Im US-Bundesstaat Ohio lockte ein 31-jähriger Vater einen mutmaßlichen Vergewaltiger über den TikTok-Account seiner 11-jährigen Tochter in sein Haus. Die Mutter hatte zuvor ein Video gefunden, das den 20-jährigen Diego Montoya Gonzalez beim Missbrauch des Mädchens zeigte. Beim Eintreffen der Polizei wurde Gonzalez mit zwei Schusswunden auf einem Stuhl sitzend aufgefunden und ins Krankenhaus gebracht. Malik Chandler gab an, den Mann habe er nur festhalten wollen, doch Gonzalez habe nach einer Waffe gegriffen, woraufhin er geschossen habe. Chandler wurde wegen schwerer Körperverletzung angeklagt und gegen eine Kaution von 100.000 US-Dollar freigelassen. Gonzalez wird in fünf Fällen der Verbreitung pornografischen Materials, zwei Fällen der Vergewaltigung und einem Fall der Behinderung von Amtshandlungen angeklagt; auf seinem Handy fand man zudem ein Video sexuellen Missbrauchs eines Kleinkinds. Er plädierte auf nicht schuldig. Bei einer Freilassung auf Kaution wurden ihm Kontaktverbot zum Opfer und zur Familie sowie eine Einschränkung der Internetnutzung auferlegt. #Sexualdelikt #Koerperverletzung
Im US-Bundesstaat Ohio lockte ein 31-jähriger Vater einen mutmaßlichen Vergewaltiger über den TikTok-Account seiner 11-jährigen Tochter in sein Haus. Die Mutter hatte zuvor ein Video gefunden, das den 20-jährigen Diego Montoya Gonzalez beim Missbrauch des Mädchens zeigte. Beim Eintreffen der Polizei wurde Gonzalez mit zwei Schusswunden auf einem Stuhl sitzend aufgefunden und ins Krankenhaus gebracht. Malik Chandler gab an, den Mann habe er nur festhalten wollen, doch Gonzalez habe nach einer Waffe gegriffen, woraufhin er geschossen habe. Chandler wurde wegen schwerer Körperverletzung angeklagt und gegen eine Kaution von 100.000 US-Dollar freigelassen. Gonzalez wird in fünf Fällen der Verbreitung pornografischen Materials, zwei Fällen der Vergewaltigung und einem Fall der Behinderung von Amtshandlungen angeklagt; auf seinem Handy fand man zudem ein Video sexuellen Missbrauchs eines Kleinkinds. Er plädierte auf nicht schuldig. Bei einer Freilassung auf Kaution wurden ihm Kontaktverbot zum Opfer und zur Familie sowie eine Einschränkung der Internetnutzung auferlegt. #Sexualdelikt #Koerperverletzung
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