Ende Januar 2026 stieß ein 59-Jähriger aus Pritzwalk auf einer Videoplattform auf ein scheinbar seriöses Werbevideo, in dem bekannte Persönlichkeiten für Geldanlagen warben. Er klickte den Link und gab seine Handynummer an, woraufhin sich kurze Zeit später ein unbekannter Mann bei ihm meldete. Im weiteren Verlauf hatte der Pritzwalker über einen Messengerdienst Kontakt mit einer Frau, die sich als Finanzberaterin ausgab. Unter diesem Vorwand übermittelte er persönliche Daten und überwies zunächst eine dreistellige Summe auf ein deutsches Konto, später sogar eine vierstellige Summe, vermutlich auf ein ausländisches Konto. Über ein Videotelefonat wurden ihm Gewinne vorgetäuscht, sodass er glaubte, in eine echte Geldanlage investiert zu haben. Der Betrug flog erst auf, als in seinem Namen drei Kreditanfragen im fünfstelligen Bereich abgelehnt wurden. Die angebliche Finanzberaterin war plötzlich nicht mehr zu erreichen und das Geld verloren. Nun ermittelt die Kriminalpolizei. #Betrug
Ende Januar 2026 stieß ein 59-Jähriger aus Pritzwalk auf einer Videoplattform auf ein scheinbar seriöses Werbevideo, in dem bekannte Persönlichkeiten für Geldanlagen warben. Er klickte den Link und gab seine Handynummer an, woraufhin sich kurze Zeit später ein unbekannter Mann bei ihm meldete. Im weiteren Verlauf hatte der Pritzwalker über einen Messengerdienst Kontakt mit einer Frau, die sich als Finanzberaterin ausgab. Unter diesem Vorwand übermittelte er persönliche Daten und überwies zunächst eine dreistellige Summe auf ein deutsches Konto, später sogar eine vierstellige Summe, vermutlich auf ein ausländisches Konto. Über ein Videotelefonat wurden ihm Gewinne vorgetäuscht, sodass er glaubte, in eine echte Geldanlage investiert zu haben. Der Betrug flog erst auf, als in seinem Namen drei Kreditanfragen im fünfstelligen Bereich abgelehnt wurden. Die angebliche Finanzberaterin war plötzlich nicht mehr zu erreichen und das Geld verloren. Nun ermittelt die Kriminalpolizei. #Betrug