14-Jähriger von Kinder-Gang stundenlang gequält
Am 09.09.2026 prügelten mindestens zehn Kinder und Jugendliche im Alter zwischen neun und 15 Jahren in der Innenstadt von Neubrandenburg mehrere Stunden lang auf einen 14-jährigen deutschen Teenager ein. Sie quälten den Jungen mit Schlägen und Tritten, missbrauchten ihn mit Gegenständen und fügten ihm Verbrennungen zu. Die grausame Tat wurde zudem gefilmt. Drei Tage später erfuhr die Polizei von dem Vorfall, weil Videos der Attacke in den sozialen Netzwerken auftauchten. Die Polizei Neubrandenburg stellte verschiedene Aufnahmen sicher. Nach bisherigen Ermittlungen konnte etwa die Hälfte der Täter identifiziert werden, da sie bereits polizeibekannt sind; die Gesichter der anderen Jugendlichen waren auf den Videos gut zu erkennen, hier gaben Zeugen die entscheidenden Hinweise. Unter den Tatverdächtigen sind Deutsche, Albaner, Tunesier und Deutsch-Türken. Täter und Opfer kennen sich, ein Zufallsopfer liegt nicht vor. Auslöser der Attacke war laut Polizeisprecherin Claudia Berndt ein Missverständnis in der Kommunikation; der 14-Jährige habe nicht provoziert. Die Kripo ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung, Nötigung und Beleidigung sowie wegen der Videoaufnahmen während der Tat. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Beleidigung
Am 09.09.2026 prügelten mindestens zehn Kinder und Jugendliche im Alter zwischen neun und 15 Jahren in der Innenstadt von Neubrandenburg mehrere Stunden lang auf einen 14-jährigen deutschen Teenager ein. Sie quälten den Jungen mit Schlägen und Tritten, missbrauchten ihn mit Gegenständen und fügten ihm Verbrennungen zu. Die grausame Tat wurde zudem gefilmt. Drei Tage später erfuhr die Polizei von dem Vorfall, weil Videos der Attacke in den sozialen Netzwerken auftauchten. Die Polizei Neubrandenburg stellte verschiedene Aufnahmen sicher. Nach bisherigen Ermittlungen konnte etwa die Hälfte der Täter identifiziert werden, da sie bereits polizeibekannt sind; die Gesichter der anderen Jugendlichen waren auf den Videos gut zu erkennen, hier gaben Zeugen die entscheidenden Hinweise. Unter den Tatverdächtigen sind Deutsche, Albaner, Tunesier und Deutsch-Türken. Täter und Opfer kennen sich, ein Zufallsopfer liegt nicht vor. Auslöser der Attacke war laut Polizeisprecherin Claudia Berndt ein Missverständnis in der Kommunikation; der 14-Jährige habe nicht provoziert. Die Kripo ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung, Nötigung und Beleidigung sowie wegen der Videoaufnahmen während der Tat. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Beleidigung
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    Am 11.09.2026 gegen 22:50 Uhr informierten Bahnmitarbeiter die Bundespolizei über eine sexuelle Belästigung in einem Regionalexpress auf dem Weg ins Münsterland. Aufgrund einer körperlichen Auseinandersetzung mit mehreren Personen hielt der RE 100 am Haltepunkt Essen-Werden. Der Zugbegleiter führte die Beamten zu dem Beschuldigten. Eine Zeugin gab an, dass zwei Jugendliche ihr Abteil aufgesucht und um Schutz gebeten hätten. Gegenüber ihrer Lehrerin gaben die 16-Jährigen an, dass der Mann sie sexuell belästigt habe, indem er dem somalischen Staatsbürger in die Hose gegriffen und seinen Po und sein Geschlechtsteil berührt habe. Der Deutschen soll der 18-Jährige an den Haaren gezogen und diese auf den Mund geküsst haben. Beide sollen während der Geschehnisse in eine Schockstarre gefallen sein. Wenig später soll der Iraker (18) mehrere Mädchen der Schulklasse angesprochen haben, welche ihm deutlich zu verstehen gegeben haben, dass sie dies nicht möchten. Daraufhin habe der Bahnmitarbeiter den Mann des Abteils verwiesen. Dieser Aufforderung sei er jedoch nicht nachgekommen. Daraufhin habe der Zugbegleiter der Schulklasse angeboten, sich in das vordere Abteil zu begeben. Als zwei 15-Jährige den Beschuldigten passierten, soll er diesen mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Einer der Deutschen blutete daraufhin stark aus der Nase. Rettungskräfte untersuchten den Jugendlichen, welcher vermutlich eine Nasenbeinfraktur erlitt. Der andere Geschädigte klagte über Schmerzen an der rechten Wange. Nach Rücksprache mit den Erziehungsberechtigten werden die Geschädigten sich in Dülmen in ärztliche Behandlung begeben. Mitreisende gaben gegenüber den Beamten an, dass der Mann zuvor lautstark im Zug herumgeschrien und Reisende belästigt habe. Der Mann aus Neuss war offensichtlich alkoholisiert und verhielt sich aggressiv gegenüber den Polizisten, woraufhin sie diesen fesselten. Auf dem Weg zur Bundespolizeiwache am Essener Hauptbahnhof beleidigte er die Beamten und leistete den Anweisungen nur widerwillig Folge. Während der Durchsuchung versuchte der 18-Jährige sich loszureißen, trat wild um sich und drohte den Einsatzkräften mit Gewalt. Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Nötigung und sexueller Belästigung, Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung ein. Zur Verhinderung von weiteren Straftaten führten sie den Aggressor dem Polizeigewahrsam. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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    Am 16.10.2018 gegen Abend kam es in der Asylunterkunft auf dem Gelände des Fliegerhorstes Fürstenfeldbruck zu einem Polizei-Großeinsatz. Eine 22-jährige nigerianische Bewohnerin geriet in Streit mit einer Security-Mitarbeiterin und ließ sich nicht beruhigen. Als die Polizei den Vorfall aufnahm, entstand im Nachbarzimmer eine weitere Streitigkeit zwischen der Familie der Frau und Sicherheitsmitarbeitern. Die 22-Jährige beleidigte die Security-Mitarbeiterin, woraufhin die Polizei sie in Gewahrsam nehmen wollte. Bis zu 100 Bewohner solidarisierten sich mit der Frau, warfen Gegenstände auf Beamte und Sicherheitskräfte, beschädigten Fensterscheiben und Türen und lösten rund 100 Mal den Feueralarm aus. Fünf Sicherheitsmitarbeiter wurden verletzt. Die Lage konnte erst durch ein Großaufgebot der Polizei bis Mitternacht beruhigt werden. Es entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro. Die Nigerianerin wurde mit ihrem Ehemann und Kind in das Ankunftszentrum München gebracht. Die Polizei ermittelt wegen Gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung, Bedrohung, Sachbeschädigung und Missbrauch von Notrufen. Die Prüfung auf Landfriedensbruch und Übernahme durch die Kripo Fürstenfeldbruck läuft. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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    Am 24.02.2026 wird gegen Marius Borg Høiby wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung und Vergewaltigung ermittelt. Seine Ex-Freundin Nora Haukland wirft ihm vor, sie mehrfach misshandelt und sexuell missbraucht zu haben. Es gab Absprachen bezüglich sexueller Handlungen, wenn sie müde war. Ein Vorfall mit einem viralen Foto, das Nora mit einem Tütchen Koks zeigt, führte zu einem heftigen Streit und aggressivem Verhalten von Marius. SMS-Nachrichten belegen Beleidigungen und anschließende Entschuldigungen. Marius sitzt bereits in Untersuchungshaft wegen eines Übergriffs auf eine andere Frau. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Beleidigung #MariusBorgHøiby #FXPromi
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    In Offenburg wurde am Montag, 25.08.2025, ein 22-jähriger Deutscher nach einem Vorfall in einem Fernverkehrszug festgenommen. Während einer Fahrscheinkontrolle in der Nähe von Offenburg leistete er aufgrund fehlenden Fahrscheins Widerstand, versuchte, sich mit Gewalt der Kontrolle zu entziehen und betätigte kurz vor der Ankunft am Bahnhof Offenburg die Notbremse. Reisende überwältigten ihn und übergaben ihn der Bundespolizei. Der Mann beleidigte mehrfach die Reisenden und die Beamten. Gegen ihn wurde Anzeige wegen räuberischer Erpressung, Missbrauchs von Notrufen, Beleidigung, Körperverletzung, Bedrohung und Erschleichens von Leistungen erstattet. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Raubueberfall #Beleidigung #Erpressung
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