Sprengvorrichtung an Fahrzeug entdeckt
Am 23.08.2026 gegen 16:45 Uhr meldete ein Anwohner im Holler Ortsteil Grasdorf einen verdächtigen Gegenstand an einem Fahrzeug. Bei der Überprüfung ergab sich der Verdacht einer unkonventionellen Sprengvorrichtung. Der Gefahrenbereich wurde geräumt und abgesperrt. Ein Delaborierer der Bundeses sich um eine Sprengvorrichtung handelte, die in der Nacht auf einem Feld bei Grasdorf kontrolliert gesprengt wurde. Ein Sprengstoffspürhund fand keine weiteren verdächtigen Gegenstände, die Sperrung wurde gegen Mitternacht aufgehoben. Das betroffene Fahrzeug wurde sichergestellt. Personen wurden nicht verletzt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf ein versuchtes Tötungsdelikt sowie wegen des versuchten Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. #Mord #Sprengung
Am 23.08.2026 gegen 16:45 Uhr meldete ein Anwohner im Holler Ortsteil Grasdorf einen verdächtigen Gegenstand an einem Fahrzeug. Bei der Überprüfung ergab sich der Verdacht einer unkonventionellen Sprengvorrichtung. Der Gefahrenbereich wurde geräumt und abgesperrt. Ein Delaborierer der Bundeses sich um eine Sprengvorrichtung handelte, die in der Nacht auf einem Feld bei Grasdorf kontrolliert gesprengt wurde. Ein Sprengstoffspürhund fand keine weiteren verdächtigen Gegenstände, die Sperrung wurde gegen Mitternacht aufgehoben. Das betroffene Fahrzeug wurde sichergestellt. Personen wurden nicht verletzt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf ein versuchtes Tötungsdelikt sowie wegen des versuchten Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. #Mord #Sprengung
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Scharfe Bombe an Auto entdeckt
Am 23.08.2026 gegen 17:00 Uhr entdeckte ein Anwohner in Grasdorf (Kreis Holle) mehrere Kabel, die aus der Auspuffanlage eines Fahrzeugs hingen. Das Auto war nahe einem Fachwerkhaus geparkt, in dem sich ein Garten- und Landschaftsbaubetrieb befindet. Die Polizei räumte den Bereich und sperrte ihn bis spät in die Nacht ab. Ein Sprengstoff-Entschärfer der Bundeses sich um eine scharfe Bombe handelte. Der Sprengsatz wurde auf einem Feld bei Grasdorf kontrolliert gesprengt. Die Ermittler suchten das Gelände mit einem Sprengstoffspürhund ab, fanden aber keine weiteren verdächtigen Gegenstände. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts und des versuchten Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. Das Auto wurde sichergestellt. #Mord #Sprengung
Am 23.08.2026 gegen 17:00 Uhr entdeckte ein Anwohner in Grasdorf (Kreis Holle) mehrere Kabel, die aus der Auspuffanlage eines Fahrzeugs hingen. Das Auto war nahe einem Fachwerkhaus geparkt, in dem sich ein Garten- und Landschaftsbaubetrieb befindet. Die Polizei räumte den Bereich und sperrte ihn bis spät in die Nacht ab. Ein Sprengstoff-Entschärfer der Bundeses sich um eine scharfe Bombe handelte. Der Sprengsatz wurde auf einem Feld bei Grasdorf kontrolliert gesprengt. Die Ermittler suchten das Gelände mit einem Sprengstoffspürhund ab, fanden aber keine weiteren verdächtigen Gegenstände. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts und des versuchten Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. Das Auto wurde sichergestellt. #Mord #Sprengung
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Erneute Bombendrohung gegen Messi in Atlanta
Am 07.07.2026, zehn Tage nach der ersten Drohung, meldete sich ein Verdächtiger vor dem Achtelfinale Argentinien gegen Ägypten in den sozialen Medien und kündigte an, Messi mit vier am Körper befestigten Bomben in die Luft zu jagen. Während des Spiels im Atlanta-Stadion behauptete zudem ein Anrufer, drei Bomben in Mülleimern auf der Tribüne deponiert zu haben. Sofort eingesetzte Sprengstoffhunde fanden jedoch keine Sprengkörper. Die Polizei ermittelt wegen der konkreten Morddrohungen gegen Lionel Messi. #Mord #Sprengung
Am 07.07.2026, zehn Tage nach der ersten Drohung, meldete sich ein Verdächtiger vor dem Achtelfinale Argentinien gegen Ägypten in den sozialen Medien und kündigte an, Messi mit vier am Körper befestigten Bomben in die Luft zu jagen. Während des Spiels im Atlanta-Stadion behauptete zudem ein Anrufer, drei Bomben in Mülleimern auf der Tribüne deponiert zu haben. Sofort eingesetzte Sprengstoffhunde fanden jedoch keine Sprengkörper. Die Polizei ermittelt wegen der konkreten Morddrohungen gegen Lionel Messi. #Mord #Sprengung
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Haftstrafen für Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle'
Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat im Prozess gegen die rechtsextreme Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle' sieben Mitglieder und einen Unterstützer zu Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren verurteilt. Die zur Tatzeit zwischen 14 und 21 Jahre alten Angeklagten wurden unter anderem wegen Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, versuchten Mordes, Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung schuldig gesprochen. Die Urteile ergingen nach Jugendstrafrecht; die Strafe des jüngsten Angeklagten von anderthalb Jahren Haft wurde zur Bewährung ausgesetzt. Nach Überzeugung des Gerichts verübte und plante die Gruppe Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen und betrieb sogenanntes 'Pädo-Hunting'. Bei einem Brandanschlag auf ein Kulturhaus in Altdöbern (Brandenburg) im 10.2024 wurden die Bewohner nur durch Zufall nicht verletzt, das Haus brannte vollständig aus. Zwei Mitglieder versuchten im 01.2025 in Schmölln (Thüringen) vergeblich, eine Asylbewerberunterkunft mit Pyrotechnik in Brand zu setzen und hinterließen an der Fassade Hakenkreuze sowie Slogans wie 'Ausländer raus'. Ein geplanter Brandanschlag mit Kugelbomben auf eine Asylbewerberunterkunft in Senftenberg wurde verhindert. Vier der Verurteilten sind noch minderjährig, der jüngste ist 15 Jahre alt; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sprengung
Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat im Prozess gegen die rechtsextreme Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle' sieben Mitglieder und einen Unterstützer zu Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren verurteilt. Die zur Tatzeit zwischen 14 und 21 Jahre alten Angeklagten wurden unter anderem wegen Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, versuchten Mordes, Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung schuldig gesprochen. Die Urteile ergingen nach Jugendstrafrecht; die Strafe des jüngsten Angeklagten von anderthalb Jahren Haft wurde zur Bewährung ausgesetzt. Nach Überzeugung des Gerichts verübte und plante die Gruppe Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen und betrieb sogenanntes 'Pädo-Hunting'. Bei einem Brandanschlag auf ein Kulturhaus in Altdöbern (Brandenburg) im 10.2024 wurden die Bewohner nur durch Zufall nicht verletzt, das Haus brannte vollständig aus. Zwei Mitglieder versuchten im 01.2025 in Schmölln (Thüringen) vergeblich, eine Asylbewerberunterkunft mit Pyrotechnik in Brand zu setzen und hinterließen an der Fassade Hakenkreuze sowie Slogans wie 'Ausländer raus'. Ein geplanter Brandanschlag mit Kugelbomben auf eine Asylbewerberunterkunft in Senftenberg wurde verhindert. Vier der Verurteilten sind noch minderjährig, der jüngste ist 15 Jahre alt; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sprengung
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Komplize des ‚Pablo Escobar Schwedens‘ gefasst
Im August 2024 wurde einer der meistgesuchten flüchtigen Straftäter Schwedens nach tagelanger Beobachtung in einem Einfamilienhaus im Badeort Sitges nahe Barcelona von Spezialkräften festgenommen. Der Mann gilt als Komplize des sogenannten ‚Pablo Escobar Schwedens‘ und soll an mehreren Morden und Tötungsdelikten im Milieu der organisierten Kriminalität beteiligt gewesen sein. Nach Erkenntnissen der schwedischen Ermittler sollten die Angriffe rivalisierende Banden destabilisieren und Konflikte zwischen ihnen anheizen. Zudem soll er junge Täter für gezielte Tötungen ausgebildet sowie mit Waffen und Sprengstoff versorgt haben. Wegen der Vermutung, dass sich in dem Haus Waffen oder Sprengstoff befanden, griffen die Einsatzkräfte in den frühen Morgenstunden eines Samstags zu. In Stockholm wurde der Mann wegen großangelegten Kokainschmuggels zu neun Jahren Haft verurteilt und verbüßt seine Strafe. Die Ermittlungen begannen im Juni 2025 in Zusammenarbeit der spanischen und schwedischen Behörden. #Mord #Drogen #Sprengung
Im August 2024 wurde einer der meistgesuchten flüchtigen Straftäter Schwedens nach tagelanger Beobachtung in einem Einfamilienhaus im Badeort Sitges nahe Barcelona von Spezialkräften festgenommen. Der Mann gilt als Komplize des sogenannten ‚Pablo Escobar Schwedens‘ und soll an mehreren Morden und Tötungsdelikten im Milieu der organisierten Kriminalität beteiligt gewesen sein. Nach Erkenntnissen der schwedischen Ermittler sollten die Angriffe rivalisierende Banden destabilisieren und Konflikte zwischen ihnen anheizen. Zudem soll er junge Täter für gezielte Tötungen ausgebildet sowie mit Waffen und Sprengstoff versorgt haben. Wegen der Vermutung, dass sich in dem Haus Waffen oder Sprengstoff befanden, griffen die Einsatzkräfte in den frühen Morgenstunden eines Samstags zu. In Stockholm wurde der Mann wegen großangelegten Kokainschmuggels zu neun Jahren Haft verurteilt und verbüßt seine Strafe. Die Ermittlungen begannen im Juni 2025 in Zusammenarbeit der spanischen und schwedischen Behörden. #Mord #Drogen #Sprengung
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Tödliche Schüsse: Zwei Angeklagte freigelassen
Am 06.11.2025 kam es in einem Lokal in Wien-Ottakring zu einer tödlichen Schießerei, bei der ein 33-jähriger Begleiter eines Kreditvermittlers getötet und dessen Vater schwer verletzt wurde. Auslöser war ein Streit um ein Kreditgeschäft über 50.000 Euro. Der 34-jährige Hauptangeklagte soll mit einer illegal erworbenen Beretta geschossen haben. Am zweiten Verhandlungstag, dem 24.08.2026, wurden die beiden Mitangeklagten im Alter von 36 und 39 Jahren aus der Untersuchungshaft entlassen, da Zeugen sie entlasteten. Der Hauptangeklagte bleibt in Haft. Der Kreditvermittler, ein wichtiger Zeuge, erschien nicht vor Gericht und wurde zur Fahndung ausgeschrieben. Das Urteil soll am 30.11.2026 fallen. #Mord
Am 06.11.2025 kam es in einem Lokal in Wien-Ottakring zu einer tödlichen Schießerei, bei der ein 33-jähriger Begleiter eines Kreditvermittlers getötet und dessen Vater schwer verletzt wurde. Auslöser war ein Streit um ein Kreditgeschäft über 50.000 Euro. Der 34-jährige Hauptangeklagte soll mit einer illegal erworbenen Beretta geschossen haben. Am zweiten Verhandlungstag, dem 24.08.2026, wurden die beiden Mitangeklagten im Alter von 36 und 39 Jahren aus der Untersuchungshaft entlassen, da Zeugen sie entlasteten. Der Hauptangeklagte bleibt in Haft. Der Kreditvermittler, ein wichtiger Zeuge, erschien nicht vor Gericht und wurde zur Fahndung ausgeschrieben. Das Urteil soll am 30.11.2026 fallen. #Mord
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Ex-Boxweltmeister Zolani Tete erschossen
Am 24.08.2026 wurde bekannt, dass der frühere Boxweltmeister Zolani Tete in seiner Heimat Südafrika erschossen wurde. Der 38-Jährige wurde in seinem Auto vor seinem Haus in Mdantsane getötet, als er auf das Öffnen des Tors wartete. Eine 27-jährige Frau, die sich mit ihm im Fahrzeug befand, wurde mehrfach angeschossen und befindet sich im Krankenhaus. Zwei bewaffnete und maskierte Täter überfielen das Paar. Medienberichten zufolge gab es vier Festnahmen. Tete war einst IBF-Weltmeister im Superfliegengewicht und WBO-Champion im Bantamgewicht. #Mord
Am 24.08.2026 wurde bekannt, dass der frühere Boxweltmeister Zolani Tete in seiner Heimat Südafrika erschossen wurde. Der 38-Jährige wurde in seinem Auto vor seinem Haus in Mdantsane getötet, als er auf das Öffnen des Tors wartete. Eine 27-jährige Frau, die sich mit ihm im Fahrzeug befand, wurde mehrfach angeschossen und befindet sich im Krankenhaus. Zwei bewaffnete und maskierte Täter überfielen das Paar. Medienberichten zufolge gab es vier Festnahmen. Tete war einst IBF-Weltmeister im Superfliegengewicht und WBO-Champion im Bantamgewicht. #Mord
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