Prozess gegen Ex-RAF-Terroristin Daniela Klette vor Abschluss
Am 12.05.2026 nähert sich der Prozess gegen die frühere RAF-Terroristin Daniela Klette (67) in Verden dem Ende. Die Staatsanwaltschaft fordert eine 15-jährige Haftstrafe wegen versuchten Mordes, schweren bandenmäßigen Raubes und Verstößen gegen Waffengesetze. Klette soll gemeinsam mit Burkhard Garweg (57) und Ernst-Volker Staub (72) zwischen 1999 und 2016 maskiert und bewaffnet Geldtransporter und Supermärkte in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein überfallen haben. Dabei erbeutete das Trio mehr als 2,7 Millionen Euro. Nach den beiden Männern wird noch gefahndet. Fünf Raubüberfälle werden nicht mehr verfolgt, sodass es um acht Überfälle mit über zwei Millionen Euro Beute geht. Klette will ein eigenes Plädoyer halten. #Terrorismus #Mord #Raubueberfall
Am 12.05.2026 nähert sich der Prozess gegen die frühere RAF-Terroristin Daniela Klette (67) in Verden dem Ende. Die Staatsanwaltschaft fordert eine 15-jährige Haftstrafe wegen versuchten Mordes, schweren bandenmäßigen Raubes und Verstößen gegen Waffengesetze. Klette soll gemeinsam mit Burkhard Garweg (57) und Ernst-Volker Staub (72) zwischen 1999 und 2016 maskiert und bewaffnet Geldtransporter und Supermärkte in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein überfallen haben. Dabei erbeutete das Trio mehr als 2,7 Millionen Euro. Nach den beiden Männern wird noch gefahndet. Fünf Raubüberfälle werden nicht mehr verfolgt, sodass es um acht Überfälle mit über zwei Millionen Euro Beute geht. Klette will ein eigenes Plädoyer halten. #Terrorismus #Mord #Raubueberfall
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Öffentliche Fahndung nach NSU-Terroristen
Das Bundeskriminalamt (BKA) und der Generalbundesanwalt haben am Donnerstag eine öffentliche Fahndung nach den Neonazis Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe gestartet, um Hintermänner und Unterstützer des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) zu ermitteln. Bislang gingen lediglich 250 Hinweise aus der Bevölkerung ein. Die Ermittler bitten verstärkt um Mithilfe, um die Mordserie und das rechtsextreme Netzwerk aufzuklären. Dem Trio werden zehn Morde an Migranten und einer Polizistin sowie 14 Banküberfälle mit 600.000 Euro Beute zugerechnet. Die Fahnder erhoffen sich Aufschluss über Verbindungen zu anderen Rechtsextremisten. Bisher ist es nicht gelungen, die Stationen der Terroristen lückenlos nachzuvollziehen. Die Verdächtigen nutzten unterschiedliche Namen, falsche Pässe und Bahncards und mieteten mehrere Wohnungen an, darunter drei im Raum Zwickau. Phasenweise nahmen sie auf Campingplätzen an der Ostsee am normalen Leben teil. Für die Straftaten wurden 56 Fahrzeuge unter falschen Personalien angemietet. 2500 Beweisstücke werden ausgewertet. Generalbundesanwalt Range rechnet mit weiteren Belegen für die Nähe zur NPD. Die jüngste Festnahme des früheren NPD-Funktionärs Ralf Wohlleben weist in diese Richtung. Ein weiterer Verdächtiger soll der Gruppe seine Ausweispapiere zur Verfügung gestellt haben, bestreitet dies jedoch. #Terrorismus #Mord #Raubueberfall
Das Bundeskriminalamt (BKA) und der Generalbundesanwalt haben am Donnerstag eine öffentliche Fahndung nach den Neonazis Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe gestartet, um Hintermänner und Unterstützer des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) zu ermitteln. Bislang gingen lediglich 250 Hinweise aus der Bevölkerung ein. Die Ermittler bitten verstärkt um Mithilfe, um die Mordserie und das rechtsextreme Netzwerk aufzuklären. Dem Trio werden zehn Morde an Migranten und einer Polizistin sowie 14 Banküberfälle mit 600.000 Euro Beute zugerechnet. Die Fahnder erhoffen sich Aufschluss über Verbindungen zu anderen Rechtsextremisten. Bisher ist es nicht gelungen, die Stationen der Terroristen lückenlos nachzuvollziehen. Die Verdächtigen nutzten unterschiedliche Namen, falsche Pässe und Bahncards und mieteten mehrere Wohnungen an, darunter drei im Raum Zwickau. Phasenweise nahmen sie auf Campingplätzen an der Ostsee am normalen Leben teil. Für die Straftaten wurden 56 Fahrzeuge unter falschen Personalien angemietet. 2500 Beweisstücke werden ausgewertet. Generalbundesanwalt Range rechnet mit weiteren Belegen für die Nähe zur NPD. Die jüngste Festnahme des früheren NPD-Funktionärs Ralf Wohlleben weist in diese Richtung. Ein weiterer Verdächtiger soll der Gruppe seine Ausweispapiere zur Verfügung gestellt haben, bestreitet dies jedoch. #Terrorismus #Mord #Raubueberfall
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Islamist wegen Terrorplanung angeklagt
Am 25.03.2022 teilte die Bundesanwaltschaft mit, dass Anklage gegen den Deutsch-Marokkaner Abdurrahman C. erhoben wurde. Der 20-Jährige soll im Raum Hamburg einen großen Terroranschlag geplant haben, bei dem möglichst viele Menschen getötet und verletzt werden sollten. Die Vorbereitungen waren weit fortgeschritten; bei ihm wurden Chemikalien zur Herstellung von Schwarzpulver sowie Metallschrauben und -muttern gefunden. Der Anschlag sollte im Umfeld des 20. Jahrestags der Anschläge vom 11. September 2001 stattfinden. C. wurde bei einer fingierten Übergabe einer Handgranate und einer halbautomatischen Schusswaffe auf dem Parkplatz eines Schnellrestaurants an der Kieler Straße in Hamburg festgenommen. Er sitzt seit Ende August 2021 in Untersuchungshaft. Der Prozess soll am Hamburger Oberlandesgericht stattfinden. #Terrorismus #Mord #Raubueberfall
Am 25.03.2022 teilte die Bundesanwaltschaft mit, dass Anklage gegen den Deutsch-Marokkaner Abdurrahman C. erhoben wurde. Der 20-Jährige soll im Raum Hamburg einen großen Terroranschlag geplant haben, bei dem möglichst viele Menschen getötet und verletzt werden sollten. Die Vorbereitungen waren weit fortgeschritten; bei ihm wurden Chemikalien zur Herstellung von Schwarzpulver sowie Metallschrauben und -muttern gefunden. Der Anschlag sollte im Umfeld des 20. Jahrestags der Anschläge vom 11. September 2001 stattfinden. C. wurde bei einer fingierten Übergabe einer Handgranate und einer halbautomatischen Schusswaffe auf dem Parkplatz eines Schnellrestaurants an der Kieler Straße in Hamburg festgenommen. Er sitzt seit Ende August 2021 in Untersuchungshaft. Der Prozess soll am Hamburger Oberlandesgericht stattfinden. #Terrorismus #Mord #Raubueberfall
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RAF-Terroristin Daniela Klette hält Schlusswort im Prozess
Am 12.05.2026 hielt die ehemalige RAF-Terroristin Daniela Klette (67) vor dem Landgericht Verden ihr Schlusswort. Sie gestand die Vorwürfe nicht, äußerte jedoch Bedauern über die psychischen Folgen für die Geschädigten. Sie verteidigte die Raubüberfälle als notwendig zum Überleben im Untergrund und betonte, die Taten hätten nichts mit Abenteuerlust zu tun gehabt. Klette sieht sich selbst als Opfer des politischen Systems. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr versuchten Mord, schweren bandenmäßigen Raub und Verstöße gegen Waffengesetze vor und fordert 15 Jahre Haft. Die Taten sollen zwischen 1999 und 2016 in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein verübt worden sein, wobei die Bande über 2,7 Millionen Euro erbeutet haben soll. Die beiden mutmaßlichen Komplizen Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub werden noch gesucht. Die Ermittlungen dauern. #Terrorismus #Mord #Raubueberfall
Am 12.05.2026 hielt die ehemalige RAF-Terroristin Daniela Klette (67) vor dem Landgericht Verden ihr Schlusswort. Sie gestand die Vorwürfe nicht, äußerte jedoch Bedauern über die psychischen Folgen für die Geschädigten. Sie verteidigte die Raubüberfälle als notwendig zum Überleben im Untergrund und betonte, die Taten hätten nichts mit Abenteuerlust zu tun gehabt. Klette sieht sich selbst als Opfer des politischen Systems. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr versuchten Mord, schweren bandenmäßigen Raub und Verstöße gegen Waffengesetze vor und fordert 15 Jahre Haft. Die Taten sollen zwischen 1999 und 2016 in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein verübt worden sein, wobei die Bande über 2,7 Millionen Euro erbeutet haben soll. Die beiden mutmaßlichen Komplizen Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub werden noch gesucht. Die Ermittlungen dauern. #Terrorismus #Mord #Raubueberfall
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Anklage fordert 15 Jahre Haft für RAF-Terroristin Klette
Im Raubprozess gegen die mutmaßliche ehemalige RAF-Terroristin Daniela Klette hat die Staatsanwaltschaft am Mittwoch, den 29.04.2026, vor dem Landgericht Verden 15 Jahre Haft gefordert. Die Anklage legt Klette unter anderem versuchten gemeinschaftlichen Mord und schweren bandenmäßigen Raub mit Waffen zur Last. Staatsanwältin Annette Marquardt hatte bereits am Dienstag mit ihrem Plädoyer begonnen und eine Verurteilung wegen versuchten Mordes gefordert. Die Schlussvorträge der Verteidigung sollen am 12. Mai beginnen, ein Urteil wird frühestens Ende Mai erwartet. #Terrorismus #Mord #Raubueberfall
Im Raubprozess gegen die mutmaßliche ehemalige RAF-Terroristin Daniela Klette hat die Staatsanwaltschaft am Mittwoch, den 29.04.2026, vor dem Landgericht Verden 15 Jahre Haft gefordert. Die Anklage legt Klette unter anderem versuchten gemeinschaftlichen Mord und schweren bandenmäßigen Raub mit Waffen zur Last. Staatsanwältin Annette Marquardt hatte bereits am Dienstag mit ihrem Plädoyer begonnen und eine Verurteilung wegen versuchten Mordes gefordert. Die Schlussvorträge der Verteidigung sollen am 12. Mai beginnen, ein Urteil wird frühestens Ende Mai erwartet. #Terrorismus #Mord #Raubueberfall
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Anklage gegen RAF-Terroristin Daniela Klette erweitert
Am 27.03.2026 teilte die Bundesanwaltschaft mit, dass die Anklage gegen Daniela Klette (67) erweitert wurde. Der RAF-Terroristin werden versuchter Mord in zwei Fällen, Sprengstoffanschläge, erpresserischer Menschenraub und schwerer Raub vorgeworfen. Klette wurde am 26.02.2024 in Berlin-Kreuzberg festgenommen. Bei der Durchsuchung ihrer Wohnung fanden Ermittler Waffen, Munition, gefälschte Ausweise, Bargeld und Goldbarren. Sie sitzt in der JVA Vechta in Untersuchungshaft. Der Prozess läuft vor dem Landgericht Verden. #Terrorismus #Mord #Raubueberfall
Am 27.03.2026 teilte die Bundesanwaltschaft mit, dass die Anklage gegen Daniela Klette (67) erweitert wurde. Der RAF-Terroristin werden versuchter Mord in zwei Fällen, Sprengstoffanschläge, erpresserischer Menschenraub und schwerer Raub vorgeworfen. Klette wurde am 26.02.2024 in Berlin-Kreuzberg festgenommen. Bei der Durchsuchung ihrer Wohnung fanden Ermittler Waffen, Munition, gefälschte Ausweise, Bargeld und Goldbarren. Sie sitzt in der JVA Vechta in Untersuchungshaft. Der Prozess läuft vor dem Landgericht Verden. #Terrorismus #Mord #Raubueberfall
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Anklage gegen RAF-Terroristin Daniela Klette erweitert
Am 27.03.2026 hat die Bundesanwaltschaft die Anklage gegen Daniela Klette (67) erweitert. Der RAF-Terroristin werden versuchter Mord in zwei Fällen, Sprengstoffanschläge, erpresserischer Menschenraub und schwerer Raub vorgeworfen. Klette wurde am 26.02.2024 nach über 30 Jahren im Untergrund in Berlin-Kreuzberg festgenommen. Bei der Durchsuchung ihrer Wohnung fanden Ermittler diverse Waffen, darunter eine Kalaschnikow und eine Panzerfaust, Munition, gefälschte Ausweise, knapp 240.000 Euro Bargeld und Goldbarren. Seit der Festnahme sitzt Klette in der JVA Vechta in Untersuchungshaft. Der aktuelle Prozess läuft vor dem Landgericht Verden und dauert noch mindestens bis Sommer 2026. #Terrorismus #Mord #Raubueberfall
Am 27.03.2026 hat die Bundesanwaltschaft die Anklage gegen Daniela Klette (67) erweitert. Der RAF-Terroristin werden versuchter Mord in zwei Fällen, Sprengstoffanschläge, erpresserischer Menschenraub und schwerer Raub vorgeworfen. Klette wurde am 26.02.2024 nach über 30 Jahren im Untergrund in Berlin-Kreuzberg festgenommen. Bei der Durchsuchung ihrer Wohnung fanden Ermittler diverse Waffen, darunter eine Kalaschnikow und eine Panzerfaust, Munition, gefälschte Ausweise, knapp 240.000 Euro Bargeld und Goldbarren. Seit der Festnahme sitzt Klette in der JVA Vechta in Untersuchungshaft. Der aktuelle Prozess läuft vor dem Landgericht Verden und dauert noch mindestens bis Sommer 2026. #Terrorismus #Mord #Raubueberfall
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