Blutspuren belasten Mordverdächtigen schwer
Im Fall Sittensen haben DNA-Analysen Blutspuren an der Kleidung eines 31-jährigen Tatverdächtigen einem der Opfer zugeordnet. Der Mann wurde bereits festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Ein Haftprüfungstermin wurde für Dienstag anberaumt. Ein ebenfalls inhaftierter 33-jähriger Landsmann war mit einer Haftbeschwerde vor dem Landgericht Stade gescheitert. Beide bestreiten die Morde und geben an, zum Tatzeitpunkt in einem Spielclub in Bremen gewesen zu sein. Die Auswertung von Überwachungsvideos steht noch aus. Am Dienstagmorgen durchsuchte die Polizei Wohnungen von vier weiteren Vietnamesen in Bremen und Bremerhaven, die vorläufig festgenommen und vernommen wurden. Die Sonderkommission wurde auf über 100 Beamte aufgestockt und geht rund 400 Hinweisen. #Mord
Im Fall Sittensen haben DNA-Analysen Blutspuren an der Kleidung eines 31-jährigen Tatverdächtigen einem der Opfer zugeordnet. Der Mann wurde bereits festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Ein Haftprüfungstermin wurde für Dienstag anberaumt. Ein ebenfalls inhaftierter 33-jähriger Landsmann war mit einer Haftbeschwerde vor dem Landgericht Stade gescheitert. Beide bestreiten die Morde und geben an, zum Tatzeitpunkt in einem Spielclub in Bremen gewesen zu sein. Die Auswertung von Überwachungsvideos steht noch aus. Am Dienstagmorgen durchsuchte die Polizei Wohnungen von vier weiteren Vietnamesen in Bremen und Bremerhaven, die vorläufig festgenommen und vernommen wurden. Die Sonderkommission wurde auf über 100 Beamte aufgestockt und geht rund 400 Hinweisen. #Mord
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Zwei Tatverdächtige nach Tötungsdelikt festgenommen
Am 11.08.2026 am Abend entdeckten Rettungskräfte in einer Wohnung in Eisenhüttenstadt die Leiche eines 64-jährigen Mannes. Am 12.08.2026 nahm die Polizei einen 29-jährigen Mann und eine 40-jährige Frau als Tatverdächtige fest. Gegen die beiden wurde Haftantrag wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen Totschlags gestellt. Über die Untersuchungshaft sollte im Laufe des Tages entschieden werden. Bei den Tatverdächtigen und dem Opfer handelt es sich um deutsche Staatsangehörige. #Mord
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32-Jähriger nach Tritt und Morddrohung festgenommen
Am 12.08.2026 um 12:00 Uhr trat ein 32-jähriger österreichischer Mann in einem Lebensmittelgeschäft in Wien-Margareten einer Mitarbeiterin gegen das Bein. Anschließend lief er aus dem Geschäft und wurde vom Ladendetektiv verfolgt, wobei er diesem mit dem Umbringen drohte. Die eintreffenden Polizeibeamten konnten den Mann im Nahbereich anhalten und vorläufig festnehmen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde der 32-Jährige in eine Justizanstalt gebracht. Beide Opfer blieben unverletzt. #Mord
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Mutter nach versuchtem Brandanschlag auf Söhne freigesprochen
Am 16.01.2026 versuchte eine 40-jährige Mutter in einem Bremer Supermarkt, ihre Söhne mit Spiritus und einem Feuerzeug anzuzünden. Nach Überzeugung der Kammer trank sie zuvor Spiritus und goss die Flüssigkeit über sich und die Kinder. Zeugen nahmen ihr das Feuerzeug weg, woraufhin eines der Kinder fliehen konnte. Die Frau versuchte daraufhin erneut, ihren zweiten Sohn anzuzünden; auch diesmal verhinderte ein Zeuge die Tat. Die Kinder erlitten unter anderem Augenreizungen und Hautrötungen, bei einem Jungen verursachte der Spiritus Blasen im Genitalbereich, die operativ behandelt werden mussten. Das Landgericht Bremen sprach die wegen versuchten Mordes angeklagte Frau frei, da sie zum Tatzeitpunkt wegen einer Depression und einer psychotischen Störung schuldunfähig war. Die Unterbringung in der psychiatrischen Klinik wurde zur Bewährung ausgesetzt. Sie soll zunächst in einer Tagesklinik und später ambulant behandelt werden; das Jugendamt sowie die Bewährungs- und Führungshilfe begleiten die Familie. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Brandstiftung
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Nick Reiner wegen Mordes an Eltern angeklagt
Am 14.12.2025 am frühen Morgen wurden Rob Reiner (78) und Michele Singer Reiner (70) in ihrem Haus im Stadtteil Brentwood in Los Angeles mit einem Messer getötet. Ihr Sohn Nick Reiner (32) wird beschuldigt, den Eltern gezielt aufgelauert und sie ermordet zu haben. Die Ermittler gehen von einer geplanten Tat aus, nicht von einer spontanen Handlung im Affekt. Eine Grand Jury in Los Angeles erhob Anklage wegen Mordes; das Schriftstück wurde am 20. Juli 2026 ausgefertigt und am 12. August 2026 öffentlich gemacht. Nick Reiner plädierte am selben Tag vor Gericht auf nicht schuldig. Der Bezirksstaatsanwalt Nathan Hochman bezeichnete die Tat als schwerwiegenden Verrat. Nach der Tat soll Nick in ein Hotel in Santa Monica geflohen sein, wurde aber wenige Stunden nach dem Leichenfund im Süden von Los Angeles festgenommen. Er sitzt seit Dezember 2025 ohne Aussicht auf Kaution in Haft; der nächste Gerichtstermin ist für den 15. September 2026 angesetzt. Ein Motiv ist bislang nicht bekannt. #Mord
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40-Jährige nach versuchtem Mord an Söhnen freigesprochen
Am 16.01.2026 kam es in einem Bremer Supermarkt zu einem versuchten Brandanschlag: Eine 40-jährige Litauerin trank dort Spiritus, goss die Flüssigkeit über sich und ihre beiden Söhne und versuchte anschließend, die Kinder mit einem Feuerzeug anzuzünden. Zeugen entrissen ihr das Feuerzeug und verhinderten so das Schlimmste. Nachdem eines der Kinder fliehen konnte, versuchte die Frau erneut, ihren zweiten Sohn anzuzünden; erneut griff ein Zeuge ein und nahm ihr die Feuerzeuge weg. Die Kinder erlitten unter anderem Augenreizungen und Hautrötungen; bei einem Jungen verursachte der Spiritus Blasen im Genitalbereich, die operativ behandelt werden mussten. Bleibende körperliche Schäden blieben nicht zurück. Die Frau befand sich seit der Tat in einer psychiatrischen Klinik. Das Landgericht Bremen stellte fest, dass sie zur Tatzeit an einer Depression und einer psychotischen Störung litt und deshalb schuldunfähig war. Sie wurde vom Vorwurf des versuchten Mordes freigesprochen; die Unterbringung in der Klinik wurde zur Bewährung ausgesetzt. Verteidigung und Staatsanwaltschaft hatten dies gefordert. Sie darf zu ihren Söhnen zurückkehren und soll zunächst in einer Tagesklinik, später ambulant behandelt werden. Jugendamt, Bewährungs- und Führungshilfe sollen die Familie engmaschig begleiten. #Mord #Brandstiftung
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46-Jährige bei Messerangriff tödlich verletzt – Ehemann festgenommen
Am 12.08.2026 gegen 18:34 Uhr gerieten Ehepartner in der Thiestraße in Rheine in einen Streit. Die 46-jährige Frau meldete sich über Notruf bei der Polizei und gab an, von ihrem Ehemann mit einem Messer angegriffen zu werden. Die alarmierten Beamten fanden die Frau verletzt und ohne Bewusstsein vor und begannen gemeinsam mit weiteren Ersthelfern bis zum Eintreffen der Rettungskräfte mit der Reanimation. Trotz der Wiederbelebungsmaßnahmen verstarb die Frau noch an der Tatörtlichkeit. Der 55-jährige Tatverdächtige mit deutscher Staatsangehörigkeit wurde widerstandlos am Tatort festgenommen und wird am heutigen Donnerstag (13.08.) einem Haftrichter vorgeführt. Die Polizei Münster hat die Ermittlungen übernommen und eine Mordkommission unter der Leitung von Erstem Kriminalhauptkommissar Frank Schneemann eingerichtet. #Mord
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