Am 11.09.2026 warnte die Polizei vor einer ungewöhnlichen Betrugsmasche, bei der ein Mann aus dem Landkreis Vorpommern-Greifswald um 1.800 Euro gebracht wurde. Bereits im Januar 2026 nahm der Fall seinen Anfang, als über eine Messenger-Plattform eine Person Kontakt mit dem Geschädigten aufnahm und sich als Vertreter einer spanischen Anwaltskanzlei ausgab. Dem Mann wurde ein Vertrag angeboten, wonach reiche Menschen einen Samenspender suchten; er sollte sich als Erzeuger für eine zahlungskräftige Partei zur Verfügung stellen. Im Gegenzug versprachen die Betrüger bei erfolgreicher Befruchtung mehrere hunderttausend Euro, wobei das Rechtsgeschäft über zwei Anwaltskanzleien in Spanien und Berlin abgewickelt werden sollte. Der Mann willigte ein und überwies 1.800 Euro für eine angeblich nötige Kaution. Als die Betrüger danach weitere 5.000 Euro für behauptete Auflagen und anstehende medizinische Untersuchungen verlangten, wurde der Mann misstrauisch und wandte sich persönlich an die angegebene Berliner Kanzlei, die von der Sache keine Ahnung hatte und ihn darauf aufmerksam machte, wohl einem Betrug zum Opfer gefallen zu sein. #Betrug
Am 11.09.2026 warnte die Polizei vor einer ungewöhnlichen Betrugsmasche, bei der ein Mann aus dem Landkreis Vorpommern-Greifswald um 1.800 Euro gebracht wurde. Bereits im Januar 2026 nahm der Fall seinen Anfang, als über eine Messenger-Plattform eine Person Kontakt mit dem Geschädigten aufnahm und sich als Vertreter einer spanischen Anwaltskanzlei ausgab. Dem Mann wurde ein Vertrag angeboten, wonach reiche Menschen einen Samenspender suchten; er sollte sich als Erzeuger für eine zahlungskräftige Partei zur Verfügung stellen. Im Gegenzug versprachen die Betrüger bei erfolgreicher Befruchtung mehrere hunderttausend Euro, wobei das Rechtsgeschäft über zwei Anwaltskanzleien in Spanien und Berlin abgewickelt werden sollte. Der Mann willigte ein und überwies 1.800 Euro für eine angeblich nötige Kaution. Als die Betrüger danach weitere 5.000 Euro für behauptete Auflagen und anstehende medizinische Untersuchungen verlangten, wurde der Mann misstrauisch und wandte sich persönlich an die angegebene Berliner Kanzlei, die von der Sache keine Ahnung hatte und ihn darauf aufmerksam machte, wohl einem Betrug zum Opfer gefallen zu sein. #Betrug
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