Sabotage an Oberleitung in Bergheim
Am 01.09.2026 gegen Abend wurden in Bergheim bei Köln Kabel an einer Oberleitung angebracht, um einen Kurzschluss hervorzurufen. Zeugen hatten Blitze am Umspannwerk gesehen und Explosionen gehört. Fünf Braunkohle-Blöcke des Kraftwerks waren danach ohne Strom, Haushalte waren nicht betroffen. Die Ermittlungen laufen in zwei Richtungen: fremdstaatlich gelenkte Sabotage und Linksextremismus. Die Täter sind unbekannt. #Extremismus
Am 01.09.2026 gegen Abend wurden in Bergheim bei Köln Kabel an einer Oberleitung angebracht, um einen Kurzschluss hervorzurufen. Zeugen hatten Blitze am Umspannwerk gesehen und Explosionen gehört. Fünf Braunkohle-Blöcke des Kraftwerks waren danach ohne Strom, Haushalte waren nicht betroffen. Die Ermittlungen laufen in zwei Richtungen: fremdstaatlich gelenkte Sabotage und Linksextremismus. Die Täter sind unbekannt. #Extremismus
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Brandanschlag auf Betonfirma: Fünf Lkw in Flammen
Am 02.09.2026 gegen 01:10 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zu einem Brand auf dem Gelände einer Betonfirma in der Weinstraße in Rosbach (Hessen) gerufen. Zwei bislang unbekannte Tatverdächtige hatten sich Zugang zum Gelände verschafft und einen Brandsatz zwischen abgestellten Lastwagen platziert. Der Brandsatz ging nach zeitlicher Verzögerung in Flammen auf, wodurch fünf der sechs Betonmischer vollständig ausbrannten. Zudem wurden der sechste Betonmischer und ein Radlader beschädigt. Der Sachschaden wird auf 600.000 bis 800.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde niemand. Die Brandursachenermittler der Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen. Auf der Internetplattform de.indymedia.org wurde ein mutmaßliches Bekennerschreiben einer linksextremistischen Gruppierung veröffentlicht, dessen Echtheit noch geprüft wird. #Extremismus #Brandstiftung #Sachbeschaedigung
Am 02.09.2026 gegen 01:10 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zu einem Brand auf dem Gelände einer Betonfirma in der Weinstraße in Rosbach (Hessen) gerufen. Zwei bislang unbekannte Tatverdächtige hatten sich Zugang zum Gelände verschafft und einen Brandsatz zwischen abgestellten Lastwagen platziert. Der Brandsatz ging nach zeitlicher Verzögerung in Flammen auf, wodurch fünf der sechs Betonmischer vollständig ausbrannten. Zudem wurden der sechste Betonmischer und ein Radlader beschädigt. Der Sachschaden wird auf 600.000 bis 800.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde niemand. Die Brandursachenermittler der Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen. Auf der Internetplattform de.indymedia.org wurde ein mutmaßliches Bekennerschreiben einer linksextremistischen Gruppierung veröffentlicht, dessen Echtheit noch geprüft wird. #Extremismus #Brandstiftung #Sachbeschaedigung
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38-Jähriger zeigt Hitlergruß im Polizeirevier
Am 02.09.2026 gegen Vormittag erschien ein 38-jähriger Mann auf Vorladung im Bundespolizeirevier Überseehafen Rostock. Während seines Aufenthalts verhielt er sich aggressiv und gereizt, sodass die Vernehmung abgebrochen wurde. Bei seiner Ankunft fanden die Beamten ein Pfefferspray und ein kleines Taschenmesser in seinem Rucksack. Im Revier zeigte er wiederholt den rechten Arm zum Hitlergruß. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ein. Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Kriminalpolizeiinspektion Rostock. #Extremismus
Am 02.09.2026 gegen Vormittag erschien ein 38-jähriger Mann auf Vorladung im Bundespolizeirevier Überseehafen Rostock. Während seines Aufenthalts verhielt er sich aggressiv und gereizt, sodass die Vernehmung abgebrochen wurde. Bei seiner Ankunft fanden die Beamten ein Pfefferspray und ein kleines Taschenmesser in seinem Rucksack. Im Revier zeigte er wiederholt den rechten Arm zum Hitlergruß. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ein. Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Kriminalpolizeiinspektion Rostock. #Extremismus
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Unbekanntes Paar äußert sich fremdenfeindlich
Am 01.09.2026 gegen 20:15 Uhr sollen ein unbekannter Mann und eine unbekannte Frau am Bahnhofsplatz in Bad Saarow einer 36-jährigen Frau Äußerungen gemacht haben, die sie aufgrund ihrer Herkunft und ihrer getragenen Kopfbedeckung diskriminierten. Eine sofortige Suche nach möglichen Tatverdächtigen blieb erfolglos. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Volksverhetzung. #Extremismus
Am 01.09.2026 gegen 20:15 Uhr sollen ein unbekannter Mann und eine unbekannte Frau am Bahnhofsplatz in Bad Saarow einer 36-jährigen Frau Äußerungen gemacht haben, die sie aufgrund ihrer Herkunft und ihrer getragenen Kopfbedeckung diskriminierten. Eine sofortige Suche nach möglichen Tatverdächtigen blieb erfolglos. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Volksverhetzung. #Extremismus
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Sabotage an Umspannwerk: Abschussvorrichtungen gefunden
Am 01.09.2026 gegen Abend wurde die Polizei zu einem Vorfall an einem Umspannwerk in Bergheim-Rheidt gerufen. Infolge eines Kurzschlusses fielen mehrere Kraftwerksblöcke aus. Die Ermittler fanden sechs Abschussvorrichtungen in einem Feld, die dazu gebaut waren, mit pyrotechnischen Gegenständen einen Draht über die Stromleitungen zu führen, um Kurzschlüsse auszulösen. Ein eingesetzter Draht verglühte und beschädigte den Zaun. Zeugen beobachteten kurze Lichtblitze. Die Polizei spricht von einem Anschlaggeschehen und prüft verfassungsfeindliche Sabotage, sowohl fremdstaatlich gelenkte Sabotage als auch Linksextremismus. Ein Zusammenhang mit einem ähnlichen Anschlag auf ein Umspannwerk in Jänschwalde (Brandenburg) wird für wahrscheinlich gehalten. #Extremismus #Sachbeschaedigung
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Hakenkreuze unter Mauritiusbrücke gesprüht
Am 01.09.2026 gegen Morgen wurden unterhalb der Mauritiusbrücke in Zwickau verfassungswidrige Schmierereien entdeckt. Unbekannte hatten mit grüner Farbe Hakenkreuze und andere verfassungsfeindliche Symbolik angebracht. Der Tatzeitpunkt ist unbekannt. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Extremismus
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55-Jähriger stellt Waffen mit 3D-Drucker her
Am 01.09.2026 teilte die Staatsanwaltschaft mit, dass ein 55-jähriger Mitarbeiter eines Wuppertaler Betriebs im Verdacht steht, sich über einen Firmencomputer Baupläne für Schusswaffen heruntergeladen zu haben, um diese zu Hause mit einem 3D-Drucker herzustellen. Während der Mann krankheitsbedingt abwesend war, kontrollierte der Arbeitgeber dessen Spind, fand eine scharfe Schusswaffe und alarmierte die Polizei. Bei der Durchsuchung der Wohnung des Tatverdächtigen im Stadtbezirk Elberfeld lief einer von zwei 3D-Druckern. Es wurden insgesamt drei bereits gedruckte Waffen sowie scharfe Munition beschlagnahmt, außerdem zehn erlaubnisfreie Waffen. Es gibt Hinweise auf ein politisches Motiv, da der Beschuldigte in der Vergangenheit rechtsextreme Inhalte in sozialen Medien gelikt hat und in seiner Wohnung eine Hakenkreuz-Anstecknadel sichergestellt wurde. Der 55-Jährige, der nicht vorbestraft ist, bestreitet die Vorwürfe. #Extremismus
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