beschuldigte massiv, wobei drei Polizeibeamte leichte Verletzungen erlitten; ein Beamter musste seinen Dienst vorzeitig beenden. Der wohnsitzlose Beschuldigte war erst wenige Stunden zuvor aus einer Justizvollzugsanstalt entlassen worden. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Augsburg wurde der 29-Jährige einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ und diesen in Vollzug setzte. Der Mann mit sierra-leonischer Staatsbürgerschaft befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt. Gegen ihn wird u.a. wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und exhibitionistischer Handlungen ermittelt. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte
Gegen 14:40 Uhr bemerkten Zeugen am Ufer der Paar einen Mann, der offen an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Er befand sich an einer Kiesbank im Bereich des Oberbernbacher Wegs (Ecke Donauwörther Straße). Polizeibeamte trafen vor Ort einen 29-jährigen Mann an, der zur weiteren Sachbearbeitung zur Dienststelle verbracht werden sollte. Gegen die Mitnahme wehrte sich der Beschuldigte massiv, wobei drei Polizeibeamte leichte Verletzungen erlitten; ein Beamter musste seinen Dienst vorzeitig beenden. Der wohnsitzlose Beschuldigte war erst wenige Stunden zuvor aus einer Justizvollzugsanstalt entlassen worden. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Augsburg wurde der 29-Jährige einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ und diesen in Vollzug setzte. Der Mann mit sierra-leonischer Staatsbürgerschaft befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt. Gegen ihn wird u.a. wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und exhibitionistischer Handlungen ermittelt. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte
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Exhibitionist nach Widerstand festgenommen
Am 11.08.2026 gegen 14:40 Uhr beobachteten Zeugen am Ufer der Paar einen Mann, der offen erkennbar an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Der Mann hielt sich auf einer Kiesbank im Bereich des Oberbernbacher Wegs (Ecke Donauwörther Straße) auf. Als Polizeibeamte den 29-jährigen Beschuldigten zur Dienststelle verbringen wollten, wehrte er sich massiv. Dabei erlitten drei Beamte leichte Verletzungen, einer war nicht mehr einsatzfähig und musste seinen Dienst beenden. Der wohnsitzlose Beschuldigte war wenige Stunden zuvor aus einer Justizvollzugsanstalt entlassen worden und besitzt die sierra-leonische Staatsbürgerschaft. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Augsburg wurde er einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ und ihn in Vollzug setzte. Der 29-Jährige befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt. Gegen ihn wird u.a. wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und exhibitionistischer Handlungen ermittelt. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte
Am 11.08.2026 gegen 14:40 Uhr beobachteten Zeugen am Ufer der Paar einen Mann, der offen erkennbar an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Der Mann hielt sich auf einer Kiesbank im Bereich des Oberbernbacher Wegs (Ecke Donauwörther Straße) auf. Als Polizeibeamte den 29-jährigen Beschuldigten zur Dienststelle verbringen wollten, wehrte er sich massiv. Dabei erlitten drei Beamte leichte Verletzungen, einer war nicht mehr einsatzfähig und musste seinen Dienst beenden. Der wohnsitzlose Beschuldigte war wenige Stunden zuvor aus einer Justizvollzugsanstalt entlassen worden und besitzt die sierra-leonische Staatsbürgerschaft. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Augsburg wurde er einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ und ihn in Vollzug setzte. Der 29-Jährige befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt. Gegen ihn wird u.a. wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und exhibitionistischer Handlungen ermittelt. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte
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Vater lockt mutmaßlichen Vergewaltiger in Falle und schießt auf ihn
Im US-Bundesstaat Ohio lockte ein 31-jähriger Vater einen mutmaßlichen Vergewaltiger über den TikTok-Account seiner 11-jährigen Tochter in sein Haus. Die Mutter hatte zuvor ein Video gefunden, das den 20-jährigen Diego Montoya Gonzalez beim Missbrauch des Mädchens zeigte. Beim Eintreffen der Polizei wurde Gonzalez mit zwei Schusswunden auf einem Stuhl sitzend aufgefunden und ins Krankenhaus gebracht. Malik Chandler gab an, den Mann habe er nur festhalten wollen, doch Gonzalez habe nach einer Waffe gegriffen, woraufhin er geschossen habe. Chandler wurde wegen schwerer Körperverletzung angeklagt und gegen eine Kaution von 100.000 US-Dollar freigelassen. Gonzalez wird in fünf Fällen der Verbreitung pornografischen Materials, zwei Fällen der Vergewaltigung und einem Fall der Behinderung von Amtshandlungen angeklagt; auf seinem Handy fand man zudem ein Video sexuellen Missbrauchs eines Kleinkinds. Er plädierte auf nicht schuldig. Bei einer Freilassung auf Kaution wurden ihm Kontaktverbot zum Opfer und zur Familie sowie eine Einschränkung der Internetnutzung auferlegt. #Sexualdelikt #Koerperverletzung
Im US-Bundesstaat Ohio lockte ein 31-jähriger Vater einen mutmaßlichen Vergewaltiger über den TikTok-Account seiner 11-jährigen Tochter in sein Haus. Die Mutter hatte zuvor ein Video gefunden, das den 20-jährigen Diego Montoya Gonzalez beim Missbrauch des Mädchens zeigte. Beim Eintreffen der Polizei wurde Gonzalez mit zwei Schusswunden auf einem Stuhl sitzend aufgefunden und ins Krankenhaus gebracht. Malik Chandler gab an, den Mann habe er nur festhalten wollen, doch Gonzalez habe nach einer Waffe gegriffen, woraufhin er geschossen habe. Chandler wurde wegen schwerer Körperverletzung angeklagt und gegen eine Kaution von 100.000 US-Dollar freigelassen. Gonzalez wird in fünf Fällen der Verbreitung pornografischen Materials, zwei Fällen der Vergewaltigung und einem Fall der Behinderung von Amtshandlungen angeklagt; auf seinem Handy fand man zudem ein Video sexuellen Missbrauchs eines Kleinkinds. Er plädierte auf nicht schuldig. Bei einer Freilassung auf Kaution wurden ihm Kontaktverbot zum Opfer und zur Familie sowie eine Einschränkung der Internetnutzung auferlegt. #Sexualdelikt #Koerperverletzung
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68-Jähriger gesteht Betäubungs-Vergewaltigungen
Vor dem Landgericht Berlin hat ein 68-jähriger Deutscher zum Prozessauftakt die Vergewaltigungen eingeräumt und den in der Anklage geschilderten Ablauf als zutreffend bezeichnet. Der Mann soll seine Opfer über Online-Dating-Plattformen kennengelernt haben, sich dabei als Polizeikommissar oder Bundeswehrpilot ausgegeben haben und mit den Frauen freiwillig in seine Wohnung gegangen sein. Dort soll er ihnen alkoholische Getränke mit einer sedierenden Substanz verabreicht und sie in einem bewusstlosen Zustand vergewaltigt und gefilmt haben. Die Anklage umfasst 22 Fälle aus den Jahren 2016 bis 2022, vor Gericht geht es um 14 Frauen im Alter von damals 50 bis 60 Jahren; angeklagt sind unter anderem Vergewaltigung, gefährliche Körperverletzung und Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs. Der seit März in Untersuchungshaft sitzende Mann soll insgesamt 58 Frauen betäubt und missbraucht haben, die Taten reichen bis 2010 zurück, zehn mutmaßliche Opfer sind noch nicht identifiziert. Bei Durchsuchungen wurden zahlreiche Datenträger, eine fest im Schlafzimmer installierte Kamera sowie Schlafmittel, Spritzen und Kanülen sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft strebt neben einer Haftstrafe die Anordnung der Sicherungsverwahrung an; der Prozess soll am 18. August fortgesetzt werden. #Sexualdelikt #Koerperverletzung
Vor dem Landgericht Berlin hat ein 68-jähriger Deutscher zum Prozessauftakt die Vergewaltigungen eingeräumt und den in der Anklage geschilderten Ablauf als zutreffend bezeichnet. Der Mann soll seine Opfer über Online-Dating-Plattformen kennengelernt haben, sich dabei als Polizeikommissar oder Bundeswehrpilot ausgegeben haben und mit den Frauen freiwillig in seine Wohnung gegangen sein. Dort soll er ihnen alkoholische Getränke mit einer sedierenden Substanz verabreicht und sie in einem bewusstlosen Zustand vergewaltigt und gefilmt haben. Die Anklage umfasst 22 Fälle aus den Jahren 2016 bis 2022, vor Gericht geht es um 14 Frauen im Alter von damals 50 bis 60 Jahren; angeklagt sind unter anderem Vergewaltigung, gefährliche Körperverletzung und Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs. Der seit März in Untersuchungshaft sitzende Mann soll insgesamt 58 Frauen betäubt und missbraucht haben, die Taten reichen bis 2010 zurück, zehn mutmaßliche Opfer sind noch nicht identifiziert. Bei Durchsuchungen wurden zahlreiche Datenträger, eine fest im Schlafzimmer installierte Kamera sowie Schlafmittel, Spritzen und Kanülen sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft strebt neben einer Haftstrafe die Anordnung der Sicherungsverwahrung an; der Prozess soll am 18. August fortgesetzt werden. #Sexualdelikt #Koerperverletzung
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68-Jähriger legt Geständnis ab
Ein 68-jähriger Berliner hat vor dem Landgericht Berlin ein Geständnis abgelegt und eingeräumt, Frauen betäubt und vergewaltigt zu haben. Der Mann, der sich seit März in Untersuchungshaft befindet, soll laut Anklage 14 Frauen in 22 Fällen zwischen 2016 und 2022 missbraucht haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Vergewaltigung, gefährliche Körperverletzung und Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs vor. Der von Beruf Elektriker soll seine 50 bis 60 Jahre alten Opfer über Online-Dating-Plattformen kennengelernt, mit Schlafmitteln und Alkohol bewusstlos gemacht und bei einem Teil der Taten Fotos und Videos angefertigt haben. Die Aufnahmen wurden nach einem Hinweis der Polizei in Verden an der Aller entdeckt; vier der betroffenen Frauen treten als Nebenklägerinnen auf. Die Staatsanwaltschaft geht von insgesamt 58 Betroffenen aus, zehn konnten bislang nicht identifiziert werden, und strebt neben der Verurteilung auch die Anordnung der Sicherungsverwahrung an. Der Prozess wird am 18. August fortgesetzt. #Sexualdelikt #Koerperverletzung
Ein 68-jähriger Berliner hat vor dem Landgericht Berlin ein Geständnis abgelegt und eingeräumt, Frauen betäubt und vergewaltigt zu haben. Der Mann, der sich seit März in Untersuchungshaft befindet, soll laut Anklage 14 Frauen in 22 Fällen zwischen 2016 und 2022 missbraucht haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Vergewaltigung, gefährliche Körperverletzung und Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs vor. Der von Beruf Elektriker soll seine 50 bis 60 Jahre alten Opfer über Online-Dating-Plattformen kennengelernt, mit Schlafmitteln und Alkohol bewusstlos gemacht und bei einem Teil der Taten Fotos und Videos angefertigt haben. Die Aufnahmen wurden nach einem Hinweis der Polizei in Verden an der Aller entdeckt; vier der betroffenen Frauen treten als Nebenklägerinnen auf. Die Staatsanwaltschaft geht von insgesamt 58 Betroffenen aus, zehn konnten bislang nicht identifiziert werden, und strebt neben der Verurteilung auch die Anordnung der Sicherungsverwahrung an. Der Prozess wird am 18. August fortgesetzt. #Sexualdelikt #Koerperverletzung
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68-Jähriger gesteht Vergewaltigungsserie
Ein 68-jähriger Mann hat vor dem Landgericht Berlin eine Serie von Vergewaltigungen betäubter Frauen gestanden. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat ihm 22 Fälle aus der Zeit von 2016 bis 2022 zur Last gelegt, darunter Vergewaltigung, gefährliche Körperverletzung und Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs. Laut Anklage lernte der Deutsche die 50 bis 60 Jahre alten Frauen über Online-Dating-Plattformen kennen, betäubte sie mit Schlafmitteln und Alkohol und vergewaltigte sie. Bei einem Teil der Taten soll er Fotos und Videos angefertigt haben. Die Aufnahmen wurden nach einem Hinweis der Polizei in Verden an der Aller entdeckt; ein inzwischen verstorbener Chat-Partner des Angeklagten soll dort ähnlicher Vorwürfe verdächtigt worden sein. Die Frauen erfuhren erst durch die Ermittlungen von den Taten. Die Staatsanwaltschaft geht von insgesamt 58 Betroffenen aus, zehn Opfer sind bislang nicht identifiziert. Der Mann sitzt seit März in Untersuchungshaft; die Staatsanwaltschaft strebt neben einer Haftstrafe auch die Anordnung der Sicherungsverwahrung. #Sexualdelikt #Koerperverletzung
Ein 68-jähriger Mann hat vor dem Landgericht Berlin eine Serie von Vergewaltigungen betäubter Frauen gestanden. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat ihm 22 Fälle aus der Zeit von 2016 bis 2022 zur Last gelegt, darunter Vergewaltigung, gefährliche Körperverletzung und Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs. Laut Anklage lernte der Deutsche die 50 bis 60 Jahre alten Frauen über Online-Dating-Plattformen kennen, betäubte sie mit Schlafmitteln und Alkohol und vergewaltigte sie. Bei einem Teil der Taten soll er Fotos und Videos angefertigt haben. Die Aufnahmen wurden nach einem Hinweis der Polizei in Verden an der Aller entdeckt; ein inzwischen verstorbener Chat-Partner des Angeklagten soll dort ähnlicher Vorwürfe verdächtigt worden sein. Die Frauen erfuhren erst durch die Ermittlungen von den Taten. Die Staatsanwaltschaft geht von insgesamt 58 Betroffenen aus, zehn Opfer sind bislang nicht identifiziert. Der Mann sitzt seit März in Untersuchungshaft; die Staatsanwaltschaft strebt neben einer Haftstrafe auch die Anordnung der Sicherungsverwahrung. #Sexualdelikt #Koerperverletzung
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