Menschenmenge versucht Festgenommenen zu befreien
Am Wochenende versuchte eine aufgebrachte Menschenmenge am Düsseldorfer Hauptbahnhof, einen 28-jährigen Mann aus polizeilichem Gewahrsam zu befreien. Der Mann hatte zuvor Reisende belästigt und provoziert, woraufhin Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn einen Platzverweis und Hausverbot aussprachen. Da er dem nicht nachkam, wurde die Bundespolizei hinzugezogen. Gegenüber den Beamten verhielt er sich aggressiv und schubste sie, woraufhin er gefesselt und zur Wache gebracht werden sollte. In der Bahnhofsvorhalle solidarisierte sich eine größere Personengruppe mit dem Festgenommenen und griff die Beamten an. Ein 20-jähriger Deutscher und ein 23-jähriger Lette stachelten die Situation an. Nach Eintreffen weiterer Polizisten wurden der Festgenommene und die beiden Männer zur Polizeiwache gebracht. Dort belagerten etwa 30 Personen den Eingang, klingelten kontinuierlich und versuchten, sich Zutritt zu verschaffen. Erst durch Hinzuziehung der Landespolizei konnte der Bereich geräumt werden, wobei es zu weiteren Auseinandersetzungen kam. Ein 18-jähriger Serbe versuchte, auf einen Polizeihund einzuschlagen, woraufhin dieser ihn in den Rücken biss. Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht. Alle drei Festgenommenen standen vermutlich unter berauschenden Mitteln; es wurden Blutentnahmen durchgeführt. Später wurden sie entlassen, Strafverfahren wegen Gefangenenbefreiung, Körperverletzung, Widerstand, Landfriedensbruch und Beleidigung eingeleitet. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #Beleidigung
Am Wochenende versuchte eine aufgebrachte Menschenmenge am Düsseldorfer Hauptbahnhof, einen 28-jährigen Mann aus polizeilichem Gewahrsam zu befreien. Der Mann hatte zuvor Reisende belästigt und provoziert, woraufhin Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn einen Platzverweis und Hausverbot aussprachen. Da er dem nicht nachkam, wurde die Bundespolizei hinzugezogen. Gegenüber den Beamten verhielt er sich aggressiv und schubste sie, woraufhin er gefesselt und zur Wache gebracht werden sollte. In der Bahnhofsvorhalle solidarisierte sich eine größere Personengruppe mit dem Festgenommenen und griff die Beamten an. Ein 20-jähriger Deutscher und ein 23-jähriger Lette stachelten die Situation an. Nach Eintreffen weiterer Polizisten wurden der Festgenommene und die beiden Männer zur Polizeiwache gebracht. Dort belagerten etwa 30 Personen den Eingang, klingelten kontinuierlich und versuchten, sich Zutritt zu verschaffen. Erst durch Hinzuziehung der Landespolizei konnte der Bereich geräumt werden, wobei es zu weiteren Auseinandersetzungen kam. Ein 18-jähriger Serbe versuchte, auf einen Polizeihund einzuschlagen, woraufhin dieser ihn in den Rücken biss. Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht. Alle drei Festgenommenen standen vermutlich unter berauschenden Mitteln; es wurden Blutentnahmen durchgeführt. Später wurden sie entlassen, Strafverfahren wegen Gefangenenbefreiung, Körperverletzung, Widerstand, Landfriedensbruch und Beleidigung eingeleitet. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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Schausteller greifen Polizisten an
Am 29.02.2016 gegen 00:00 Uhr kam es in Düsseldorf zu einem Großeinsatz der Polizei, nachdem eine Gruppe von rund 150 Schaustellern bei einem Kegelabend Ausschreitungen verursachte. Ein Zeuge beobachtete Jugendliche, die auf dem Parkplatz vor der Kegelhalle einen Autofahrer bedrängten und auf dessen Wagen einschlugen. Als die Polizei Personalien feststellen wollte, zeigten sich die Verdächtigen aggressiv, woraufhin drei Personen vorläufig festgenommen wurden. Daraufhin griffen etwa 30 Männer aus der Kegelbahn die Polizisten mit Fußtritten und Steinwürfen an. Die Beamten setzten Schlagstöcke und Reizgas ein, konnten jedoch nicht verhindern, dass zwei der Festgenommenen befreit wurden. Die Menge verbarrikadierte sich im Partykeller. Rund 200 Polizisten umstellten das Gebäude, 20 Männer im Alter von 18 bis 51 Jahren wurden vorübergehend festgenommen. Sechs Polizisten wurden leicht verletzt. Die Ermittlungen laufen wegen Widerstand, Beleidigung, Landfriedensbruch, Körperverletzung und Gefangenenbefreiung. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #Beleidigung
Am 29.02.2016 gegen 00:00 Uhr kam es in Düsseldorf zu einem Großeinsatz der Polizei, nachdem eine Gruppe von rund 150 Schaustellern bei einem Kegelabend Ausschreitungen verursachte. Ein Zeuge beobachtete Jugendliche, die auf dem Parkplatz vor der Kegelhalle einen Autofahrer bedrängten und auf dessen Wagen einschlugen. Als die Polizei Personalien feststellen wollte, zeigten sich die Verdächtigen aggressiv, woraufhin drei Personen vorläufig festgenommen wurden. Daraufhin griffen etwa 30 Männer aus der Kegelbahn die Polizisten mit Fußtritten und Steinwürfen an. Die Beamten setzten Schlagstöcke und Reizgas ein, konnten jedoch nicht verhindern, dass zwei der Festgenommenen befreit wurden. Die Menge verbarrikadierte sich im Partykeller. Rund 200 Polizisten umstellten das Gebäude, 20 Männer im Alter von 18 bis 51 Jahren wurden vorübergehend festgenommen. Sechs Polizisten wurden leicht verletzt. Die Ermittlungen laufen wegen Widerstand, Beleidigung, Landfriedensbruch, Körperverletzung und Gefangenenbefreiung. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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Großeinsatz nach Streit in Asylunterkunft
Am 16.10.2018 gegen Abend kam es in der Asylunterkunft auf dem Gelände des Fliegerhorstes Fürstenfeldbruck zu einem Polizei-Großeinsatz. Eine 22-jährige nigerianische Bewohnerin geriet in Streit mit einer Security-Mitarbeiterin und ließ sich nicht beruhigen. Als die Polizei den Vorfall aufnahm, entstand im Nachbarzimmer eine weitere Streitigkeit zwischen der Familie der Frau und Sicherheitsmitarbeitern. Die 22-Jährige beleidigte die Security-Mitarbeiterin, woraufhin die Polizei sie in Gewahrsam nehmen wollte. Bis zu 100 Bewohner solidarisierten sich mit der Frau, warfen Gegenstände auf Beamte und Sicherheitskräfte, beschädigten Fensterscheiben und Türen und lösten rund 100 Mal den Feueralarm aus. Fünf Sicherheitsmitarbeiter wurden verletzt. Die Lage konnte erst durch ein Großaufgebot der Polizei bis Mitternacht beruhigt werden. Es entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro. Die Nigerianerin wurde mit ihrem Ehemann und Kind in das Ankunftszentrum München gebracht. Die Polizei ermittelt wegen Gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung, Bedrohung, Sachbeschädigung und Missbrauch von Notrufen. Die Prüfung auf Landfriedensbruch und Übernahme durch die Kripo Fürstenfeldbruck läuft. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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Salafist nach Messerattacke auf Polizisten vor Gericht
Am 05.05.2012 griff ein 26-jähriger Deutsch-Türke bei Ausschreitungen in Bonn zwei Polizisten mit einem Messer an. Der gewaltbereite Salafist soll zunächst Flaschen und Steine auf Beamte geworfen haben, bevor er drei Polizisten gezielt mit einem Messer attackierte und zwei von ihnen – darunter eine Polizistin – mit Stichen in den Oberschenkel erheblich verletzte. Die Verletzungen waren nicht lebensgefährlich. Der aus Hessen stammende Angeklagte, der wegen mehrfacher gefährlicher Körperverletzung polizeibekannt ist, wurde unter dem Verdacht des versuchten Polizistenmordes in Untersuchungshaft genommen. Die Staatsanwaltschaft Bonn wirft ihm gefährliche Körperverletzung, besonders schweren Landfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vor. Der Prozess vor dem Bonner Landgericht begann am 10.10.2012 unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen. Der Angeklagte gestand die Angriffe, bestritt jedoch eine Tötungsabsicht. Als Motiv gab er an, die Polizei habe den Anhängern von "Pro NRW" erlaubt, Mohammed-Karikaturen zu zeigen, was Muslime beleidigt habe. #Mord #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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Clan-Mitglieder wegen Krawallen vor Gericht
Am 24.04.2017 begann vor dem Landgericht Hannover der Prozess gegen sechs Mitglieder einer libanesischen Großfamilie. Ihnen werden schwerer Landfriedensbruch, versuchte Anstiftung zur Gewalt, Körperverletzung, Morddrohungen und Beleidigung vorgeworfen. Hintergrund sind die Ausschreitungen in Hameln am 14.01.2015, nachdem der 26-jährige Mohamed S. bei einem Fluchtversuch aus dem Amtsgericht Hameln sieben Stockwerke in die Tiefe stürzte und später seinen Verletzungen erlag. Daraufhin attackierten Angehörige, darunter die 50-jährige Mutter Khadra S., Polizeibeamte und Unbeteiligte mit Schlägen, Tritten, Pfefferspray und Steinwürfen. 24 Polizisten und sechs weitere Personen wurden verletzt. Die Mutter soll dabei gerufen haben: „Ich schlachte dich!“ und „Hameln soll brennen!“. Der Prozess ist auf 30 Verhandlungstage angesetzt. Eine Verständigung wird erwartet, bei Geständnissen drohen Haftstrafen von sechs bis zwölf Monaten auf Bewährung. #Mord #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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23-Jähriger greift Polizisten an
Am 10.08.2016 gegen Nachmittag kam es in der Badstraße in Berlin-Gesundbrunnen zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein 23-jähriger Mann Beamte angriff. Zuvor hatten Polizisten eine Passantin wegen Rotlichtverstoßes ermahnt, was den Mann störte. Er forderte die Beamten auf, keine Maßnahmen vorzunehmen und weigerte sich, sich auszuweisen. Bei der Festnahme versetzte er einem Beamten einen Ellenbogenhieb ins Auge, der leicht verletzt wurde. Eine aufgebrachte Menschenmenge von bis zu 30 Personen bedrängte die Polizei und versuchte einzugreifen. Der 23-Jährige wurde in eine Gefangenensammelstelle gebracht, erkennungsdienstlich behandelt und wieder entlassen. Gegen ihn wurden Verfahren wegen einfacher und gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Gegen eine weitere Person aus der Menge wird wegen Landfriedensbruchs ermittelt. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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Geburtstagsfeier eskaliert – Polizisten mit Steinen beworfen
In der Nacht zum 15.06.2019 versammelten sich 300 bis 400 meist junge Leute vor einem Gemeinschaftshaus im Grünstadter Stadtteil Sausenheim, nachdem die Geburtstagsfeier einer 16-Jährigen außer Kontrolle geraten war. Viele der Anwesenden waren betrunken und grölten laut. Das Geburtstagskind und ihr Vater waren mit der Situation überfordert. Als die Polizei eintraf und die Feier beendete, eskalierte die Lage. Die Menge beleidigte und provozierte die Beamten, warf Steine und verletzte einen Polizisten am Kopf. Die Polizei setzte Schlagstöcke ein. Neun Personen wurden vorläufig festgenommen und im Laufe des Samstags wieder entlassen. Gegen sie wurden Strafverfahren wegen Landfriedensbruchs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet. Die Ermittlungen zur Ursache der Eskalation dauern. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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