65-Jähriger wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt
Am 18.08.2026 hat das Landgericht Frankfurt (Oder) einen 65-jährigen Mann wegen sexueller Handlungen an männlichen Jugendlichen zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und sieben Monaten verurteilt. Der vorbestrafte Mann soll seinen Opfern in Spreenhagen (Oder-Spree-Kreis) unter anderem K.-o.-Tropfen verabreicht haben. Das Gericht sprach ihn des sexuellen Missbrauchs, des versuchten Missbrauchs und der sexuellen Nötigung in vier Fällen zwischen 2008 und 2016 schuldig. Die Jugendlichen befanden sich jeweils aufgrund von Alkohol, Drogen oder unbemerkt verabreichten K.-o.-Tropfen in einem beeinträchtigten körperlichen Zustand. #Sexualdelikt #Drogen
Am 18.08.2026 hat das Landgericht Frankfurt (Oder) einen 65-jährigen Mann wegen sexueller Handlungen an männlichen Jugendlichen zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und sieben Monaten verurteilt. Der vorbestrafte Mann soll seinen Opfern in Spreenhagen (Oder-Spree-Kreis) unter anderem K.-o.-Tropfen verabreicht haben. Das Gericht sprach ihn des sexuellen Missbrauchs, des versuchten Missbrauchs und der sexuellen Nötigung in vier Fällen zwischen 2008 und 2016 schuldig. Die Jugendlichen befanden sich jeweils aufgrund von Alkohol, Drogen oder unbemerkt verabreichten K.-o.-Tropfen in einem beeinträchtigten körperlichen Zustand. #Sexualdelikt #Drogen
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Zwei Männer nach Drogen- und Sexualdelikten festgenommen
Am 10.08.2026 meldete sich eine 15-Jährige in der Nacht zum Montag bei der Polizei und gab an, in einer Wohnung in Nürnberg von einem Mann sexuell bedrängt worden zu sein, der ihr auch Drogen angeboten habe. Die Ermittler fanden sie in der Wohnung und nahmen dort den 46-jährigen Tatverdächtigen fest. Die Polizei geht zudem davon aus, dass er zuvor eine weitere 15-Jährige im Austausch für Drogen und Geld missbraucht hat. Am 14.08.2026 fielen Passanten eine sichtlich unter Drogen stehende Jugendliche auf, die wegen der deutlichen Auswirkungen des Drogenkonsums vorübergehend ins Krankenhaus musste. Die 15-Jährige soll zusammen mit einer Gleichaltrigen verschiedene Drogen von einem 21-Jährigen bekommen haben, der im Stadtgebiet festgenommen wurde. Gegen beide Männer erließ das Amtsgericht Nürnberg Untersuchungshaftbefehle. Die Festnahmen stehen im Zusammenhang mit der Ermittlungskommission "Kajal", die im Umfeld des Nürnberger Hauptbahnhofs wegen Sexualdelikten gegen Mädchen und junge Frauen sowie der Abgabe von Drogen und Medikamenten an Minderjährige ermittelt. #Sexualdelikt #Drogen
Am 10.08.2026 meldete sich eine 15-Jährige in der Nacht zum Montag bei der Polizei und gab an, in einer Wohnung in Nürnberg von einem Mann sexuell bedrängt worden zu sein, der ihr auch Drogen angeboten habe. Die Ermittler fanden sie in der Wohnung und nahmen dort den 46-jährigen Tatverdächtigen fest. Die Polizei geht zudem davon aus, dass er zuvor eine weitere 15-Jährige im Austausch für Drogen und Geld missbraucht hat. Am 14.08.2026 fielen Passanten eine sichtlich unter Drogen stehende Jugendliche auf, die wegen der deutlichen Auswirkungen des Drogenkonsums vorübergehend ins Krankenhaus musste. Die 15-Jährige soll zusammen mit einer Gleichaltrigen verschiedene Drogen von einem 21-Jährigen bekommen haben, der im Stadtgebiet festgenommen wurde. Gegen beide Männer erließ das Amtsgericht Nürnberg Untersuchungshaftbefehle. Die Festnahmen stehen im Zusammenhang mit der Ermittlungskommission "Kajal", die im Umfeld des Nürnberger Hauptbahnhofs wegen Sexualdelikten gegen Mädchen und junge Frauen sowie der Abgabe von Drogen und Medikamenten an Minderjährige ermittelt. #Sexualdelikt #Drogen
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46-Jähriger nach Drogenabgabe an Minderjährige festgenommen
Am 10.08.2026 meldete sich eine 15-jährige Jugendliche bei der Polizei, nachdem sie in einer Wohnung in der Unteren Kanalstraße in Nürnberg von einem Mann sexuell bedrängt worden war und dieser ihr Drogen angeboten hatte. Ermittler der 'EKO Kajal' trafen die Jugendliche in der Wohnung an und nahmen den Tatverdächtigen, einen 46-jährigen Syrer, fest. Zudem wird dem Mann vorgeworfen, eine weitere 15-Jährige im Gegenzug für Drogen und Geld sexuell missbraucht zu haben. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht Nürnberg einen Untersuchungshaftbefehl gegen den Tatverdächtigen. #Sexualdelikt #Drogen
Am 10.08.2026 meldete sich eine 15-jährige Jugendliche bei der Polizei, nachdem sie in einer Wohnung in der Unteren Kanalstraße in Nürnberg von einem Mann sexuell bedrängt worden war und dieser ihr Drogen angeboten hatte. Ermittler der 'EKO Kajal' trafen die Jugendliche in der Wohnung an und nahmen den Tatverdächtigen, einen 46-jährigen Syrer, fest. Zudem wird dem Mann vorgeworfen, eine weitere 15-Jährige im Gegenzug für Drogen und Geld sexuell missbraucht zu haben. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht Nürnberg einen Untersuchungshaftbefehl gegen den Tatverdächtigen. #Sexualdelikt #Drogen
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20-Jähriger gefährdet mehrfach andere Verkehrsteilnehmer
Am 17.08.2026 gegen 13:45 Uhr beabsichtigte eine zivile Streife der Autobahnpolizei einen Mazda auf der Autobahn 2 in Fahrtrichtung Berlin zu kontrollieren, da die Kennzeichen keine Zulassung besaßen. In Höhe der Anschlussstelle Königslutter missachtete das Fahrzeug die Haltezeichen und beschleunigte stark. Der Mazda überholte mit weit über 150 km/h mehrere Fahrzeuge auf dem Seitenstreifen und gefährdete diese. An der Anschlussstelle Rennau verließ der Fahrer die Autobahn und überfuhr dabei einen Leitpfosten. Die Flucht führte über die Landstraße und die Ortschaft Barmke bis nach Helmstedt, wobei weitere Verkehrsteilnehmer zum Bremsen oder Ausweichen gezwungen wurden. In der Meibomstraße in Helmstedt verließ der 20-jährige Fahrer das Fahrzeug und versuchte zu Fuß zu flüchten, wurde jedoch unmittelbar danach gestellt und festgenommen. Bei der Fesselung leistete er Widerstand. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht; wegen des Verdachts auf Drogenbeeinflussung wurde eine Blutprobe entnommen. Es wurden Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, illegalem Autorennen, Gefährdung des Straßenverkehrs, Unfallflucht, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Kennzeichenmissbrauch eingeleitet. Die Polizei sucht weitere Zeugen, die durch die Fahrweise des silbernen Mazda gefährdet wurden. #Sexualdelikt #Drogen #Unfallflucht #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 17.08.2026 gegen 13:45 Uhr beabsichtigte eine zivile Streife der Autobahnpolizei einen Mazda auf der Autobahn 2 in Fahrtrichtung Berlin zu kontrollieren, da die Kennzeichen keine Zulassung besaßen. In Höhe der Anschlussstelle Königslutter missachtete das Fahrzeug die Haltezeichen und beschleunigte stark. Der Mazda überholte mit weit über 150 km/h mehrere Fahrzeuge auf dem Seitenstreifen und gefährdete diese. An der Anschlussstelle Rennau verließ der Fahrer die Autobahn und überfuhr dabei einen Leitpfosten. Die Flucht führte über die Landstraße und die Ortschaft Barmke bis nach Helmstedt, wobei weitere Verkehrsteilnehmer zum Bremsen oder Ausweichen gezwungen wurden. In der Meibomstraße in Helmstedt verließ der 20-jährige Fahrer das Fahrzeug und versuchte zu Fuß zu flüchten, wurde jedoch unmittelbar danach gestellt und festgenommen. Bei der Fesselung leistete er Widerstand. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht; wegen des Verdachts auf Drogenbeeinflussung wurde eine Blutprobe entnommen. Es wurden Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, illegalem Autorennen, Gefährdung des Straßenverkehrs, Unfallflucht, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Kennzeichenmissbrauch eingeleitet. Die Polizei sucht weitere Zeugen, die durch die Fahrweise des silbernen Mazda gefährdet wurden. #Sexualdelikt #Drogen #Unfallflucht #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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Kontrolle auf A44: Kokainfund und Kennzeichenmissbrauch
Am 16.08.2026 kontrollierten Beamte am Sonntagmittag einen 29-jährigen russischen Staatsangehörigen, der gemeinsam mit seinem 31-jährigen Beifahrer und seinem 26-jährigen Mitfahrer über die Autobahn 44 von Belgien nach Deutschland eingereist war. Die am Fahrzeug angebrachten Kennzeichen waren auf ein anderes Fahrzeug zugelassen. Der 29-Jährige konnte weder einen Eigentumsnachweis noch einen gültigen Führerschein oder gültige Aufenthaltsdokumente vorlegen. Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise, Unterschlagung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Das Fahrzeug wurde der Autobahnpolizei Broichweiden übergeben und zur Eigentumssicherung sichergestellt. Beim 31-jährigen Beifahrer wurde bei einer Durchsuchung eine geringe Menge Kokain aufgefunden; auch er muss sich einem Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und des Besitzes von Betäubungsmitteln stellen. Beide Personen wurden durch die belgischen Behörden übernommen. #Sexualdelikt #Drogen
Am 16.08.2026 kontrollierten Beamte am Sonntagmittag einen 29-jährigen russischen Staatsangehörigen, der gemeinsam mit seinem 31-jährigen Beifahrer und seinem 26-jährigen Mitfahrer über die Autobahn 44 von Belgien nach Deutschland eingereist war. Die am Fahrzeug angebrachten Kennzeichen waren auf ein anderes Fahrzeug zugelassen. Der 29-Jährige konnte weder einen Eigentumsnachweis noch einen gültigen Führerschein oder gültige Aufenthaltsdokumente vorlegen. Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise, Unterschlagung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Das Fahrzeug wurde der Autobahnpolizei Broichweiden übergeben und zur Eigentumssicherung sichergestellt. Beim 31-jährigen Beifahrer wurde bei einer Durchsuchung eine geringe Menge Kokain aufgefunden; auch er muss sich einem Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und des Besitzes von Betäubungsmitteln stellen. Beide Personen wurden durch die belgischen Behörden übernommen. #Sexualdelikt #Drogen
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43-Jähriger fährt gestohlenen Audi in den Straßengraben
Am 13.08.2026 gegen 08:10 Uhr erhielt die Polizeiwache Brilon Kenntnis von einem verunfallten Auto auf der Kreisstraße zwischen Nehden und Thülen. Die Beamten fanden einen Audi A6 in einem Straßengraben, dessen Hinterachse in dem etwa 50 Zentimeter tiefen Graben steckte. Zuvor war offenbar erfolglos versucht worden, das Fahrzeug mit einer Schaufel und einem Eimer zu befreien. Ermittlungen und Zeugenaussagen erhärteten den Verdacht gegen einen 43-jährigen Mann, der das Fahrzeug geführt und sich beim Wenden festgefahren hatte. Der Tatverdächtige räumte den Konsum von Betäubungsmitteln ein. Da er keine Fahrerlaubnis besitzt und Anhaltspunkte für Drogenkonsum vorlagen, wurde eine Blutprobe angeordnet. Die Überprüfung ergab, dass der Audi seit Ende Juli 2026 in Thüringen als gestohlen gemeldet war; das vordere Kennzeichen gehörte zu einem anderen Auto und war ebenfalls zur Fahndung ausgeschrieben, ein hinteres Kennzeichen fehlte. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten eine größere Menge mutmaßlichen Amphetamins sowie mehrere Messer, eine Zwille und einen verbotenen Teleskopschlagstock. Der Tatverdächtige gab an, dass das Amphetamin ihm gehöre. Gegen den Mann wird unter anderem wegen Fahrens unter Drogeneinfluss, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Kennzeichenmissbrauchs und Verstößen gegen das Pflichtversicherungs-, Betäubungsmittel- und Waffenrecht ermittelt. Der Audi wurde zur Spurensicherung sichergestellt. #Sexualdelikt #Drogen #Diebstahl
Am 13.08.2026 gegen 08:10 Uhr erhielt die Polizeiwache Brilon Kenntnis von einem verunfallten Auto auf der Kreisstraße zwischen Nehden und Thülen. Die Beamten fanden einen Audi A6 in einem Straßengraben, dessen Hinterachse in dem etwa 50 Zentimeter tiefen Graben steckte. Zuvor war offenbar erfolglos versucht worden, das Fahrzeug mit einer Schaufel und einem Eimer zu befreien. Ermittlungen und Zeugenaussagen erhärteten den Verdacht gegen einen 43-jährigen Mann, der das Fahrzeug geführt und sich beim Wenden festgefahren hatte. Der Tatverdächtige räumte den Konsum von Betäubungsmitteln ein. Da er keine Fahrerlaubnis besitzt und Anhaltspunkte für Drogenkonsum vorlagen, wurde eine Blutprobe angeordnet. Die Überprüfung ergab, dass der Audi seit Ende Juli 2026 in Thüringen als gestohlen gemeldet war; das vordere Kennzeichen gehörte zu einem anderen Auto und war ebenfalls zur Fahndung ausgeschrieben, ein hinteres Kennzeichen fehlte. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten eine größere Menge mutmaßlichen Amphetamins sowie mehrere Messer, eine Zwille und einen verbotenen Teleskopschlagstock. Der Tatverdächtige gab an, dass das Amphetamin ihm gehöre. Gegen den Mann wird unter anderem wegen Fahrens unter Drogeneinfluss, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Kennzeichenmissbrauchs und Verstößen gegen das Pflichtversicherungs-, Betäubungsmittel- und Waffenrecht ermittelt. Der Audi wurde zur Spurensicherung sichergestellt. #Sexualdelikt #Drogen #Diebstahl
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30-Jähriger fährt unter Drogen und ohne Führerschein
Beamte der Polizei Dortmund folgten in Lünen einem Fahrzeug, das zunächst in einen Stichweg nahe einer Autowerkstatt an der Wethmarheide abbog. Der 30-jährige Fahrer aus Lünen betrat die Werkstatt und verließ sie kurz darauf mit einer schwarzen Plastiktüte. Wenig später kontrollierten die Beamten den Pkw auf einem Firmenparkplatz an der Josef-Rethmann-Straße. In der Tüte befand sich eine nicht geringe Menge Cannabis, die sichergestellt wurde. Zudem stand der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und besaß keine gültige Fahrerlaubnis; die Kennzeichen gehörten nicht zu dem Fahrzeug. Da die Eigentumsverhältnisse unklar waren, wurden Pkw und Kennzeichen sichergestellt. Bei der anschließenden Durchsuchung der Werkstatt fanden die Einsatzkräfte Bargeld im mittleren dreistelligen Bereich, ein Mobiltelefon, ein Luftgewehr sowie zwei zur Fahndung ausgeschriebene Kennzeichen. Nach der Blutprobenentnahme auf der Polizeiwache Lünen wurde der 30-Jährige mangels Haftgründen entlassen. Gegen ihn laufen mehrere Strafverfahren, unter anderem wegen Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz, Kennzeichenmissbrauchs und waffenrechtlicher Verstöße. #Sexualdelikt #Drogen
Beamte der Polizei Dortmund folgten in Lünen einem Fahrzeug, das zunächst in einen Stichweg nahe einer Autowerkstatt an der Wethmarheide abbog. Der 30-jährige Fahrer aus Lünen betrat die Werkstatt und verließ sie kurz darauf mit einer schwarzen Plastiktüte. Wenig später kontrollierten die Beamten den Pkw auf einem Firmenparkplatz an der Josef-Rethmann-Straße. In der Tüte befand sich eine nicht geringe Menge Cannabis, die sichergestellt wurde. Zudem stand der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und besaß keine gültige Fahrerlaubnis; die Kennzeichen gehörten nicht zu dem Fahrzeug. Da die Eigentumsverhältnisse unklar waren, wurden Pkw und Kennzeichen sichergestellt. Bei der anschließenden Durchsuchung der Werkstatt fanden die Einsatzkräfte Bargeld im mittleren dreistelligen Bereich, ein Mobiltelefon, ein Luftgewehr sowie zwei zur Fahndung ausgeschriebene Kennzeichen. Nach der Blutprobenentnahme auf der Polizeiwache Lünen wurde der 30-Jährige mangels Haftgründen entlassen. Gegen ihn laufen mehrere Strafverfahren, unter anderem wegen Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz, Kennzeichenmissbrauchs und waffenrechtlicher Verstöße. #Sexualdelikt #Drogen
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