Am 17.03.2026 steht Hauke N. (34) aus Gyhum vor dem Landgericht Stade. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, seine Ex-Freundin Maren B. (30) zunächst vergewaltigt und dann getötet zu haben. Anschließend soll er eine Dorfscheune angezündet haben. Zum Prozessauftakt sagte Hauke N. kein Wort. Sein Cousin Marco (45) berichtete vor Gericht, dass Hauke N. ihn direkt nach den Taten anrief und sagte: „Ich habe Sch*** gebaut.“ Er habe ihm die Tötung seiner Ex-Freundin gestanden, mit der er trotz Trennung noch in einer Wohnung gelebt habe, sowie die Brandstiftung. Marco brachte ihn schließlich zur Polizei. Der Cousin schilderte, dass sich Maren zwei, drei Wochen zuvor von Hauke getrennt habe und Hauke traurig gewesen sei und versucht habe, die Beziehung zu retten. Vor dem Vorfall hätte er Hauke als feinen Kerl und hilfsbereit beschrieben. Bei der Polizei soll Hauke N. die Taten ebenfalls gestanden haben mit den Worten: „Ich habe Sch*** gebaut.“ Er gab an, dass seine Ex ihn zuvor mit einem Messer bedroht und gesagt habe, sie wolle ihn tot sehen. Das Feuer habe er gelegt, um Einsatzkräfte abzulenken. Ein Oberkommissar sagte vor Gericht, dass Hauke sehr verzweifelt und weinerlich wirkte. Eine Polizistin berichtete, dass die tote Maren B. im Schlafzimmer neben dem Ehebett gefunden wurde. Der Prozess wird fortgesetzt, und ein Gerichtsmediziner soll die zahlreichen Verletzungen an der Leiche erklären. Weitere Zeugen sollen aussagen, um das Motiv des Angeklagten zu klären. #Mord #Brandstiftung
Am 17.03.2026 steht Hauke N. (34) aus Gyhum vor dem Landgericht Stade. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, seine Ex-Freundin Maren B. (30) zunächst vergewaltigt und dann getötet zu haben. Anschließend soll er eine Dorfscheune angezündet haben. Zum Prozessauftakt sagte Hauke N. kein Wort. Sein Cousin Marco (45) berichtete vor Gericht, dass Hauke N. ihn direkt nach den Taten anrief und sagte: „Ich habe Sch*** gebaut.“ Er habe ihm die Tötung seiner Ex-Freundin gestanden, mit der er trotz Trennung noch in einer Wohnung gelebt habe, sowie die Brandstiftung. Marco brachte ihn schließlich zur Polizei. Der Cousin schilderte, dass sich Maren zwei, drei Wochen zuvor von Hauke getrennt habe und Hauke traurig gewesen sei und versucht habe, die Beziehung zu retten. Vor dem Vorfall hätte er Hauke als feinen Kerl und hilfsbereit beschrieben. Bei der Polizei soll Hauke N. die Taten ebenfalls gestanden haben mit den Worten: „Ich habe Sch*** gebaut.“ Er gab an, dass seine Ex ihn zuvor mit einem Messer bedroht und gesagt habe, sie wolle ihn tot sehen. Das Feuer habe er gelegt, um Einsatzkräfte abzulenken. Ein Oberkommissar sagte vor Gericht, dass Hauke sehr verzweifelt und weinerlich wirkte. Eine Polizistin berichtete, dass die tote Maren B. im Schlafzimmer neben dem Ehebett gefunden wurde. Der Prozess wird fortgesetzt, und ein Gerichtsmediziner soll die zahlreichen Verletzungen an der Leiche erklären. Weitere Zeugen sollen aussagen, um das Motiv des Angeklagten zu klären. #Mord #Brandstiftung
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