Exhibitionist nach Widerstand festgenommen
Am 11.08.2026 gegen 14:40 Uhr beobachteten Zeugen am Ufer der Paar einen Mann, der offen erkennbar an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Der Mann hielt sich auf einer Kiesbank im Bereich des Oberbernbacher Wegs (Ecke Donauwörther Straße) auf. Als Polizeibeamte den 29-jährigen Beschuldigten zur Dienststelle verbringen wollten, wehrte er sich massiv. Dabei erlitten drei Beamte leichte Verletzungen, einer war nicht mehr einsatzfähig und musste seinen Dienst beenden. Der wohnsitzlose Beschuldigte war wenige Stunden zuvor aus einer Justizvollzugsanstalt entlassen worden und besitzt die sierra-leonische Staatsbürgerschaft. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Augsburg wurde er einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ und ihn in Vollzug setzte. Der 29-Jährige befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt. Gegen ihn wird u.a. wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und exhibitionistischer Handlungen ermittelt. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte
Am 11.08.2026 gegen 14:40 Uhr beobachteten Zeugen am Ufer der Paar einen Mann, der offen erkennbar an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Der Mann hielt sich auf einer Kiesbank im Bereich des Oberbernbacher Wegs (Ecke Donauwörther Straße) auf. Als Polizeibeamte den 29-jährigen Beschuldigten zur Dienststelle verbringen wollten, wehrte er sich massiv. Dabei erlitten drei Beamte leichte Verletzungen, einer war nicht mehr einsatzfähig und musste seinen Dienst beenden. Der wohnsitzlose Beschuldigte war wenige Stunden zuvor aus einer Justizvollzugsanstalt entlassen worden und besitzt die sierra-leonische Staatsbürgerschaft. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Augsburg wurde er einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ und ihn in Vollzug setzte. Der 29-Jährige befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt. Gegen ihn wird u.a. wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und exhibitionistischer Handlungen ermittelt. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte
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Karnevalstage - Mehrere Delikte verzeichnet
Zwischen dem 12.02.2026, 6 Uhr und dem 18.02.2026, 6 Uhr, wurden in Leverkusen 4 Taschendiebstähle gemeldet. Im gleichen Zeitraum kam es zu 2 Raubdelikten. Die Polizei registrierte 47 Körperverletzungen. Im Bereich der Sexualdelikte wurden 4 Fälle aufgenommen, wobei es sich um 0 sexuelle Belästigungen handelte. Es gab 2 Widerstandshandlungen gegen Vollstreckungsbeamte. Zudem wurde 1 tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte und gleichgestellte Personen verzeichnet. Die Polizei war während der Karnevalstage im Einsatz, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten. #Sexualdelikt #Raubueberfall #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte
Zwischen dem 12.02.2026, 6 Uhr und dem 18.02.2026, 6 Uhr, wurden in Leverkusen 4 Taschendiebstähle gemeldet. Im gleichen Zeitraum kam es zu 2 Raubdelikten. Die Polizei registrierte 47 Körperverletzungen. Im Bereich der Sexualdelikte wurden 4 Fälle aufgenommen, wobei es sich um 0 sexuelle Belästigungen handelte. Es gab 2 Widerstandshandlungen gegen Vollstreckungsbeamte. Zudem wurde 1 tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte und gleichgestellte Personen verzeichnet. Die Polizei war während der Karnevalstage im Einsatz, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten. #Sexualdelikt #Raubueberfall #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte
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Zwei Männer nach Schlägerei mit Messer und Pfefferspray in Gewahrsam
Am 11.08.2026 gegen 24:00 Uhr kam es in der haltenden S-Bahn an der Haltestelle "Alte Römerstraße" in Rheinzabern zu einer Schlägerei zwischen zwei 21- und 20-jährigen Beschuldigten und zwei 19- und 23-jährigen Geschädigten. Nach den Ermittlungen stiegen die Beschuldigten in die S-Bahn und stellten sich sehr nah zu den Geschädigten. Als diese sie aufforderten, Abstand zu halten, schlug der 20-Jährige dem 19-Jährigen unvermittelt ins Gesicht. Der 23-Jährige wurde, als er den 19-Jährigen wegziehen wollte, vom 21-jährigen Beschuldigten geschlagen. Anschließend sprühte der 20-Jährige den beiden Geschädigten Pfefferspray ins Gesicht, während der 21-Jährige ein Messer zog und es vor sich hielt. Die Geschädigten erlitten leichte Verletzungen und wurden vom Rettungsdienst versorgt. Die beiden Beschuldigten waren weiterhin aggressiv, mussten gefesselt werden und wurden nach Anordnung der Staatsanwaltschaft einer Blutprobenentnahme unterzogen. Der 20-Jährige wurde in eine psychiatrische Einrichtung verbracht, der 21-Jährige leistete bei der Blutentnahme Widerstand und wurde für die Nacht in polizeiliches Gewahrsam genommen. Gegen beide wurden Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte
Am 11.08.2026 gegen 24:00 Uhr kam es in der haltenden S-Bahn an der Haltestelle "Alte Römerstraße" in Rheinzabern zu einer Schlägerei zwischen zwei 21- und 20-jährigen Beschuldigten und zwei 19- und 23-jährigen Geschädigten. Nach den Ermittlungen stiegen die Beschuldigten in die S-Bahn und stellten sich sehr nah zu den Geschädigten. Als diese sie aufforderten, Abstand zu halten, schlug der 20-Jährige dem 19-Jährigen unvermittelt ins Gesicht. Der 23-Jährige wurde, als er den 19-Jährigen wegziehen wollte, vom 21-jährigen Beschuldigten geschlagen. Anschließend sprühte der 20-Jährige den beiden Geschädigten Pfefferspray ins Gesicht, während der 21-Jährige ein Messer zog und es vor sich hielt. Die Geschädigten erlitten leichte Verletzungen und wurden vom Rettungsdienst versorgt. Die beiden Beschuldigten waren weiterhin aggressiv, mussten gefesselt werden und wurden nach Anordnung der Staatsanwaltschaft einer Blutprobenentnahme unterzogen. Der 20-Jährige wurde in eine psychiatrische Einrichtung verbracht, der 21-Jährige leistete bei der Blutentnahme Widerstand und wurde für die Nacht in polizeiliches Gewahrsam genommen. Gegen beide wurden Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte
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Randalierer (33) greift Polizeibeamte an
Am 07.08.2026 gegen 06:15 Uhr wurden Polizeibeamte zur Funkenstraße in Gelsenkirchen-Schalke gerufen, wo ein Mann randalierte. Vor Ort trafen sie einen 33-jährigen Gelsenkirchener an, der sich vor einer brennenden Feuerschale befand und einen Brandbeschleuniger in den Händen hielt. Er ignorierte die Aufforderung der Beamten, den Brandbeschleuniger wegzulegen, und zeigte sich unkooperativ. Als er wegen seiner Aggressivität gefesselt werden sollte, wehrte er sich erheblich, schlug und trat nach den Einsatzkräften und flüchtete in Richtung Grillostraße. Dort holten ihn die Beamten ein und brachten ihn unter Anwendung körperlichen Zwangs zu Boden; auch dabei leistete er erheblichen Widerstand, woraufhin Reizstoff eingesetzt wurde. Der 33-Jährige wurde schließlich fixiert und zur Verhinderung weiterer Straftaten in das Polizeigewahrsam gebracht. Aufgrund von Hinweisen auf Betäubungsmittelkonsum wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Zwei Polizeibeamte wurden verletzt, einer davon so schwer, dass er den Dienst nicht fortsetzen konnte. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung eingeleitet. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte
Am 07.08.2026 gegen 06:15 Uhr wurden Polizeibeamte zur Funkenstraße in Gelsenkirchen-Schalke gerufen, wo ein Mann randalierte. Vor Ort trafen sie einen 33-jährigen Gelsenkirchener an, der sich vor einer brennenden Feuerschale befand und einen Brandbeschleuniger in den Händen hielt. Er ignorierte die Aufforderung der Beamten, den Brandbeschleuniger wegzulegen, und zeigte sich unkooperativ. Als er wegen seiner Aggressivität gefesselt werden sollte, wehrte er sich erheblich, schlug und trat nach den Einsatzkräften und flüchtete in Richtung Grillostraße. Dort holten ihn die Beamten ein und brachten ihn unter Anwendung körperlichen Zwangs zu Boden; auch dabei leistete er erheblichen Widerstand, woraufhin Reizstoff eingesetzt wurde. Der 33-Jährige wurde schließlich fixiert und zur Verhinderung weiterer Straftaten in das Polizeigewahrsam gebracht. Aufgrund von Hinweisen auf Betäubungsmittelkonsum wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Zwei Polizeibeamte wurden verletzt, einer davon so schwer, dass er den Dienst nicht fortsetzen konnte. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung eingeleitet. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte
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33-Jähriger randaliert und verletzt zwei Polizisten
Am 07.08.2026 gegen 06:15 Uhr wurden Polizeibeamte aus Gelsenkirchen an die Funkenstraße in Schalke gerufen, weil ein Mann randaliere. Vor Ort trafen sie einen 33-jährigen Gelsenkirchener an, der sich vor einer brennenden Feuerschale befand und einen Brandbeschleuniger in den Händen hielt. Er kam den Aufforderungen, den Gegenstand wegzulegen, nicht nach. Bei dem Versuch, ihn wegen seiner Aggressivität mit Handfesseln zu fixieren, schlug und trat er nach den Einsatzkräften und flüchtete zu Fuß in Richtung Grillostraße. Dort holten die Beamten ihn ein, brachten ihn mit körperlichem Zwang zu Boden und setzten wegen weiterer Gegenwehr Reizstoff ein. Anschließend fixierten mehrere Einsatzkräfte den Randalierer und brachten ihn zur Verhinderung weiterer Straftaten in das Polizeigewahrsam. Da Hinweise auf Betäubungsmittelkonsum vorlagen, wurde ihm durch einen Arzt eine Blutprobe entnommen. Zwei Beamte wurden bei dem Einsatz verletzt, einer davon so schwer, dass er den Dienst nicht fortsetzen konnte. Gegen den 33-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung eingeleitet. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte
Am 07.08.2026 gegen 06:15 Uhr wurden Polizeibeamte aus Gelsenkirchen an die Funkenstraße in Schalke gerufen, weil ein Mann randaliere. Vor Ort trafen sie einen 33-jährigen Gelsenkirchener an, der sich vor einer brennenden Feuerschale befand und einen Brandbeschleuniger in den Händen hielt. Er kam den Aufforderungen, den Gegenstand wegzulegen, nicht nach. Bei dem Versuch, ihn wegen seiner Aggressivität mit Handfesseln zu fixieren, schlug und trat er nach den Einsatzkräften und flüchtete zu Fuß in Richtung Grillostraße. Dort holten die Beamten ihn ein, brachten ihn mit körperlichem Zwang zu Boden und setzten wegen weiterer Gegenwehr Reizstoff ein. Anschließend fixierten mehrere Einsatzkräfte den Randalierer und brachten ihn zur Verhinderung weiterer Straftaten in das Polizeigewahrsam. Da Hinweise auf Betäubungsmittelkonsum vorlagen, wurde ihm durch einen Arzt eine Blutprobe entnommen. Zwei Beamte wurden bei dem Einsatz verletzt, einer davon so schwer, dass er den Dienst nicht fortsetzen konnte. Gegen den 33-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung eingeleitet. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte
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Einsatz am Bahnhof: Polizist verletzt
Am 09.08.2026 fiel einer Streife der Bundespolizei am Bahnhof Bad Kreuznach ein 50-jähriger, bereits polizeibekannter Deutscher auf, gegen den ein aktuelles Hausverbot bestand. Die Beamten sprachen den Mann an und führten eine polizeiliche Kontrolle durch. Da er der Maßnahme trotz mehrfacher Aufforderung nicht nachkam, wurde er unter Anwendung einfacher körperlicher Gewalt aus dem Bahnhof herausbegleitet. Dabei verletzte sich ein Polizist und musste seinen Dienst abbrechen. Gegen den 50-Jährigen wurden Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Hausfriedensbruch sowie Körperverletzung eingeleitet. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte
Am 09.08.2026 fiel einer Streife der Bundespolizei am Bahnhof Bad Kreuznach ein 50-jähriger, bereits polizeibekannter Deutscher auf, gegen den ein aktuelles Hausverbot bestand. Die Beamten sprachen den Mann an und führten eine polizeiliche Kontrolle durch. Da er der Maßnahme trotz mehrfacher Aufforderung nicht nachkam, wurde er unter Anwendung einfacher körperlicher Gewalt aus dem Bahnhof herausbegleitet. Dabei verletzte sich ein Polizist und musste seinen Dienst abbrechen. Gegen den 50-Jährigen wurden Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Hausfriedensbruch sowie Körperverletzung eingeleitet. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte
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Vermisste 14-Jährige aufgefunden – Angriff auf Beamte
Am 08.08.2026 gegen 08:00 Uhr trafen Einsatzkräfte der Bundespolizei eine als vermisst gemeldete 14-Jährige im Hauptbahnhof Dortmund an. Das Mädchen war zur Ingewahrsamnahme ausgeschrieben und sollte in ihre Betreuungseinrichtung zurückgebracht werden. Während der Maßnahme verhielt sich die Jugendliche zunehmend aggressiv und verweigerte die Mitfahrt. Sie trat und schlug nach den Beamten und traf einen Polizisten am linken Schienbein. Nachdem ihre Arme fixiert wurden, trat sie vor dem Dienstfahrzeug erneut nach einem Beamten, stemmte sich gegen das Auto und musste schließlich unter starkem Körpereinsatz in das Fahrzeug getragen werden. Auch im Auto trat sie nach zwei weiteren Beamten, gegen die Fahrzeugtür und beleidigte die Einsatzkräfte mehrfach. Die 14-Jährige konnte nach Abschluss aller Maßnahmen wohlbehalten ihrer Wohngruppe übergeben werden. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs auf und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 08.08.2026 gegen 08:00 Uhr trafen Einsatzkräfte der Bundespolizei eine als vermisst gemeldete 14-Jährige im Hauptbahnhof Dortmund an. Das Mädchen war zur Ingewahrsamnahme ausgeschrieben und sollte in ihre Betreuungseinrichtung zurückgebracht werden. Während der Maßnahme verhielt sich die Jugendliche zunehmend aggressiv und verweigerte die Mitfahrt. Sie trat und schlug nach den Beamten und traf einen Polizisten am linken Schienbein. Nachdem ihre Arme fixiert wurden, trat sie vor dem Dienstfahrzeug erneut nach einem Beamten, stemmte sich gegen das Auto und musste schließlich unter starkem Körpereinsatz in das Fahrzeug getragen werden. Auch im Auto trat sie nach zwei weiteren Beamten, gegen die Fahrzeugtür und beleidigte die Einsatzkräfte mehrfach. Die 14-Jährige konnte nach Abschluss aller Maßnahmen wohlbehalten ihrer Wohngruppe übergeben werden. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs auf und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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