Am Samstag, dem 03.01.2026, in der Nacht zu Sonntag, dem 04.01.2026, verübten unbekannte Täter in Templin, südlich der Stadt im Landkreis Uckermark, zwischen 03:00 Uhr und 04:00 Uhr einen Brandanschlag auf ein Nebengebäude an der Wohnanschrift des Beauftragten zur Bekämpfung des Antisemitismus im Land Brandenburg. Ein am Tatort hinterlassenes Symbol deutet auf einen direkten Zusammenhang mit dem politischen Amt des Geschädigten hin. Es wurden Ermittlungen wegen besonders schwerer Brandstiftung gemäß § 306b StGB, i.V.m. §§ 86a StGB, 123 StGB, 303 StGB eingeleitet. Die Generalstaatsanwaltschaft des Landes Brandenburg führt die Ermittlungen. Die bisherigen Ermittlungen deuten darauf hin, dass die Täter mit einem PKW in Tatortnähe gelangten und sich nach der Tat wieder entfernten. Die Polizei sucht Zeugen, insbesondere zu Fahrzeug- und Personenbewegungen im Bereich der Templiner Ortsteile Groß Dölln, Groß Väter, Grunewald, Klein Dölln, Vietmannsdorf sowie dem zu Zehdenick gehörenden Ortsteil Kurtschlag. Auch das Gebiet der Städte und Gemeinden Templin, Liebenberg, Löwenberg, Liebenwalde, Zehdenick, Gransee, Mildenberg, Fürstenberg/Havel, Neuruppin, Oranienburg, Milmersdorf, Prenzlau und Groß Schönebeck ist von Bedeutung. In der Tatnacht herrschten Temperaturen von ca. minus 8 Grad Celsius sowie Schneefall. Die Straßenverhältnisse waren aufgrund des andauernden Schneefalls schlecht. Die Generalstaatsanwaltschaft des Landes Brandenburg hat für sachdienliche Hinweise, die zur Ermittlung oder Ergreifung der Täter führen, eine Belohnung von bis zu 10.000 Euro ausgelobt. #Brandstiftung
Am Samstag, dem 03.01.2026, in der Nacht zu Sonntag, dem 04.01.2026, verübten unbekannte Täter in Templin, südlich der Stadt im Landkreis Uckermark, zwischen 03:00 Uhr und 04:00 Uhr einen Brandanschlag auf ein Nebengebäude an der Wohnanschrift des Beauftragten zur Bekämpfung des Antisemitismus im Land Brandenburg. Ein am Tatort hinterlassenes Symbol deutet auf einen direkten Zusammenhang mit dem politischen Amt des Geschädigten hin. Es wurden Ermittlungen wegen besonders schwerer Brandstiftung gemäß § 306b StGB, i.V.m. §§ 86a StGB, 123 StGB, 303 StGB eingeleitet. Die Generalstaatsanwaltschaft des Landes Brandenburg führt die Ermittlungen. Die bisherigen Ermittlungen deuten darauf hin, dass die Täter mit einem PKW in Tatortnähe gelangten und sich nach der Tat wieder entfernten. Die Polizei sucht Zeugen, insbesondere zu Fahrzeug- und Personenbewegungen im Bereich der Templiner Ortsteile Groß Dölln, Groß Väter, Grunewald, Klein Dölln, Vietmannsdorf sowie dem zu Zehdenick gehörenden Ortsteil Kurtschlag. Auch das Gebiet der Städte und Gemeinden Templin, Liebenberg, Löwenberg, Liebenwalde, Zehdenick, Gransee, Mildenberg, Fürstenberg/Havel, Neuruppin, Oranienburg, Milmersdorf, Prenzlau und Groß Schönebeck ist von Bedeutung. In der Tatnacht herrschten Temperaturen von ca. minus 8 Grad Celsius sowie Schneefall. Die Straßenverhältnisse waren aufgrund des andauernden Schneefalls schlecht. Die Generalstaatsanwaltschaft des Landes Brandenburg hat für sachdienliche Hinweise, die zur Ermittlung oder Ergreifung der Täter führen, eine Belohnung von bis zu 10.000 Euro ausgelobt. #Brandstiftung
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